Bitte mal eure Meinung hierzu...

Du hast allgemeine Fragen zum Thema Blasen-, Darmschwäche oder Inkontinenz? Oder Du weißt nicht wo Deine Frage hingehört? Dann bist Du im allgemeinen Inkontinenzforum richtig!

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Bitte mal eure Meinung hierzu...

Beitrag #1 von john » 29 Jul 2007 01:21


Hallo,
voriges Jahr im November habe ich mal etwas über meine Probleme geschrieben (ftopic1320.html).
Nun war ich mal bei einem anderen Urologen, um zu sehen, was der sagt, nachdem die Prognose des ersten Arztes nicht eingetroffen ist.

Jetzt kommts:
Die Blasenprobleme seien der Anfang von einem Bandscheibenproblem in der Halswirbelsäule und in der Lendenwirbelsäule. Wäre nicht zu behandeln, da ganz am Anfang eines Bandscheibenproblemes bzw. Vorfalls. Nach einer Urinuntersuchung, Ultraschall der Blase und Nieren, etc. kam er zu dem Ergebnis: Keine Behandlung möglich. Soll mir halt Hilfmittel aussuchen. Würde eh noch schlimmer werden, wenn die Bandscheiben noch mehr abgenutzt sind. Er meinte, sei halt zuviel Sport (15 Jahre Breitensporttanzen in Standart und Latein) gewesen. Hätte ich mit diesen Rückenproblemen nicht machen sollen. Könnte die Probleme noch etwas herauszögern, wenn ich Rückentraining mache, würde aber nicht viel helfen.

Bandscheiben OP: Nö, jetzt nicht, erst bei einem Vorfall im Hals bzw. Lende...
Hilfsmittel: Ist noch nicht so schlimm, wird noch nichts verschrieben (zu geringe Beeinträchtigung gem. Gesundheitsreform). Soll in einem Jahr nochmal vorbeischauen.

Mal jetzt eure Meinung:
Hat der Arzt recht gehabt mit "keine Behandlungsmöglichkeit, gewöhn dich mal an Hilfsmittel" oder hatte der nur keine Lust gehabt.
So langsam nerft es nämlich mit den Hilfsmitteln. Grade im Sommer bzw. auf Dienstreisen.
Dachte eigentlich heutzutage könnte man alles mit Medikamenten etc. regeln und Hilfsmittel seien erst der letzte Schritt.

Nebenbei, der erste Urologe meinte, die Probleme von mir seien Temporär und würden nach ca. 3 Monaten wieder verschwinden. War aber nicht so...
Ebenfalls haben mittlerweile 5 (!) Ärzte nach dem Grund gesucht, warum in der Hand sensorische Problem sind. Keiner hat was gefunden, nur die Bestätigung, dass es eine Störung unbekannter Ursache gibt, und jede Menge Untersuchungen - gibt eigentlich nix mehr am Markt, was man noch nicht probiert hat (ausser Hellseher, Heilpraktiker, Wunderheiler, Geisterbeschwörer....) Genial ist jedoch eines: Jeder hat die Probleme bestätigt und gemeint, diese seinen nicht nur eingebildet, sondern wirklich messbar vorhanden.

Gibt es noch mehr solcher Ärzte?!? :aerger:

Grüsse von John, der sich ernsthaft überlegt "Arzt?! hmm, die Sprüche krieg ich auch noch hin... Wie wärs mal mit Schönheitschirurg werden..."
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john
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Beitrag #2 von Kathrin1506 » 29 Jul 2007 10:01


Hallo

Du hast doch gesagt, dass du Banscheibenprobleme in Hals und Lendenwirbelsäule hättest.
Dadurch sind höchstwarscheinlich Nerven eingeklemmt oder zumindest irritiert und dein sensorisches Problem in der Hand und deine Blasensache wird höchstwarscheinlich auch daher kommen. so wäre es zumindest logisch.
LG Kathrin
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Beitrag #3 von john » 29 Jul 2007 11:35


Hi Kathrin1506,

das sagt ja auch der 2. Urologe.
Nur hatte der erste Urologe in diesem Zusammenhang gemeint, es wäre in ca. 3 Monaten wieder alles OK, was ja nun doch nicht ist.

Was mich nur tierisch nervt ist die Aussage von diesem 2. Urologen:

"Kommt halt von den Bandscheiben, ist nicht behandelbar, wird noch schlimmer. Such dir mal entsprechende Hilfsmittel raus, wenns schlimmer ist darf ich die dann auch verschreiben. Wir sehen uns in einem Jahr wieder".

Kann doch nicht war sein, oder doch?!?

Haste Probleme und gehst zu ärzten..... .... und die sagen im groben Ganzen nur "Pech gehabt".

Irgendwie sinnfrei nach meiner persönlichen Meinung...

Grüsse von John, der jetzt ins Kino geht...
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Beitrag #4 von Kathrin1506 » 29 Jul 2007 20:48


Hallo
Diese aussage ist eine frechhied.
Ich würde dir empfehlen dass du dir Beichte von beiden Urologen zukommen lässt und dann mal in die Neurologie oder Orthopädie gehst, die können dir bei Rückensache eher helfen, ein Urologe hat davon eher weniger Ahnung.
LG Kathrin
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Beitrag #5 von Stefan » 30 Jul 2007 14:03


Hallo John,

schön dass Du wiedergekommen bist, nachdem einige so nett zu Dir waren hier. Aber keine Angst diese Leute wurden gegangen.

Nun mir erging es selber so. Man sagte mir, ich könne wählen Strick oder Pampers. War ne niederschmetternde Aussage von den Ärzten in der BG Klinik Murnau. Aber es hat geholfen, ich lehnte den Strick ab und lebe nun recht gut damit.

Nun ich kenne Deine Schäden an der Wirbelsäule nicht, aber Kathrin hat wohl recht, dass Hand und Blase zusammen hängen. Leider ist das bei vielen neurogenen Blasenproblemen so, dass man da nicht viel machen kann. Medikamente und OP's können manchmal helfen, meist aber nur lindern. So hart es klingt. Dein Arzt hat wohl recht, stell Dich darauf ein.

Nun nochwas zu den Hilfsmitteln, da muss ich Deinem Arzt auch wieder Recht geben. Es gibt Vorlagen für Männer, die Zahlen die Krankenkassen nicht. Erst ab einer bestimmten Saugstärke kriegen die eine Zulassung. Wahrscheinlich hast Du noch sehr schwache Vorlagen.

Ich würde mir von den Ärzten manchmal mehr Offenheit und Mitgefühl wünschen.


lg
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Beitrag #6 von john » 31 Jul 2007 00:24


Hi Stefan,

keine Bange, ich beisse zurück... :mrgreen:

Die Freundlichkeit einiger Ärzte lassen sehr zu wünschen übrig. Könnten fast so freundlich sein wie ich (IT-Branche halt eben)...

Aber die Wahl "Stick oder Pampers", ich glaube ich hätte beides genommen:
Pampers für mich
Strick für den xxxx - kann man sich ja wohl denken.

Dein Arzt hat wohl recht, stell Dich darauf ein.

:aerger: (Tschuldigung, einen explodierenden Smilie habe ich nicht gefunden)
Genau dass könnte etwas problematisch werden, da einige Kunden von meinem Arbeitgeber stenge Hygiene Vorschriften haben. Nichts aufsaugendes, nur ableitendes erlaubt... Ist halt etwas problematisch, wenn man die Steuerungsrechner in der Produktion zu prüfen hat und sich dort hauptsächlich aufhält.
Meine Freundin - Der könnte ich es evtl. noch beibringen...
Mein Arbeitgeber - darf zwar alles fragen, muss aber nicht alles wissen... :-)

Worauf könnte ich mich eigentlich genauer einstellen: auf ein tropfendes etwas oder mehr schon auf unkontrolliertes fliessen ohne jede Kontrolle. Da du geschrieben hast, dass es dir ähnlich ergangen ist, würde es mich mal interessieren, wie es so bei dir mit den Blasenproblemen derzeit ist.

Nun nochwas zu den Hilfsmitteln, da muss ich Deinem Arzt auch wieder Recht geben. Es gibt Vorlagen für Männer, die Zahlen die Krankenkassen nicht. Erst ab einer bestimmten Saugstärke kriegen die eine Zulassung. Wahrscheinlich hast Du noch sehr schwache Vorlagen.

Ähm, so etwa zu 50% brauche ich keine Vorlagen, für die restliche Zeit nehme ich manchmal besser ein Urinalkondom bzw. Ink.Slip, da ich es dann zeitweise nicht merke, wenn es mal Zeit für einen Besuch auf der Toilette ist und manchmal reicht auch eine dünne Vorlage. Je nachdem, wie es ist, und ob ich bei einem Kunden bin, der ziehmlich unangenehm reagieren könnte. Den Arbeitgeber muss ich ja nicht unbedingt darauf aufmerksam machen.

Ich würde mir von den Ärzten manchmal mehr Offenheit und Mitgefühl wünschen.

Den wünsche ich mir mal als Kunden... Der bekommt noch gratis eine Lektion in "Freundlichkeit" etc. mitgeliefert.

Gibt es eigentlich irgendetwas im Bereich "alternative Behandlung"? Wenn es vom Rücken kommt könnte ich z.B. versuchen, über einen Orthopäden ein Stützmieder oder ähnliches verschrieben zu bekommen, um die Wirbelsäule zu entlasten. Hat jemand hier im Forum damit Erfahrungen gemacht?

Grüsse von John, der jetzt den "Knigge" sucht, da ein Tisch im Garten etwas wackelt...
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Beitrag #7 von Kathrin1506 » 31 Jul 2007 22:25


Hallo

Du wirst dich auf eine unerwartete Spontanentleerung,die du nicht merkst und gegen die du nichts tun kannst einstellen, wenn es wirklich neurologisch bedingt ist.
LG Kathrin
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Beitrag #8 von Chris00 » 16 Aug 2007 10:37


Hallo,

man möge mir meine Naivität vergeben aber: Es gibt tatsächlich Vorschriften, welche Art der Inkoversorgung in bestimmten Produktionsstätten erlaubt ist?

Ich bin deswegen so verwundert, weil ich selber 3 Jahre lang hier in der Uni in einem S2-Genlabor gearbeitet habe. Dabei wurde auch auf strengste Hygiene geachtet, nicht nur, um nichts mit aus dem Labor zu nehmen, sondern auch, um nichts IN das Labor zu bringen, was die empfindlichen Organismen (zer)stören könnte...

Also, ich lerne gerne jeden Tag dazu... Deswegen würde ich mich über eine Erklärung freuen.
.:|Inkontinent seit Geburt und ADHS+HB|:.
Kreativität ist, wenn ich aus den Steinen, die mir in den Weg gelegt werden, auch noch ein Haus baue! (Thom Hartmann)
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Bandscheiben und Rücken

Beitrag #9 von lima » 16 Aug 2007 11:59


:fleissig: Hallo, ich habe schon allerhand ausprobiert, TVT-Band, Pflaster, verschiedene Medikamente, Akupunktur, Homöopathie, geholfen hat bisher nichts. Ich tippe, daß meine Inkontinenz nach der Total-op und Bestrahlung und einer schon langdauernden Ischialgie ebenfalls von einer neurogenen Störung kommt. Aber kein Arzt will da etwas gründlicher untersuchen. In unserer SHG war letztens ein Physiotherapeut, der Manualtherapie macht. Ich bin am überlegen, ob ich das mal ausprobiere? Nun kann ich zwar nichts zum Problem von John sagen, aber dass der Rücken und die Bandscheibe schuld sein könnten, das würde ich unbedingt für richtig halten. Vielleicht findest Du doch noch einen Neurologen, der sich darum kümmert?
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Hilfsmittel: Vorlagen, habe schon TVT-Band OP

Beitrag #10 von john » 18 Aug 2007 01:25


man möge mir meine Naivität vergeben aber: Es gibt tatsächlich Vorschriften, welche Art der Inkoversorgung in bestimmten Produktionsstätten erlaubt ist?

Ich bin deswegen so verwundert, weil ich selber 3 Jahre lang hier in der Uni in einem S2-Genlabor gearbeitet habe. Dabei wurde auch auf strengste Hygiene geachtet, nicht nur, um nichts mit aus dem Labor zu nehmen, sondern auch, um nichts IN das Labor zu bringen, was die empfindlichen Organismen (zer)stören könnte...


Ohne zuviel zu sagen (würde sonst mein Arbeitgeber herausfinden) kann ich mich mal diplomatisch so ausdrücken...

Man stelle sich vor:
Ein Unternehmen stellt Produkte für den Export her. z.B. irgendein Fisch-Produkt
Diese Produkt wird nach Asien exportiert. Z.B. Japan, die für unheimlich strenge Hygiene Vorschriften bekannt sind.

Jetzt kommt eine (in diesem Beispiel) japanische Audit-Gruppe zu dem Unternehmen, um die Hygiene zu prüfen. Vorgabe des Kunden in Japan seien z.B. nur ableitende Inkontinenzversorgung und nur verwenden von speziellen Reinigungsmitteln (natürlich aus Japan)....
Jetzt sucht diese Audit-Gruppe im Müll (bei deren Hygiene Vorgaben nicht abwegig) und findet was verbotenes, wie z.B. eine leere Verpackung eines nicht freigegebenen Reinigungsmittels.
Oder etwas appetitlicher:
- Im Sanitäts-Büro sind Ersatz-Windeln , damit die entsprechenden Mitarbeiter/innen bei Bedarf noch etwas wechseln können. Urinalkondome etc. sind aber auch vorhanden.
- Es wird ein Reinigungsmittel gefunden, das zwar in der Verwaltung genutzt wird, aber nicht vom Kunden freigegeben wurde.
- Die Stromkabel der PCs in der Verwaltung zeigen beim Abstreifen mit einem weissen Tuch einen Staubbelag.
Ergebniss: Ende des Audits, Ende des Liefervertrages, Kunde ist Geschichte.


Die Ergebnis hiervon: Nicht alle Vorschriften beruhen auf deutschem Recht. Es wird sehr oft auch gemacht, was der Kunde vorgibt um den Kunden nicht zu verlieren...

Anderes Beispiel, passt zwar nicht so, aber zeigt genau die Problematik, warum manchmal komische Vorschriften entstehen:
Ein Kunde von meinem Arbeitgeber hat mir folgendes erzählt:
Eine Firma aus Europa, die es schon seit Jahren nicht mehr gibt, hat über 60% der Produktion nach Japan verkauft. Eines Tages hat man bei der Eingangskontrolle in Japan einen 1mm (ein Milimeter) grossen Stein gefunden. Die Reaktion war: Die gesamte Produktionscharge wurde wieder zurückgeschickt. Den Umsatzverlust hatte das Unternehmen nicht überlebt...
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