deswegen bin ich hier

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deswegen bin ich hier

Beitrag #1 von 10Pfennig » 14 Dez 2007 13:49


hallo,
nehmt es mir bitte nicht übel wenn ich jetzt hier ein paar fragen aufwerfe die ihr vielleicht schon einige seiten weiter unten gestelltz habt ich habe mir nämlich nicht alles durchgelesen da ich schon in der uservorstellung daruf hingewiesen hatte eine ganz eigen problematik zu haben.
ich erwähne das nur weil sich der ein oder andere vielleicht gekränkt fühlen könnte, es ist aber keineswegs als solches zu vestehen.

ich möchte nur nicht stundenlang beiträge durchwühlen und dann feststellen das niemand das gleiche problem hat wie ich.
danke.
also ich wollte gerne wissen ob es generell beim urologen möglich ist sich durch eine op von dem problem der inkotinenz befreuien zu lasen oder ob es dafür noch weitere spezialisten gibt?
und eine weitere frage ist die was man unter beckenbodentraining versteht -das hatte ich gerade in einem anderen beitrag gelesen.

hat sich jemand einer op unterzogen und was hat es gebracht? und wie sind die riesiken oder wo finde ich literatur zu diesem thema?
danke für eure antwort
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Beitrag #2 von Die_Steffi » 14 Dez 2007 16:52


Also, das klingt so als leidest du an einer Art Enuresis nocturna (Bettnassen)?

Um die Fragen beantworten zu koennenun die Art der Enuresis festzustellen, kannst du ja wenn du Lust hast ein paar Fragen beantworten:

1. Sind die Probleme nur am Tag oder in der Nacht (nur in der Nacht waere monosymptomatisch, beides waere komplizierte Enuresis)

2. Warst du schon mal laenger als 6 Monate trocken? (nein sprache fuer primaere Enuresis, ja spraeche fuer sekudaere Enuresis)

3. Wie haeufig tritt das Problem auf? (mehrmals in der Nacht waere sehr schwere Enuresis, einmal pro Nacht schwere Enuresis, 1-3 Mal die Woche mittelschwer, weniger als 1 Mal pro Woche leichte Enuresis)

4. Wirkt Desmopressin/Minirin? Diese drosseln die naechtliche Urinproduktion. Wenn ja, kann die Enuresis beispielsweise durch ADH-Mangel verursacht sein, ein Hormon welches nachts den Urin konzentriert. Wirkt es nicht, kann die Enuresis von krankhaftem zusammenziehen des Detusors mehrmals pro Nacht herruehren (dies sind meist die schweren Formen der Enuresis).

5. Wachst du oft nachts auf um zu urinieren? Dann koennte es sein, dass ADH Mangel vorliegt, oder eine Ueberaktive Blase...

6. Ist dein Schlaf sehr tief, bist du schwer zu wecken und wirkst benommen wenn man es versucht? Dann kann die Enuresis von einer Schlaf- und Aufweckstoerung kommen.

Nicht immer ist die Blase der Grund fuer naechtliches Einnaessen, es koennen auch andere Gruende vorliegen. Ich wuerde dir auf jeden Fall raten einen Arzt aufzusuchen und das mal abklaeren zu lassen. Es gibt nicht nur mehere Ursachen, sondern auch mehrere Arten und deshalb unterscheiden sch auch die Therapien und Diagnosen.

Wenn du beispielsweise schon immer eingenaesst hast, noch nie trocken warst, es immer einmal pro nacht passiert und du auch am Tag Probleme hast, wuerde es auf ein Problem mit der Blase hinweisen.
Passiert es eher selten, du hast am Tag nie Probleme und es passiert nur nach alkoholischen Getraenken oder Stress, kann es eine Aufweckstoerung sein, die nur unter bestimmten Umstaenden auftritt.
Alkohol kann auch gesunde Menschen einnaessen lassen, das ist einfach die Kombination Sedierung-Blasenfuelle, die dann ein Einnaessen beguenstigt.
Es ist auch oft genetisch, und du sagt ja selbst, dass deine Geschwister auch das Problem haben.

Viel Glueck und Willkommen im Forum :)
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Beitrag #3 von Stefan » 16 Dez 2007 13:19


Hallo 10Pfennig,

ich finde es Toll, dass Du nach Jahren der Inkontinenz (vermutlich Bettnässen) zu uns kommst, um Dich zu informieren. Vielleicht gibts ja Neuerungen die Dich weiterbringen und wenn nicht willkommen im Klub der ca. 8 bis 10 Millionen Inkos.

lg
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Beitrag #4 von 10Pfennig » 24 Dez 2007 20:43


Hallo an Euch.
Sorry hatte einiges zu tun und komme so langsam zur Ruhe.
Ich hab nun leider auch nicht viel Zeit da wir uns unten dem Weihnachtszauber hingeben.
Ich werde mir die Fragen oben fürs erste kopieren und sie demnächst beantworten wenn ich mehr zeit dazu habe.
vielen dank an Euch von mir und noch schöne weihnachten.
Gruss 10pfennig
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Beitrag #5 von 10Pfennig » 30 Dez 2007 21:59


Ein weiteres Mal Hallo.

Möglicherweise habe ich bei meiner Anfrage die eine oder andere Frage unbeantwortet gelassen dann will ich das hiermit ergänzen.

Das ich ab und an ins Bett nässe hatte ich ja schon bei meinem letzten Besuch verdeutlicht deshalb verstehe ich die Frage ob ich einer wäre auch nicht so ganz.
Ich hatte meine Problematik ja schon beschrieben aber wiederhole das an dieser Stelle gerne noch mal falls es irgendwie zu Missverständnissen führte, denn dieser Fragenkatalog bringt mich auch nicht viel weiter und wie Bettnässen in der Fachsprache genannt wird ist mir eigentlich auch nicht so wichtig.

Also ich kann sicherlich nicht behaupten dass ich schon länger als 6 Monate trocken war aber ich führe darüber auch kein Tagebuch.

Hin und wieder war ich aber doch überrascht wenn ich bemerkte dass ich schon Wochenlang trocken war aber da ich darüber keine Aufzeichnungen habe kann ich schwer sagen wie lange dieser Zustand andauerte ich schätze die längste Zeit war 4 Wochen oder vielleicht auch noch länger.

Die Gründe warum ich einnässe sind unterschiedlich.
Es gibt Tage da läuft es Problemlos (also alles okay) und dann sind Tage dazwischen die mich wieder nach hinten werfen (dann ist es passiert).


Die Unterschiede sehen so aus dass ich manchmal feiern gehe und ich
z. B. 4 -5 Halbe trinke und kaum auf die Toilette muss (also 1 – 2 Mal).
Lege ich mich schlafen, breite ich zur Sicherheit aber eine Unterlage aus die ich aber nicht zu benötigen schien, denn wenn ich wieder erwachte war nichts passiert.
Ich hatte mich schon gefragt ob es daran liegt dass mir diese Unterlage unterschwellig „Sicherheit“ vorgaukelt aber das war nicht so denn das ganze hatte ich ein paar Mal ohne Unterlage wiederholt und wieder war nichts passiert.

Dann gibt es aber wieder Tage da trinke ich z. B nur 3 Halbe und ich muss
permanent aufs Klo gehen und wenn ich mich dann schlafen lege, kommt es hin und wieder vor das ich eingenässt habe. Aber ich betone hier noch mal dass dies nicht immer der Fall ist.


Die Tage die ich oben beschrieben hatte enden immer trocken und die anderen Tage verlaufen wieder unterschiedlich mal wache ich nass auf und mal ist nichts passiert und das ist ganz unabhängig davon ob ich vor dem schlafen gehen noch mal auf die Toilette ging.


Nun habe ich das natürlich schon zu ergründen versucht und ich weiß dass ich häufiger auf die Toilette musste wenn ich z. B. unausgeschlafen war. Was dazu führte das ich relativ anfällig für kältere Temperaturen war und
sobald ich fror diese Situation herbeigeführt wurde.
Es kam dann z. B. auch vor das ich zuhause am PC saß und eigentlich nur Kaffee oder so trank und mich verkühlte, weil ich Stundenlang am PC saß ohne mich zu bewegen dann in ständiges entleeren resultierte.

Oder auch am Tag nach einem Kneipenbesuch. Ich kann dann nicht solange schlafen und beschäftige mich dann eine Zeitlang mit irgendwas bis ich wieder Müde bin (das geht natürlich nur wenn sonst nichts anliegt). Das heißt nicht dass es sich immer so abspielt aber es ist auch schon vorgekommen.
Ich trinke auch nicht täglich Bier sondern eher gelegentlich und daher ist es für mich auch nachvollziehbar dass ich dann mal häufiger aufs Klo muss aber auch das ist nicht jedes Mal so.

Es gibt dann noch die Situation dass ich völlig ausgepowert bin und mich
irgendwann für eine Weile aufs Ohr hauen muss. Ich schlafe dann je nachdem eine Stunde oder auch länger. Auch hierbei ist die Situation nicht
immer gleich. Manchmal wache ich wieder auf und alles ist okay aber manchmal schlafe ich auch wieder ein und wenn ich dann erwache ist es passiert.
Ich kann nicht sagen dass ich wach werde wenn es aus mir rausläuft.
Ich bin hinterher aber natürlich genervt, da ich die Unterlage nicht extra
ausgelegt hatte und dass hieß dann ich muss alles reinigen.
Früher hatte ich das immer sofort gemacht aber inzwischen bin ich da viel entspannter geworden. Ich hänge nur die Bettdecke zum trocknen auf und
schlafe die nächsten Tage wieder mit Unterlage da es schon vorkam dass dieser Zustand noch ein bis zwei Tage andauerte bis ich nicht mehr einnässte.
Sobald sich alles normalisiert hat wasche ich alles durch und stelle die Matratze für ein paar Stunden gegen die Heizung.

Abgesehen von den beschriebenen Situationen habe ich sonst aber eigentlich keine Probleme dieser Art.
Und obwohl Stress sicherlich auch ein Faktor sein mag der es auslösen könnte würde ich sagen dass es bei mir nicht zutrifft, denn ich bin im Gastrogewerbe tätig und war schon des Öfteren stressigen Situationen ausgesetzt aber ich hatte dann nicht den Zwang mich entleeren zu müssen sondern tat dies - wenn überhaupt - sobald sich die Lage wieder entspannt hatte.
Auch dann verspürte ich aber nicht so was wie einen Zwang oder Druck, denn wie gesagt abgesehen von den beschriebenen Situationen führe ich auch ein ziemlich normales Leben und eigentlich kann ich selbst damit ganz gut leben auch wenn es mir lieber wäre ganz von diesem Problem loszukommen.

Warum ich mich aber letztlich doch hierher begab war weil ich vor einer Weile in der Zeitung von einem Treffen zum Thema Inkontinenz gelesen hatte und dadurch wurde ich hellhörig.

Aber da der Termin dafür leider sehr kurzfristig war, sah ich keine Möglichkeit an dem Treffen teilzunehmen und deshalb beschloss ich mich an anderer Stelle schlau zu machen.
Mir geht es dabei vor allem darum, zu erfahren ob sich in medizinischer Hinsicht etwas getan hatte.

Ich habe mich nämlich seit Jahren nicht darüber informiert. Das geschah weniger aus Scham sondern vielmehr deshalb weil dieses Thema in den Medien keine Beachtung bekam.
Im Normalfall wird ja über neue Behandlungsmethoden immer berichtet
aber da ich aus diesem Bereich noch nie etwas hörte dachte ich es gäbe auch keine Veränderungen.
Mein Wissensstand diesbezüglich war aber noch nie sonderlich groß gewesen. Ich erinnere mich noch vage an Klingelhosen aber das brachte überhaupt nichts. Meine Mutter die ein Zimmer nebenan schlief hörte es zwar (obwohl es nicht überlaut war) aber ich schlief tief und fest und nach einer ganzen Weile hatte es meine Mutter dann auch aufgegeben.

Ich schlafe auch noch heute wie ein Stein. Es kam zwar auch schon wiederholt zu der Situation dass ich aus dem Schlaf gerissen wurde aber dabei ist noch nie was passiert.

Und Tabletten oder ähnliches habe ich auch noch nie genommen.

Nach allem was ich beschrieben habe denke ich dass mein Blasenproblem reparabel ist. Das hatte mir mein Urologe damals auch schon bestätigt, denn er meinte dass meine Blase gesund wäre und sich das Bettnässen mit dem Alter einstellen würde und das stimmt ja bis auf die wenigen Ausnahmen auch.

Ich weiß zwar nicht wie die Blasenfunktion aufgebaut ist aber ich denke das sich mein Schließmuskel an manchen Tagen (wenn ich körperlich kaputt bin) halt nicht mehr richtig schließen kann und es deshalb zum Auslauf kommt und das muss sich doch beheben lassen.

Meine Schwester hat ja auch dieses Problem wobei ich deren Symptomatik nicht näher kenne. Ich denke wenn ich es beheben kann dann besteht für sie vielleicht auch die Chance trocken zu werden.

Nun aber noch mal zu meinen Fragen.
Ich wollte wissen ob man wenn man sich einer OP unterzieht dafür zu einem Spezialisten gehen muss oder macht das jeder X-beliebige Urologe und weiß jemand wie die Risiken sind?
Und in einem Beitrag hier im Forum hatte ich was über Beckenbodentraining gelesen –was ist das?
Und gibt es irgendwo Literatur zu diesem Thema damit ich mir das nötige Wissen selbst anlesen kann?
unabhängig von Euren Antworten werde ich im nächsten Jahr einen Urologen aufsuchen. Ich wollte das aber vorher abklären falls der gar nicht zuständig wäre.

Okay ich sag schon mal Danke und einen guten Rutsch
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Beitrag #6 von papa0861 » 30 Dez 2007 23:39


hallo 10pfennig,

wenn ich deine beiträge so lese kommt bei mir die frage auf, ob du hier austesten willst, wer welche ideallösung parat hat.

steffi hat ausführlich auf deine fragen geantwortet und dem ist eigentlichnichts mehr hinzufügen.

höchsten eines.

nimm statt 10 pfennig 10 euro, gehe zum hausarzt und lass dich zum urologen überweisen.

ferndiagnosen können hier keine nutzer stellen.

ich frage mich, wie du auf die idee gekommen bist, daß hier unbedingt eine operation angesagt ist.

bei gelegentlichem schnupfen gehts du doch auch nicht zum hno und fragst, ob man was wegoperieren kann?!

in einem gebe ich dir aber recht. die muskulatur hat mit sicherheit etwas mit tagesform oder schlafverhalten zu tun.

bei mir es zum beispiel so, daß ich auf grund bestimmter medikamente in einem dermaßen tiefschlaf bin, daß ich auf signale des körpers keinen einfluß habe.

dies zumindest zur nachtzeit.

am tage ist es so, daß ich kein gefühl für den füllstand der blase habe. ich merke nicht, wann das teil voll ist. aber durch ein bestimmtes training bin ich in der lage, den harnabfluß relativ gut zu steuern. ich muß dazu nur auf bestimmte andere körperreaktionen achten. wenn ich weiß, daß der tag sehr stressig wird und die gefahr besteht, daß ich die signale überhören konnte, greife ich auch am tag zu inko-mitteln.

aber wie gesagt, daß klappt nur am tage. nachts bin ich auf regelmäßige versorgung angewiesen, insbesondere auch, weil ich keine kontrolle über die darmfunktion habe. aber ein entsprechendes verhaltensmuster schützt mich auch hier von allzuvielen unfällen.

die darmkontrolle bekomme ich am tage auch nur dadurch hin, daß ich bestimmte regeln einhalte. dazu gehört vor allem viel selbstdisziplin. lasse ich die außer acht, gehts mit sicherheit in die hose.

wie gesagt, ich kann und will dir keine antworten auf deine fragen geben. dazu gibt es fachärzte. ich kann dir nur sagen, wie ich mit dem thema umgehe.

lg
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Beitrag #7 von Die_Steffi » 30 Dez 2007 23:49


Es ist eigentlich egal wie wissenschaftlich man das alles benennt, es ist aber wichtig zu wissen, on die Probleme nur in der Nacht sind (denn müssen die Ursachen nicht urologisch sein, sondern kann auch Schlaf- und Aufweckstörung sein).

Ich würde dir auf jeden Fall raten zum Urologen zu gehen, da du ja auch ab und zu Probleme am Tag hast, wird der am ehesten was machen können.

Dir auch einen guten Rutsch :-)
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Beitrag #8 von 10Pfennig » 11 Jan 2008 15:47


Hallo
Ich merke das ich hier nicht weiterkomme und eigentlich nur meine Zeit vertrödele.

Ich weiss nicht wie ihr Euch beim Arzt verhaltet wenn man was nicht stimmt.
Für meinen Teil ist es so das ich immer erst die Dinge beobachte und dann den Arzt darüber informiere damit dieser gezielt vorgehen kann und nicht die falsche Richtung einschlägt.
Wenn Ihr zu denen gehört die sich alles aus der Nase ziehen lassen bitteschön.
ICH sage dem Arzt wo es mir fehlt nicht umgekehrt.
Und zum Urologen zu gehen hatte ich ohnehin geplant.

Und wegen der Frage zur OP ich hatte nicht vor mich operieren zu lassen sondern wollte nur wissen was diese bringen sollte um auch diesen Fragenpunkt abzuhaken.
Was ich wann wie später dann machen werde sehe ich noch.
Vielleicht ändere ich auch nichts und alles bleibt wie es ist.

Generell ist es aber schon etwas albern wenn ich hier lese das die Antworten von Steffi alles geklärt haben, denn sonst hätte ich es wohl kaum zum Ausdruck gebracht.

Ich danke Euch trotzdem und vielleicht schaue ich mal wieder rein wenn ich wegen meiner speziellen Symptome endlich konkrete Antworten habe denn vielleicht können die jha auch bei anderen hilfreich sein.

Tschüss und schönen Tag noch 10pfennig
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Beitrag #9 von Werner Holmans » 11 Jan 2008 19:11


Hallo,
ich kann mir immer noch nicht vorstellen, was du eigentlich von uns möchtest. Der erste Weg ist doch immer der Weg zum Arzt und dann vielleich zum Urologen und vielleicht noch zu einem Psychologen. Wenn man Beschwerden hat, egal welche es sind, geht man nun mal zuerst zum Hausarzt. Sonst ist der Leidensdruck vermutlich noch nicht groß genug. Was erwartest du hier für Antworten? Hier schreiben keine Diagnostiker, sondern Leute, die mit dem gleichen oder ähnlichen Problemen kämpfen. Du kannst dich übrigens auch bei der Krankenkasse beraten lassen und dich zum Beckenbodentraining anmelden. Zuerst wollen die Krankenkassen sicherlich auch einen Befund vom Arzt. Dann entscheidet sich welche Therapie speziel für dich günstig ist.
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