Propaganda & Inkontinenzberatung

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Propaganda & Inkontinenzberatung

Beitrag #1 von Sandy » 07 Feb 2004 18:06


Hallo an alle Interessierten!
In letzter Zeit habe ich es häufiger erlebt, dass ich bei dem Bezug von Inkontinenzmittel in der Apotheke quasi "zwangsberaten" werde. Ich weiss was ich will und kann sogar vorbestellen aber trotzdem meint die eine oder andere Verkaufsperson sie müsse mich beraten um nicht zu sagen belehren! Ich habe ja Verständinis dafür dass die Apotheker/innen ihre Sache gut machen wollen und bin auch froh wenn ich beraten werde wenn ich wirklich mal etwas wissen muss. Aber die Inko ist mein Problem und ich weiss was ich haben muss und haben will. Und diese ständige Besserwisserei geht mir auf den Keks!

Als ich neulich meine Inkontinenzslips abholen wollte, wollte mir die Verkäuferin Tena Pants "andrehen" (Pull-Ups-slips) und meinte das sei ein völlig neues Produkt und viel besser. Ausserdem könnten diese viel mehr Flüssigkeit aufsaugen und so weiter und so fort. Sie benahm sich gerade zu wie eine Expertin, obwohl sie nicht inkontinent ist sondern ich!

Nun denn, ich bin ja offen für neues und hab mich dann zum Kauf einer Packung überreden lassen, was ich danach bitter bereut habe. Von wegen erhöhte Kapazität! pah! Die laufen aus und lassen durch!!
Ich schätze das Produkt als Kind der Inkontinenz-Propaganda ein. Dahinter steckt wohl nur Geschäftemacherei der Industrie etc. Viele Hersteller und Anbieter von Inko-relevanten Produkten stossen mächtig ins Werbehorn (jedenfalls hier in der Schweiz). In einschlägigen Zeitschriften sind viele Inserate zu finden welche immer auf dieselbe Art und Weise aufgemacht sind: Zuerst wird die Inkotinenz als Volkskrankheit beschrieben (also wie ein Schnupfen oder eine Grippe ist es also dann doch nicht....), dann wird auf die Lösbarkeit des Problems hingewiesen mittels des angepriesenen Produktes, welches natürlich super leicht, nicht zu spüren und absoluuuut unsichtbar und definitiv geruchsfrei alles einbindet.....

Diese Propaganda-Produkt sind alle nicht zu gebrauchen. Aber viele Apotheken, etc. verfolgen diese Politik weiter und stempeln einem als unmodern und altmodisch ab wenn man mit "dicken Windelpacketen"rumläuft.

freundliche Grüsse von
Sandy
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Sandy
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Art der Inkontinenz: schwere Urin-Inkontinenz
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Beitrag #2 von chris-jago » 07 Feb 2004 18:29


Hallo Sandy !
Auch ich konnte diese Erfahrung schon machen . Zumahl es ja auch nicht gerade angenehm ist , als Erwachsener Windeln zu kaufen . Das wird gerne ausgenutzt , vor allem wenn noch Kunden im Laden sind . Mittlerweile stehe ich dazu und diskutiere auch gerne mit der Verkäuferin . Da sind dann die Vorzeigeargumente sehr schnell verpufft , da Sie letzlich die Sachen auch nur verkauft aber nicht getestet hat .
Gruss CHRIS
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Beitrag #3 von frosch » 08 Feb 2004 11:58


Oh Ja!
Da hat man den Verkäufern und Verkäuferinnen auf den Schulungen vielleicht einen Quatsch erzählt! Es ist tatsächlich so, dass viele von denen meinen, mit Tena-Pants sei Inkontinenz kein Problem mehr. Ich habe seit langer Zeit kein so ungeeignetes Produkt wie die Tena-Pants für den Einsatz beim Bettnässen erlebt.

Lasst es Euch gut gehen!

René
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Zwangsberatung

Beitrag #4 von Chris » 08 Feb 2004 19:31


Hallo Sandy,

seit geraumer Zeit bin ich nicht nur Nutzer sondern auch Tester von Inkoprodukten. Die Hersteller versuchen einiges um ihre Einkünfte zu verbessern. Nicht nur dass sie dem Trend folgend die Pants propagieren, das allerdings obwohl bekannt ist, dass sie nie die Passform von Slips erreichen werden, sonder auch mit den Textilen Oberflächen. Im Grunde ja kein Fehler, wenn die Slips dadurch leiser werden und vielleicht sogar luftdurchlässig. Dass diese Folien allerdings erheblich teurer sind wirkt sich ja "nur" beim Käufer im Geldbeutel aus. Die feuchten Flecke von nicht so ganz dichter Oberfläche, die sieht ja keiner der Herren Produktmanager. Aber mal Spaß beiseite - es hilft eben nichts, nur das was du selber probiert und für gut befunden hast ist eben eine gute Lösung - allerdings kann ich nur empfehlen ständig bei den einschlägigen Herstellern zu schauen, was es neues gibt und dort Muster anzufordern - die gibt kostenlos und dann zu entscheiden, ob da was dabei ist.

Ich für meinen Teil habe bei meiner Apotheke schon hinterlassen, dass ich gerne von Betroffenem zu Betroffenem berate - das kostet die Apo nix und ich hab zusätzliche Kontakte.

Machs gut und setz dich durch

Chris
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Beitrag #5 von Elmo » 09 Feb 2004 11:28


Hallo Sandy,

kann ich gut verstehen. Es ist eigentlich fast immer so, dass ein nicht betroffener besser weiß was benötigt wird alse in betroffener.

Ich bestelle meine Klamotten immer im Versand bei www.medialnet.de
Die haben zwar auch nicht ales aber sie besorgen es meistens. und im Augenblick läuft da so ne Aktion für die Zuzahlung. Da gibt es einen Warengutschein über 10 Euro für die gezahlte Rezeptgebühr erstattet.

Im großen und ganzen beraten die ganz kompetent und versenden auch gerne mal Muster mit, so dass Du es einfahc ausprobieren kannst.

Schöne Grüße
Elmo
es wird schon
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Beitrag #6 von Matti » 10 Feb 2004 10:21


Hallo

Mit Aufmerksamkeit beobachte ich die Entwicklung der letzten Wochen.
Da wird am 1.1.2004 eine viel gepriesene Gesundheitsreform eingeführt und man ist sich bis ende Januar über den Inhalt nicht im klaren. ( Chronikeregelung usw.)

Ein ganz neuer Aspekt ist ebenfalls die Möglichkeit die Virtuellen Apotheke zu nutzen, per Knopfdruck kommt alles ins Haus. Aber ist das wirklich neu?
Ich kenne sehr viele Apotheken die schon seit Jahren frei Haus liefern, meist am gleichen Tag.

Der Trend scheint zur Anonymisierung und zur Automatisierung zu gehen, die zeiten in dennen der Apotheker einen mit Namen begrüßte scheinen damit vorbei zu sein.

Nur wenn man diese ganze Virtuelle sache mal Beleuchtet stellt sich mir die frage worin der Vorteil für den Kunden gerade im Bezug auf Inkontinenz Versorgung liegen soll.

Ich habe der Firma Medialnet die hier in letzter zeit des öfteren empfohlen wurde einige Fragen gestellt und auch sehr schnell eine Antwort bekommen diese möchte ich hier zur verfügung stellen.

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Sehr geehrter Herr Zeisberger,



vielen Dank für Ihre Anfrage über unser Kontaktformular vom heutigen Tage,





- Wie muss ein Rezept Aussehen bzw. soll auf dem Rezept die genaue Artikelbezeichnung (Markenname) und Stückzahl vermerkt sein?



Aufgrund der Arbeitsweise der Krankenkassen ist es sinnvoll, wenn eine genaue Bezeichnung und Stückzahl auf dem Rezept vermerkt wird. Dies verringert die „Nichtgehnemigung“ durch die Krankenkasse und minimiert den Briefwechsel.



- Wie sieht es mit evtl. Zuzahlungen für Markenprodukte wie z.B die von Ihnen Angebotenen Molicare Super Plus oder Molicare Med aus die ja deutlich den Rahmen der Erstattung sprengen?



Im Augenblick ist es so, dass für Molicare Super eine Zuzahlung benötigt wird. Wir sind aber voller Zuversicht, dass ab März 2004 ein anderer Hersteller gefunden wird der gleiche Qualität ohne eine Zuzahlung liefern kann. Die Zuzahlungen belaufen sich wie folgt:

Molicare Super Plus Größe 1 14 Stk.: 4,50 Euro Zuzahlung

Molicare Super Plus Größe 2 14 Stk.: 5,50 Euro Zuzahlung

Molicare Super Plus Größe 3 14 Stk.: 6,50 Euro Zuzahlung

Die Lieferung für Molicare Classic ist in jedem Fall zuzahlungsfrei. Ebenso erfolgt die Lieferung Neutral Verpackt und ohne Berechnung einer Versandkostenpauschale.



Da Molicare Med nicht von jeder Krankenasse übernommen wird, müsste ich dies vorher mit den zuständigen Krankenassen abklären.



- Bekomme ich für ein 150 Stück Rezept Molicare Med 150 Stück geliefert ohne Zuzahlung (plus 10 € für Rezept) inkl 10 € Warengutschein?





Für ein Rezept über 150 Stück Molicare Med bekommen Sie Natürlich auch 150 Stück geliefert. Eine Zuzahlung richtet sich nach Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse. Ebenso muss, in diesem Fall, der Betrag von 10 Euro Rezeptgebühr entrichtet werden, da ich den Empfang nachweisen muss um nicht in Wettbewerbsrechtliche Schwierigkeiten zu geraten. Dieser Betrag wird dann durch eine Gutschrift von 10 Euro für unseren Internetshop ersetzt. Ich hoffe Ihre letzte Frage richtig verstanden und auch beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.



Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag



Marco Alberternst

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Soweit der Email Austauch mit der Firma Medialnet.

Ich möchte hier nicht werten, jeder sollte am Markt ein Chance haben.
Nur Rechnen sollte jeder den nach dieser Rechnung habe ich eine Zuzahlung von knapp 40 Euro im Monat zu leisten die weder auf meine Persönliche Belastungsgrenze von 1 oder 2 % angerechnet werden noch Rückerstattungsfähig sind.

Vieleicht ist der Persönliche Kontakt etwas was wir gerade in unserer heutigen zeit wieder etwas stärker Pflegen sollten, damit wir nicht irgendwan noch selbst von Computern oder Automaten ersetzt werden.

Gruss
Matti
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Beitrag #7 von hmi72 » 10 Feb 2004 13:23


Zu den "Zuzahlungen" die von Dir genannt werden meine ich folgendes:

Nach den von Dir genannten Sätzen kann man nicht mehr von Zuzahlung der Patienten sprechen sondern allenfalls noch von Kostenbeteiligung der Krankenkasse.
Zum Vergleich: Eine Packung Molicare Super Plus 14 St. kostet im Sanitätshaus in Erfurt 8,90 Euro ohne Rezept.

Auf lange Sicht befürchte ich in Deutschland auf dem Gebiet der Medizin "amerikanische Verhältnisse" , also weiter so Frau Schmidt :-(
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Beitrag #8 von Marco A. » 11 Feb 2004 15:26


Schönen Guten Tag,

mit großer Aufmerksamkeit verfolge ich dieses Posting und möchte gerne zur Preisgestaltung der Firma Medial (dessen Geschäftsführer ich bin) einige ergänzungen zufügen.

Es mag durchaus sein, dass wie es hmi72 beschreibt, Pakung Molicare Super Plus im Sanitätshaus in Erfurt 8,90 Euro ohne Rezept kostet.

Dies ist eine Frage der Abnahmemenge. Unsere Hauptbetätigungsfeld ist die entwicklung und der Vertrieb von Kleidung und Hilfsmitteln für Rollstuhlfahrer und andere behinderte Personen.

Zum Thema Inkontinezversorgung:

Für uns kostet eine Pakung Molicare Super Plus Gr. 1 im Einkauf 11,40 Euro. Die KK erstatten einen Betrag von 7,00 Euro. Der Diffrenzbetrag von 4,40 Euro wird durch die Zuzahlung ausgeglichen.

Die Rezeptgebühr von 10% oder maximal 10 Euro ist gesetzlich vorgeschrieben. Somit haben wir hier keinen Spielraum. Wir bieten dem Kunden aber die Möglichkeit einen Warengutschein über 10 Euro auf die entrichtete Rezeptgebühr zu erhalten. Ebnso erhalten Sie eine Lieferung portofrei.

Wir haben nicht die Möglichkeit die Inkontinenzprodukte durch andere Artikel zu subventionieren.

Ebenso möchte ich Ihnen hmi72 zu Ihrem Thread in dem Sie schreiben, dass eine kompetente Beratung bei den Preisen nicht schwierig ist, Mitteilen, dass Beratungsquallität nicht Preisabhängig ist. Gerne laden wir Sie ein es einmal auszuprobieren.

Ich hoffe ein wenig Transaprenz hereingebracht zu haben und bin für Anregungen und Kritik gerne Ansprechbar.

Vielen Dank
Marco Alberternst
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Beitrag #9 von Helmut » 12 Feb 2004 12:10


Hallo Marco,

es will dich hier sicher keiner Angreifen wegen deiner Preisgestaltung für Inkontinenzprodukte. Nur ist es eben so, daß die allermeisten Betroffenen schon genug durch die Zuzahlung an Eigenleistung aufbringen müssen und da ist jede weitere Belastung natürlich ein gewisses Problem. Der zweite Punkt ist der, daß zwar die gesetzliche Zuzahlung auf 2% bzw. 1% vom max. Einkommen begrenzt wird, nicht aber die Aufzahlung durch die Leistungsbringer.

Am besten demonstriere ich es einmal an einem Beispiel mit dem Preis, den du bei dir genannt hast. Gehen wir einmal davon aus, daß ein Inkontinenter im Durchschnitt 5 Windeln am Tag benötigt, dann sind das im Jahr 1825 Stück = 131 Packungen oder etwa 32 Karton (Molicare super plus). Die gesetzliche Zuzahlung währe in diesem Fall (dein Beispiel Größe 1=small) im Durchschnitt etwa 82,- Euro (bei -,45 Euro Festpreis pro Stück abhängig vom Bundesland) im Jahr. Jetzt kommt die Aufzahlung von dir dazu, das sind bei 131 Packungen (4,40 Euro pro Packung) nochmal etwa 576,- Euro im Jahr. Würde ich deinen Warengutschein (für 12 Monate bei Dauerverordnung) noch abziehen, dann wären das 576,- weniger 120,- (12 Gutscheine) immernoch 456,- Euro im Jahr.

Du siehst also, daß das nicht gerade wenig ist und hier ein Preisvergleich dringend angeraten werden muß. Ich verstehe dich sehr gut, da ich auch eine eigene Firma habe und entsprechend Kalkulieren muß, aber du mußt es auch von der Seite der Betroffenen betrachten.

Solltest du wirklich 11,40 Euro für eine Packung Molicare super plus Gr.1 im Einkauf zahlen, dann wechsle lieber mal den Lieferanten, denn das ist ein Wucherpreis. Bei meinem Sanitätshaus zum Beispiel kostet eine Packung nur 8,20 Euro im Verkauf für Endkunden.

Gruß Helmut
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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Beitrag #10 von Elmo » 12 Feb 2004 13:30


Hallo und guten Tag,

es ging mir darum einmal aufzuzeigen wie bei mir eine solche Preiskalkulation aussieht. Da ich selber lange als Krankenpfleger in der ambulanten Pflege gearbeitet habe, weiß ich wie knapp dort das Geld ist und wie unmöglich oft die Zustände dort sind.

Sollte es also eine möglichkeit geben Artikel günstiger einzukaufen, so kann ich ohne Probleme die Preisnachlässe auch an die Endnutzer weitergeben.

Hier bin ich für jede Anregung gerne zu haben.

Marco
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