Ein paar wichtige Fragen

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Ein paar wichtige Fragen

Beitrag #1 von Knallfrosch » 21 Aug 2005 08:17


Hallo,

erstmal begrüße ich alle, bin ja noch ganz neu.
Ich selber leide nicht unter Inkontinenz, aber habe einige Fragen, da ich befürchte, dass mein Freund etwas in diese Richtung hat.

Mir fällt immer wieder auf, dass mein Freund, auch 28, ein Problem mit seiner Blase hat. Das heißt, egal wo wir gerade sind, ganz plötzlich muss er und kann nicht warten.
Besonders extrem ist das in aufregenden Situationen, also wenn er aus irgendeinem Grund nervös ist.
Und ganz schlimm: es ist ihm auch schon ein paar Mal passiert, dass er es nicht mehr zu einer Toilette schaffte.
Das ist auch der Grund, warum ich hier gelandet bin.

Wir sind schon seit über 2 Jahren zusammen und es war immer schon so, aber ich habe das Gefühl es wird schlimmer.

Ihm ist das alles wahnsinnig peinlich und er versucht es auch vor mir zu verbergen bzw. erfindet Ausreden. Er gibt zwar zu, dass er immer sehr muss, wenn er aufgeregt ist, aber er will nicht einsehen, dass es nicht nur das ist. Was ist an einem Spaziergang in der Stadt schon aufregend?

Ich habe es bisher nicht einmal gewagt, ihm einen Arztbesuch vorzuschlagen, der hier sicher angebracht wäre.

Im Internet habe ich zu diesen Beschwerden einen Begriff gefunden: Reizblase. Kann ein so junger Mann da drunter überhaupt leiden? Irgendwie wird nur von Frauen oder
älteren Männern gesprochen. Oder kann das andere Gründe haben?
Ich möchte ihm einfach nur irgendwie helfen. Und es ist auch für mich nicht besonders angenehm, muss ich dazu sagen.

Nachtrag: Habe etwas Wichtiges vergessen:

Er hatte vor ein paar Jahren einen schweren Unfall und wäre beinahe gelähmt gewesen, da er sich das Rückrat gebrochen hat. Kann das auch damit zu tun haben?
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Beitrag #2 von eckhard11 » 21 Aug 2005 11:35


Guten Morgen, Knallfrosch,

das Problem bei euerem Problem ( was für eine tolle Satzstellung, hi,hi ) ist, dass es bei einer Reizblase keinen ursächlichen Grund gibt.

Eine Reizblase ist lediglich ein Beschwerdebild und kennt keine Altersunterschiede.

Oft lässt sich kein eindeutiger Grund für die Beschwerden finden.

Die Betroffenen klagen über einen sehr starken Harndrang und müssen sehr oft Wasser lassen. Dabei sind die Urinmengen jedoch gering. Kann das Dranggefühl nicht mehr unterdrückt werden, kommt es zu einem unwillkürlichen Urinverlust.
Diese Form der Inkontinenz (die verloren gegangene Fähigkeit, den Urin zu halten) nennt man Drang-Inkontinenz oder auch Urge-Inkontinenz.

Grundsätzlich hat aber auch jeder Betroffene, welcher unter einer Blasenentzündung leidet, eine Reizblase.

Daher sollte hier schnellstens eine urologische Untersuchung stattfinden.
Eine Ultraschall oder besser eine Spiegelung werden hier sicherlich hilfreich sein.

Für ganz wichtig halte ich aber eine CT des Wirbelbruches sowie eine neurologische Untersuchung der diese Stelle durchlaufenden Nerven.
Die Beschwerden Deines Freundes sind m.E. nach mit ziemlicher Sicherheit hier entstanden.

Verkrampfung der Blasenmuskulatur, oft auch in Verbindung mit einer Funktionsstörung der sensorischen ( für die Empfindung zuständigen ) Nerven



Ich hatte in 1968 einen Kompressionsbruch "letzter Brustwirbel - erster Lendenwirbel". Der Bruch ist gut ausgeheilt, aber trotzdem habe ich ab und an unvermittelt auftretende Beschwerden, indem mein linkes Bein plötzlich "schlappt" und ich mit dem linken Fuss nicht mehr auf den Zehen oder auf der Hacke stehen kann.
Dies ist immer noch eine Folge des fast 40 Jahre alten Bruches.

Wie dem auch sei :

Du solltest Deinem Freund dringlich anraten, sofort einen Urologen aufzusuchen, diesem die Beschwerden und auch den Bruch der Wirbelsäule zu nennen und auf einer eingehenden Untersuchung beharren, auch hinsichtlich eines Neurologen.
Wenn Dein Freund noch länger wartet, wird die Sache chronisch und er wird sie sein Lebtag lang nicht mehr los ( wenn es nicht eh´ schon etwas spät ist ).


Und frag mal Deinen Freund, warum er mit einer solchen Beschwerde nicht längst von selbst einen Facharzt aufgesucht hat.
Bei einem Armbruch würde er doch auch sofort ins Krankenhaus gehen.

Und Du kannst mir glauben, Fröschlein:
Ein Arm - oder Beinbruch ist lange nicht so unangenehm wie eine Inkontinenz.....


Ich leg mich jetzt wieder hin .sleep:
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Beitrag #3 von Jens Schriever » 21 Aug 2005 14:01


Hallo Knallfrosch

Eckhard hat eigentlich schon alles dazu gesagt. Wenn es eine Dranginkontinenz ist kann ihm gut mit Medikamente geholfen werden. Diese Medikamente nennt man Spasmolytika und kommt aus der Gruppe der Parasympatholytika. Sie hemmen die Kontraktion des Blasenmuskels, so dass der starke Harndrang nachlässt. Sie wirken sehr effektiv. Leider haben diese Medikamente auch oft Nebenwirkungen.


Nebenwirkungen: Häufig (> 1% ) Mundtrockenheit, Oberbauchbeschwerden ( Dyspepsie), Verstopfung, Bauchschmerzen, Übelkeit.

Selten (< 1% ) Miktionsstörung ( z.b. Restharnbildung) , Beschleunigung des Herzschlags, Sehstörung des Scharfsehen, Durchfall, Blähungen, Atemnot, Hautausschlag, Schwächegefühl, Brustschmerzen.

Einzelfälle (< 0,1% ) Harnretention, Herzrasen, Allergische Haut – und Schleimhautschwellung, schwere allgemeine allergische Reaktion, Leber und Galle geringer bis mäßiger Anstieg der Serumtransaminasenspiegel.

Das hört sich zwar nicht gut an, aber so schlimm sind die nicht. Ich selber nehme sie schon über Jahre ohne Nebenwirkungen.




Gruß Jens
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Beitrag #4 von Knallfrosch » 21 Aug 2005 18:04


Hallo

Danke für Eure ausführlichen Antworten. Ich denke, das hat auf jeden Fall schon mal geholfen.
Vor allem war es für mich sehr wohltuend, mal darüber zu reden. Denn mit ihm geht das ja (noch?) nicht. Und für mich ist diese Sache auch ziemlich belastend. Ersteinmal wegen dem Mitgefühl (mir tut das schließlich leid, wenn ich ihn da so erlebe) und auch weil ich nicht so recht weiß, wie ich ihm helfen kann.

Ich muss irgendwie versuchen, ihn vorsichtig daran zu führen, dass er sich untersuchen lassen soll. Ich weiß nur noch nicht, wie ich das anstellen soll. Bin irgendwie in der Sache voll überfordert....
Das Problem ist vor allem, dass er sich einredet bzw. vormacht, dass da überhaupt nichts ist.
Dabei weiß er das ganz genau, das merke ich alleine schon daran, dass er oft zu Hause bleiben will. :cry:

Ich würde ihn so gerne mal hier vorbei schicken. Vielleicht könnte ihn einer von euch überzeugen....aber ich denke, dass werde ich wohl niemals schaffen....
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Beitrag #5 von eckhard11 » 21 Aug 2005 18:34


Hallo Fröschchen,

in dem Forum "Bettnässen", ziemlich genau in der Mitte, findest Du einen Beitrag von Chrissy:
"Warum tut er einfach nichts !"

Chrissy hatte das gleiche Problem wie Du, allerdings mit doch einem recht gravierendem Unterschied, den Du, falls Du den Schriftwechsel nachlesen solltest, sicherlich schon in den ersten Postings bemerken wirst.
Es war ein aufregender, umfangreicher und emotionaler Schriftwechsel. Richtig schön.....

Leider haben wir von Chrissy seit dem 13. Juni nichts mehr gehört, aber als letzten Stand der Dinge erfuhren wir, dass ihr Mann dann doch beim Urologen war, Tabletten nahm und sich die Sache zu bessern anfing.


Ich leg mich jetzt - tablettenlos, aber nicht willenlos - wieder hin .sleep:
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Beitrag #6 von Knallfrosch » 21 Aug 2005 19:37


Danke, das werde ich auf jeden Fall mal lesen.

Manchmal habe ich Angst, dass er damit irgendwann auch noch anfängt..... :(
Denn er rennt nachts oft raus (mind. 3-4 mal)und ich denke mir immer "was passiert, wenn er mal fester schläft?". Aber auch da stoße ich auf Granit......und zum Glück ist das bisher nicht passiert (soweit ich weiß)

Vor allem frage ich mich oft, warum er mir so wenig vertraut...... :?
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Beitrag #7 von eckhard11 » 21 Aug 2005 22:40


Hallo Fröschchen,

das hat wenig mit Vertrauen zu tun, sondern viel, viel mehr mit der "männlichen" Mentalität !!

Damit Du verstehst, dass es kein mangelndes Vertrauen ist, folgender Hinweis :

Ein "richtiger" Mann hat keine Pinkelprobleme, schon gar nicht irgendwelche Inkontinenzprobleme.....
Dies würde ja volle Breitseite in seine Selbstachtung und Selbstüberschätzung einschlagen und ihm zeigen, dass er verwundbar ist.
Und ein "richtiger" Mann ist doch nicht verwundbar, schon gar nicht um diejenige Stelle herum, auf welche er doch so stolz ist. ( Du kennst das doch : Schatz, war ich gut, woll ??!! )

Daher wird verdrängt auf Deubel komm raus, bis......
ja, bis es eines Tages zu spät ist.

Aber selbst dann geht doch ein richtiger Mann nicht zum Arzt, sondern erwartet weiterhin, dass sich sein doch so wunderbarer Körper selbst heilt. Schliesslich ist es ja sein Körper und nicht derjenige von irgend so einer hergelaufenen Memme.
( Aber genauso gut könnte er verlangen, dass sich seine Glatze zurückbildet oder ihm die Haare nachwachsen )

Erst, wenn er sich - im Kino, im Restaurant, noch besser im Freundeskreis in der Stammkneipe - so richtig voll in die Hose geschifft hat, dann, aber wirklich erst dann, könnte er in Erwägung ziehen, einen Urologen aufzusuchen, aber erst spätnachmittags, wenn möglichst niemand mehr im Sprechzimmer hockt, und nicht, ohne den Arzt darauf hinzuweisen, dass eigentlich gar nichts passiert ist, weil er ja kerngesund wäre, sondern dass er sich nur über die Weltwirtschaftskrise oder seinen Fussballclub so sehr aufgeregt hat !!

Ausserdem erwarte er, dass ihn der Onkel Doktor unverzüglich von dieser Sache befreit, schliesslich sei er doch sofort nach dem ersten Hosenstrull gekommen, da kann die Sache ja nicht so schlimm sein.....
Wenn er dann hört, die Inko wäre mittlerweile chronisch, dann taugt der Arzt nichts und niemand hätte ihn je gewarnt und sowieso, hätte er früher etwas bemerkt, dann wäre er doch sofort zum Doktor gegangen. Er wäre doch nicht blöd.

So sind sie, die richtigen Männer.....

Daher hat es mit "mangelndem Vertrauen" wenig zu tun, Fröschchen.

Zeig ihm dieses Schreiben, wenn er sich das erste Mal in der Öffentlichkeit so richtig vollgepinkelt hat und sag ihm, ich hätte dies am 21. August 2005 um 22:40 geschrieben.

Mein Gott, das Forum ist voll von solchen Idioten......


Ich leg mich jetzt - mich memmenhaft verkriechend ob solcher überwältigender Maskulinität -wieder hin .sleep:
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Beitrag #8 von Knallfrosch » 22 Aug 2005 00:21


Ich hätte schon viel früher hier her kommen müssen.

Eine fixe Idee im Chat und schon einen Schritt weiter.
Er hat gechattet! Jetzt muss ich erstmal mit ihm reden.
Antworte morgen dann noch mal ausführlich auf deinen Beitrag, den ich ziemlich passend finde....und erzähle dann auch von unserem Gespräch
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Beitrag #9 von Knallfrosch » 22 Aug 2005 08:19


So, bin wieder da.

eckhard11: In deinem Beitrag ist viel Wahres. UNd es hat mich beruhigt. Dazu kommt, dass wir diese Nacht noch ein langes Gespräch hatten und ich glaube, da ist gestern ein kleines Wunder geschehen.
Auch wenn er noch nicht weiß, ob er zum Arzt geht (er hat wahnsinnige Angst, dass der sagt, er muss noch mal unters Messer), endlich hat er mit mir über diese ganze Sache gesprochen und das vollkommen ehrlich. Mir geht es jetzt viel besser und ihm auch.

Ich denke, es hatte viel mit Angst und Scham zu tun und auch mit seiner Männlichkeit. Und ich denke jetzt hat er endlich verstanden, dass ich ihn deswegen nicht verachte, sondern mir einfach nur Sorgen machte, weil ich nicht wusste, wie weit das noch ausartet.

Wenn ich gewusst hätte, dass das alles doch nicht so schwer war, dann hätte ich es schon viel früher auf diese Art und Weise versucht.
Ich werde dann ab sofort auch versuchen, dass er sich hier mal mit euch austauscht. Denn mit anderen Männern reden, wird ihm sicher gut tun. Auf jeden Fall wird er sich die Seite mal anschauen. Das hat er mir versprochen.

Danke, dass es euch gibt!
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Beitrag #10 von eckhard11 » 22 Aug 2005 08:49


Hallo Fröschchen,

es würde mich freuen, wenn unser Forum dazu beitragen würde, eure Situation zu verbessern.

Ein Anfang scheint ja bereits gemacht.

Sag ihm, auch hier im Forum gäbe ein ein paar "richtige" Kerle, welche sich nicht gegen die Inkontinenz haben wehren können.......

Und trotzdem wäre das Leben weitergegangen.

Mit einem Feind, den man nicht besiegen kann, muss man sich arrangieren, sonst zerbröselt man in diesem aussichtslosen Kampf.


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