Psychosomatische Inkontinenz wie geht es weiter?

Du hast allgemeine Fragen zum Thema Blasen-, Darmschwäche oder Inkontinenz? Oder Du weißt nicht wo Deine Frage hingehört? Dann bist Du im allgemeinen Inkontinenzforum richtig!

Moderatoren: Helmut, Benjamin, MSN, Marco N., Georges

Beitrag #21 von Peter P. » 07 Aug 2004 22:41


Hallo zusammen, liebe Ramona!

Deine Worte sprechen mir aus der Seele.
Das ist nämlich wirklich ein ganz großes Problem für mich. Man wird irgendwie nicht ernst genommen mit psychosomatischen Erkrankungen.
Es gibt nur noch ganz wenige Menschen, die einen ernst nehmen.
Ich habe auch diese Probleme mit dem Arzt, er sagt mir auch immer lassen Sie die Windel weg es wird klappen. Aber es klappt halt nicht. Nur weil er organisch nichts feststellt, bin ich für ihn gesund. Allerdings bin ich auf diesen Arzt irgendwie angewiesen, weil er verschreibt mir meine Hilfsmittel. Bei anderen Ärzten habe ich da schlechte erfahrungen gemacht, leider.
Bei ihm bekomme ich, was ich brauche, um halbwegs klar zu kommen.
Ich glaube, wenn ich nicht die Rezepte bräuchte würde ich zu keinem Arzt mehr gehen.
Ja und die anderen Menschen in meiner Umgebung haben sich leider auch überwiegend von mir verabschiedet. Ist wirklich traurig. Aber man wird irgendwie nicht mehr für voll genommen.
Ich glaube die merken sofort, wenn ich irgendwie unsicher bin, und nutzen das dann aus.
Deswegen habe ich ja auch gedacht, hier ein Forum gefunden zu haben, wo ich etwas Anschluss finde, und wenn es nur über den PC ist, und wo ich über die Inkontinenz sprechen kann.
Leider habe ich nur einen Ansprechpartner ausser meiner Mutter, nämlich das Sanitätshaus, die sind immer ganz nett und hilfsbereit und hören auch mal bisschen zu.
Da bringe ich immer das Rezept persönlich hin und hoffe, dass dort jemand etwas Zeit für mich hat und meistens klappt es auch und ich fühle mich dort super gut aufgehoben.

Na ja, irgendwie ist es ja auch ein bisschen traurig dass ich mich immer richtig auf den Besuch dort freue, das ist immer der einzige Tag, wo ich gerne raus gehe, weil ich kann halt etwas über meine Probleme sprechen und habe keine Angst mehr, das einer was merkt, weil die wissen es ja.

Ich hoffe jetzt kehrt hier wieder etwas Frieden ein, aber ich war schon sehr verletzt.

Machts gut und schönen Abend

Peter
Benutzeravatar
Peter P.
(Themenstarter)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
 
Beiträge: 15
Alter: 56
Registriert: 17 Jul 2004 22:21
Wohnort: Ruhrgebiet
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Psychosomatische Inkontinenz

Beitrag #22 von Helmut » 07 Aug 2004 23:07


Hallo Peter,

ich habe jetzt dieses Thema eine Weile beobachtet und die Postings einmal überflogen. Ich finde es auch nicht ok, wie "Scharf" der Ton teilweise hier war, aber ich werde jetzt dazu keine Stellung nehmen.

Einen Tipp möchte ich dir aber mit auf den Weg geben. Versuche einmal, Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe für Inkontinenz und/oder psychosomatische Beschwerden aufzunehmen. Aus deinen Postings lese ich deutlich heraus, daß dir ein Ansprechpartner fehlt, der dir glaubt und mit dem du auch ungehindert über deine Probleme reden kannst. In solchen Selbsthilfegruppen findest du bestimmt Verständnis und vermutlich auch Personen mit gleichen oder ähnlichen Problemen.

Ich möchte dir auch dazu raten, trotzdem die Meinung eines zweiten Arztes einzuholen, der sich mit psychosomatischen Beschwerden auskennt. Vielleicht würde dir auch eine stationäre Behandlung in einer solchen Klinik etwas bringen. Du solltest aber nicht allzulange warten, sonst wird es immer schwieriger, dir zu helfen.

Gruß Helmut :sm4:
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
Benutzeravatar
Helmut
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 2002
Bilder: 7
Alter: 53
Registriert: 01 Dez 2002 01:59
Wohnort: Augsburg
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: ledig
Art der Inkontinenz: Harn und Stuhlinkontinenz
Hilfsmittel: Attends Regular M10 Windelslips, Irrigation mit Irrimatic R

Beitrag #23 von Ramona » 09 Aug 2004 14:43


Hallo Peter!

Schau mal hier auf der Seite in Dein Privatmail Postfach. :D
Du findest es auf der linken Seiten oben im Menü. :D

Gruß Ramona
GESTERN ist vorbei,
MORGEN ist noch nicht da
und HEUTE hilft der Herr.

Hermann Bezzel
Benutzeravatar
Ramona
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 409
Bilder: 1
Alter: 46
Registriert: 14 Apr 2003 00:00
Wohnort: Bielefeld
Land: Germany (de)
Geschlecht: Weiblich
 
Partner: ledig
Art der Inkontinenz: Entleerungsstörung Blase + Darm
Hilfsmittel: Attends Active Slip + Peristeen

Beitrag #24 von Jonas » 17 Aug 2004 20:01


Hm.
Ich werd das Gefühl nicht los, dass es sich bei Ecki 11 um einen verbitterten älteren Herrn handelt. Ist er vielleicht sein "Weinerchen" nicht losgeworden und hat sich dann eingeigelt?
Wer wirklich weiß, was Depressionen bedeuten(und damit meine ich nicht den Katzenjammer, wenn mal was zu Bruch gegangen ist, sondern die pathologische Depression), der wird sehen, dass Peter schon eine ganze Menge erreicht hat, als er es im Gegensatz zu den meisten, geschafft hat, sich vom Alkohol zu lösen. Und das in Zeiten wo du nur noch bleierne Schwere in dir spürst. Es ist doch offenbar reichlich was zusammengekommen: Psychosomatische Erkrankung, Ehe kaputt, Alkohol, Dummes Gewäsch von somatischen Medizinern...Ja, Peter ist lethargisch, hängt rum und findet nur schwer Antrieb. Das sind typische Symptome einer handfesten Depression. So gesehen sind die Ermahnungen, sich nicht gehen zu lassen schon richtig. Auch Eckharts Vorschag zum "Psychater" zu gehen.
Aber, ach, wenn das alles so einfach wäre.
Mein Vorschlag, wenn Du´s nicht schon getan hast: Suche Dir einen guten Psychotherapeuten oder geh in eine psychotherapeutische Klinik. Das ist kein großer Schritt, den schaffst Du. Die Inkontinenz ist bei Dir in erster Linie als Symptom und nicht als Erkrankung zu werten. Deshalb schlage ich vor, du akzeptierst Windeln und Inko solange, bis Du psychisch wieder einigermaßen stabil bist. DANN kannst Du schauen, dass Du dieses Problem los wirst. So unbequem sind die Windeln nicht und wenn mans geschickt macht, sieht man sie nicht. Wohlgemerkt, Du musst die Dinger ja nicht gerade "genießen", aber Du kannst Dich vielleicht damit, sagen wir mal arrangieren. Ich häng, wenn auch nur nachts, mein ganzes Leben mit den Dingern rum, und ich mag sie. Sie halten mich trocken und sie halten mein Bettchen trocken und wenn ich stark erkältet bin, dann leisten sie mir auch untertags gute Dienste.

Ich wünsch Dir alles Gute
Jonas

Von mir kriegst du jetzt auf jeden Fall ein paar digitale Streicheleinheiten.
Enuresis: gut gewickelt heißt gut geschlafen.
Benutzeravatar
Jonas
Standardautor (min. 15 Beiträge)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
 
Beiträge: 26
Alter: 61
Registriert: 19 Sep 2003 10:52
Wohnort: München
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Enuresis nocturna
Hilfsmittel: Inkoslip (Hartmann, Tena), Stoffwindeln selbstgenäht

Endlich mal gute Nachrichten

Beitrag #25 von Peter P. » 05 Sep 2004 23:39


Hallo,

ich wollte mich mal wieder melden, nahdem ich mich gar nicht mehr getraut habe hier zu schreiben. Mit Ramona habe ich noch privat gemailt, ihr danke ich hier nochmals für ihre liebe Hilfe.
Nachdem es mir immer schlechter ging, ich habe nachts kaum mehr schlafen können, hab teilweise bis zu 5 mal in der Nacht geduscht und mich wieder frisch machen müssen, weil ich mit der eingenässten Windel so gar nicht klar kam, war ich Freitag bei meinem Arzt.
Ich habe ihm alles erzählt von den massiven Schlafproblemen, von dem ständigen Windelwechseln aus Angst, auszulaufen und auch dem ständigen Bedürfniss Duschen zu müssen und auch meinen Problemen mit den Windeln und der Inkontinenz.
Er sagte dann, er würde mir neue Medikamente und andere saugstärkere Windeln aufschreiben.
Naja die Medikamente nehme ich jetzt seit Freitag, nicht mehr Diazepam sondern jetzt Normoc.
Morgen und mittags eine und abends 1 1/2 und es geht mir sehr viel besser.
Ich bin im Moment zwar etwas schläfriger als mit den Diazepan, aber die Probleme im Zusammenhang mit der Inkontinenz sind fast weg. Ich kann die Windel und die Inkontinenz jetzt gut akzeptieren. Ich muss nicht mehr Zwanghaft sofort nach dem einnässen unter die Dusche und das beste, ich schlafe ein und durch.
Ich habe von gestern um Mitternacht bis heute mittag durchgeschlafen.

Ja das sind endlich mal gute Nachrichten, mal sehen wie es weiter geht!

Viele Grüße von Peter
Benutzeravatar
Peter P.
(Themenstarter)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
 
Beiträge: 15
Alter: 56
Registriert: 17 Jul 2004 22:21
Wohnort: Ruhrgebiet
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Psychosomatische Inkontinenz

Beitrag #26 von Ramona » 06 Sep 2004 19:14


Hallo Peter!

Es ist gut, daß Du beim Arzt warst und nun ein anderes Medikmaent hast. Falls die Müdigkeit sich nach einigen Zeit nicht legen sollte, sprich darüber mit dem Arzt. Vielleicht kann man die Dosis etwas besser anpassen. :wink:

Übrigens, es ist schön zu hören, daß Dir der Kontakt zu mir gut tut. :-)
Leider ist es oft so, daß man in solchen Situationen alleine da steht. Das kenne ich zu gut. Gut ist dann, wenn man jemand hat, der ein wenig Halt geben kann.

Gruß Ramona
GESTERN ist vorbei,
MORGEN ist noch nicht da
und HEUTE hilft der Herr.

Hermann Bezzel
Benutzeravatar
Ramona
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 409
Bilder: 1
Alter: 46
Registriert: 14 Apr 2003 00:00
Wohnort: Bielefeld
Land: Germany (de)
Geschlecht: Weiblich
 
Partner: ledig
Art der Inkontinenz: Entleerungsstörung Blase + Darm
Hilfsmittel: Attends Active Slip + Peristeen

Beitrag #27 von mehlbox2001 » 07 Sep 2004 01:49


Hallo Peter,

ich freu mich, dass es dir zumindest bezüglich der Inkontinenz besser geht. Sicherheit in der Versorgung, Selbstvertrauen und die Überwindung des "Duschzwangs" sind der erste Schritt, dass du dich nun endlich wieder auf die Straße trauen kannst. Da wirst du sehen, es geht auch!

Also genieß ein bisschen die schönen Sonnenstrahlen, die uns im Moment vergönnt sind ...

Andreas
Benutzeravatar
mehlbox2001
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 470
Bilder: 1
Alter: 54
Registriert: 06 Mai 2003 01:33
Wohnort: Augsburg
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: drang / bettnässen
Hilfsmittel: slips / stoff

Beitrag #28 von frosch » 07 Sep 2004 10:27


Hallo Peter!

Von mir auch die herzlichsten Glückwünsche, dass die Inkontinenz nicht mehr ganz soviel Raum in Deinen Gedanken einnimmt. Du hast über Zwang gesprochen. Eine Krankheitsform, die ich ebenfalls durchlitten habe. Zwänge entstehen gerne dann, wenn Ängste zu groß werden und sich das Gehirn, dann ebn mit einem Zwang beschäftigt, als ständig die Angst aushalten zu müssen. Ich möchte Dir noch einmal den guten Rat geben unbedingt auch psychotherapeutische Hilfe zu nutzen. Es ist sehr befreiend, wenn man nach und nach einem vertrauenswürdigen Zuhörer die Schwierigkeiten zu nennen und mit seiner Hilfe Zusammenhänge zu erkennen. Mir hat die Therapie sehr geholfen. Ich bin froh, mich damals zu dem Schritt überwunden zu haben.
Mach Du es gut und traue Dich ruhig immer zu schreiben.

Lieber Gruß, René
Benutzeravatar
frosch
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 266
Registriert: 26 Apr 2003 14:55
Wohnort: oben am Kompass
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: adulte Enuresis
Hilfsmittel: saugend

seelische inko

Beitrag #29 von klaro (+16.05.2008) » 07 Sep 2004 13:26


hmmm, diese inkoform macht mir eben auch schwer zu schaffen. Im Momend lebe ich in meinem MPS irgendwo nur im Gehirn. Meine Gefülhe drücken sich nur in Wut udn Trauer aus. Gefühle sonst sind keine da. Ich hasse diesen Zusdand. Die Intimgegend ist wie abgeshcnitten und gefühlslos. Ich merk ja nicht mal, wie es da unten grad steht. Mehr per Glück und Zufal denke ich an Windeln wechslen und so. Das ist so komishc. Es ist für mich kaum erträglcih im moment. Ich bin irgendwie nicht dabei, nicht bei mir, sondern irgendwo anders und doch hier.
hmmm, das kann wolh keiner ferstehen. es ist so komisch, so femd, ich hate das das ledzde mal vor 3 Jahren.Gefühlsdot. ekelhafder Zustand, ich hasse den***

diese sGefühl macht mich ganz übel im Magen, kotzdelend eben, aber ich kanns nid ändern

so blöd klaro :aerger:
Benutzeravatar
klaro (+16.05.2008)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 621
Alter: 53
Registriert: 28 Aug 2004 18:42
Wohnort: CH
Land: Germany (de)
Geschlecht: Weiblich
 
Partner: --
Art der Inkontinenz: Mischinkontinenz
Hilfsmittel: absorinslips ,absorin pants i.R.

Beitrag #30 von Peter P. » 07 Sep 2004 23:22


Nochmals Danke an euch alle!
Es tut sehr gut, wenn ich merke, das ich verstanden werde.
Ich weiß, ich muss eine Therapie machen, aber es ist immer noch so viel in mir durcheinander. Es war einfach in letzter Zeit alles hier sehr schwer. Seit ein paar Tagen kann ich endlich wieder durchschlafen und ich habe soviel Energie verloren. Habe jetzt zwar einen recht komischen Schlafrythmus und wache meist erst nachmittags auf, aber ich kann schlafen, endlich traumlos, alptraumlos einfach nur schlafen.
Am Montag war ich dann nochmal im sanihaus, habe die neuen Windeln abgeholt und auch dort über meine Ängste und Gefühle im Zusammenhang mit der Inkontinenz gesprochen. Die hören dort immer gut zu, und haben mir gesagt, das es auch andere menschen gibt, die mit ihrer Inkontinenz so gar nicht klargekommen sind. Für mich war in letzter Zeit wieder verstärkt das Problem, des Ekelgefühls und des sofortigen Zwangs zum Duschen, wenn etwas in die Windel gegangen war. Sie haben mir dort den Tipp gegeben, die Windel bereits vor dem anziehen etwas naß zu machen mit warmen Wasser. Hört sich blöd an, aber hilft mir.
Ich gieße jetzt so einen Zahnputzbecher warmen Wassers in die Windel und ziehe sie dann an.
Dann kann ich mich an das feuchte Gefühl etwas gewöhnen, ist ja nur Wasser und stört mich nicht. Wenn dann später wirklich etwas in die windel geht, verändert sich das Gefühl für mich nicht, teilweise merke ich kaum etwas davon.
Ich werde das so jetzt erst mal weiter machen, vielleicht klappt das bald alles mit den neuen Medis zusammen? Wenn ich mich dann wieder gut an die Windel gewöhnt habe, lasse ich das Wasser wieder weg.
Wenn ich denke, wie es mir noch vor einer Woche ging, bin ich sehr zufrieden.
Liegt natürlich an den Medis, das ich das jetzt so gelassen sehe, aber es ist einfach ein schönes Gefühl mal wieder trinken zu können, wenn ich Lust darauf habe. Und wenn ich durst habe, dann trinke ich jetzt so viel ich mag und hab keine Angst mehr davor, das es wieder raus muss.
Wenn ich das jetzt so weiter schaffe, das ich erst mal die Inkontinenz und die Windel zu Hause akzeptiere, werde ich versuchen, mit Hilfe der Medis aber ohne Alkohol auch mal mit der Windel aus dem Haus zu gehen. Erst mal ohne etwas zu trinken, damit nicht viel passieren kann und dann später auch mal nachdem ich vorher etwas getrunken habe, natürlich Alkoholfrei.
Ja und wenn ich mich dann ohne Alkohol mit den Windeln aus dem Hause traue und auch nicht sofort in Panik ausbreche, wenn ich dann einnässe, dann ist der Zeitpunkt für mich da mit der Therapie zu beginnen.
Die Therapie soll dann für mich auch erst mal nicht das Ziel haben wieder trocken zu werden sondern meine anderen Wunden zu heilen und mit der Inkontinenz leben zu können.
Ich kann mir nicht vorstellen, die Inkontinenz jemals weg zu bekommen, weil da bei mir absolut nichts mehr funktioniert. Ich spüre weder den Harndrang, noch die volle Blase, sondern es läuft halt einfach so.

Liebe Grüße von Peter
Benutzeravatar
Peter P.
(Themenstarter)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
 
Beiträge: 15
Alter: 56
Registriert: 17 Jul 2004 22:21
Wohnort: Ruhrgebiet
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Psychosomatische Inkontinenz

VorherigeNächste

Zurück zu Inko Forum

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 4 Gäste

cron