Wie Gründe ich eine Selbsthilfegruppe



Wo bekomme ich Hilfe bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe?
Es ist wirklich nicht so schwer eine Selbsthilfegruppe zu gründen, aber du solltest bedenken, daß die Arbeit, die mit einer Selbsthilfegruppe verbunden ist, schon einige Zeit in Anspruch nimmt, gerade in der Anfangszeit. Lasse dich aber davon nicht abschrecken, denn es ist ja für eine gute Sache.

Zuerst solltest du zu einer Kontaktstelle für Selbsthilferuppen gehen. Dort bekommst du auch später Unterstützung für deine Arbeit in der Selbsthilfegruppe. Die meisten Kontaktstellen unterhalten Räumlichkeiten, die deiner Gruppe dann zur Verfügung gestellt werden können. Viele Betroffene wenden sich bei der Suche nach einer Selbsthilfegruppe auch an solche Kontaktstellen und dadurch erfahren sie dann von deiner Selbsthilfegruppe. Zu Beginn deiner Arbeit wirst du vermutlich die Kontaktstelle als ersten Ansprechpartner deiner Gruppe wählen, bis du dich soweit Eingerichtet hast, daß die Betroffenen sich direkt bei dir Melden können.

Der nächste Schritt wird dann sein, daß du für deine Selbsthilfegruppe Werbung machst. Dazu kannst du Plakate drucken lassen oder auch kopieren und in Arztpraxen, Apotheken und Sanitätshäusern aushängen. Du brauchst dich aber nicht zu schämen, die allermeisten Helfen dir gerne, in dem sie die Plakate bei sich aufhängen. Es ist auch von Vorteil, wenn du noch Handzettel im Format DIN A6 machst, die du dann dort zur Mitnahme auslegen kannst. Sehr Ansprechend sind farbige Plakate, die aber nicht ganz billig sind. Um deine Gruppe einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, solltest du auch Kontakt mit der örtlichen Presse aufnehmen. Die meisten Tages- oder Wochenzeitungen haben immer etwas Platz für Veranstaltungshinweise von Vereinen und anderen Organisationen und drucken gerne auch deinen Artikel ab. Wenn du mit der Gestaltung des Artikels schwierigkeiten haben solltest, dann bekommst du in der Regel auch Hilfe von den Redakteuren der Zeitungen.


Wo bekomme ich finanzielle Unterstützung ?
Wie jede andere Organisation oder jeder andere Verein brauchst natürlich auch du für deine Arbeit in der Gruppe Geld. Hier gibt es nun mehrere Möglichkeiten, um Geld für deine Gruppe zu bekommen. Die erste und wichtigste Möglichkeit ist, daß du Förderanträge bei den Krankenkassen stellst, um Geld für deine Selbsthilfegruppe zu bekommen. Hier mußt du aber die Termine für die Antragstellung beachten, die je nach Bundesland unterschiedlich sein können. Normalerweise mußt du bei jeder Krankenkasse einen eigenen Antrag stellen, nur bei einigen Städten übernimmt das die Kontaktstelle oder eine der Krankenkassen. Im Antrag schreibst du unter anderem die Ziele deiner Gruppe rein und auch wieviel Geld du für deine Gruppe benötigst. Dabei mußt du angeben, für was das Geld verwendet werden soll. Den Förderbetrag den du letztendlich dann bekommen wirst, ist davon Abhängig welche Ziele du mit deiner Gruppe verfolgst und wieviel die Kassen noch an Fördermitteln für das laufende Jahr haben.

Der nächste Weg sollte dich dann zu den Sanitätshäusern und Apotheken führen. Viele der Geschäfte sind gerne bereit, dich zu unterstützen, aber meistens wollen sie schon Ergebnisse deiner Gruppenarbeit sehen. Nach den ersten paar Treffen kannst du schon einmal Vorsprechen und um finanzielle Unterstützung bitten. Hilfreich ist dabei, wenn du die Sanitätshäuser und Apotheken zu Produktvorstellungen einlädst, um deinen "Sponsoren" die Möglichkeit zu bieten, sich vorzustellen.

Auch eine gute Möglichkeit an Geld für deine Selbsthilfegruppe zu kommen, sind die Außendienstmitarbeiter der Hilfsmittelhersteller. Versuche mit ihnen in Kontakt zu kommen, denn damit bekommst du auch die Möglichkeit an aktuelle Produktinformationen zu kommen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß diese Außendienstmitarbeiter gerne einmal ein paar hundert Euro locker machen, wenn du sie zu Veranstaltungen und Vorträgen deiner Gruppe einlädst und ihnen die Möglichkeit gibst, über ihre Produkte zu berichten.

Sprich doch auch deinen Urologen oder Hausarzt an, ob er nicht einmal einen Vortrag in deiner Gruppe halten möchte. Nicht jeder, aber viele Ärzte sind bereit, bei dir in der Gruppe einen Vortrag zu halten, denn damit lassen sich wieder neue Patienten gewinnen und damit auch Geld für den Arzt verdienen. Dadurch kannst auch du etwas Geld für deine Gruppe bekommen.


Wie Arbeitet eine Selbsthilfegruppe eigentlich ?
Nun die Gruppenarbeit kannst du dir wie ein Haus vorstellen. Es setzt sich zusammen aus den organisatorischen Aspekten oder auch Rahmenbedingungen und den gruppendynamischen Aspekten. Diskutiere mit deiner Gruppe, welche der nachfolgenden Aspekte dir für eine gute Gruppenarbeit Wichtig sind und wie du sie in deiner Gruppe nutzen willst. Für die Arbeit einer Selbsthilfegruppe gibt es keine festen Regeln. Das macht den Aufbau einer Selbsthilfegruppe nicht immer gerade leicht, hat aber den großen Vorteil, daß jede Gruppe nach ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen ihren eigenen Arbeitsstil entwickeln kann.


Organisatorische Aspekte und Rahmenbedingungen

Wo soll sich die Gruppe treffen?
Am besten sind neutrale Räume, weil dadurch keine Gastgeberrolle entsteht und die Gruppenarbeit nicht durch äußere Einflüsse gestört wird. Frage einfach bei deiner Kontaktstelle nach geeigneten Räumen. Sie bieten oft eine Liste von Räumen an, die du dann Besichtigen kannst. Du mußt hierbei aber auf die Termine achten, wenn der entsprechende Raum gerade frei ist. Das mußt du dann mit dem geplanten Termin für dein Gruppentreffen abstimmen.

Wieviele Teilnehmer?
Nun die meisten Gruppen haben eine Teilnehmerzahl von etwa 6 bis 12 Personen. Die Erfahrung zeigt, daß du in den ersten Monaten nur wenige Teilnehmer haben wirst, das ist aber auch etwas von dir Abhängig, weil du ja deine Gruppe erst bekannt machen mußt. Aber verliere nicht den Mut wenn du bei einen der ersten Treffen alleine dabist oder nur eine Person kommt.

Wie oft soll ich mich treffen?
In der Anfangsphase sollen die Treffen nicht zu weit auseinander liegen, damit die Gruppe einen Zusammenhalt entwickeln kann und das Kennenlernen gefördert wird. Die meisten Gruppen treffen sich daher einmal im Monat, aber auch häufigere Treffen können Sinnvoll sein. Wie oft ihr euch nun treffen wollt, das entscheidet am besten gemeinsam in der Gruppe, auch solltet ihr euch auf die Länge der Gruppentreffen einigen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß ein Zeitraum von 2 Stunden ideal ist, denn ein längeres Treffen mindert die die konzentrierte Aufmerksamkeit und behindert so die Gruppenarbeit.

Verbindlichkeit
Um auch eine gute Gruppenarbeit zu ermöglichen ist es Wichtig, daß die Teilnehmer auch regelmäßig zu den Gruppentreffen kommen. Ihr könnt eine Telefonliste mit allen Personen der Gruppe anlegen, damit sich Teilnehmer bei dir auch abmelden können, wenn sie keine Zeit zum Treffen haben. Dadurch fällt auch die Unsicherheit weg und ihr müßt nicht unnötig auf Teilnehmer warten. Ein weiterer Punkt ist die Unsicherheit, wer in der Gruppe weiter macht und wer nicht. Es empfiehlt sich, zu vereinbaren, daß zum Beispiel nach dem 4. Treffen der Teilnehmer verbindlich entscheiden muß, ob er weiterhin zur Gruppe gehören will oder nicht.

Name und Anschrift der Mitglieder erfragen
Die Gruppenleitung sollte sich Name, Anschrift, und Telefonnummer seiner Gruppenteilnehmer notieren. Wichtig ist hierbei, dass diese Daten vertraulich behandelt werden. Diese Daten dürfen auch an andere Gruppenteilnehmer nur in Rücksprache mit dem Betreffenden Mitglied herausgegeben werden. Auf keinen Fall dürfen diese Daten an Krankenkassen, Industrie oder auch Ärzte und sonstige Personen weitergegeben werden, auch nicht wenn diese sie konkret anfordern. Du als Gruppenleiter bist nicht Verpflichtet und auch nicht Berechtigt, diese Daten auszuhändigen.

Auf Du und Du in der Gruppe
Auch wenn es in der Gruppe sehr große Altersunterschiede gibt, sollte man ich Duzen. Dies gilt sowohl für Mitglieder, als auch Gäste. Keine Angst vor Leuten die nicht mit Leidensgenossen auf Du und Du sein wollen, solche Leute sind nicht guppenfähig. Das "Du" fördert das Zusammenwachsen der Gruppe und erleichtert dir dadurch auch die Gruppenarbeit.

Wir basteln uns ....
Hm ...auch so eine Sache. Einige Gruppen haben einen wahren Basteltrieb entwickelt, eigentlich Schade, dass dies keine Selbsthilfegruppe mehr ist. Ausgenommen sind natürlich Arbeiten für Gruppenveranstaltungen, wie zum Beispiel Stände oder so. Also halte dich mit solchen Bastelaktionen etwas zurück, denn es schadet deiner Gruppe mehr, als es nützt.

Räumliche Gestaltung
Die Gruppe kann je nach Wunsch einen Stuhlkreis bilden oder auch an Tischen sitzen. Bei einem Stuhlkreis kann in der Regel mehr Kontakt zwischen den Teilnehmern entstehen. Jede Gruppe sollte sich eine eigene Atmosphäre schaffen, in der sich jeder Wohlfühlt, das schaft wiederum Zusammenhalt.

Essen, Trinken und Rauchen
Vermeidet bitte das Essen, Trineken und Rauchen in der Gruppe, denn Tassengeklapper und Zigarettenqualm beeinträchtigen die konzentrierte Gruppenarbeit. Besser ist es, Zigaretten- und Kaffeepausen zu machen, oder wenn ihr euch nach dem Gruppentreffen noch irgendwo zusammen setzt, um gemütlich zu Esssen.

Offene oder geschlossene Gruppe?
Die Entscheidung, ob du eine offene oder geschlossene Gruppe haben möchtest, stellt sich vermutlich noch nicht so schnell. Entscheidend dafür ist überwiegend die Gruppengröße, die nicht mehr als 20 Gruppenmitglieder haben sollte, da sonst eine sinnvolle Gruppenarbeit nichtmehr möglich ist. Da die meisten Gruppe aber unter 10 Personen liegen, ist es besser wenn deine Gruppe offen für neue Teilnehmer bleibt. Gerade beim Tabuthema Inkontinenz ist der Zusammenhalt in dr Gruppe wichtig und hier solltest du keinen neuen Teilnehmer ausschließen.

Gestaltung eines Gruppentreffens
Das Gruppentreffen kann formlos oder aber strukuriert gestaltet werden. Beim formlosen Treffen werden die Themen des Abends erst zu Beginn des Treffens von allen Teilnehmern festgelegt, wärend beim strukturierten Treffen ein Konzept für den Abend erarbeitet wird. Das bringt Vorteile, in dem schon an Ende des vorrangegangenen Treffens das thema des nächsten Treffens bekannt ist und sich so die Teilnehmer schon überlegen können, ob sie kommen wollen. Auch Produktvorstellungen und Vorträge können so geplant werden. Natürlich besteht auch hier die Möglichkeit für die Teilnehmer, ihre Fragen und Anliegen los zu werden.

Attacke ein(e) Neue(r)
Bei manchen Gruppenmitgliedern meint man, die Überschrift wäre der Leitspruch. Bitte lasst neue Mitglieder erst mal zuhören, wenn sie nichts sagen wollen. Wenn die Zeit reif ist und der Zeitpunkt passend, dann werden sie sich von selbst öffnen. Lasse ihnen Zeit, denn manche brauchen einfach länger, bis sie dem Mut haben, auch etwas zu sagen in der Gruppe.

Moderation
Die Gruppentreffen müssen nicht immer vom Gruppenleiter geleitet bzw. moderiert werden, das kann auch ein anderer Teilnehmer übernehmen. Am Anfang wirst zwar du immer die Gesprächsleitung in der Gruppe haben, aber später ist es durchaus sinnvoll, wenn du das den anderen Teilnehmern für einen Gruppenabend überträgst. Das stärkt das Selbstbewußtsein des Einzelnen und fördert gleichzeitig die Gruppenarbeit. Jeder der Gruppe soll einmal diese Aufgabe übernehmen.

Öffentlichkeitsarbeit
Bei größeren Gruppen ist es sinnvoll, einen Teilnehmer zu wählen, der die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen kann. Diese Person übernimmt dann die Aufgabe, sich mit den Medien in Verbindung zu setzten, um Termine der Gruppe öffentlich bekannt zu machen. Das entlastet den Gruppenleiter, so daß er sich mehr auf die Gruppenarbeit selbst konzentrieren kann. Natürlich muß diese Person das Amt nicht ständig übernehmen, aber es ist besser für die Gruppe, wenn die Medien immer den gleichen Ansprechpartner haben.

In meine Gruppe kommen kaum Leute
Keine Angst, das Thema Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft, deshalb dauert es Zeit bis die Leute kommen. Auch wenn Du einen riesigen Artikel in der Zeitung hast, werden erst die Leute teilweise nach Monaten kommen. Wichtig ist auch die Ziele nicht zu hoch zu stecken. Bei einer Gruppenstärke von 6 Leuten ist die Aufnahme von jeweils einem Neuen pro Treffen ideal. Aber besser, du hast eine kleine Gruppe, bei der die Gruppenteilnehmer mitarbeiten, als du hast eine große Gruppe und kommst mit ihr nicht zurecht.


Gruppendynamische Aspekte

Nachfolgend findest du weitere Anregungen für deine Gruppenarbeit, die eine konstruktive Kommunikation in deiner Gruppe unterstützen kann. Es sind nur Anregungen, du mußt sie nicht übernehmen, aber sie helfen dir in deiner Arbeit mit der Gruppe.

Blitzlicht
Ein "Blitzlicht" ist eine in Gruppen oft angewendete Kommunikationshilfe, in der jeder Teilnehmer seine Gefühle, Fragen oder Aspekte einbringen kann und so die Gruppe ein Bild von sich selbst und den Anliegen ihrer einzelnen Teilnehmer erhält. Das Blitzlicht kann zu Beginn des Treffens, aber auch mitten im Treffen selbst durchgeführt werden. Hier werden so Fragen wie "Was ist mir Heute Wichtig beim Treffen" oder "Was möchte ich beim nächsten Treffen ansprechen" gestellt. Die Blitzlichter werden reihum durchgeführt, stellen die persönliche Sicht des Teilnehmers dar, sollen kurz bleiben und werden nicht von anderen Teilnehmern kommentiert. Ein Blitzlicht kann beliebig oft durchgeführt werden.

TZI Regeln
Die folgenden Regeln sind den Konzept der Themenzentrierten Interaktion entnommen. Der wesentliche Ansatz dieses Konzeptes ist es, therapeutische Arbeitsmethoden für den täglichen Umgang mit Menschen zu nutzen. Diskutiere in deinwer Gruppe, welche Regeln ihr nutzen wollt. Die Regeln sind hier nur einmal als Stichpunkte aufgeführt.

  • Ich gebe nichts an Außenstehende weiter
  • Ich übernehme die Verantwortung für mich selbst
  • Ich spreche von mir selbst und nicht von "man" oder "wir"
  • Ich höre aufmerksam zu und falle anderen nicht ins Wort
  • Ich frage andere nicht aus
  • Ich achte auf meinen Körper und was er ausdrückt
  • Heimliche Wünsche werden unheimlich selten erfüllt
  • Ich halte mich mit Interpretationen zurück
  • Ich vermeide Seitengespräche
Schwierigkeiten und Konflikte
Nun nicht immer geht es ohne Spannungen zu. Wo Menschen zusammen kommen, da können Spannungen, Mißverständnisse und Konflikte entstehen. Selbsthilfegruppen sind in erster Linie Orte des Erfahrungsaustausches, sie bieten aber auch einen Rahmen, um den Umgang mit Konflikten neu zu lernen und zu üben. Es erfordert oft Mut, Konflikte und Spannungen anzusprechen. Das Ansprechen von Schwierigkeiten in der Gruppenarbeit beinhaltet auch immer die Chance, daran zu wachsen.Nutze die Gruppe ruhig für dich, um zu lernen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Diese Erfahrungen können dir im Alltag einmal nützlich sein. Die häufigsten Schwierigkeiten in einer Gruppe sind:

  • ein neues Mitglied kommt in die Gruppe
  • jemand in der Gruppe weis immer alles besser
  • die Arbeit der Gruppe stagniert
  • zu viele Teilnehmer verlassen die Gruppe
Es gibt kein Patentrezept, um diese Schwierigkeiten zu verhindern, aber es ist Wichtig, daß diese Probleme in der Gruppe gemeinsam gelöst werden. Du brauchst Zähigkeit, Gedult, Offenheit und Einfühlungsvermögen, um dich und anderen in der Gruppe helfen zu können. Wenn du diese Eigenschaften nicht einbringen willst oder kannst, dann sind Selbsthilfegruppen nicht der geeignete Weg für dich. Erwarte von deiner Gruppe nicht zu viel, denn mit zu hohen Erwartungen kommst du schnell an die Grenzen der Selbsthilfegruppe. Trotzdem kann es auch einmal zu Konflikten in der Selbsthilfegruppe kommen, die unlösbar erscheinen und einen Weiterbestand der Gruppe gefährden. In diesem Fall soltest du Hilfe von außen holen. Hier können die Kontaktstellen dir weiter helfen, aber auch themenspezifische Fortbildungen für die Gruppenleiter können etwas bringen.


Adressen und Links

Zum Abschluß möchten wir euch noch ein paar Adressen nennen, bei denen ihr auch Unterstützung bei der Gründung euerer Selbsthilfegruppe bekommt. Aber nicht nur dort könnt ihr euch hinwenden, auch wir können euch in gewisser Weise etwas unterstützen. Es ist zwar nicht ganz so einfach für uns, als eine Kontaktstelle in euerer Nähe, aber wir versuchen trotzdem euch zu helfen. Aber bedenkt dabei, daß wir nicht alle Aufgaben euch abnehmen können, da ihr zum Beispiel die Förderanträge usw. selbst stellen müßt. Hier nun die Adressen:

Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen kurz NAKOS genannt:

Es gibt auch noch eine weitere Liste von Kontaktstellen des Kiss e.V. . Auch hier bekommt ihr Unterstützung bei der Gründung euerer Selbsthilfegruppe. Natürlich gibt es noch einige andere Organisationen, die Selbsthilfegruppen im Aufbau unterstützen. Wir werden die Adressenliste im laufe der Zeit schrittweise erweitern.


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Artikel noch unbearbeitet!




Letzte Änderung am:  27 Jan 2012 18:35


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