Mal ein Statement Vergleich Inkontinenzskip / Kinderwindel

Hier geht es um alle saugenden Hilfsmittel, angefangen von den Einlagen, über Vorlagen und Trainers bis hin zu den Inkontinenzslips.

Moderatoren: Helmut, Benjamin, MSN, Marco N., Georges

Nicht nur die Kostenfrage ist wesentlich....

Beitrag #21 von mike » 30 Jul 2003 13:43


Über Kosten; Nutzen, Budgets und deren Argumentationen der verschiedenen Sichtweisen ist bislang schon eine Menge geschrieben worden.

Ich finde aber, das es auch irgendwie eine Einstellungsfrage ist.

Wenn ein Produktmanager im Baby/Kindersektor arbeitet, kann davon ausgegangen werden, dass genügend Erfahrungen gesammelt werden. Vielleicht hat der eine oder andere Kinder und kennt aus eigener Erfahrung Probleme. Kann somit Lösungsvorschläge besser verarbeiten und somit auch umsetzen.

Ich glaube aber nicht, dass auch nur ein Mitarbeiter in diesen Ebenen selbst eine Inkontinenz hat und somit diese Produkte einmal in einem Selbsttest beurteilt hat, bzw. damit leben muß.

Die Standart Test der Hersteller orientiert sich doch wohl immer noch maßgeblich an der stationären Pflege. Wobei ein Schwerstpflegebedürftiger oder dementer Patient wohl kaum selbst eine Beurteilung abgeben wird. Die jeweiligen Tests sind standartisiert und die jeweiligen Beurteilungen werden vom Pflegepersonal gemacht.

Will sagen, auch wieder von jemanden, der selbst wohl kaum in einer Inkontinenzsituation ist. Wenn ein Produkt im Hinblick auf geringe Kosten getestet wird, aus der Sicht einer ebenfalls budgetorientierten Krankenkschwester kann ein ´Resultat nur falsch sein. Wichtig ist doch nicht, dass eine Schwester besonders schnell wickeln kann, sondern, dass der Betroffene eine bessere Situation erhält.

Ich selbst habe mal bei einem Test der Firma Procter&Gamble mitgemacht. Das ist schon einige Jahre her, ich glaube so 6-7 Jahre. Da hat P&G noch die Attends produziert. Auch dieser Test war schon etwas besser, weil zumindest meine Person als Vertreter einer mobileren Klientel beteiligt war.

Der Test war aber schlecht durchdacht. Da kam fast jeden Tag neue Ware. Jeden Tag ein neuer Karton mit 6-12 Windeln. Die haben quasie schneller geliefert, als das man eigentlich testen konnte. Auch ist für mich das Ergebnis nicht transparent gewesen. Die Produkte die annähernd ok waren, fand ich im Anschluß nicht im Handel wieder. Das war die Zeit, als die Attends noch unterteilt waren in Attends und Attends Immobile. Kurz danach gab es ja diese enttäuschende Abwirtschaftung der Produkte. Immer weniger Material um noch günstiger zu sein. Ebenfalls relativ kurze Zeit später wurde ja der gesammte Inko Sektor an Paperpack verkauft.

Dabei dachte ich immer, das der originale Hersteller der Marke Pampers in der Lage sein müßte, auch im Inko Sektor eine vergleichbare Qualität zu liefern.

War dann wohl ein großer Irrtum.....

Derzeit scheint es quasie noch schwieriger zu sein, um eine Mitwirkung an einem Produkttest zu erzielen. Ich frage mich immer, ob die das so wollen. Ich meine die Einstellung zu vetreten, dass auf Konsumenten verzichtet werden kann, die noch zu einer konstruktiven Kritik fähig sind.

Normalerweise müßten allein im Mitarbeiterstab der jeweiligen Produktmanagements zwei-drei Inkontinente der jeweiligen Schweregrade als feste Oder freie Mitarbeiter, quasie Ratbeger beschäftigt sein. Das wäre zumindest logisch.....

Aber ich rege mich schon wieder viel zu sehr auf......

Ciao

Mike
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mike
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@Regenmacher

Beitrag #22 von mike » 30 Jul 2003 13:52


Hallo,

schreib doch einfach mal das Gesundheitsministerium an und erkundige Dich, wer zum Zeitpunkt der Zulassung Patientenvertreter gewesen ist. Sollte überhaupt kein Patientenvertreter geladen worden sein - ist dem Gesetz nicht genüge getan worden....

Ergo.....kann auch im Rahmen einer Rückstellung Einspruch erhoben werden, und Mitspracherecht eingefordert werden.

Sollte tatsächlich eine Lücke im System sein, könnte bevor mit Kanonen geschossen wird, der jeweils in der Kritik stehende Hersteller über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt werden.

Sollte immer noch nicht passieren und eine potentielle Fristensetzung scheitern, ist der Antrag auf Austrag der Hilfsmittelnummer zu stellen.

Wenn ich das richtig verstehe, könnte das so laufen oder?

Na, da habe ich jetzt zumindest einen Hoffnungsschimmer

Ciao

Mike
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Noch ein Zitat

Beitrag #23 von Regenmacher » 30 Jul 2003 14:02


Hallo Mike,

zu diesem Beitrag noch ein Zitat vom Gesundheitsministerium:

Nach den Regelungen des § 2 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) stellen die Krankenkassen den gesetzlich Versicherten Leistungen der Krankenbehandlung unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes zur Verfügung. Die Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen. Gemäß § 12 SGB V müssen die Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein, sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Dies gilt auch für die Versorgung mit Hilfsmitteln..


Diese Definition lässt viel Spielraum in der Interpretation:

1. Was ist medizinisch notwendig: Eine Inkontinenzhilfe muss dicht sein, die Ausscheidungen so schnell aus möglich vom Körper wegtransportieren, die Haut so trocken wie möglich halten und auch der Haut die Möglichkeit zum Atmen geben.

Grund: Hautprobleme, Pilzerkrankungen etc.

2. Das Hilfsmittel muß ausreichend mobilen Spielraum für mobile Patienten zulassen.

Grund: Erhaltung der Arbeitskraft, Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

Natürlich braucht ein Patient im Krankenhaus keine Windel, die so viel zeitlichen Spielraum einräumt, daß er da 12 Stunden rumliegen kann - das würde nur dazu führen, daß die Schwestern sich weniger um den Patienten kümmern. Hier muß also eine strikte Trennung erfolgen, um Nachteile für eine bestimmte Patientengruppe auszuschließen.

3. Das Hilfsmittel muss sicher sein...

Grund: Vermeidung von Mehrkosten für den Betroffenen, Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Hier muß man ganz klar unterscheiden - die Krankenkasse kann nur in Ausnahmefällen für Folgekosten aufkommen können - auch schon in der Prävention dieser. Sonst würden sich viele Betroffene mit unterschiedlichsten Problemen an die Krankenkassen wenden. Hier hat mehr der Bund eine Aufgabe - nämlich entsprechende Freibeträge für Behinderte mit Inkontinenz zu schaffen - je nach Grad der Inkontinenz - die diese Mehrkosten am Produkt auffangen. Denn die Krankheitskosten kann man ja wieder absetzen - und damit zahlt diese der Staat sowieso.

Zum Thema Verschmutzung und so: Klar könnt ihr die Kosten für Reinigung, Neuanschaffung von Kleidung etc. mit der Begründung absetzen, daß diese durch die Inkontinenz verschmutzt wurde oder durch das Windeltragen die Hosen z.B. schneller durchwetzen im Schritt, das sind direkte Folgekosten der Erkrankung und damit steuerlich ansetzbar!

Auf jeden Fall muß das Kostenmodell so aussehen, daß einen Teil die Krankenkassen durch höhere Kostenrahmen übernehmen, einen Teil der Bund durch entsprechende Freibeträge, die sich nach der Schwere der Erkrankung richten.


Gruß Marco
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@Regenmacher

Beitrag #24 von mike » 30 Jul 2003 14:26


Alles gut und schön....

Mich würde einmal interessieren, wie Du oder natürlich auch die Vereinsmitglieder vorgehen werden.

Wo seht Ihr die Einflussmöglichkeiten?

Was werdet Ihr konkret machen?

Mich würde interssieren, was Ihr versuchen werdet. Wie könnte ich konkret mithelfen?

THX

Mike
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Nur zur Richtigstellung...

Beitrag #25 von Regenmacher » 30 Jul 2003 14:37


Hallo Mike,

ich bin zwar Gründungsmitglied des Vereins, habe aber selbst keine direkten Aufgaben. Ich stehe zwar oft mit Helmut und Stefan in Kontakt und sorge auch etwas für die Hintergrundvorbereitungen, aber das läuft momentan etwas schleppend. Es sind einfach sehr viele Aufgabenbereiche, an denen gearbeitet werden muß. Und noch kann niemand von der Vereinsarbeit leben, so daß jeder auch noch eine Arbeit zu erledigen hat, die ihn versorgt.

Mein Wissenstand ist der, daß Helmut und Stefan diese oder nächste Woche einige Gespräche mit Herstellern und Verantwortlichen haben. Danach findet in Hamburg eine Vorstandssitzung statt, wo alle weiteren Aufgaben besprochen werden.

Ich von meiner Seite kann nur versuchen, meine Erfahrungen im Bereich Medizin mit meinen Erfahrungen im Geschäftsleben zu koppeln um die richtigen Leute an den Tisch zu bekommen und Verhandlungen auch effektiv zu gestalten.

Aber das sind alles Sachen, die noch etwas zu organisieren sind. Stell dir jetzt bitte nicht vor, daß hier in den nächsten zwei Wochen eine Veränderung stattfinden wird. Wie Stefan und Helmut schon erwähnt haben, muß für den Einfluss des Vereins auch die Mitgliederzahl entsprechend sein. Deshalb muß quasi erst mal ein Fahrplan festgelegt werden, welche Aufgaben alle anstehen - und in welcher Reihenfolge diese bearbeitet werden.

Gerade in Bezug auf die Gespräche mit Ministerien und Herstellern ist eine große Mitgliederzahl immer besser, als eine kleinere. Möglichkeiten stehe da viele zur Diskussion, denn Betroffene gibt es ja mehr als genug.

So kann also nicht jede Aufgabe zeitgleich gemeistert werden. Vor einigen Wochen haben wir einen Fernsehbeitrag gedreht, der auf das Thema aufmerksam machen soll. Dieser wurde bisher im ZDF und auf ProSieben (gestern in Taff) gezeigt. Wir hoffen natürlich, daß damit langsam ein Bewusssein geschaffen wird. Die nächsten Schritte folgen dann.

Gruß Marco
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@Marco

Beitrag #26 von mike » 31 Jul 2003 09:21


Habt Ihr denn auf den Fernsehbeitrag aufmerksam gemacht.

Irgendie scheint mir das entgangen zu sein?

Hätte ich auch ganz gerne gesehen.

Ciao

Mike
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Sorry, geht leider nicht...

Beitrag #27 von Regenmacher » 31 Jul 2003 10:00


Hallo Mike,

leider funktioniert das nicht mit vorheriger Ankündigung - ich selbst erfahre immer erst hinterher, wo der Beitrag gelaufen ist. Das ist mehr wie ein Lotteriespiel - dieses Mal bekam ich eine SMS von meinem Bruder, der zufällig grade Taff anhatte...

Gruß Marco
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Beitrag #28 von pinkyhase » 22 Nov 2003 22:05


Hallo Mike - :!:
:? du hast völlig recht. Ich kann auch nicht verstehen, wieso man die Technik einer Kinderwindel nicht einfach auch auf Erwachsnenewindeln anwendet. Das trifft zum Beispiel auch auf das Boys/girls-Prinzip zu - ist doch ne logische Sache, den Superabsorber vermehrt dort zu plazieren, wo auch die Flüssigkeit austritt. Man Könnte meinen unter den Entwicklern von Erwachsnenwindeln gibts nicht einen einzigen Betroffenen... :twisted:
Ich habe die enorme Saugkraft der Babywindeln entdeckt, als mein Sohn noch gewindelt wurde - das war zuletzt vor sechs Jahren - und da waren die Kinderwindeln schon weiter in der Entwicklung, als die Erwachsnenwindeln heute. :wink:
Eine ganz tolle Innovation ist die Fixies extra-class, die relativ neu auf dem Markt ist - ein schier unglaubliches Saugvolumen bei guter Flüssigkeitsbindung. Diese Babywindel (Junior)als "Vorlage" verwendet in Kombination mit einer-zwei Mullwindeln ist sicherer als so manche Formvorlage....
eure Pinky
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Art der Inkontinenz: Dranginko
Hilfsmittel: moliform extra

Pampers als Vorlage

Beitrag #29 von Thomas Quester » 18 Feb 2004 21:26


Was mich an Erwachsenenwindeln mehr stört als die Kapazität ist die Aussenhaut aus Plastik (Scheuert meine Haut auf) und die Abwesenheit von Klettverschlüssen, so daß man die Windel ohne sie zu zerstören auf- und zumachen kann), bzw. ein guter Gummizug so das man die Windel runter- und wieder hochziehen kann.
Bei einer Aufnahmekapaziät von umgerechnt 4 Litern könnte man eine Aussenhaut ohne Plastik machen die bei normaler Benutzung noch nicht durchleckt. Tena (und andere) Pants gehen dabei schon in die richtige Richtung, sind aber viel zu teuer.

Zu Hause und auf kleineren Ausflügen verwende ich oft Pampers mit einer Eigenkonstruktion aus Klettverschlüssen (Unterhose durchgeschnitten, Klettverschlüsse drangenäht und Pampers eingehängt). Das ganze funktioniert wie ein Zwischending aus Depends (die mit den Gummibändern mit Knöpfen dran) und Tena Pants.
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Beitrag #30 von Ginevra » 26 Feb 2004 21:49


Hi,


ich kann die schier unglaubliche Überlegenheit der Babywindeln nur bestätigen.

Ich hielt eine Babywindel unter den Wasserhahn. Sie nahm das Wasser sofort auf, bei Druck auf die volle Windel trat kein Tropefn Wasser aus, und sie fühlte sich trocken an.

Das gleiche machte ich mit zwei Vorlagen (Moliform und Tena comfort): das Wasser wurde nicht schnell genug aufgenommen und perlte ab, bei Druck auf die Vorlage trat Wasser aus, und der Zellstoff wurde sofort bröckelig.

Mein Vater nutzt seit seiner Prostata-Operation die Babywindeln. Ich träume von einer Vorlage mit Babywindeltechnik.

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