Welche Kasse mit Abena-Produkten?

Hier geht es um alle saugenden Hilfsmittel, angefangen von den Einlagen, über Vorlagen und Trainers bis hin zu den Inkontinenzslips.

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Welche Kasse mit Abena-Produkten?

Beitrag #1 von Daniel1980 » 24 Nov 2006 12:01


Hallo zusammen,

in einem anderen Thread kam die Frage auf, welche Kassen Produkte von Abena übernehmen... Bisher besteht die Liste nur aus einer Kasse - die Techniker Krankenkasse.

Wisst Ihr, wer die noch komplett übernimmt? Hier der Originalbeitrag:

Hallo Daniel,

eine Kasse kenne ich - definitiv - die Techniker Kasse, soweit ich weiß sind noch eine Reihe von BKK's dabei, wer von den anderen "Großen" wie DAK, Barmer etc mitmacht weiß ich nicht, im Zweifel bei deiner Kasse nachfragen und mitteilen, dass Andere die Vereinbarung haben.

Bis denne

Chris


Meine Kasse, die BKK Aktiv scheint die nicht zu übernehmen...
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Beitrag #2 von Stefan » 24 Nov 2006 14:35


Hallo Daniel,

ich rate Dir bei solchen Angeboten zur Vorsicht. Denn Krankenkassen dürfen keine Rezepte an einzelne Hersteller weitergeben, das ist ungesetzlich! Um dies zu umgehen werden die Versicherten direkt an den Hersteller gebunden.

Achtung! Wer der Vereinbarung auf freiwilliger Basis unterschreibt hat kein Anrecht auf kostenlose Belieferung. Es gab schon viele Fälle, wo z.B. Abena nach kurzer Zeit eine Preiserhöhung vollzog und man kräftig zuzahlen musste. Leider hat man sich mit dieser Vereinbarung vertraglich an z.B. Abena gebunden und kann keinen billigeren Hersteller, z.B. Attends, Hartmann, Tena, oder Seni mehr wählen.

Nun werden sich Viele die Frage stellen. Soll ich so etwas unterschreiben? Ich kann nur sagen, dass ich so etwas nie unterschreiben würde. Denn ich mache von meinem Recht gebrauch und wähle den besten und günstigsten Lieferanten selbst. Keine Krankenkasse kann geltendes Recht brechen und mich in Knebelverträge mit einem Lieferanten zwingen!

Der Fisch stinkt zum Himmel! Wenn da keine Schmiergelder in die Taschen der Kassenmitarbeiter fließen, dann fresse ich einen Besen! Solche Verträge sind ein Fall für den Staatsanwalt, meine ich!


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Beitrag #3 von Daniel1980 » 24 Nov 2006 15:06


Hallo Stefan,

ich glaube, da hast Du mich falsch verstanden...! Ich habe damals zum Beispiel bei der Krankenkasse angefragt, wo ich die Dinge für meine Oma noch bekommen kann statt in der Apotheke.

Ich habe fünf oder noch mehr Lieferanten bekommen und konnte mir einen aussuchen - ganz ohne Verpflichtung - vielleicht war auch Abena dabei...

Ich meinte nicht, dass die Kasse meine Rezepte gleich irgendwohin schicken soll... Wie sollen die auch an mein Rezept kommen?! Das bekomme ich schließlich vom Arzt und behalte es dann...

Den jetzigen Lieferanten habe ich zwar nicht über die Kasse bekommen, aber selbst wenn, hätte ich ja die freie Wahl wieder woanders hinzugehen... Mich hat nach der Beschreibung im Thread nur interessiert, welche Kasse diese Produkte übernimmt - ich bin bei meinem Lieferanten ja sehr zufrieden!

Gruß
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Preise für Produkte

Beitrag #4 von Chris » 24 Nov 2006 17:29


Hallo Daniel, Hallo Stefan,

hier scheint einiges böse durcheinander zu gehen, zumal eben nicht nur der zitierte Beitrag wichtig ist, sondern auch der zuvor, indem ich die Kosten erklärt habe.

Die Techniker Kasse macht hier keine "krummen Sachen" - im Gegenteil und wer da "Verrat wittert, sollte sich fragen, ob ob er nicht etwas überlesen hat, oder gründlich missverstanden!!

Also nochmals die Fakten:

1. die TK hat eine Vereinbarung mit Abena
2. Als Versicherter der TK schicke ich mein Dauerrezept an die Abena als von mir ausgewählten Belieferer, die schicken das dann zur Kasse zur Genehmigung.
3. Ich zahle für die "Standard Produkte" (Windeln und Vorlagen, keine Pants oder Wings etc.) einen Betrag von 3,70€ jeden Monat, macht im Quartal 10€, also den Eigenbeitrag zur Kassenbelieferung. Ich bin nicht von der Zuzahlung befreit, da die 40€ im Jahr keine 1% des Einkommens ergeben.
4. Ich rufe meinen Bedarf bis zur Höhe der Verordnung telefonisch bei Abena ab und bekomme ihn dann per Paketdienst nach Hause geliefert (keine neutralen Kartons).

Ich hoffe das klärt die gesamte Abwicklung

Ich betone nochmals - es ist kein Knebelvertrag, ich schicke mein Rezept zu Abena, ich kann jederzeit mit einem neuen Rezept zu einem anderen Lieferanten wechseln, ich habe keine Vertragliche Vereinbarung mit Abena und was die Kosten angeht - die sind seit Beginn der Belieferung (2004) stabil und dass ich kein Einzelfall oder besonderes Glückskind bin kann ich belegen, es werden viele Betroffene von Abena beliefert.

Außerdem - dies hier soll keine Werbung sein, aber es ärgert mich gewalltig, dass viele Betroffene unnötig viel zuzahlen, oder sich durch ihren Belieferer kriminalisieren lassen, indem falsche Stückzahlen abgerechnet werden (Rezept über 50 Stk. geliefert 30 Stk. - keine Zuzahlung). Ich hatte mit Abena noch absolut keine Probleme und Stefan - ich weiß nicht woher du die Weisheit beziehst, dass Abena in der von dir beschrieben Weise vorgegangen sein sollte. Ich möchte dich bitten, eine solche Aussage die sehr Geschäftsschädigend sein kann auch zu belegen!

Die Unterstellung mit den Schmiergeldern erfüllt den Tatbestand der Verunglimpfung und Beleidigung, ob das eine gute Aussage eines Vorstandes dieses Vereins ist, möchte ich anzweifeln.

Ich hoffe wenigsten die Sachlage klargestellt zu haben

Chris

P.S. wenn dies als Angriff auf die Vereinsführung gesehen werden sollte, bitte mich wie Matti und Eckhard von der Mitgliederliste zu streichen, dann macht es keinen Sinn mehr, hier Betroffene zu informieren.
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Beitrag #5 von Stefan » 25 Nov 2006 19:30


Hallo Chris,

das was ich meinte war eine andrere Variante der Geschichte. Es gab schon viele Fälle, wo Krankenkassen das Rezept eingezogen haben mit dem Komentar "... um über die Kostenübernahme zu entscheiden senden sie uns das Orginalrezept ..." Und auch Apotheker sollten schon die Orginalrezepte mit den Kostenvoranschlägen schicken. Später wurde Ihnen dann mitgeteilt, dass die Kostenübernahme verweigert wird, weil ein anderer Lieferant zu Zug komme. Und das soll eine Person überblicken, die in den meisten Fällen weit jenseits der 70 ist. Auffallend ist, dass jüngere Leute sehr selten von soetwas betroffen sind. Und das auch unsere Omas und Opas solche Formulierungen wie "... während meiner Mitgliedschaft in der XY-Kasse lasse ich mich ausschließlich von Firma X mit Inkontinenzhilfsmitteln beliefern ..." unterschreiben, wenn man sie nur richtig in die Mangel nimmt, und zwar von Kasse und Lieferant, ist doch klar, oder?

Und diese Version des "Deals" habe ich angegriffen. Sollte es wie in deinem Fall Laufen, dann kann man da nichts dagegen einwenden.

Liebe Grüße

Stefan

P.S. Meine Freundin ist auch bei der Techniker inbayern und die haben keine solche Vereinbarung mit Abena.
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Beitrag #6 von jokel » 26 Nov 2006 23:59


Ich muß Chris beipflichten, werde auch von Abena beliefert, keine Probleme, es ist wie Chris beschrieben hat. Dauerrezept einreichen, und nach Anruf bekommt man die gewünschten Produkte ( außer Pants und Wings) für nur 3,70 Zuzahlung im Monat geschickt.
Ich bin in der GEK= Schwäbisch Gemünder Ersatzkasse. Mir wurden 7 Firmen vorgeschlagen.
Gruß Jokel.
es kommt nicht drauf an, wie man sich sieht,
sondern wie man sich ansieht.
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Beitrag #7 von Siggi » 27 Nov 2006 15:30


Hallo Interessierte,

also es gibt in diesem sozialkassengeschädigten Land 215 oder sogar noch mehr Gesetzliche Krankenkassen. Warum, weshalb? Keiner kann darauf eine schlüssige Antwort geben, auch keine sogenannte Gesundheitsreform. Da aber die hochbezahlten Vorstände, Verwaltungs- und Aufsichtsräte dieser 215 Kassen etwas zu tun haben müssen, was ohnehin zu mehr als 90 % gesetzlich geregelt ist, macht eben jede Kasse bei solchen Hilfsmittel-Verordnungen das Seine.

Die Regelung von Festbeträgen und "wirtschaftlichen Aufzahlungen" schließt eigentlich absolut aus, dass eine GKK dem Patienten vorschreiben kann, was für eine Produkt er nimmt (Abena, Hartmann, Tena o.ä.) Fest steht nur, dass die Krankenkasse den Festbetrag zu zahlen hat. Bei meiner Belieferung mit Dauerrezept hat die Barmer Ersatzkasse lediglich dem Lieferanten die Genehmigung erteilt, das Dauerrezept mit Vorlagen bzw. Inko-Slips in der Höhe eines festgelegten Jahresbetrags zu beliefern. Alle anderen Vereinbarungen treffe ich mit dem Lieferanten, in meinem Fall einer SaniHaus-Kette. So einfach sollte das sein. Schon aus wettbewerbsrechtlichen Gründen darf die KK keinen bestimmten Produzenten bevorteilen!

MfG
Siggi :oops:
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Beitrag #8 von Daniel1980 » 27 Nov 2006 16:09


Hallo zusammen,

:aerger: sorry, wenn ich jetzt irgendwie unverschämt wirke, aber es ging mir hier nicht um eine gesundheitspolitische Diskussion, sondern darum, welche dieser Kassen die Abena Produkte
übernimmt... :aerger:

Alles andere sollte vielleicht in einem anderen Thread diskutiert werden...


Danke!
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Beitrag #9 von Stefan » 27 Nov 2006 19:48


Hallo Daniel,

jede gesetzliche Krankenkasse übernimmt bis zur Höhe des gestzlichen Festbetrags die produkte von Abena, da diese eine Hilfsmittelverzeichnisnummer haben.

Jeder Apotheker und jedes Sanitätshaus kann Dir die Produkte über den Großhandel bestellen. Solltest Du nicht von der Zuzahlung befreit sein, fallen bei jedem Produkt 10% des Festbetrages als Eigenanteil an. Die Rechnungen kannst Du jedoch am Ende des Jahres bei der Kasse einreichen und erhältst dann zurück was über 1% des Einkommens hinaus geht.

Eine Abgabe von Produkten unterhalb des Festbetrages ist ungesetzlich! Solche Angebote sind nicht ehrlich und gehörten verfolgt!


Grüße


Stefan
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Beitrag #10 von jokel » 27 Nov 2006 22:59


Hallo Stefan,

du irrst auch hier!


Selbstverständlich dürfen Hersteller und Händler unter dem Festbetrag liefern, gerade aus diesem Grund wurde er ja eingeführt. Die Preise sollen gedrückt werden, leider damit meist auch die Qualität. Das Sozialgesetzbuch 5 regelt die Festbeträge für Arzneimittel und Hilfsmittel in den §§ 31 Abs. 2 Satz 1, 35 (Arzneimittel) und §§ 33 Abs. 2 Satz 1, 36 (Hilfsmittel). In diesen Vorschriften ist geregelt, dass, wenn Festbeträge für ein Arznei- oder Hilfsmittel festgesetzt wurde, die Krankenkasse die Kosten für das Hilfsmittel bis zur Höhe dieses Betrages übernimmt. Festbeträge begrenzen also den Erstattungshöchstbetrag, den die gesetzliche Krankenkasse für ein Arzneimittel oder Hilfsmittel übernehmen muss. Daraus ist ersichtlich, dass sehr wohl unter dem Festbetrag abgegeben werden darf!

Ich füge euch auch noch einmal die genaue Regelung zu den Festbeträgen und Zuzahlungen meinem Beitrag bei.

Stefan beschreibt dies nicht ganz richtig.


Für Hilfsmittel ist eine Zuzahlung von 10% des Abgabepreises, mindestens 5 EUR und höchstens 10 EUR, jedoch nicht mehr als die Kosten des Mittels vorgeschrieben. Für Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind, wie z. B. Windeln bei Inkontinenz, sind 10% je Packung, max. 10 EUR je Indikation im Monat zu zahlen.

Versicherte haben während jedes Kalenderjahres nur Zuzahlungen bis zu einer bestimmten Höchstgrenze zu leisten. Wird die Höchstgrenze bereits innerhalb eines Kalenderjahres erreicht, hat die Krankenkasse eine Bescheinigung darüber zu erteilen, dass für den Rest des Kalenderjahres keine Zuzahlungen mehr zu leisten sind. Die Höchstgrenze beträgt 2 Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt; für chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt sie 1 Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt (Chroniker-Regelung).
Diese Regelung bezieht sich natürlich nur auf die gesetzliche Zuzahlung, und nicht auf den Festbetrag. Festbetragszuzahlungen müssen weiterhin gezahlt werden, wenn das Produkt teurer, als der Festbetrag ist.

Lieber Stefan, wenn du drohst und klagst solltest du vorher! Dich ein wenig genauer informieren. Sonst besteht die Gefahr, dass du irgendwann einmal, aufgrund deiner Äußerungen, „verfolgt“ wirst.


Gruß jokel! :halloall:
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