windeln auf Rezept

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windeln auf Rezept

Beitrag #1 von Guid 2015 » 25 Jun 2015 15:52


Hatte 2009 ein Abszess an der Prostata das entfernt wurde 6wochen später wurde eine Turp durchgeführt
Danach war ich auf Vorlagen angewiesen für 3 Monate jetzt fing es wieder an Nachts mache ich 3. bis 4 in der Woche ins Bett und Tagsüber habe ich oft einen unwiderstehlich starken Drang das es oft in die Hose geht beim Urologen war ich schon hat die Blase gespiegelt und meinte sie hätte das alter eines 70 jährigen hat mir aber nichts verschrieben. Jetzt meine Frage kann mir meine. Hausärztin sowas verschreiben
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Guid 2015
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Re: windeln auf Rezept

Beitrag #2 von Georges » 26 Jun 2015 13:31


Hi,

Ich denke schon. Fragen Sie sie einfach bzw. schildern Sie ihr das Problem. Ich denke das man da schon eine Lösung finden kann.

Viel Erfolg ,
Georg1
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Georges
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Re: windeln auf Rezept

Beitrag #3 von Tom252 » 29 Jun 2015 11:29


Hi,

ich bekomme alle meine Rezepte über meinen Hausarzt. Ich habe sogar keinen niedergelassenen Urologen mehr den ich besuche, von daher ist das sicher kein Problem über den Hausarzt zu beziehen.

Viele Grüße
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Tom252
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Re: windeln auf Rezept

Beitrag #4 von Helmut » 02 Jul 2015 10:34


Hallo Guid 2015,

klar kann dir deine Hausärztin auch die nötigen Hilfsmittel verschreiben, du hast ja bestimmt vom Urologen entsprechende Medikamente gegen die Inkontinenz bekommen. Im Zuge der Behandlung einer Inkontinenz ist es üblich dass man entsprechende Hilfsmittel verordnet, du hast ja bestimmt eine entsprechende Diagnose Inkontinenz erhalten?

Wenn dem so ist, dann sollte es kein Problem sein, aber viele Ärzte denken einfach nicht daran dass man solche Hilfsmittel auch braucht, einfach darauf ansprechen.

Viele Grüße Helmut
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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Re: windeln auf Rezept

Beitrag #5 von adi3611 » 19 Jul 2015 00:58


Grüß Dich Guid !
Ich bekomme meine Windeln und Tabletten (Spassmex) immer auf Rezept von meinem Urologen. Ich denke das beste wäre für Dich,wenn Du Deinem Urologen schilderst, um Dir unnütze Wege zu ersparen,daß er Dir eine Überweisung zum Hausarzt gibt. Das ganze müsste aber auch anders herum funktionieren, so das Dein Hausarzt einfach die Krankenakte vom Urologen anfordert und schon geht alles wie automatisch. Du brauchst dann nur noch beim Hausarzt sagen, daß Du ein neues Rezept brauchst und das ganze geht völlig diskret ab und niemand im Wartezimmer wird erfahren, was auf Deinem Rezept steht.
Viel schlimmer ist, das mir als Mitglied der IKK classic die Pauschalen für Inkomaterial immer mehr gekürzt werden und ich mich mit immer weniger Hilfsmittel irgend wie durch's Leben mogeln muß. Wenn die IKK weiter so kürzt, werde ich wohl bald meinen Job an den Nagel hängen können und Sie werden sich sicher davor drücken, mir dafür EU-Rente zu zahlen. Aber ich glaube, ich bin soeben von Deinem eigendlichen Thema abgekommen. Ich habe einfach nur Wut! :aerger:
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Re: windeln auf Rezept

Beitrag #6 von patient76 » 01 Okt 2015 08:24


ich habe das Problem auch das ich nachts einnässe mittlerweile ist auch Tagsüber das Problem aufgetreten das die Unterhose nass ist ohne das ich was merke.
Ich war bei mehreren Urologen und bei Hausarzt eine richtige Untersuchung gab es nicht nur der Urin wurde Untersucht auf meine konkrete anfrage nach Hilfsmitteln sagte mir der Urologe, nehmen Sie erstmal weiter die Tabletten und kommen Sie in 6 Monaten wieder..
Ich denke drüber nach nochmal meinen Hausarzt anzusprechen ob er mir was verschreiben kann denn 3-5 x die Nacht auf Klo rennen und dennoch im Monat 4-6x ins bett machen ist nicht angenehm. Habe ich da eine Chance?
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Re: windeln auf Rezept

Beitrag #7 von Sebald » 01 Okt 2015 08:47


Hallo,

....kommt auf dein Verhandlungsgeschick an und auf dein Verhältnis zum Hausarzt an.

Zunächst aber ist der Umstand, dass du auch tagsüber Urin verlierst, eine Veränderung, die dem Urologen mitgeteilt werden sollte. Womöglich kommt der dann selber auf die Idee, es wäre nun doch u.U. womöglich gerechtfertigt, eventuell mal ein Hilfsmittel aufzuschreiben.

(Wobei ich in einen Urologen, der keine Untersuchungen macht, sondern nur Tabletten mitgibt und einen erst in einem halben Jahr wieder sehen will, ohnehin nicht so viel Vertrauen hätte. Vielleicht solltest du es nochmal woanders probieren...)

Im übrigen, das muss auch mal gesagt sein, 'belastet' die Ikontinenzversorgung die Krankenkassen nach der ganzen Ausschreibungsreform etwa mit 17 Euro (DAK) bis 28 Euro (sonstige). Da kostet jede Tabletteneinheit inzwischen mehr. Darauf könnte man HA oder Urologe dezent hinweisen.

Beste Grüße,
Sebald
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