Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

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Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #1 von Mick » 11 Mär 2018 16:16


Hallo liebe Forumsmitglieder,

nachdem ich nun schon seit einigen Jahren Bettnässer bin, kommt jetzt eine weitere Sache dazu, die ich aber überhaupt nicht einordnen kann:

Seit einer massiven psychischen Belastungssituation, die im Januar aufgetreten ist und immer noch anhält (u.a. Psychotherapie) verspüre ich tagsüber plötzlichen, massiven Harndrang, der auch nicht zu halten ist.
Komischerweise passiert das aber in den meisten Fällen nur, wenn ich mich gerade etwas entspanne (bei ner Zigarette auf dem Balkon, während einer Pause oder wenn ich einfach mal mit nichts anderem beschäftigt bin). Das ist aber auch schon im Supermarkt vor dem Regal stehend beim Einkaufen vorgekommen ...
Ich habe dann das Gefühl, dass sich der Urin urplötzlich bereits im Harnleiter befindet und ich somit keine Chance mehr habe, ihn zurückzuhalten - es läuft dann halt.
Solange ich beschäftigt bin, passiert ewig überhaupt nichts - gestern während einer Schulung wurde die Windel zwar ein klein wenig nass, aber ansonsten war 9 Stunden (!!) Ruhe. Nach der Schulung setzte ich mich ins Auto - und plötzlich fängt es an zu laufen, so dass die Tena Slip maxi gut zu tun hatte ...
Das passiert 3-4 mal am Tag, so dass ich nun wirklich 24/7 Windeln brauche, weil das natürlich keine Einlage (wie sie vorher tagsüber ausreichend waren) mitmacht! Dafür habe ich jetzt zunehmend mehr trockene Nächte, was aber vermutlich daran liegt, dass ich mehr schlafe (Krank geschrieben) und leichter aufwache als vorher ...

Von einer klassischen Dranginkontinenz kann man doch aber bei dieser Symtomatik gar nicht sprechen, weil da die Häufigkeit des Harndrangs fehlt (stundenlang ist nichts) und auch die Blasenkontraktionen nicht in dieser Häufigkeit auftreten ... Gut, tagsüber trinke ich nicht sonderlich viel, und manchmal schaffe ich es ja auch auf die Toilette - Windel auf, raus, pinkeln, rein, Windel zu. Das geht (meistens zuhause) schon auch, aber manchmal ist es halt einfach zu spät, vor allem wenn ich unterwegs bin!

Ich kann diese Symtomatik überhaupt nicht einordnen, der letzte Besuch beim Urologen vor einem Jahr war ja bis auf eine leicht vergrößerte Prostata auch ohne Befund!

Mögliche Auslöser können vielleicht noch sein (die damals beim Urologen noch nicht zutreffend waren):

- Medikamente (ACE-Hemmer, Diuretikum, pflanzl. Sedativum)
- die oben erwähnte akute Belastungsreaktion (Psychosomatische Auswirkungen?)
- Bandscheibenvorfall L5/ S1 und S1/S2 vor ewigen Zeiten (2001), das hat, denke ich, aber keinen Einfluss mehr
- etwas übergewichtig und im Moment zu wenig Sport :-(
- einige Tassen Kaffee am Tag, auch mal Tee, (leider) Raucher und mein gemütliches, abendliches Bier mag ich auch sehr gerne (aber keine Spirituosen!)

Nachdem ich es also oft nicht halten kann und es in die Windel geht, liegt ja wohl eine Art Inkontinenz vor - nur welche??
Mit diesen Symptomen konnte ich im Internet nirgends etwas finden - vielleicht gibt es ja hier jemand, der das kennt oder damit was anfangen kann ...

Ich kann mir das nur noch mit einer Überreaktion des Parasympathikus erklären, wenn ich eh schon mal im "Entspannungsmodus" bin - der meint es dann wohl zu gut ;-(

Über Antworten und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen, wenngleich ich das beim nächsten Urologenbesuch natürlich ansprechen werde - wenn die Symptomatik dann noch da ist! Vielleicht vergeht es ja auch wieder, ich habe keine Ahnung. Ich möchte es eigentlich vermeiden, bei meinem Urologen plötzlich in Windeln da zu stehen :-(

Vielen Dank fürs Lesen und viele Grüße,

Micki
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Mick
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #2 von Powerfix » 11 Mär 2018 16:36


Hi

Du stellst dir ja selbst schon eine Diagnose (Keine typische Dranginkontinenz)) und erwartest von uns Laien hier eine Diagnose für dich gestellt wird. Vielleicht wartest du erst einmal deinen Arztbesuch ab und dessen Diagnose.
Auch sind immer diese 24/7 Windel Äußerungen ein Statement die in anders gelagerten Foren gebraucht werden. Hast Du vielleicht Mal an den Gebrauch von Kondomurinal gedacht und die Rezeptierung vom Arzt für diese?
Sorry will dir hier nicht zu nahe treten aber hier wird das Pferd von hinten aufgeräumt.
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Powerfix
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #3 von Mick » 11 Mär 2018 17:28


Lieber Powerfix,

da hast du mich aber gründlich falsch verstanden!
Natürlich erwarte ich keine Diagnose und habe (trotz gelernter medizinischer Sachkenntnis) keine Selbstdiagnose gestellt, weil das halt nun mal nur ein Urologe kann - ich habe lediglich recherchiert und meine eigene Meinung zu dieser Thematik nach Zusammenführung aller Recherche-Ergebnisse kund getan.

Ich frage letztendlich nur nach Erfahrungen, weil ich vielleicht (und hoffentlich) nicht der einzige mit einer solchen Symptomatik bin, die ich für mich persönlich nicht zuordnen kann - unter Umständen kennt das ja aber jemand, und für einen solchen Erfahrungsaustausch ist das Forum doch da, oder?

Was du gegen die "24/7 Windel Äußerungen" hast, kann ich allerdings nicht nachvollziehen ...
Ich bin nun mal Bettnässer und brauchte die Windeln bis vor kurzem nur Nachts, tagsüber reichten bisher Einlagen - beides auf Rezept (bin aber auch nicht gesetzlich versichert)! Jetzt stellt sich die Situation anders dar (extra für dich):

Ich benötige seit 2 Monaten Inkontinenzschutzhosen rund um die Uhr und nicht (wie vorher) nur nachts.

Das ändert zwar nichts an Inhalt oder Fragestellung meines Beitrages, aber vielleicht kann ich damit wie auch immer gearteten Missverständnissen vorbeugen.

Kondomurinale übrigens lehne ich ab, ich mag einfach nicht mit Schläuchen verkabelt sein ... mir ist das schlichtweg unsympathisch, und auch das bitte ich zu akzeptieren.

Also, ohne ein Pferd von hinten aufzuzäumen: Erfahrungen zu diesem Thema (und vielleicht auch bereits ärztlich gestellte Diagnosen in einem solchen Fall) würden mich sehr interessieren!
Wenn ich meinen nächsten Routinetermin beim Urologen habe, kann ich das Ergebnis (bei Interesse) gerne hier kundtun ...

Viele Grüße,

Micki
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #4 von Mylenium » 11 Mär 2018 20:34


Ich würde mal ganz stark of eine Steurungsstörung im Sinne eines "Kurzschlusses" tippen. Dein Körper steht schon jahrelang so unter Stress, dass er ohne diesen nicht mehr funktioniert. Also rein psychosomatisch, keine funktionale Inkontinenz, stark situationsabhängig. Die Erwähnung von Bettnässen würde den Eindruck auch verstärken, weil das eben auch in der Mehrheit der Fälle eine psychogene Störung ist, der andere Probleme zugrundeliegen (Schlafstörungen, Angststörungen etc.). Auch könnte aus meiner Sicht die Medikation diverse Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte haben. Wenn man den Körper noch zusätzlich zu ACE-Hemmern entwässert, tut man ja dem Kreislauf nix Gutes, weil dickes Blut wieder höheren Blutdruck verursacht. Macht jetzt selbst für mein laienhaftes Medizinverständnis nicht wirklich Sinn. Hier würde es vielleicht sogar einfach reichen, das Diuretikum wegzulassen, damit der Körper überhaupt mal wieder eine Chance hat, sich selbst zu regeln. Aber gut, wie immer: Nichts genaues weiß man nicht. Dafür gibt's die Weißkittel in diversen Kompetenzstufen.

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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #5 von Mick » 11 Mär 2018 20:50


Hallo Mylenium,

das ist mal ein sachlicher und fundierter Beitrag, vielen Dank!
Da denke ich mal drüber nach, vielleicht geht es tatsächlich in die Richtung ...
Und mach mit deiner Homepage weiter so, da bin ich regelmäßiger Besucher :lach:

Viele Grüße,

Mick
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #6 von Georges » 11 Mär 2018 21:02


Hallo Mick,

am besten gehst Du zu Deinem Hausarzt und erklärst ihr/ihm über Deine Situation. Je nach ihr/sein Befund wird erstmal gehandelt, ggf. folgen Überweisungen zu Fachärzte. Der Rest ist Spekulation!

Bezüglich der Anmerkung von Powerfix, ich verstehe ihm da schon. Bemerkungen wie 24/7 in Windeln & Co, werden sehr häufig auf Fetischforen verwendet. Dann stellen manchen Leuten schon fragen, auch ich…
Powerfix bevorzugt Urinalkondome und schlägt somit nur eine Alternative in der Inkontinenzversorgung vor. Mehr wollte er nicht.

Also, ich empfehle Dir, keine weiteren Spekulationen und einfach ab zum Arzt.

Gruß,
Georges
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #7 von Georges » 11 Mär 2018 21:19


Hallo Mylenium,

bitte Äußerungen wie diese unterlassen:

Mylenium hat geschrieben:Wenn man den Körper noch zusätzlich zu ACE-Hemmern entwässert, tut man ja dem Kreislauf nix Gutes, weil dickes Blut wieder höheren Blutdruck verursacht. Macht jetzt selbst für mein laienhaftes Medizinverständnis nicht wirklich Sinn. Hier würde es vielleicht sogar einfach reichen, das Diuretikum wegzulassen, damit der Körper überhaupt mal wieder eine Chance hat, sich selbst zu regeln.Mylenium


Diese sind und unter Umstände als medizinische "Ratschläge" zu betrachten und man sollte dies unbedingt einen Arzt überlassen!

Danke und Gruß,
Georges
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #8 von Powerfix » 11 Mär 2018 21:46


Hi Mick
Es ist ja okay .... Auch, dass es sich nun seit deinen ersten Beiträgen von 2016 rausgestellt hat das du Bettnässer bist. Auch dort hattest du gefragt ( keine Diagnose) ob Bettnässer oder nicht

viewtopic.php?f=4&t=3437&p=22045#p22045

Mick hat geschrieben:
Ich bin nun mal Bettnässer und brauchte die Windeln bis vor kurzem nur Nachts, tagsüber reichten bisher Einlagen - beides auf Rezept (bin aber auch nicht gesetzlich versichert)! Jetzt stellt sich die Situation anders dar (



Ob nun Selbstzahler oder Privatpatient normalerweise egal. Gesetzliche Krankenversicherung zahlen bei Bettnässen normalerweise nicht die Inkontinenzversorgung. Also auch hier nichts für ungut, aber die private Krankenversicherung möchte ich gerne kennlernen die anders agiert. Ansonsten brauchst du ja kein Rezept da Inkoversorgung nicht rezeptpflichtig ist.
Ich diskutiere (genau dafür ist das Forum da) ja gerne und gebe gerne Erfahrungen weiter, aber ich bin auch immer Kritisch bei manchen Fragestellungen und Fragesteller auch das muss man den gefragten zugestehen.
Wie Georges schon erwähnte, beim Hausarzt laufen alle Fäden zusammen.
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #9 von Mick » 12 Mär 2018 07:54


Hallo Georges und Powerfix,

ich verstehe euch da schon, kein Problem ...
Den nächsten Termin beim Hausarzt habe ich in zwei Wochen, da werde ich mal eine Überweisung zum Urologen anregen - da muss ich routinemäßig eh mal wieder hin. Ich werde berichten :-)

Powerfix, was die Verschreibung von Hilfsmitteln angeht - über die Beihilfe ist das tatsächlich (Gott sei Dank) relativ problemlos ...

Unabhängig davon freue ich mich nach wie vor über Erfahrungen mit dieser Symptomatik, ich bin halt ein neugieriger und vor allem ungeduldiger Mensch :-)

Viele Grüße,

Mick
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Re: Inkontinenz - Aber welche, was ist das????

Beitrag #10 von Marco N. » 12 Mär 2018 09:13


Hallo Mick,

die Scharm, mit Windeln vor einem Arzt zu stehen, musst du ganz schnell ablegen. Du hast ein Problem und das muss untersucht und behandelt werden.
Ein Urologe hat jeden Tag mit Inkontinenz und den, damit verbundenen, Hilfsmitteln zu tun. Auch mit Patienten die weitaus jünger sind als du. Ich selber war noch nicht einmal volljährig als ich merkte, dass ich mit dem Problem nicht alleine fertig werde.

Das Problem kenne ich. Habe selber viele Jahre gebraucht bis ich mich, mit der Harninkontinenz, an einen Arzt gewendet und nochmals mehrere Jahre bis ich den (für mich) richtigen gefunden habe. Ein Arzt der dich deswegen schief anschaut, ist definitive der Falsche.

Ich habe ja schon gelesen, dass du beim Urologen vorstellig bist. Meine Frage ist: Hast du den Arzt auch direkt auf dieses Problem angesprochen und wurden schon Untersuchungen auf die Inkontinenz gemacht?
Denn ganz ehrlich, Spkulationen bringen da gar nichts.

Viele Grüße
Marco N.
Marco Naumann
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Telefon: 030 / 97008206
Brief: Marco Naumann, Birnbaumring 9, 13159 Berlin
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