Permanenter Harndrang trotz Katheter

Hier findet ihr alles zu den ableitenden Hilfsmitteln wie zum Beispiel Urinalkondom, Katheter, Beinbeutel, ISK usw...

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hallo Danny

Beitrag #21 von klaro (+16.05.2008) » 25 Mär 2006 16:20


Ach Danny
Mir tuts weh zu lesen, wie du am Ende deiner Nerfen bist. Auch wenn ich die Uhrzeit lese, wo du deinen Beitrag geschrieben hast.
Deine ständigen Infekte, und Antibiotika Resistentz. Enorm. Was dier die Aertzte für ne Diagnose gaben, weiss ich ja nicht. Aber was ich denke, wieso meinst du, dass man diese Diagnose nirgends hört oder kennt?

Das von der Bibliethek.. na ja. Ich hab das gefühl, dass das internet protal doch ne grosse zugansmöglichkeit zu Informationen liefert, auch noch zu solchen die man als unmöglich hält. Jedoch mekre ich selber, dass man etwa mal über eine andere Diagnose oder Sache gehen muss, um das zu erforschen, was man sucht.

Dass dir dein Arzt Dialyse an Kopf knallte… das tut weh. Ich weiss von meiner früheren Freundin, was das heisst. Auch aus einer zeit in meiner Lehre, wo ich in den Ferien im Unispital auf ner Dialyseabteilung gearbeitet hab.

Schade… hoffe du findest nen wEg, mit der Diagnose weiter zu kommen. ES schint ja so , dass der Arzt dir zwar die Diagnose stellte, dich aber nicht drüber informierte und aufklärte.
Ich find das nach vie vor schlimm, wie oft, das heute immer und immer wieder vorkommt.

Mit tuts weh für dich, wirst du so im Stich gelassen… im Anblick auf eine wohl eher seltene Diaagnose, wie sie von dir aus gesehen ist. Dennoch denke ich, wenn der Arzt die setzt, dasum es es weitere Betroffene gibt… wo man sich austauschen könnte und etc…. so wie hier zum Selbsthilfe Austauchs.

Vielleicht wagst du doch irgendwann mal mehr zu sagen, hier oder woanders. Entl. Kennt ja jemand wen.. oder ähnliches…

Das vom Thema Katheter und Bauchkatheter Ventil statt Stöpsel, hab ich in der näheren Verwandetschaft auch eben seit 3 Wochen neu gehört. Aber nicht via die Betroffene Person selber. Leider.

Danny, versuchdie Nerfen zu behalten… oft meint man, es ginge nicht mehr… das gibt es. Lass dir zeit über all das neu gehörte und frustrierende nachzudenken.

Kannst du denn nicht den Arzt rückfragen, der diese Diagnos setzte, er solle dir gefälligst genauere und detailliertere Angaben geben… also ich find das das mindeste…

Ich würds versuchen, denn du kannst doch nicht mit einer derartigen Diagnose hilflos allein gelassen werden…..

Versuch es doch!! Tue es! Kannst ja dabei nichts verlieren, Klarheit… ist immer besser wie Unsicherheit….

Grüss dich klaro :?
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klaro (+16.05.2008)
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gestatte mal... Lucky

Beitrag #22 von klaro (+16.05.2008) » 25 Mär 2006 16:30


@Lucky

Danny hat auch geschrieben, die meisten Krankenschwestern können dies eigentlich. Es fehlt etwa mal an zuwenig Uebung… je nach Station wo man arbeitet  verständlich…

Ich dachte ähnlich als ich dies las.. bevor ich Dannys Anmerkung dazu lies.

mal paar Anmerkungen gestatte..
deine Angaben zu deiner befreundeten KRANKNSCHWESTER, stimmen mich komisch nachdenklich.
Oder hast du es per PECH, bloss unpassend formuliert?? Dass du Hilfe kriegst, find ich gut. Aber stutzig machen mich deine 2 Anmerkungen…

„dass du ihr die notwenigen paar Handgriffe ihr schnell erklärt hattest…“.
*meine Meinung dazu ist… eine Krankenschwester, hat dies gelernt und kennt die notwenigen Handgriffe und Hygyienemassnahmen, etc etc.…. Weil’s sies gelernt hat und über genügend Praxiserfahrung verfügt.

*ebenso… „dass sie es wohl fachlich interesssiert…“

klingt ja süss… meine Meinung dazu… „wenn sie Krankenschwester ist… interessiert es sie nicht fachlich…  sondern SiE IST vom FACH!“

Anders sieht es aus, wenn sie sich in Ausbildung befindet. Aber dann spricht man von Krankenschwester in lehre oder Lehrkrankenschwester oder i.A.

Hoffe nimmst mir dies nicht übel…. Aber deine Anmerkungen zu dieser genannten Krankenschwester machten mich nun schon stutzig…

Soll aber nichts ändern, dass sie dir weiterhin ihre Hilfe anbietet und ihr es mit 3 Händen besser schafft.. und fachlich.

Lucky, ich hoffe du nimmst mir diese Anmerkungen nicht alzu übel… kann sein, dass du es bisssle unpassend formuliert hast… Oder ich die Aussage wiedermal zu sehr auf die Goldwaage gelegt hab… (ist bissle nen Schwachpunkt bei mir..= die Goldwaage…hoffe du kennst den Ausdruck…)

klaro :? (ABER, man kann ja drüber reden oder nachdenken.. denke ich)

Kann sein, dass miene Raktion nun so kommt, weil ich vor kurzem online von nem Fall vernommen hab, wo sich eine als gelernt ausgab… dabei es gar nicht war!!! Unds dann plötzlich in ner Misere ausartete, weil die betroffene Person der Annahme war… sie sei echt vom Fach…. Diesr Fall lief aber über Internet Kontakt ab… und dann Freundschaft…
(dennoch hat mich diesr Fall… zimlich frustriert gehabt…..und die betroffene Person dann auch)
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Beitrag #23 von Lucky » 25 Mär 2006 21:15


Ich kann die Einwände gut verstehen und möchte dazu nur kurz antworten, denn schließlich ging es ja um etwas ganz anderes.

Mag sei das meine Bemerkung zu der befreundeten Krankenschwester leicht mißverständlich war, aber icn denke schon, daß es ganz normal ist, wenn man sich bei seinen Arbeitsabläufen auf die Dinge konzentriert, die man täglich machen muß und da sieht es bei einer Krankenschwester aus der Allgemeinmed. nun doch schon anders aus und in ihrem Falle liegt die Ausbildung fast 20 Jahre zurück. Diese Bedenken wären mir da also nie gekommen. Wenn ich daran denke, wie schnell ich die Bedienung von Software vergesse ...
Nach 20 Jahren würde ich vermutlich nicht mal mehr wissen, wie der Computer angeht.

Ach und Danny,

haste mal den Hersteller der ventile zur Hand, oder eine genauere Beschreibung. Die schönen, wo Du mir mal einen Link geschickt hast, sind ja ziemlich kostspielig und außerdem sagte meine Stomatherapeutin, daß die nicht mehr produziert werden???

Einen schönen Sonntag noch,
Gruß Lucky
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Beitrag #24 von danny » 26 Mär 2006 00:39


Von den Flip flo hab ich nix gefunden. Ich hab es mir einmal selbst gekauft, daher wei0 ich, das die um die 4 Euro liegen. ICh verstehe nicht, weshalb Deine Ärztin nicht einfach die Dinger verschreibt - mein Arzt tut es auch. Es gab noch nie Probleme mit der Kasse.


Ich bin Dauergast auf der urologischen Station, wo ja fast jeder Patient einen Katheter hat. Selbst dort kommt eine Krankenschwester maximal 3 mal pro Jahr in Verlegenheit einen Katheter zu legen. Will nicht wissen wie es dann auf anderen Stationen ist und will nicht wissen, wie da Katheter gelegt werden :roll:
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Beitrag #25 von Lucky » 01 Apr 2006 21:25


Gefunden! Hallo danny, vielen Dank für die flippige Information. Das Aufschreiben über die Ärztin ist nie ein problem, mich stört nur manchmal einfach die lange Wartezeit, bis die Kasse das Rezept geprüft und abgenickt hat und da kaufe ich mir manche Dinge einfach schnell selber. Jedenfalls stört mich der Preis bei den Flip Flo nicht und da ich ja nun Dauerkatheter nicht so häufig benutze ... werde ich mir wohl 2-3 Stück kaufen und dann kann ich ja in Ruhe warten.

Und bei Dir, wird es irgendwie besser? Es ist ja fast schon etwas unangenehm, aber mir geht es seit 5 Jahren (sind es 5?) so richtig gut.

Ich drücke Dir die Daumen,
Gruß Lucky
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Beitrag #26 von danny » 02 Apr 2006 06:32


Momentan habe ich mich seelisch etwas gefangen - indem ich mich mal von dem Thema ziemlich zurückgezogen habe. Die Katheter sind nicht das Problem, es ist ok, damit kann ich echt leben. Es sind wirklich die Infekte. Es kann sein, das ich nächste Woche wieder stationär muß - ich habe wieder so einen ultraaggressiven Keim, der sich dann eh wieder nicht von den Infusionen beeindrucken läßt (dafür habe ich sie schon zu oft bekommen).Es ist total ungewöhnlich für mich, das ich so nah am Wasser stehe :roll: das ist mir total peinlich und daher weiß ich nicht so richtig, ob einfach ich die auslösenden Situationen gut vermieden habe, oder ob ich echt wieder stabiler bin :oops: -
Kein Bock auf Krankenhaus schon wieder. Ich werde, soweit es möglich ist, die extremen Situationen meiden - das war jetzt schön erholsam. :D
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Beitrag #27 von Lucky » 02 Apr 2006 11:00


Hi danny,

ich kann mich noch gut an den ersten Besuch meiner Stomatherapeutin erinnern - die mir noch heute meine Katheter bringt und mir manchmal noch theoretisch und praktisch zur Seite steht. Es war ein komisches Gefühl. Nicht weil sie eine Frau ist. Sondern weil ich wußte, daß ich mich ab jetzt selbständig um meine Geschicke zu kümmern hatte.

Ich konnte mich selbst eigentlich nicht richtig leiden. Impotent, beschnitten, Dauerkatheter und häufig Blasenentzündungen. Es war mir inzwischen lieber, wenn ich mit mir selber (da unten) nicht zu tun hatte. Jetzt sollte ich selber, alle drei Stunden, meinen Penis ...? Ich habe mich ziemlich blöde angestellt und es hat auch lange gedauert. Aber ich kann mich noch sehr gut an einen Satz der jungen Frau erinnern, als sie mir dann alles erklärt und mich katheterisiert hatte. Sinngemäß sagte sie, daß sie in ihrer beruflichen Praxis einen eindeutigen Zusammenhang zwischen seelischem Wohlbefinden und der häufigkeit von Blasenentzündungen feststellen kann. Das mag ja eine Binsenweisheit sein, aber ich will Dir eigentlich nur etwas Mut machen. Kümmere Dich auch um Dein seelisches Wohlbefinden. Das kommt in Krankenhäusern oft zu kurz. :wink:

Gruß Lucky
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Beitrag #28 von danny » 02 Apr 2006 11:30


:D
"Mein" Krankenhaus ist insofern ok. Wenn ich gründlich die Schnautze voll habe, dann lassen sie mich auch ambulant für die Infusionen kommen. Das ist halt recht aufwendig.
Naja, meine Entzündungen sind kontinuierlich...egalb ob ich schlecht drauf oder gut drauf bin. Wenn ich schlecht drauf bin, dann belastet mich das natürlich mehr und es schaukelt sich hoch. Aber grundsätzlich kann ich die Intensität des Infektes selbst nicht dadurch beeinflussen...geht schon zwei Jahre so und da gabe es auch durchaus Phasen, in denen ich trotzdem Wochenlang sehr gut drauf war.
Momentan kommt mir jedenfalls keiner mit einer Untersuchung, keine Nerven mehr und daher erst einmal Abstand.
Kann ich mich selbst dann nicht leiden? Weiß ich nicht. Ich kann meinen Körper dann nicht ausstehen :twisted: weil er einfach nur dauerverrücktspielt obwohl ich schon sooooviel gemacht habe...
Man bearbeitet mich ja noch in eine andere Klinik zu fahren. Vielleicht irgendwann, aber bestimmt nich jetzt. Ich will in Urlaub fahren. Da ist aber auch das Problem, das ja auch da plötzlich Fieber kommen kann und ich ins KH muß. Da muß ich mir noch was überlegen, sodass ich nicht in der Ferne in die Mühle gerate...
aber Urlaub, das klingt gut...
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Beitrag #29 von Lucky » 03 Apr 2006 08:13


hi danny,

zum Thema Schlüssel und Schwerbehinderung habe ich schon einige Sätze geschrieben und nun will ich doch noch einmal auch hier auf Deinen letzten Beitrag reagieren.

Indem Du schreibst, daß Du Deinen Körper nicht ausstehen kannst (...), lieferst Du mir das Stichwort, auf das ich Dich eigentlich hatte bringen wollen. Weißt Du, ich denke, daß sich ein guter Arzt, eine gute Ärztin auch um den Kopf der betreffenden Person zu kümmern haben.
Vielleicht sie selbst und wenn sie es nicht wollen und/ oder können, dann mit der Empfehlung, die selbständig zu organisieren, bzw. einer fachgerechten Überweisung.
Bei solchen Krankheiten darf man einfach nicht alleine gelassen werden. Krebspatienten bekommen auch psychologische Hilfe angeboten - wenigstens angeboten - und vielleicht solltest Du mal in Dich hineinhorchen und so etwas bei Bedarf organisieren.
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Gruß Lucky
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Beitrag #30 von danny » 03 Apr 2006 12:52


Danke für Deinen Beitrag.

Mhh. Das weiß ich schon lange, bin aber nicht oft bereit es so ehrlich auszusprechen. Ich bin auch schon lange bei einem ziemlich guten Psychotherapeuten, Arzt, auf Psychosomatik spezialisiert. Er behandelt viele Patienten, die einfach auch organische Krankheiten haben und "begleitet".
Selbst da bin ich nicht oft bereit darüber zu sprechen. Über genau diesen Punkt. Obwohl ich dem Mann vertraue und ich mich absolut verstanden und angenommen fühle. Ich will einfach nicht drüber sprechen -ich kann es nicht. Eigentlich kann ich nur drüber sprechen, wenn es mir wirklich gut geht. Sonst geht es mir zu nahe und wühlt mich zu sehr auf und damit bin ich zur Zeit überfordert. Dazu passiert momentan zu viel.

Übrigens war ich bei vielen Therapeuten zu Vorgesprächen, alle bis auf ihn waren Frauen. Und irgendwie war es da der einzige, wo ich auf Anhieb das Gefühl habe, die Chemie stimmt. Zudem ist er auch der einzige bei dem ich das Gefühl habe, der wirklich fachlich geeignet ist. Das ist aber eher positiver Zufall, weil ich nur auf meinen Bauch gehört habe. Es ist einfach positiv, das er Arzt ist und was mit den Krankheiten anfangen kann. Außerdem verschreibt er mir auch die Antidepressiva und es liegt so in einer Hand und ich muß nicht parallel zum Neurologen...

Ich bin da in guten Händen. :lach:
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