Pin  Aktuelle Nachrichten aus Medizin, Forschung und der Hilfsmittelindustrie

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openPR vom 04.12.2017
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05 Jan 2018 10:49



SENI verbessert Inkontinenz-Versorgung adipöser Patienten




BLIESENTHAL: den 29. November 2017 – SENI, eine der weltweit führenden Marken für Inkontinenz- und Körperpflegeprodukte, erweitert ihr Produktsortiment zur besseren Versorgung adipöser Inkontinenz-Patienten. Die Einführung der SENI Fix Comfort in der Größe 4XL stellt den ersten Schritt der Vergrößerung des Sortiments dar. Darüber hinaus sind in naher Zukunft auch die Inkontinenzhosen Super Seni Plus in der neuen Größe XXL verfügbar.

In Deutschland sind rund zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen ist sogar adipös mit einem BMI von ≥ 30¹. Dies spiegelt sich auch im Pflegealltag wider. Menschen mit hohem Gewicht sowie Adipositas-Patienten benötigen besonders stabile und flexible Hilfsmittel. Um diesen steigenden Anforderungen und Bedarf nach XXL Produkten gerecht zu werden, setzt SENI auf stetige Weiterentwicklung und Neuerungen in ihrem Produktsortiment.

Die erste Neuerung gibt es bei Seni Fix Comfort. Die elastischen Höschen zur Fixierung der Inkontinenzvorlagen San Seni sowie der Vliesvorlage Seni V sind ab sofort in einer weiteren Größe erhältlich. Zu den bekannten Größen kommt nun die neue Größe 4-XL hinzu. Die Fixierhose ermöglicht eine optimale Anpassung an den Körper und sorgt für einen hohen Tragekomfort.

Bei den atmungsaktiven Inkontinenzhosen Super Seni Plus kommt nun noch die zusätzliche Größe XXL hinzu. Aufgrund einer hohen Anzahl an Kundennachfragen wurde das Produkt speziell für adipöse Nutzer entwickelt. Durch die Saugleistung von 3200 ml stellt es die optimale Versorgungsgrundlage bei schwerer Inkontinenz am Tag und insbesondere in der Nacht dar. Die Super Seni Plus XXL verfügt über zwei seitliche längere Gurte mit Klebe- bzw. Klettverschlüssen. Somit ist das Produkt besonders leicht in der Handhabung, bietet einen hohen Tragekomfort und eignet sich hervorragend für Patienten mit einem Hüftumfang von 160-210 cm.

„Unser Ziel ist es, Betroffenen und Pflegenden den täglichen Umgang mit Inkontinenz zu erleichtern. Die Versorgung von stark übergewichtigen Patienten hat für uns einen hohen Stellenwert, da der Bedarf an XXL-Produkten stetig zunimmt. Mit der Einführung der neuen Größen tragen wir dieser steigenden Nachfrage Rechnung und gehen nun noch verstärkter auf Betroffene mit eingeschränkter Mobilität oder Übergewicht ein“, erklärt Piotr Daszyński, Geschäftsführer von TZMO Deutschland.

Um stets innovative Produkte liefern zu können, die optimal an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind, setzt der Mutterkonzern TZMO auf einen umfangreiche, interne Forschungs-und Entwicklungsabteilung. Dabei stehen eine hohe Produktqualität sowie die benutzerfreundliche Handhabung im Fokus, um so eine optimale Inkontinenzversorgung gewährleisten zu können.



Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Christina Wamser
ITMS Marketing GmbH
Frankfurter Landstr. 15
61231 Bad Nauheim

E: christina.wamser@itms.com
T: +49 (6032) 3459 – 20

Über SENI
SENI ist eine der weltweit führenden Marken für Inkontinenz- und Körperpflegeprodukte. Mit einem intelligenten Produktportfolio bietet SENI jedem Anwender das ideale Produkt für seine jeweilige Lebenssituation. Weiterhin ist SENI Partner der Pflegekräfte und unterstützt diese mit einem 360˚-Service, der u. a. Schulungsprogramme sowie die Controlling-Software SENIOMAT.NET beinhaltet.

Die Marke SENI wurde 1999 von der Kapitalgruppe TZMO SA (Toruner Betriebe für Verbandstoffe) in Deutschland eingeführt und seitdem kontinuierlich um neue Produktgruppen ergänzt. Der Konzern mit Hauptsitz in Torun, Polen, ist führender europäischer Hersteller und Lieferant von Hygieneartikeln, Körperpflegeprodukten und medizinischen Produkten, sowohl für nationale als auch internationale Märkte.

Das Unternehmen TZMO wurde 1951 in Polen gegründet und beschäftigt heute über 7.800 Mitarbeiter in insgesamt 56 Unternehmensstandorten in 18 Ländern. Mit seinen 15 Marken erreicht TZMO 80 Märkte auf der ganzen Welt und somit ein Drittel der Weltbevölkerung in Europa, Asien, Afrika, Amerika und Australien.

Quelle:   openPR vom 04.12.2017




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Stefan
19 Dez 2017 11:25



SBK: Jung, dynamisch - inkontinent Wer in jungen Jahren an Blasenschwäche leidet, sollte seine "Hilfsmittel-Rechte" kennen




München (ots) - Inkontinenz wird in der Regel mit hohem Alter oder Gebrechlichkeit verbunden. Doch auch junge Menschen haben mit chronischer Blasenschwäche zu kämpfen - und brauchen leistungsstarke Inkontinenz-Hilfsmittel, die für ihren aktiven Lebensstil geeignet sind. Häufig sind diese jedoch mit hohen Zuzahlungen verbunden. Für Betroffene ist es daher besonders wichtig, zu wissen, worauf sie Anspruch haben. Helfen kann hier eine Krankenkasse, die professionell berät und Wert auf Versorgungsqualität legt.

Ob im Meeting, beim Elternabend oder auf dem Wochenendausflug - wer mit Inkontinenz zu kämpfen hat, möchte trotz Blasenschwäche sein Leben genießen, ohne sich Gedanken um unangenehme Gerüche oder peinliche Flecken machen zu müssen. "Blasenschwäche ist vor allem für junge Betroffene sehr belastend und oft ein Tabuthema. Hinzu kommen noch die Kosten für gute Inkontinenzhilfen", erklärt Sonja Fallscheer, Fachgebietsleiterin für den Bereich Hilfsmittel bei der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK. "Doch wer Bescheid weiß, was ihm bei Inkontinenzhilfen zusteht und worauf er auch bei der Wahl der Krankenkasse achten sollte, kann sich trotz schwacher Blase in allen Lebenslagen sicher fühlen."

Wissen und gute Beratung sind alles

Häufig kaufen inkontinente Menschen zusätzlich zu den Produkten, die ihnen vom Arzt verordnet werden, Produkte auf eigene Kosten. Dabei muss das gar nicht sein. Denn wer beispielsweise fünf statt zwei der sogenannten aufsaugenden Hilfsmittel pro Tag benötigt, kann die Ver-ordnung einfach von seinem Arzt erhöhen lassen. "Diese Kosten muss man nicht selbst tragen", erklärt Fallscheer. Zudem sei es wichtig, bei der Wahl der Inkontinenzmittel gut beraten zu werden, um die Kosten im Rahmen zu halten. "Wir verpflichten unsere Vertragspartner bei der Beratung zur Wahl des passenden Hilfsmittels, mindestens zwei aufzahlungsfreie Produkte zu nennen."

Qualität vor Preis

Eine aktuelle Auswertung der SBK zeigt, dass die Ausgaben für Inkontinente im Alter zwischen 20 und 40 Jahren 2017 im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent gestiegen sind. Das liegt, anders als man erwarten würde, nicht an einem signifikanten Anstieg der Betroffenenzahl. "Ganz im Gegenteil", sagt Sonja Fallscheer und ergänzt: "Wir geben für unsere Versicherten mehr als viele weitere Kassen aus, weil wir - im Rahmen unserer Möglichkeiten - sicherstellen möchten, dass auch höherwertige Inkontinenzhilfen aufzahlungsfrei sind." Anders als andere Krankenkassen, die die Versorgung mit Inkontinenz-Hilfsmitteln zum Teil ausschreiben und dann vor allem über den Preis entscheiden, schließe die SBK Verträge mit einer Vielzahl von Anbietern. "So stellen wir sicher, dass unseren Versicherten flächendeckend qualitativ hochwertige Produkte zur Verfügung stehen", erklärt Fallscheer.

Pressekontakt:

SBK
Siemens-Betriebskrankenkasse
Gesa Seibel
Stab Unternehmenskommunikation
Heimeranstr. 31
80339 München
Tel. +49(89)62700-161
Fax: +49(89)62700-60161
Email: gesa.seibel@sbk.org
Internet: http://www.sbk.org




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Bundesverband Medizintechnologie e.V. vom 14.09.2017
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18 Sep 2017 11:09



BVMed startet Hilfsmittel-Umfrage: "Wie gut ist die Stoma- und Inkontinenz-Versorgung?"




BERLIN: Inkontinenz- und Stoma-Patienten haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine angemessene Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln. Vor dem Hintergrund zu befürchtender Qualitätseinbußen durch Ausschreibungen der Krankenkassen will die Initiative "Faktor Lebensqualität" des BVMed mit einer neuen Patienten-Umfrage die Versorgungssituation im Detail ergründen. Betroffene Patienten und Angehörige können sich unter https://umfrage.pollytix.de/isk-stoma an der Umfrage beteiligen.

Menschen mit Inkontinenz oder einem Stoma sind auf die richtige Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln angewiesen. Diese Produkte sind für die Betroffenen nicht nur medizinisch notwendig. Sie sichern den Betroffenen trotz Erkrankung auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – und damit ein Stück Lebensqualität. Mit den ihnen gelieferten Produkten sind die meisten Anwender zwar bisher zufrieden. In den vergangenen Monaten haben jedoch einige Krankenkassen die Versorgung dieser Versicherten ausgeschrieben und diese danach teilweise an neue Lieferanten vergeben. Nach dem so erzwungenen Wechsel haben sich bedauerlicherweise Klagen von Betroffenen über Versorgungsmängel gehäuft.

Die Initiative "Faktor Lebensqualität" des BVMed möchte Klarheit schaffen: Mit einer Umfrage unter Inkontinenz- und Stoma-Patienten sollen in den kommenden Wochen die Bedürfnisse der Anwender und die Qualität der Produkte sowie der Versorgungen ermittelt werden. Die von der unabhängigen Forschungs- und Beratungsagentur Pollytix bis Mitte Oktober 2017 durchgeführte Befragung dauert etwa zehn Minuten und ist vollständig anonym. Es werden Selbsthilfegruppen, Fachgesellschaften für Pflege und Versorgung sowie Fachmediziner in die Erhebung eingebunden.

Unter dem Link https://umfrage.pollytix.de/isk-stoma können sich alle Betroffenen an der Umfrage beteiligen.

Welche Rechte Inkontinenz- und Stoma-Patienten nach einem Versorgerwechsel haben, wenn es mit diesem Probleme gibt, ist in einem Informations-Flyer der Initiative "Faktor Lebensqualität" aufgelistet. Er kann unter http://www.faktor-lebensqualitaet.de/ko ... eschwerden abgerufen werden.

Über die Initiative "Faktor Lebensqualität"

Die Initiative "Faktor Lebensqualität" wird gemeinsam von führenden deutschen Herstellern und Leistungserbringern im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) getragen. Seit 2013 setzt sie sich dafür ein, Lebensqualität zu einem allgemein anerkannten, messbaren Wirkungsziel in der Gesundheitsversorgung zu machen.
http://www.faktor-lebensqualitaet.de

Quelle:   Bundesverband Medizintechnologie e.V. vom 14.09.2017




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Alten- und Krankenpflege
pressetext.com vom 14.08.2017
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14 Aug 2017 21:00



Neu: 3M Cavilon Advanced hochleistungsfähiger Hautschutz




WIEN-ÖSTERREICH: Für die Versorgung von Patienten mit inkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD) hat 3M sein Produktprogramm erweitert. Der Cavilon Advanced hochleistungsfähige Hautschutz kann auch bei ausgeprägten, nässenden Läsionen angewendet werden. Er bildet einen hauchdünnen, transparenten und beständigen Schutzfilm gegen die Ausscheidungen bei Inkontinenz. So lindert er Schmerzen und schafft ein Milieu, das die Heilung unterstützt.

Pflegekräfte stehen bei Patienten mit inkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD) und bei Risiko-Patienten vor erheblichen Problemen: Sie möchten Hautdefekte wirksam verhindern und bei schon bestehenden Hautschädigungen dafür sorgen, dass die Patienten weniger leiden und vorhandene Läsionen abheilen können. Als Lösung bietet 3M jetzt den Cavilon Advanced hochleistungsfähigen Hautschutz an, der im Mai 2017 beim Deutschen Wundkongresses in Bremen vorgestellt wurde und als neuer Baustein das IAD-Hautschutzprogramm erweitert.

Barriere gegen Harn und/oder Stuhl


Cavilon Advanced haftet auch auf großflächigen, nässenden Läsionen. Er bildet eine hauchdünne, transparente und dehnbare Barriere gegen Harn und/oder Stuhl, so dass die Epidermis nicht weiter geschädigt wird. Damit trägt der Hautschutzfilm zur Schmerzlinderung bei [1] und schafft ein Milieu, das die Heilung unterstützt, selbst bei mäßiger bis schwerer IAD [2]. Zudem stellt er die Basis für die weiteren Pflegemaßnahmen sicher und beeinträchtigt diese nicht. Bei IAD-Hochrisiko-Patienten mit persistenter flüssiger Stuhlinkontinenz wird Cavilon Advanced zur präventiven Anwendung empfohlen.

Schonende Anwendung

Haupt-Inhaltsstoffe von Cavilon Advanced sind ein Acrylat-Tetrapolymer, das einen lang anhaltenden und dehnbaren Schutzfilm auf der Haut bildet, und 2-Octylcyanacrylat, das die Haftung auf feuchten oder nässenden Hautpartien ermöglicht. Durch den Einmal-Applikator lässt sich der Hautschutz einfach, hygienisch und zugleich schonend anwenden. Weil er nicht entfernt werden muss, entfällt eine zusätzliche Belastung der geschädigten Haut. Es reicht aus, den Hautschutzfilm zweimal pro Woche zu applizieren.

Weitere Informationen unter: http://www.3MAustria.at/EndIAD

[1] Brennan, MR; Milne, CT; Agrell-Kann, M; Ekholm, BP. Clinical Evaluation of a Skin Protectant for the Management of Incontinence-Associated Dermatitis. J Wound Ostomy Continence Nurs. 2017;44(2):172-180

[2] Been R, Bernatchez SF, Conrad-Vlasak D, Asmus R, Eckholm B, Parks PJ. In vivo methods to evaluate a new skin protectant for loss of skin integrity. Wound Repair & Regeneration. 24:851-859, September/Oktober 2016. DOI: 10.1111/wrr.12455

3M und Cavilon sind Marken der 3M Company.

Quelle:   pressetext.com vom 14.08.2017




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Hilfsmittel
Pressemeldung TZMO Seni vom 30.06.2017
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20 Jul 2017 16:20



Ein Tabu entschärfen - „Seni“ startet crossmediale Werbekampagne




BLIESENTHAL: Dem Tabu-Thema Blasenschwäche die Schärfe zu nehmen, ist das Ziel einer neuen Kampagne von „Seni“, einer der führenden Marken für Inkontinenz- und Körperpflegeprodukte, welche zum internationalen Inkontinenztag am 30.06.2017 im Rahmen der World Continence Week startete. Mit Werbespots und Kampagnenwebites richtet sich die Kampagne vor allem an onlineaffine Frauen und Männer mittleren Alters und will ihnen zeigen, dass dank der „Seni Lady“- und „Seni Man“-Produkte auch bei Blasenschwäche ein aktives und uneingeschränktes Leben möglich ist. Einzelne Szenen der neuen Werbevideos wurden auf Printanzeigen adaptiert – sowohl für den B2C- als auch für den B2B-Bereich.

Mit ihrer neuen Werbekampagne richtet sich „Seni“, eine Marke der polnischen TZMO SA (Toruner Betriebe für Verbandstoffe), gezielt an Frauen und Männer mittleren Alters mit einer Blasenschwäche. In Deutschland spricht man von rund neun Millionen Menschen, die von Inkontinenz betroffen sind. Trotz dieser hohen Zahl wird das Thema jedoch noch immer ungern laut ausgesprochen und weiterhin als Tabu-Thema behandelt. Mit einer emotionalen Ansprache fokussiert die Kampagne – sowohl textlich als auch bildlich – die spezifischen Vorteile der „Seni Lady“- und „Seni Man“ Produkte und zeigt auf, dass mit ihnen ein aktives und uneingeschränktes Leben möglich ist. Seit dem Kampagnenstart Anfang Mai läuft die Kampagne über einen Zeitraum von drei Monaten über verschiedene Online-Plattformen und relevante Print-Medien.

Die beiden Videospots, die den Mittelpunkt der neuen Kampagne bilden, berücksichtigen die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern. Dabei legte „Seni“ großen Wert darauf, Situationen zu schaffen, mit denen sich ein Großteil der Betroffenen identifizieren kann. So wurden die Themenumfelder „Fußball“ und „Kinoabend mit Freundinnen“ gewählt.

„Bei der neuen Kampagne wurden erstmals weitreichende Kommunikationskanäle gewählt, um noch mehr Menschen und vorrangig die onlineaffinen Zielgruppen zu erreichen. Gleichzeitig möchten wir mit der Kampagne dazu beitragen, dem tabubehafteten Thema Blasenschwäche seine Schärfe zu nehmen und zeigen, dass auch mit einer Blasenfunktionsstörung ein aktives und unbeschwertes Leben möglich ist“, erklärt Piotr Daszynski, Geschäftsführer der TZMO Deutschland GmbH, die Idee hinter der Kampagne.

Die neuen Werbespots sind vorrangig auf verschiedenen Online-Plattformen zu sehen. Hierzu zählen auch die Mediatheken der beliebtesten TV-Sender Deutschlands. Um darüber hinaus noch mehr Menschen mit den Werbespots zu erreichen, werden diese außerdem in zahlreichen Apotheken deutschlandweit direkt über einen Monitor ausgestrahlt. Es erscheinen neue Print-Anzeigen in relevanten Lifestyle-, Apotheken- und Sanitätshausmagazinen.

Die Betroffenen hätten oft eine große Scham, über ihr Leiden zu sprechen – sei es mit Angehörigen oder mit Fachpersonal. „Mit der neuen Kampagne, die zeigen soll, dass ein unbeschwertes Leben trotz Blasenschwäche möglich ist, wollen wir den Betroffenen Mut machen und der Thematik die Schärfe nehmen.“


Gratisproben und weiteres Informationsmaterial können über die Links in http://www.senilady.de und http://www.seniman.de angefordert werden. Natürlich geht das auch per Mail unter bestellung@tzmo.de oder Telefonisch unter 03337/45 13 29 0, das gilt auch für das restliche Sortiment von Seni.

Quelle:   Pressemeldung TZMO Seni vom 30.06.2017




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Gesetze & Versicherungen
Bundesverband Medizintechnologie e.V. vom 09.06.2017
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13 Jun 2017 22:00



“Patienten erhalten zu wenige urologische Hilfsmittel“ - Studie zum Mengenbedarf bei ISK-Versorgungen




BERLIN: Die von den Krankenkassen bezahlten Obergrenzen für Hilfsmittel für Menschen mit Blasenfunktionsstörungen sind zu niedrig und damit im Alltag nicht ausreichend. Die betroffenen Patienten erhalten damit keine ausreichende Anzahl an Kathetern und anderen Hilfsmitteln von den Krankenkassen, weil der tatsächliche Bedarf bisher falsch eingeschätzt wurde. Das ist das Ergebnis einer Studie, auf die die BVMed-Initiative “Faktor Lebensqualität” hinweist. Die Studie von Dr. Jörn Bremer, Dr. Ralf Böthig und anderen untersuchte erstmals den objektiven Bedarf an urologischen Hilfsmitteln. Demnach entspricht die bisher durch Schätzungen und theoretische Überlegungen ermittelte Versorgung mit Einmalkathetern oder Kondomurinalen nicht dem tatsächlichen Verbrauch. Teilweise liegt danach die Anzahl der im Alltag benötigten Hilfsmittel weit über der von den Krankenkassen nach pauschalen Obergrenzen festgelegten und bezahlten Menge.

In der von Dr. Jörn Bremer, Dr. Ralf Böthig und anderen durchgeführten Studie wurden an sechs verschiedenen Spezial-Zentren in Deutschland Daten von 767 Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung erhoben. Beteiligt waren Menschen mit chronischer Querschnittlähmung, Multipler Sklerose und infantiler Zerebralparese. Sie können Katheter oder andere Hilfsmittel zur Urinableitung verwenden. Die Krankenkassen bezahlen diese medizinischen Hilfsmittel. Dabei haben die Versicherten einen gesetzlichen Anspruch darauf, qualitativ und quantitativ nach dem individuellen Bedarf und dem aktuellen Stand der Medizin versorgt zu werden.

Studie empfiehlt deutlich höhere Grenzwerte für Hilfsmittel

In der seit mehr als zehn Jahren geltenden Festlegung vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) wurden 150 bis 180 Einmalkatheter für Männer und 31 Kondomurinale als Obergrenze pro Patient im Monat ausgemacht. „Nun liegt erstmals eine studien-basierte Evidenz für die Beurteilung des tatsächlichen Hilfsmittelbedarfs vor“, sagt Dr. Ralf Böthig, Mitautor der Studie. Rund 75 Prozent der befragten Patienten verwenden ausschließlich Einmalkatheter, für sie hat die Studie einen Bedarf von bis zu neun Einmalkathetern am Tag ermittelt. Am häufigsten brauchen die Befragten sechs Katheter. Fast 29 Prozent der Patienten verwenden zusätzlich Kondomurinale, Vorlagen oder Inkontinenz-Windeln. Etwa 15 Prozent der Männer, die anstelle oder zwischen der Katheterisierung Kondomurinale benutzen, haben einen mittleren Bedarf von 2,8 Kondomurinalen pro Tag angegeben. Diese Werte liegen damit teils erheblich über dem Standard der Krankenkassen. Bei den Patienten, die aufsaugende Hilfsmittel wie Vorlagen oder Windeln benutzen, schwankt laut der Untersuchung der tägliche Bedarf deutlich. Erwartungsgemäß verbrauchen Frauen hier doppelt so viel Material wie Männer.

„Die bisherigen Standards für ableitende Inkontinenzprodukte bergen die Gefahr einer quantitativ nicht angemessenen Versorgung der Betroffenen. Hier muss der Gesetzgeber ebenso tätig werden, wie beim Anspruch auf eine passende Produktqualität und qualitativen Service“, sagt Juliane Pohl, Leiterin des Referats Homecare/Ambulante Versorgung beim BVMed.

Die zehn Studien-Autoren um Dr. Jörn Bremer, leitender Oberarzt am Querschnittgelähmtenzentrum der BDH-Klinik Greifswald, und Dr. Ralf Böthig, leitender Arzt der Abteilung für Neuro-Urologie am Querschnittgelähmtenzentrum des BG-Klinikums Hamburg, empfehlen in der Spitze höhere Grenzwerte für den objektiven Hilfsmittelbedarf. Bei den Einmalkathetern sehen sie statt sechs Kathetern und einem Kondomurinal pro 24 Stunden als Obergrenze stattdessen einen objektiven Bedarf von bis zu neun Einmalkathetern und bis zu sieben Kondomurinalen pro Tag.

„Der Hilfsmittelbedarf der Patienten ist weitaus vielschichtiger, als dies in den gängigen Ausschreibungen abgebildet wird. Eine Mischversorgung mit Kontinenz-Hilfsmitteln bestimmt häufig den Patientenalltag“, sagt Mitautor Dr. Jörn Bremer zu den Ergebnissen der Studie. Er empfehle daher eine „individuelle Mischversorgung als Standard“.


Quellennachweis:
Bremer, J.; Böthig R. u. a.: Objektiver und subjektiver Hilfsmittelbedarf bei Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen, in: Der Urologe, 12/2016, DOI 10.1007/s00120-016-0250-y

Link zur Studie:
https://link.springer.com/article/10.10 ... 016-0250-y

Quelle:   Bundesverband Medizintechnologie e.V. vom 09.06.2017




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Allgemeines
Pressestelle Fa. Coloplast vom 05.04.2017
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18 Apr 2017 18:32



Internationaler Inkontinenztag: Coloplast fördert Dialog und informiert zum Thema Blaseschwäche




HAMBURG: Am Welt-Inkontinenz-Tag am 30. Juni 2017 veranstaltet Coloplast im Grand Elysée Hotel Hamburg das Coloplast-Kontinenz-Forum. Die Veranstaltung informiert rund um das Thema Blasenschwäche und richtet sich an Betroffene, ihre Angehörigen und Mitglieder von Inkontinenz-Selbsthilfegruppen. Auf dem Programm stehen eine Vortragsreihe und eine informative Ausstellung, die in den Kaffeepausen oder nach den Vorträgen besucht werden. Zusätzlich bieten wir in Kooperation mit dem Deutschen Rollstuhlsportverein (DRS) einen aktiven Part an.

Inkontinenz ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft so viele Menschen betrifft, und das doch für einige immer noch ein heikles Thema ist. Manchen ist sie peinlich, sie schämen sich und schweigen. Inkontinenz in einer großen Gemeinschaft zu begegnen, eben nicht allein damit konfrontiert zu sein: Dieses Gefühl hilft. Coloplast ist es sehr wichtig, zum Thema Inkontinenz zu informieren, Betroffene und Angehörige für einen Austausch zusammen zu bringen und mit Expertenrat zur Seite zu stehen, wenn es um ein selbstbestimmtes und mobiles Leben geht.

Gut informiert
Im Fokus des ersten Coloplast Kontinenz-Forums, das am 30. Juni im Grand Elysée Hotel Hamburg stattfindet, steht das Thema Blase. Anika Biel, Urologin aus Recklinghausen, wird über die verschiedenen Ursachen einer Blaseninkontinenz berichten und welche Behandlungsmöglichkeiten Erfolg versprechen. Die Ernährungswissenschaftlerin Ramona Schinköthe erläutert, wie sich die persönliche Ernährung auf die Blasen- und Darmfunktion auswirkt. Rechtsanwalt Christian Au informiert über rechtliche Aspekte der Versorgung mit Hilfs- und Pflegehilfsmitteln. Sein Vortrag zeigt die aktuellen Entwicklungen und resultierende Möglichkeiten der Versicherten auf. Wie Betroffene mit Kontinenzproblemen von den Angeboten der Selbsthilfe profitieren können, präsentiert Frau Annette Lemli, 2. Vorsitzende SoMA e.V.

Aktiv mobil
Mobilität spielt eine tragende Rolle auf dem Weg zurück in den Alltag. Wie mobil und sportlich aktiv sind Sie? Informieren Sie sich auf dem Coloplast-Kontinenz-Forum über das breitgefächerte Sportangebot des DRS und nutzen Sie die kostenfreie persönliche Sportberatung mit Personal Training sowie den Rollstuhl-TÜV. Testen Sie Ihre Geschicklichkeit auf dem Rollstuhlparcours und messen Sie Ihre Kräfte auf einer Kraftstrecke.

Hintergrundinformationen
Coloplast widmet sich seit über 50 Jahren den Themen Harn - und Stuhlinkontinenz. Im Rahmen des Coloplast-Kontinenz-Forums treffen sich Betroffene, Angehörige und Coloplast einmal mehr – in dem Wissen um die Kraft des Austauschens, des Zuhörens, des Miteinanders. Es sind wesentliche Aspekte eines selbstbestimmten Lebens – und der Anlass unseres Forums.

Über die Coloplast GmbH
Coloplast ist führender Anbieter medizinischer Produkte und Serviceleistungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die Kerngeschäftsfelder sind Stomaversorgung, Kontinenzversorgung, Wundversorgung und Urologie. Der Jahresumsatz des Unternehmens betrug zuletzt weltweit mehr als 1,5 Mrd. Euro.
Coloplast A/S wurde 1957 in Dänemark gegründet und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat Niederlassungen in mehr als 40 Ländern und Produktionsstätten in China, Dänemark, Ungarn, Frankreich und den USA. Die Unternehmenszentrale ist in Humlebæk in Dänemark. Die Coloplast GmbH mit Sitz in Hamburg besteht seit 1983 und hat derzeit 550 Mitarbeiter.


Kontakt
Tina Krüger
Coloplast GmbH
Kuehnstrasse 75
22045 Hamburg
Tel.: +49 40 66 98 07-469
E-Mail: detlw@coloplast.com
Internet: http://www.coloplast.de/kontinenzforum

Quelle:   Pressestelle Fa. Coloplast vom 05.04.2017




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SVI - Redaktion
Stefan
22 Feb 2017 15:17



Stiftung Warentest – Test von Inkontinenzprodukten - Eine deutliche Klatsche für die Krankenkassen




Stefan Süß

BERLIN: In Augabe März der Zeitschrift „Test“ wurden saugende Inkontinenzhilfen getestet. Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass die meisten Kassenwindeln nicht dicht halten und zudem auch noch zu viel Feuchte abgeben. Die von Leistungserbringern abgegebenen Produkte halten so die Mindestanforderungen des aktuellen Hilfsmittelverzeichnis nicht ein.

Obwohl der Test nach den alten Regeln und Eingruppierungen des Hilfsmittelverzeichnisses gemacht wurde, zeigt sich deutlich, dass beliebte Kassenwindeln nicht den Mindestanforderungen des neuen Hilfsmittelverzeichnis genügen. Alle Hilfsmittel die den Übergang bis Mitte März nicht schaffen und keine neue Hilfsmittelnummer zugeteilt bekommen haben, werden dann gelöscht. Ab Mitte März gelten nur Hilfsmittel mit einer Hilfsmittelnummer 15.25.30.xxxx und 15.25.31.xxxx ohne weiteren Nachweis als zugelassen.

Betroffene fragen hierzu den Leistungserbringer nach der aktuellen Hilfsmittelpositionsnummer der „Windel“. Gibt dieser eine Positionsnummer mit 15.25.01.xxxx oder 15.25.03.xxxx an, sollte gesetzlich Versicherte der Abgabe des Hilfsmittels auf jeden Fall widersprechen und das Hilfsmittel ablehnen. Möchte ein Leistungserbringer trotzdem ein altes Produkt abgeben, dann hat dieser dem Betroffenen schriftlich zu bestätigen, dass Hilfsmittel in allen Punkten dem neuen Hilfsmittelverzeichnis entspricht. Der Leistungserbringer übernimmt in diesem Fall die volle Haftung gegenüber dem Versicherten und der Krankenkasse. Wird das Hilfsmittel vom Hersteller nicht oder nur verändert eingetragen, dann hat der Leistungserbringer zumindest die Pauschalen an die Krankenkassen zurück zu erstatten. Das von ihm abgegebene Hilfsmittel entsprach nachweislich dann doch nicht dem gültigen Hilfsmittelverzeichnis.

Viele Produkte der von Stiftung Warentest genannten Hersteller haben noch keine solche Nummer für ihre Produkte, dies betrifft auch Marken wie Tena, Euron oder Seni. Bei Billiganbietern wie Abena, Param, Unizell oder Nona könnten viele Produkte ohne technische Änderungen überhaupt nicht zugelassen werden. Viele Leistungserbringer sitzen daher ab März auf einem Berg unverkäuflicher alter Windeln die Mindestanforderungen zur Abgabe an gesetzlich Versicherte nicht erfüllen. Betroffene sollten aufpassen, dass ihnen nicht dieser „Müll“ untergeschoben wird.

Klar und deutlich erklärt Stiftung Warentest im Kapitel „Was sich Patienten nicht gefallen lassen müssen“ welche Rechte man gegenüber seiner Kasse und dem Leistungserbringer hat. Die individuell passende Versorgung ohne wirtschaftliche Aufzahlung, die Auswahl von geeigneten Produkten, und eine ausreichende Anzahl gehören eindeutig dazu. Auch fordert die Stiftung Warentest auf, man solle wirtschaftliche Aufzahlungen verweigern. Lediglich 10% der Pauschale habe man zu bezahlen.

In einem Teil des Artikels werden auch die Pauschalen angesprochen. Hier geben die Kassen an, dass trotz höher Mindestanforderungen die Pauschalen zunächst nicht steigen. Leistungserbringer haben sich also auch mit den bisherigen Pauschalen an das neue Hilfsmittelverzeichnis zu halten und das sowohl bei den individuell passenden Produkten, als auch bei der notwendigen Stückanzahl und den im Hilfsmittelverzeichnis geregelten Leistungen wie Beratung, Produktauswahl und Belieferung. Hier bleibt abzuwarten, ob eine verstärkte Anzahl von Kündigungen der Verträge auf Seiten der Leistungserbringer einen Anstieg der Pauschalen bringen wird.

Der Test ist erschienen am 22. Februar im Heft „Test“ Ausgabe März 2017 – Seite 82 bis Seite 91

Quelle:   SVI - Redaktion




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Bundesverband Medizintechnologie e.V. vom 10.01.2017
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17 Jan 2017 10:01



Inkontinenzversorgung aus der Tabuzone holen - Die Kampagne "Körperstolz" geht weiter




BERLIN: Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) trägt seit 2010 mit der Kampagne „Maßstab Mensch“ die Bedeutung und Faszination moderner Medizintechnologie in die Öffentlichkeit. Teil dieser Kampagne ist die im Frühjahr 2015 gestartete Motivreihe „Körperstolz“, die 2017 mit einem aktualisierten und drei neuen Motiven fortgesetzt werden soll.

Mit der Kampagne „Körperstolz“ rüttelt der BVMed an einem gesellschaftlichen Tabu: Trotz ihrer Verbreitung und Relevanz für den Einzelnen wird über die vielfache Nutzung von Medizinprodukten kaum gesprochen. Im Gegenteil: Einige werden sogar schamvoll versteckt. Die Kampagne „Körperstolz“ setzt genau da an: Sie macht deutlich, dass es für Tabuisierung und falsche Scham keinen Grund gibt, und will Betroffene motivieren, auf den eigenen Körper stolz zu sein.

Die Kampagne möchte zudem das Verständnis von der Lebenssituation Betroffener stärken. Darüber hinaus wird die Botschaft transportiert, dass moderne Medizinprodukte entscheidend zu ihrer Lebensqualität beitragen und ihnen ein weitgehend normales Leben ermöglichen. All diese Aspekte spiegelt die Kampagnenbotschaft wieder: „Jeder Mensch ist einzigartig. Einigen helfen wir, wie alle anderen zu leben“.

Suche nach neuen Motiven

Für die Fortführung der Körperstolz-Kampagne im Jahr 2017 sind wir auf der Suche nach jungen Patientinnen, die Inkontinenzhilfen verwenden. Die Teilnehmerinnen sollten bereit sein, sich und das von ihnen genutzte Medizinprodukt bzw. Hilfsmittel bei einem Fotoshooting in Berlin zu präsentieren. Erscheinen wird die Kampagne in Form von Plakaten sowie auf den Internet-Präsenzen des BVMed. Darüber hinaus sollten die Patienten bereit sein, ihre Geschichte zu erzählen, welche für Pressearbeit genutzt werden soll. Die Teilnehmerinnen werden zu einem Fotoshooting eingeladen, welches voraussichtlich Anfang März an einem Wochenende in Berlin stattfinden wird. Die Agentur übernimmt die Organisation und Kosten der An- und Abreise sowie der Übernachtung. Zudem wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Alle Interessenten sollten sich bis spätestens 10. Februar 2017 an der unten angegebenen Adresse melden, dort gibt es auch weitere Informationen.

Ihre Ansprechpartnerin bei Scholz & Friends / Commarco Services:

Anne-Katrin Lukas
PR Consulting
Tel. +49 30 700186-722
Mail: anne-katrin.lukas@s-f.com

Quelle:   Bundesverband Medizintechnologie e.V. vom 10.01.2017




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Alten- und Krankenpflege
Pressetext WICHTELexpress24 vom 08.12.2016
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08 Dez 2016 15:12



OdoCare: der erste geruchslose Abfallbehälter jetzt auch für den Homecare Bereich erhältlich




RAMMELSBACH: Die Firma WICHTELexpress24, ein Onlineshop für Produkte rund um Baby & Kleinkind hat sein Sortiment nun auch auf Produkte im Bereich der Inkontinenzhygiene erweitert. Außer Krankenunterlagen bietet das Unternehmen mit dem OdoCare den ersten geruchlosen Abfalleimer, welcher speziell für Inkontinenz- und Pflegeabfälle entworfen wurde, in seinem Sortiment an.

Der OdoCare Abfalleimer ist eine Weiterentwicklung des aus der Babypflege bekannten Diaper Champ Windeleimers. Bei der Entwicklung des OdoCare Abfalleimers wurde besonderen Wert auf die Belange in Pflegeeinrichtungen gelegt. Das Grundprinzip der Funktion des Diaper Champ wurde übernommen, er lässt sich auch mit einer Hand leicht befüllen. Der Einfülltrichter wurde auf 22cm Durchmesser vergrößert, damit auch Erwachsenenwindeln in großen Größen ohne Probleme entsorgt werden können. Zusätzlich wurde ein auswechselbarer Hygieneeinsatz angebracht, um auch die besonderen hygienischen Anforderungen in Alten- und Pflegeeinrichtungen gerecht zu werden.

Den OdoCare Eimer gibt es in zwei Größen, einmal mit 45 Liter Volumen was etwa dem Volumen des Diaper Champ X-Large entspricht und mit 75 Liter. Beide Modelle können mit Rädern geliefert werden, zusätzlich sind noch Haltegriffe zur Befestigung an Wäschewagen sowie kleine Körbchen erhältlich. Passend zum OdoCare gibt es noch spezielle Vakuumtüten und Hygienebeutel, es können aber auch handelsübliche Müllsäcke verwendet werden. Auch die Abdichtung des Einfülltrichters wurde gegenüber dem Diaper Champ weiter entwickelt, so dass er noch besser Geruchslos abdichtet.

Die Reinigung erfolgt mit lauwarmen Wasser und handelsüblichen Reinigern zur Oberflächen-Desinfektion, dabei kann der OdoCare sehr einfach zerlegt werden. Auch wurde beim Design bewusst darauf geachtet, dass möglichst wenig Ecken vorhanden sind, in denen sich Schmutz festsetzen kann. Der Eimer besteht aus bruchfestem ABS Polylac Kunststoff und ist damit sehr robust einsetzbar.

All diese Eigenschaften haben natürlich ihren Preis, deswegen war dieser Eimer mit über 400 € je nach Ausführung für den Homecare Bereich eher uninteressant. Die Firma WICHTELexpress24 konnte den Hersteller überzeugen, dieses Produkt nun für einen sehr attraktiven Preis auch für den Homecare Bereich im Privathaushalten erschwinglich zu machen. Mit einem Verkaufspreis von 249 € bzw. 299 € mit Rollen ist der OdoCare auch für die häusliche Pflege interessant und sorgt für ein angenehmes Wohnklima ohne störende verräterische Gerüche.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Firma WICHTELexpress24 unter https://www.wichtelexpress24.de/inkontinenz/

Übrigens bekommen Sie dort außer dem OdoCare Eimer auch alle notwendigen Verbrauchsmaterialien.

Noch bis zum 31.12.2016 bekommt außerdem jeder Besteller mit dem Gutscheincode „VERBAND“ einen Rabatt von 50 € auf den OdoCare im Onlineshop unter
https://www.wichtelexpress24.de/inkonti ... 45-l?c=190

Quelle:   Pressetext WICHTELexpress24 vom 08.12.2016






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