Verunsichert nach TVT

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Verunsichert nach TVT

Beitrag #1 von Saliha38 » 22 Nov 2011 11:07


Hallo zusammen,

möchte mich gleich zu Anfang entschuldigen, falls mein Beitrag etwas zu lang wird......aber wenn ihr ein Gesamtbild habt, weiß mir vllt. jemand einen Rat, der ähnliches erlebt hat.

Ich hatte schon seit längerem mit StressInkontinenz zu tun, meistens beim Husten od. Lachen.....mit der Zeit wurde es immer schlimmer und mein Hausarzt meinte, das wäre heutzutage kein Thema mehr, da zieht man ein "Bändchen" ein und das Thema sei erledigt.

Überweisung zum Gyn und weitere Überweisung zur GynAmulanz des hiesigen Krankenhauses....eine Untersuchung und der Termin zur OP wurde festgelegt (4.August 2011).

Die OP verlief meines Wissens ohne Probleme und am Tag danach wurde der Blasenkatheter entfernt , man sollte viel trinken und wenn man wirklich "muß" dann zur Toilette. Hab viel getrunken und war dann auch auf Toilette, aber nix ging :shock:
Ich habs öfters versucht, der Drang wurde immer größer, aber nichts passierte....ich spürte, dass es zwar anfing zu "fließen" innen, aber an einem Punkt war Ende und ich bekam stattdessen Krämpfe.
Hab den Schwestern Bescheid gegeben, aber die meinten, das wäre reine Kopfsache, ich soll weiter trinken und mich auf WC doch entspannen. :roll:
Hab getrunken, habs versucht...nix ging - nur der Drang und die Krämpfe wurden immer schlimmer.....gegen abend wars so schlimm, dass ich Krämpfe wie Wehen auf Toilette hatte und zur Krankenschwester ging, weinte und sagte, sie solle mir endlich helfen!

Nach Rückruf mit dem Arzt wurde mir wieder ein Blasenkatheter gelegt - was für eine Erleichterung!
Die Ärztin meinte dann, da könne ja nichts "zu" sein, weil der Katheter ja auch wieder "durchging".....ok, dann lags wohl an mir???

2 Tage später wurde der Katheter wieder entfernt und ich konnte tatsächlich - wenn auch nur mit dünnem, schwachen Strahl- Wasser lassen. Abschlussuntersuchung ok und ich wurde entlassen.....

Zuhause hab ich festgestellt, dass sich meine - sorry - Scheide verändert hat...da war ein "Gewebe" hervorgetreten, das vorher innen lag. Das hat mich schonmal erschreckt, aber ich dachte, vllt. ist innen noch was geschwollen von der OP und das gibt sich wieder.

Inkontinenz war behoben, wenn ich auch beim Niesen od. Husten einen stechenden schmerz empfand, da, wo das Band in der Scheide angebracht war.

Naja, die Zeit verging, das Gewebe blieb, wo es war und meiner Meinung nach nicht hingehört. Ich hatte und hab noch immer ein "Fremdkörpergefühl" in der Scheide und heftigen Ausfluss.....der Verkehr mit meinem Mann ist teilweise unangenehm geworden. (leicht schmerzhaft)

Vor 2 Wochen bin ich nochmal zur gyn.Ambulanz um dort mein Leid zu klagen.....das Band sei, wo es hingehört und verrichte gute Arbeit, dass es mir beim Husten ectr weh tut, beweise das nur ..... was das Gewebe anginge, dass an meinem Scheideneingang sichtbar wäre und mir Probleme bereite...nun, ich wüßte ja, dass ich eine leichte Blasensenkung hätte und....naja das wäre eben schlimmer geworden, evtl. wären die Bänder gerissen, die die Harnröhre an ihrem Platz halten. Gegen das unangenehme Gefühl und die Schmerzen beim Verkehr solle ich dann eben Schmerzmittel nehmen! Ein schönes Leben noch und "auf Wiedersehn" (sorry für meinen Zynismus)

Trotzdem war ich dann soweit mich damit abzufinden :cry: ist halt dumm gelaufen - aber wenigstens bin ich "dicht".

Bis letzte Woche, als ich stark husten mußte und.......ihr ahnt es schon? Nass geworden bin! Seither ist es mir wieder 3-4 mal passiert - immer, wenn ich sehr stark husten muß.

Nun bin ich total verunsichert. Soll ich schon wieder zu der Ärztin? Oder woanders hin? oder bin ich einfach zu empfindlich? seit der OP stimmt irgendwas nicht und ich hab Angst, ob ichs so lassen soll, ob ich vllt. zu einem anderen Arzt soll? oder operieren die mich nochmal und machen womöglich alles NOCH schlimmer??

Weiß jemand Rat?

LG Saliha
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Beitrag #2 von Struppi » 22 Nov 2011 14:05


Hallo Saliha,

zunächst einmal sei herzlich Willkommen hier im Forum.

Das alles klingt für mich aber herzlich wenig "gut gelaufen!"... eher im Gegenteil. Ich bin weiß Gott kein Mediziner, aber alles in Allem würde ich Laienhaft meinen, es könnte ein Scheidenvorfall sein (Dein geschildertes "Fremdkörpergefühl"); auch sind Schmerzen und sonstige Probleme beim Geschlechtsverkehr a) nicht normal und b) keinesfalls so hinzunehmen. Auch mit dem Sitz des Bandes scheint mir einiges nicht zu stimmen... daher mein dringender Rat: eine neue Praxis/anderen Arzt aufsuchen und möglichst zeitnahe eine zweite Meinung einholen.

Gruß

Hannes
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Alles wird gut ??

Beitrag #3 von Chris » 23 Nov 2011 07:38


Hallo Saliha,

herzlich willkommen und Glückwunsch, dass du dich getraut hast, dich hier an zu vertrauen.

Auch ich bin kein Mediziner, aber .... (lies einfach, was du zu mir findest)

Mein Rat - da ist so einiges schief gelaufen und wird nun vertuscht!

1. Schmerzen die vorher nicht da waren gehören abgeklärt - schon im Interesse des behandelnden Arztes - dass sollte der von sich aus machen !!
2. dass du nach der OP und Entfernen des Katheters "nicht konntest" ist ein absolutes Warnzeichen und belegt für mich die stümperhafte Vorgehensweise des Kh und seines Personals - Ärztlich und pflegerisch - das darf so nicht laufen. Ist denn wenigstens mal eine Restharnbestimmung gemacht worden ?? Es ist eine "normale" Komplikation, dass es beim Einbau eines TVT zu einem Harnverhalt kommen kann, das aber so "ab zu bügeln" ist fahrlässig - da können die Nieren schweren Schaden nehmen. Zumindest hätte man dir die Möglichkeit des temporären ISK anbieten müssen, bis geklärt ist, ob das Band wirklich richtig sitzt oder nicht ggf. (was ich vermute) zu stramm/falsch liegt und damit die Harnröhre behindert.
3. Fremdkörpergefühl in der Scheide - wenn ich das richtig sehe, ist es durch den hohen Druck in der Blase zu einer "Ausbuchtung" gekommen - so etwas wie eine beginnende Blasen - Scheiden Fistel, das kann aber nur ein Fachmann genau klären - Ultraschall gibt erste Hinweise, vermutlich wird das aber endoskopisch geklärt werden müssen. Das muss aber bald geklärt werden, sonst bleiben dauerhafte Schäden.

Also - schleunigst zu einem anderen Urologen/Kontinenzzentrum o.ä. !! - nicht Gyn - die sind keine Fachleute für so was!! und ich würde von vornherein alle Unterlagen für eine Klage gegen das Kh sammeln - da ist etwas "oberfaul" und die bislang behandelnden Ärzte wissen das auch!! - schon, dass man dir erst bei schwersten Schmerzen und eindeutigen Zeichen einer Staublase/Niere wieder einen Katheter gelegt hat ist ein eindeutiger Kunstfehler!! Aber sag den dich dann behandelnden Ärzten noch nichts von einer Klageabsicht - eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!! aber - Belege und Befunde sofort kopieren - auch die Unterlagen aus dem Kh besorgen und SOFORT kopieren!!

Mehr gern per PN

Viel Glück

Chris
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Beitrag #4 von Gabi » 23 Nov 2011 10:09


Hallo Saliha

Ich kann dir nur den Rat geben, wechsle die Ärzte und lass nicht locker. Du solltest genaue Diagnosen bekommen, was mit deiner Blase nun los ist. Es ist sehr leichtsinnig von dem Kkh-Personal, einen akuten Harnverhalt einfach zu ignorieren und ihn auf die Psyche zu schieben.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Ärzte und das Pflegepersonal schnell bei dieser Meinung sind. Dieses Fremdkörpergefühl hatte ich auch bei einer Gebärmuttersenkung. Diese könnte sich bei der Op evtl. verschlimmert haben. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Bereich durch die Op sicher locker und geweitet ist. Ein Beckenbodentraining ist bestimmt hilfreich. Das ersetzt aber nicht die genaue Abklärung.
Ich wünsche dir gute Besserung
Gabi
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Beitrag #5 von Saliha38 » 23 Nov 2011 18:15


Danke für eure Antworten!

Schon allein, dass mal jemand meine Sorgen ernst nimmt, hilft mir schon sehr!

Ich bin nun auch zu dem Schluss gekommen, nicht nochmal in das behandelnde KH (bzw gyn.Ambulanz) zu gehen, weil ich doch auch ganz stark das Gefühl hab, dass man da nicht...mmhh... so ganz ehrlich zu mir ist.

Also zu einem Urologen? Und woher bekomme ich die Unterlagen vom KH? Hat die der Hausarzt od. der Gynäkologe? Oder muß ich die im KH erfragen?

Ganz lieben Dank für eure Hilfe und Zeit :knuddel:

LG Saliha
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Beitrag #6 von Helmut » 26 Nov 2011 17:12


Hallo Saliha,

also wenn ich mir deinen Bericht so ansehe, dann muss bei deiner OP wohl so einiges daneben gegangen sein. An deiner Stelle würde ich zu einem anderen Urologen bzw. Gynäkologen gehen und das mal anschauen lassen ob es korrekt gemacht wurde. Auf alle Fälle solltest du dir von deiner Krankenakte möglichst bald Kopien machen lassen. Außerdem spreche auch mal mit deiner Krankenkasse in Bezug auf SGB IV § 66 (Unterstützung der Versicherten bei Behandlungsfehlern) an, um rechtzeitig was zu unternehmen, damit ggf. irgenwelche Fristen gewahrt bleiben. Vielleicht wäre auch ein Privatgutachten ganz sinnvoll, sowie später ggf. einen Fachanwalt der sich mit Patientenrechte und Behandlungsfehlern auskennt.

Gruß Helmut
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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Beitrag #7 von Saliha38 » 30 Mär 2012 22:53


Hallo ihr Lieben,

wollte mich doch nun nach längerer Zeit nochmal zurückmelden :D

Meine Probleme (siehe erster Beitrag) wurden nicht besser :(

Hab lange mit mir gehadert und mich dann NOCHMALS auf den Weg zum Gyn gemacht, weil ich ja seit der OP auch so starken Ausfluss hatte.

Der reagierte mal wieder genervt "Aus gynäkologischer Sicht bei ihnen alles ok!! - sie rauchen bestimmt zuviel, daher kann das kommen, wir können die Scheide ja GERBEN!!??"

Ja Danke auch - hat mir mal wieder gereicht und ich brauchte einige Zeit, mich mal wieder aufzuraffen - diesmal zu einem Urologen :roll:

Der konnte aber auch nichts besonderes feststellen, vielleicht eine Hautfalte zw. Blasenausgang und Scheideneingang durch die Senkung entstanden, die stören könnte? Könnte man ja ambulant entfernen - kein Thema.
Der Herr Urologe wollte das aber nicht selber machen, sondern schickte mich wieder zur Gyn. Ambulanz vom KKH, wo ich im August operiert worden war.

Ich dachte noch...na die werden sich auch freuen, wenn ich schon wieder da stehe :(

Diesmal hat sich die Oberärztin aber persönlich bemüht....hat sich nochmal die Befunde angesehen, mich dann untersucht...nix...."Nun zeigen sie mir mal ganz genua, wo es weh tut!!"
Ja, habs ihr gezeigt - und endlich, nach 7 Monaten hat jemand genau hingesehen!!!

Der Schnitt in der Scheide (in einer Hautfalte gesetzt) war nie zugewachsen - und ein Teil des eingelegten Bandes war sichtbar - sprich: außerhalb des Körpers!!! - aber von der Hautfalte verdeckt.

Die Ärztin hat sich eine Assistentin geholt, mich örtlich betäubt und einen guten Teil des Bandes sofort entfernt!
Ich bin aus der Praxis und alle Symphtome waren verschwunden!!! Kein Druck, kein Schmerz, natürlich seither auch kein Ausfluss mehr.....

Hab mich zuerst rießig gefreut...endlich hat mir jem. geholfen!!!
Aber der Freude folgte ziemlich schnell die Wut :aerger:

7 Monate rannte ich von einem Arzt zum anderen, keiner kam mal auf die Idee, die Wunde bzw den Schnitt zu kontrollieren? Jeder hat nur Ultraschall gemacht und die Lage des Bandes kontrolliert....ich lief 7 Monate mit ner offenen Bauchwunde herum, aus der teilweise ein Band "hing"!!
Wenn ich nen Infekt bekommen hätte....darf gar nicht dran denken....

Naja und zur Krönung: Seit ich schmerzfrei bin - bin ich wieder inkontinent (Stressinkontinenz)....also war alles umsonst...die OP, die Schmerzen, die Einschränkungen und Sorgen der letzten 7 Monate - alles für die Katz!

Hab mit meinem Hausarzt und meiner Krankenkasse gesprochen und werde mich wohl an eine Schlichtungsstelle wg eines Behandlungsfehlers wenden :(

Bin mir sicher, dass die Wunde durch den Druck von dem Harnverhalt nach der OP so belastet wurde, dass das Band sich da rausgedrückt hat - und keiner hats bemerkt.

So, das ist also des Rätsels Lösung gewesen - aber ein Nachspiel wird das trotzdem noch haben - Drückt mir die Daumen!

Es grüßt euch ganz lieb:

Saliha
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Ursache gefunden, aer ursprüngliche Inko wieder da

Beitrag #8 von Chris » 30 Mär 2012 23:11


Hallo Shalia,

schön, dass du uns den weiteren Verlauf schildern konntest. Falls du Hinweise / Hilfe etc. brauchst, schreib mich gern an, ich habe eine Schadenersatzprozess über etliche Jahre geführt und ein wenig Erfahrung, wie man günstiger Weise vorgehen sollte und was auf keinen Fall passieren darf.

Ob das (vermutlich) verrutschte Band jetzt richtig einheilt bleibt noch ab zu warten - möglicherweise muss das auch wieder raus. Ich teile deine Erleichterung, dass es nicht zu einer (größeren) Entzündung gekommen ist. Schlampig wurde auf alle Fälle untersucht, sonst hätte längst der fehlerhafte Einbau entdeckt werden müssen.

Das das Band durch die Scheide eingesetzt wurde ist etwas ungewöhnlich - ich kenne eine Technik, bei der anders verfahren wird - google hilft dir sicher weiter, die gängigen Verfahren zu recherchieren und deine Schlüsse daraus zu ziehen.

Für jetzt erst mal wünsche ich dir gute Besserung und drücke die Daumen, dass es ohne Infektion "abgeht" - das ist ja keinesfalls sicher - da können sehr wohl Keime in die Bauchhöhle gelangt sein und dort ihr "Unwesen" treiben, auch ohne, dass du jetzt akut Probleme hast.

Nach wie vor mein Rat - geh in ein Kontinenzzentrum und lass das Alles genau prüfen - da kannst du auch erste Hinweise für Gutachten bekommen.

In diesem Sinne - machs gut und lass dich nicht unter kriegen

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