Psychosomatische Inkontinenz wie geht es weiter?

Du hast allgemeine Fragen zum Thema Blasen-, Darmschwäche oder Inkontinenz? Oder Du weißt nicht wo Deine Frage hingehört? Dann bist Du im allgemeinen Inkontinenzforum richtig!

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Beitrag #11 von eckhard11 » 30 Jul 2004 09:08


Guten Morgen, Andreas,

also ich sehe die Situation mit dem “lieben Peter” etwas anders:

Es macht schon einen Unterschied, ob man zwischendurch mal müde und antriebslos ist und sich dadurch ein - zwei Tage hängen läßt oder ob man sich jahrelang nicht einmal die Mühe macht, zum Pinkeln die Toilette aufzusuchen. :aerger:

"Gut, es ging zwar in die Windel, aber das hab ich jetzt ja schon ein paar Jahre so gemacht, ist auch OK."

Es ist eben nicht OK

Ich habe eher das Gefühl, der “liebe Peter” pinkelt sich gern in seine Windeln, damit er dadurch seinem selbstzerfleischendem Selbstmitleid fröhnen kann.

"Nachdem ich vor einigen Wochen in einem anderen Forum sehr merkwürdige Antworten erhalten habe, versuche ich es hier ein zweites und wenn es wieder nichts gibt, auch letztes Mal"

Er hat also schon anderswo seine Heulerchen gemacht, und als ihm die dort gegebenen Antworten nicht zusagten, hat er sich schaudernd abgewendet.

Ja, was erwartet der Mann denn für Antworten ???

Der "liebe Peter" braucht keinen Urologen, sondern ganz dringend einen Psychiater.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
Eckhard
Zuletzt geändert von eckhard11 am 18 Okt 2005 23:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Psychosomatische Inkontinenz

Beitrag #12 von frosch » 30 Jul 2004 18:37


Hallo Ihr Lieben!

Wie auch immer es um Peter stehen mag und welche Gründe ihn auch bewegen mögen, hier zu posten, ich finde wir sollten ihn mit offenen Armen empfangen. Er hat doch von vornherein mitgeteilt, dass es sich bei ihm um psychosomatische Inkontinenz handelt. Und die gibt es nunmal wirklich. Auch ich kann Peters Umgang mit dem Problem nicht kritiklos begleiten, aber ich möchte ihn doch weiter ermutigen in Kontakt mit diesem Forum zu bleiben.
Ich selbst genieße es auch mich allmählich hier immer mehr öffnen zu können und -insbesondere im Chat- verständnisvolle Gesprächspartner zu haben. Lasst uns einfach akzeptieren, dass die Inkontinenz verschiedenartigste Ursachen haben kann und das Menschen auch aus unterschiedlichsten Gründen Windeln tragen.
Und das sie alle unsere gegenseitige Hilfe verdienen.

Machts gut Ihr Lieben!
René
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Beitrag #13 von Tom » 02 Aug 2004 14:35


Hallo Alle,
Ich moechte mich den Aussagen von Rene anschliessen und alle auffordern etwas mehr Vorsicht und Ueberlegung zu verwenden,bevor man hier mit all zu kritischen Antworten aufwartet.
Man weiss ja im Allgemeinen sehr wenig was denHintergrund des Schreibers ist und es ist die Mission dieses Forums inkontinente Leute zu unterstuetzen und nicht zu kritisieren. Dies ist speziell wichtig, wenn keine physische Zeichen fuer die Inko vorhanden sind. Psycholigische Probleme sind viel schwieriger zu behandeln and physische. Solche Leute brauchen unsere Unterstuetzung und nicht unsere Kritik. Sonst verschwinden sie noch mehr in ihrem Schneckenhaus.
Mit besten Gruessen, Tom
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Beitrag #14 von mehlbox2001 » 03 Aug 2004 01:55


Hallo zusammen,

ich find's auch gut, wenn sich hier Leute melden, die von ihrer "Grunderkrankung" berichten, die ihnen schwere Probleme mit Inkontinenz als einer der Hauptfolgen hat. Erstens wissen wir alle nie, was uns noch so blühen kann (und beim Peter ist das wohl eine sich aufschaukelnde Folge von gegenseitigen Wechselwirkungen), andererseits wissen wir nie, was die Medizin noch für Fortschritte machen wird -- ich denk da grade an die just erfolgte Entschlüsselung der Einzelheiten des Akne-Erregers ... Vielleicht gibt's ja in ein paar Jahren tatsächlich ein Mittel, dass den heutigen Werbesprüchen sogar gerecht wird -- wer hätte das gedacht!

Weißt du Eckhard, bei dir ist Inkontinenz eine direkte Folge einer körperlichen Veränderung, klar lokalisierbar und einfach zu verstehen. Da kann es schwierig sein, komplexere und vor allem psychisch begründete Veränderungen nachzuvollziehen. Es ist übrigens eine der schlimmen Naturen psychischer Erkrankungen, dass sie sehr schlecht nachzuvollziehen sind. Noch in den Fünfzigerjahren hat man viele Leute einfach weggesperrt, denen man heute sinnvoll helfen kann -- wobei der Fortschritt den Preis hatte, dass es Phasen gab, wo Psychopharmaka allzu freigiebig in Fällen gegeben wurden, wo man das heute nicht mehr tun würde. Andererseits kann man heute vielfach sinnvoll eingreifen und therapieren ...

Und du, Peter, lass dich hier nicht verschrecken -- schreib lieber offen, wie's geht, und wahrscheinlich weißt du, dass hier alles in so einer kleinen Runde von "Laien-Experten" öffentlich auf dem Tisch liegt. Aber wir müssen uns wahrscheinlich alle gemeinsam ein Stück des Weges begleiten, und da liegen Zuspruch, Tipps und Kritik nahe nebeneinander. Nimm's so wie es ist, ich hab hier noch niemanden erlebt, der's ernsthaft bös meint. Ich wette, es gibt hier bei jedem Thema einen oder mehrere stille Mitleser, die nicht gern ihr Visir runterlassen, aber ähnliche Probleme oder Fragen haben und sich freuen, wenn jemand mal mit "ihrem" Thema kommt. Wahrscheinlich ist es grade für die unheimlich wichtig, wenn du immer mal wieder schreibst, wie's geht und was dich bewegt -- auch wenn du wahrscheinlich nie wissen wirst, wem du dadurch die unheimliche Erleichterung verschaffst, die Gewissheit zu haben, nicht allein mit einem Problem da zu stehen.

So ein Forum wird noch auf Jahre wie ein offenes Buch da liegen, und was wir hier so ganz nebenher erschaffen, ist eine rasch anwachsende Enzylopädie des Wisssens um Inkontinenz und ihre Gründe, Hintergründe und Begleiterscheinungen. Und wie man bei einem Buch nie die Leser kennt, wissen wir halt auch nie, wer sich hier hinter der Anzahl fast leerer anonymer Profile verbirgt, weil sie oder er sich nicht so recht traut, selbst was zu schreiben ... Je offener wir sind, umso mehr helfen wir damit anderen.

Andreas
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Beitrag #15 von Peter P. » 05 Aug 2004 22:40


Hallo,

ich möchte mich doch nochmal hier melden, vielleicht zum letzten Mal.
Euch allen, die ihr versucht habt, mir Mut zu machen, Danke! Es wäre fast gelungen.

Dir Eckhard, möchte ich nicht wünschen in meine Situation zu kommen.
Wenn du aufmerksam gelesen hättest, wäre dir sicher aufgefallen, welche Probleme ich mit meiner Inkontinenz habe.

Es ist nicht so, das ich mir nicht die Mühe mache, auf die Toilette zu gehen, ich merke es leider nicht bzw. zu spät.

Ich habe mit den Windeln und der Inkontinenz große Probleme, meinst du wirklich, ich mache aus Faulheit in die Hose? Als alles anfing, habe ich lange gebraucht bis ich die erste Windel angezogen hab. Wenn da Faulheit, Bequemlichkeit oder sonst etwas von mir zu beeinflussendes mitgespielt hätte, dann hätte ich mich wohl nie hier gemeldet.
Ich habe doch alles was ich will: Der Arzt verschreibt mir doch meine Windeln, ich kann doch den ganzen Tag in Ruhe zu Hause rumhängen, die Sozialhilfe kommt doch pünktlich, und ich brauche noch nicht mal aufs WC zu gehen, ich hab doch die herrlich bequemen Windeln wo ich nur reinmachen muss, weil ich bin ja zu faul um aufzustehen.
Und weil es so schön war mit den Windeln, hab ich gedacht, wenn ich jetzt noch Alkohol trinke, dann kann ich noch viel öfter dieses tolle bequeme Gefühl mit den Windeln geniesen.
Und jetzt brauche ich halt ein paar Tabletten, damit ich dieses tolle Gefühl noch besser genießen kann.

Ich hab mich hier nur gemeldet, damit du mich beneiden kannst in meiner tollen Situation.

Ach ja, in dem anderen Forum, da habe ich mich doch etwas mißverstanden gefühlt, weil mir doch tatsächlich Leute geschrieben haben ich sollte die positiven seiten der Inkontinenz geniesen.

Tschüss sagt Peter
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Peter P.
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Beitrag #16 von eckhard11 » 06 Aug 2004 11:21


Hallo Peter,

ich wollte mich zu Deinem Thema eigentlich nicht mehr äußern, aber Deinen Versuch, mir ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, kann ich nicht einfach hinnehmen.

Damit wir uns richtig verstehen :
Ich habe oder hatte keineswegs die Absicht, Dich mit meinem Beitrag zu demoralisieren oder Dir irgendetwas unterzuschieben.

Tatsache ist, daß Du genau das geschrieben hast, was ich in meinem Beitrag bemängelt habe.
Ich erkenne nun mal in Deinem Schreiben eine gewisse Art von - nicht unerheblichem - Phlegmatismus und kritisiere diesen. Diese Kritik sei erlaubt, auch wenn sie Dir ( oder auch anderen ) nicht gefällt.
Wenn in diesem Forum alle immer nur lieb, verständnisvoll und mitleidend sein sollen und keinerlei - mal sachliche, mal unsachliche - Kritik geübt werden darf, dann hat das Forum seinen Zweck verfehlt.
Aber mit Ironie ( Ich habe doch alles, was ich will.... ) kommen wir hier nicht weiter.

Ich beneide Dich nicht. Ich beneide niemanden mit einer solchen Behinderung. Dann müßte ich mich ja selbst beneiden.
Und wie kommst Du darauf, daß ich nicht in einer ähnlichen Situation bin bzw. war ?
Glaubst Du, ich wäre nicht erschüttert gewesen, als ich Ende letzten Jahres plötzlich anfing, mir in die Hose zu pinkeln ?? Das mir, einem Egozentriker ohnegleichen ?
Ich gehe aber anders damit um.
Du solltest bedenken, daß es Hunderttausende in Deutschland gibt, die eine ähnliche Behinderung haben, viele von denen noch viel, viel schlimmer als Deine oder meine.
Stell Dir mal vor, was in diesem unserem Lande los wäre, wenn die sich alle so hängen lassen würden.....

Also sei kein Spielverderber. Nur weil ich - absichtlich - mal etwas mehr hingelangt habe, mußt Du Dich doch nicht gleich zurückziehen. Die anderen Antworten sind doch alle sehr positiv für Dich. Da fällt doch mein bisschen Gestänker gar nicht ins Gewicht.
Laß uns noch ein paar kleine, gemeine Liebkosungen austauschen und dann ist Friede im Gebälk.

Wenn ich Dich beleidigt haben sollte, möchte ich mich - ausdrücklich - dafür entschuldigen.
Du mußt wissen: Ich bin der Böse in diesem Forum.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
Eckhard
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Beitrag #17 von Tom » 06 Aug 2004 14:39


Hallo Peter,
Es ist schade dass Eckhard immer noch nicht gemerkt hat dass in Deinen Bemerkungen viel Sarkasm vorhanden ist. Ich wuerde Dir vorschlagen die Bemerkungen von Eckhard zu ignorieren. Du hast einen sehr psoitiven und inhaltsreichen Gedankenaustauch mit Andreas aufgebaut. Versuche diesen Austausch weiterhin aufrecht zu erhalten. Vielleicht, damit Du keine unangenehmen "Nebenerscheinungen" hast, koenntest Du diese Austauch privat uebers E-mail mit Andreas machen. Natuerlich haben dann die anderen Mitglieder die in diesem Forum Unterstuetzung finden, keine Moeglichkeit mehr von Deinen Erfahrungen und den Ratschlaegen von Andreas zu lernen. Du bist aber nicht mehr der "Kritick" und dem Mangel von Verstaendniss von gewissen Mitgliedern ausgesetzt. Du weist ja, dass ueber dieses Forum auch private Meldungen geschrieben werden koennen. Im Mitgliederverzeichnis findest Du die E-mail Adressen von Denen die E-Mail haben.
Ich wuensche Dir viel Mut und Vertrauen dass auch Du eine Loesung zu Deien Problemen finden wirst.
Mit besten gruessen, Tom
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Beitrag #18 von eckhard11 » 06 Aug 2004 14:52


Hallo Tom,

ich werde mich ganz, ganz sicher hier nicht mehr zu Wort melden.

( Übrigens bin ich nicht verblödet : Ich habe die Ausführungen von Peter als Ironie aufgefasst und nicht als Sarkasmus, so wie Du es siehst. Und streichelt ihn ruhig weiter, wenn´s hilft.....)

Gruß
Petersmann
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Beitrag #19 von Ramona » 07 Aug 2004 17:32


Jeder kann eine andere Meinung haben, aber ich finde, daß man diese auch so formulieren kann, daß der Betroffene nicht so verletzt wird. Schließlich kennen wir Peter nicht persönlich. Von daher sollte man immer vorsichtig miteinander umgehen.

Übrigens: Ein großes Problem bei psychosomtischen (nicht nur Erkrankungen ist oft, daß die Ärzte einen nicht für voll nehmen. Es ist sehr schwer daher Ärzten zu vertrauen. Von daher, ist die Belastung bei psychosomtischen Erkrankungen teils sehr heftig. Immer wieder werden die Wunden über den Verlust aufgerissen. Man hat kaum eine Chance die aufgetretene Einschränkung zu akzeptieren, so lang sie da ist.

Kenne das aus eigener Erfahrung zu gut. Zwei Jahre hieß es von einen Neurologen immer, daß ich eine psychosomatische Erkrankung hätte. Es war schwer Hilfsmittel zu bekommen. Erst nachdem ich total zusammengebrochen bin habe ich mit Hilfe einer Freundin den Arzt gewechselt. Dieser stelle dann tatsächlich eine neurologische Stöung fest. Als ich die "Diagnose" (100%ig sicher ist mur eine zunehmde Spastik) hatte, konnte ich endlich den Verlust verarbeiten.

Es kommt bei der Verarbeitung übrigens nicht nur auf den Verlust an (also jetzt nicht nur bei der Inko), sondern auch darum in was für Lebensumstände man steckt. Daher sollte man nie zu vor schnell urteilen (erst recht nicht im Internet).

Das soll ein Gedankenanstoß für ale sein. Ausgelöst wurde er durch Eckhards ersten Beitrag an Peter.

Gruß Ramona
GESTERN ist vorbei,
MORGEN ist noch nicht da
und HEUTE hilft der Herr.

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Beitrag #20 von walker » 07 Aug 2004 20:52


Hallo Zusammen,

schade dass Ihr Euch hier so fetzt. Muss das wirklich sein?

Grüsse Walker

Für einen fairen und freundlichen Umgang miteinander und füreinander.
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