Wie komme ich mit einer Beziehung klar?

Hier geht es um zwischenmenschliche Beziehungen, Partnerschaft und Sexualität.

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Wie komme ich mit einer Beziehung klar?

Beitrag #1 von ccat » 25 Feb 2010 23:30


Heute muss ich mich mal wieder zu Wort melden.
Das Thema ist eher allgemeiner Natur, aber wenn man inko ist, hat ja alles irgendwie damit zu tun.
Es kommt vielen bestimmt komisch vor, aber ich frage mich, wie ich mit einer Beziehung klar kommen soll. Ich meine für die meisten Leute ist das Verhalten mit sowas ganz "natürlich", aber für mich immernoch ein Mysterium.

Aber erstmal kurz die Story dahinter:
Ich habe kurz vor Weihnachten einen Mann hier im Forum kennen gelernt. Er hat meine Beiträge gelesen und mich angeschrieben. Ich war erst seit November wieder solo und wollte eigentlich gar keine Beziehung vorerst.
Aber was soll ich sagen, der Mann wohnt relativ in meiner Nähe und wollte mich zum Essen einladen. Ich bin einfach zu ökonomisch eine Einladung zum Essen auszuschlagen. Warum auch?
Kurz und gut, wir haben uns super verstanden, da er meine Beiträge von hier kannte, wusste er auch das meiste über mich und auch mehr oder weniger, worauf er sich einlässt.
Unsere persönlichen Voraussetzungen, also Einstellung etc. stimmen überein.
Es passt einfach.

Trotzdem, ich hatte wirklich viele Zweifel.
Ich suchte negative Dinge, um mich doch nicht darauf einlassen zu müssen. Die Angst ist einfach groß enttäuscht oder verletzt zu werden.
Er ist einige Jahre älter als ich und ich hatte Zweifel, ob das gut ginge. Eigentlich gebe ich nicht viel drauf, was Leute über mich sagen, aber ich dachte viel darüber nach, dass ich mich vielleicht immer rechtfertigen müsste, dass er älter ist.
Außerdem fühlte ich mich wegen des Alters oft "unterlegen", also so als wüsste er wegen seiner größeren Lebenserfahrung viel mehr als ich und ich wäre nur ein kleine, dummes Mädchen gegen ihn.
Er ist selbst inko und um ehrlich zu sein, auch wenn ich es von mir selbst total mies finde, dachte ich nicht mit jemandem mit Inko zusammen sein zu können. Ich meine, ich komme schon nicht damit klar, dass ich selbst inko bin, dass ich mich selbst nicht kontrollieren kann, aber dann noch bei einem Partner immer vor Augen zu haben, dass es so ist? Also ist genau genommen das Problem nicht gewesen, dass ich ihn als "minderwertig" (etwas unpassendes Wort, nicht beleidigend gemeint, aber mir fiel kein besseres ein) betrachtet hätte wegen dieser Schwäche, sondern dass ich durch ihn an meine eigene Schwäche erinnert werde, mit der ich nicht wirklich leben kann.
Jetzt, nach einigen Wochen, sind all diese Zweifel ziemlich verblasst. Ich will jetzt nicht sagen, dass sie ganz verschwunden wären, ich bin eben von Natur aus eine Zweiflerin, aber sie sind selten gegenwärtig.

Es könnte also alles gut sein, aber wie immer, sind weitere Rahmenbedingungen nicht ideal.
Er hatte zuerst eine hartnäckige Grippe, die er schlecht los geworden ist, was sich über Wochen hinzog und dann kamen auch noch Probleme im Job dazu.
Jetzt muss er natürlich nicht nur die liegen gebliebene Arbeit von der Grippe-Zeit aufarbeiten, sondern hat auch noch zusätzliche Arbeit durch die Probleme im Job.
Generell sehen wir uns aus logistischen Gründen nur an den WE.

Ich weiß nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll.
Ich habe mich auf ihn eingelassen, was für mich schon sehr viel bedeutet. Er ist einfach ein bestechend positiver Mensch. Solche Menschen wollen meistens mit mir nicht viel zu tun haben, weil ich immer die Katastrophen erwarte. Aber er steckt mich mit seiner Art einfach an. (Nebenbei finde ich ihn auch noch sehr attraktiv und anziehend :-)

Er hat viel Arbeit im Moment, das verstehe ich natürlich. Dass er dabei auch nicht so den Kopf dafür hat sich Gedanken zu machen, was ich brauchen könnte, ist mir auch klar und ich verstehe es.
Aber ich sehne mich nach ihm, was für mich wirklich untypisch ist.
Zumindest habe ich es in den letzten Jahren geschafft, Emotionen nicht an mich heran kommen zu lassen. Ich habe wohl meine "Deckung fallen lassen", aber ich bereuhe es nicht. Er ist es wert, jeder Moment mit ihm ist es wert.

Wie verhält man sich in so einer Situation?
Auf der einen Seite will ich nicht jammern, will nicht dass er sich genötigt fühlt mich bei sich zu haben, obwohl er eigentlich arbeiten muss, aber auf der anderen Seite tut es fast schon körperlich weh, wenn ich nicht bei ihm bin.
Ich denke dann manchmal, wenn ich wie so oft allein in meinem Zimmer sitze, dass es ihm vielleicht doch zuviel ist mit einem "Psycho-Mädchen" wie mir zusammen zu sein.
Wenn ich bei ihm bin, gibt er mir das Gefühl wichtig zu sein. Selbst wenn er arbeiten muss am WE zuhause und ich nebenan bin, kommt er danach zu mir und gibt mir dieses Gefühl, dass es nicht an mir liegt, sondern nur an der Fülle seiner Arbeit.
Aber sobald ich allein bin, rückt das so weit weg und ich fühle mich so unwichtig, so belastend.
Eigentlich ist mir klar, dass das eher Dinge sind, die aus mir heraus kommen, aber es ist so schwer sie zu verdrängen. Ich meine, er kann sich doch nicht auch, neben seinen Problemen, Gedanken darüber machen, was ich brauche. Er ist ausgelastet bzw. überlastet, das liegt nicht an mir, aber ich muss da eben etwas zurück stecken, das verstehe ich.
Trotzdem ist es schwer auszuhalten.

Außerdem fühle ich mich so nutzlos, so als könnte ich nichts geben, würde nur nehmen.
Ich meine, wäre es eine Arbeit wie etwa renovieren oder so, dann könnte ich mit anpacken und es ginge schneller. Aber es ist eben Arbeit, die nur er machen kann und ich kann nicht helfen.
Ich würde gern ansonsten für ihn da sein, ihm den Rücken stärken, ihn mal ablenken, wenn er Entspannung braucht, aber ich fühle mich nur als nähme ich die Zeit in Anspruch, die er für seine Arbeit oder für sich selbst bräuchte.
Er ist der Optimist, der mich aufbaut, wenn es mir schlecht geht und ich bin die Schwarzseherin, die immer Katastrophen erwartet. Zwischenzeitlich war er aber auch mal sehr down. Das hat mich etwas erschreckt. Ich bin recht selbstverständlich dazu über gegangen ihn aufzubauen. Trotzdem schien es mir, als müsste ich mehr tun, wo er doch immer so viel für mich macht.

Ich meine, sind wir ehrlich, wir sind beide wirklich starke Menschen, sonst hätten wir nicht bis hierher überlebt. Deshalb sind wir ebenbürtige Partner, trotz, oder vielleicht soger wegen aller Widrigkeiten. Ich lerne und ich schaffe die Dinge, die sich mir in den Weg stellen.
Manchmal bin ich aber auch nur schwach.

Im Moment bin ich wieder in einer ziemlich depressiven Stimmung. Das Leben scheint mir sinnlos. Ich brauche ihn gerade jetzt und es geht mir schlecht bei dem Gedanken, dass er mir vielleicht morgen sagt, wir können uns am WE nicht sehen.
Aber ich kann das doch nicht so sagen. Er braucht seine Kraft im Moment für sich. Wenn er Probleme hat, muss ich doch für ihn stark sein.
Was macht man denn in den Zeiten, wo beide Partner eine "schwache Zeit" haben? Wie löst man das?
Oder verlange ich zuviel? Bin ich zu egoistisch?

Das musste ich mir einfach mal von der Seele schreiben. Vielleicht kann mir ja jemand ein paar Tipps oder Kommentare abgeben.
Ich hoffe natürlich auch, dass der Mann, von dem die Rede ist, falls er das hier liest, nicht verärgert ist, dass ich so "ausgebreitet" habe. Ich musste es einfach "jemandem" erzählen uns wusste nicht wem sonst außer diesem Forum.

Grüße an alle hier

CCat
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Beitrag #2 von ccat » 26 Feb 2010 21:18


Auch wenn noch niemand auf meinen gestrigen Beitrag geantwortet hat, will ich die heutige kleine "Fortsetzung" schreiben:

Das letzte Telefonat hatte ich mit ihm am Mittwoch, seither keine Meldung. Ich war wirklich enttäuscht und aufgeregt, ob er nun am WE Zeit für mich hätte oder nicht. Ich als Schwarzseherin rechnete natürlich mit dem Schlimmsten.
Nachmittags stand er dann vor meiner Tür. Ich war überrascht, aber auch wirklich froh ihn zu sehen.
Wenn ich ihn eine Weile nicht sehe, kommt es mir gar nicht mehr "real" vor, dass es ihn in meinem Leben und vor Allem für mich gibt.
Er blieb nicht lange, aber es gab ein sehr offenes Gespräch. Auch wenn er selbst gestresst war, brachte er mich schon nach wenigen Minuten zum Lachen. Wenn auch nur kurz, ich hatte wieder ein positives Gefühl.
Er meinte, das er im Moment einfach soviel Arbeit und diverse Probleme in diesem Zusammenhang hat, dass es einfach nicht auf die Reihe bekommt. Ich finde das zuzugeben ist schon sehr geradlinig und mutig.
Er sprach genau die Dinge an, die ich auch gedacht hatte, nämlich, dass er mich auch gern bei sich hätte, aber wenn ich dann bei ihm im Wohnzimmer sitze und er im anderen Zimmer arbeiten muss, ich damit nicht glücklich bin und er ein schlechtes Gewissen hat, weil er sich um mich nicht kümmert und sich dadurch auch weniger gut konzentrieren kann.
Wir haben uns darauf geeinigt unsere Beziehung vorerst quasi "runter zu fahren", bis hoffentlich in ein paar Wochen seine Arbeitsprobleme endlich wieder besser sind.
Ich warte nicht mehr darauf, dass er mir sagt, ob er am WE für mich Zeit hat oder nicht. Ich nehme für die nächste Zeit an, dass wir uns nicht sehen. Das hilft mir, da ich mich nicht fragen muss, ob oder ob nicht, nicht schwanken muss ob ich mir erlauben soll mich zu freuen oder lieber auf Nummer sicher gehe.
Trotzdem fällt es mir sehr schwer ihn nicht sehen zu können und nur ein zwei Mal in der Woche zu telefonieren. Aber ich werde es ertragen und die Zeit nutzen, mich um meine eigene berufliche Fortbildung zu kümmern.
Es wird wieder bessere Zeiten geben.
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Beitrag #3 von Tanita » 27 Feb 2010 08:18


Hallo CCat

Ich habe deinen Beitrag 2x gelesen und war mir erst nicht sicher ob ich dir was dazu schreiben soll.

Ich kann dir eigentlich nur einen Rat geben und zwar dass du dein Leben lebst, dich nicht nur auf ihn ausrichtest, wartest dass er sich meldet. Verabrede dich mit Freunden, kommt ihm kurzfristig in Sinn er möchte dich genau dann sehen, hast DU keine Zeit, damit muss er leben. Auch wenn er noch so viel Arbeit hat, er wird nicht 24 Stunden/Tag arbeiten, klar er braucht auch Zeit für sich, aber er kann doch sicher am Wochenende ein paar Stunden freischaufeln für dich, auch wenns nur 1 Abend ist. Ausserdem finde ich dass die Zeit für den Menschen den man liebt da ist für tägliches Telefonat. Ich würde echt das Ganze mal ein bisschen hinterfragen, konkret mit ihm drüber reden, wo deine Zweifel sind.

Ich bin selber Inko, mein Liebster nicht, er ist ebenfalls einer der sehr viel arbeitet, ständig Stress und sehr viel Verantwortung hat oder gar im Ausland ist. Wir leben mittlerweile zusammen, zuvor hat er mich aber jeden Tag angerufen, tut er noch heute wenn er im Ausland ist. Diese halbe Stunde Zeit (oder auch mal nur 5 Minuten) pro Tag hat jeder Mensch, hat er die nicht würde ich mich fragen ob ich ihm wichtig genug bin. Ich habe sehr viel Verständnis für den Job auch dass er Zeit für sich braucht, aber ich möchte spüren dass er trotzdem real ist. Es gibt viele Dinge mit denen man solche arbeitsreichen Zeiten überbrücken kann, mal ne kurze Mail, eine SMS mit guten morgen ich wünsch dir einen schönen Tag oder schlaf schön mein Schatz. Alles Dinge die wenig Zeit in Anspruch nehmen aber einem ein schönes Gefühl geben.

Ehrlich gesagt ich verstehe es nicht dass man die Beziehung runter fährt!!

Du hast es aber gut im Sinn, willst dich um deinen Beruf kümmern, dich ein wenig distanzieren... wünsche dir sehr dass alles sich zum positiven wendet.

LG
Tanja
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Beitrag #4 von ccat » 27 Feb 2010 22:58


Danke für die Antwort erstmal.
Ich glaube, wenn ich Freunde und Hobbys hätte, würde ich mich damit ablenken. Da ich aber sowieso seit Jahren wegen der Inko sehr zurückgezogen lebe, wenig soziale Kontakte habe, ist natürlich viel Zeit für miese Gedanken.
Ich bin zugegebener Maßen schon ein Mensch, der für andere immer Ausreden findet und sich selbst keine Schwächen erlaubt. Zweifel an ihm bzw. den "Rahmenbedingungen" hatte ich schon genug, aber in diesem Fall denke ich nicht, dass ich ihm nicht wichtig genug bin.
Er weiß im Moment einfach nur nicht, wo ihm der Kopf steht. Es geht um seine Existenz und wenn er das jetzt schleifen lässt, ist die Sache durch. Vielleicht will er auch ein Bisschen "den Helden spielen", mit allem allein fertig werden und daher zuerst die Probleme beiseite schaffen, damit er mir was "bieten" kann und natürlich auch seinen eigenen Lebensstandart halten. Ich für meinen Teil würde ihn auch als "armen Schlucker" nehmen :-)

Grüße

CCat
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Beitrag #5 von Struppi » 28 Feb 2010 03:28


Hallo CCat,

du solltest damit aufhören, die Inko in den Lebensmittelpunkt zu stellen... jeder von uns hier im Forum wird jeden Tag mit schöner Regelmäßigkeit daran erinnert, dass er inko ist. Na und? Hobbys und Freunde sind wegen einer Inko kein unüberwindbares Hinderniss, es erfordert nur ein wenig mehr Planung und die Fähigkeit, offen und selbstbewußt mit dieser Einschränkung umzugehen.

Zudem gibt es verschiedene Therapie- bzw. Behandlungsmöglichkeiten, die größere Freiräume verschaffen können, mit Maßnahmen wie der Irrigation oder dem ISK (unter gleichzeitiger Behandlung mit Anticholinerika) bis zur Schrittmacherimplantation ist die Palette breit gefächert.

Du solltest ggf. ein Kontinenz-Zentrum aufsuchen.

Gruß

Hannes
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Beitrag #6 von ccat » 28 Feb 2010 21:48


Alle die sagen, dass man sich von der Inko nicht das Leben kontrollieren lassen soll, haben natürlich Recht, zweifellos.
Leider bin ich dazu bis heute nicht in der Lage. Ich kann mir einfach keine Schwächen zugestehen, das kommt aber von der Zeit schon vor der Inko. Die Krankheit selbst war da nur noch etwas Zusätzliches.
Medikamente habe ich schon durchprobiert, ich nehme mal an, ziemlich alle die in Frage kämen. Über einen Schrittmacher habe ich mich bereits informiert, aber laut Arzt würde mir das wenig bringen.
Derzeit warte ich auf einen Termin zur Botox Behandlung. Ich habe keine Ahnung, ob das mein Leben wieder zu einem solchen machen wird, aber was habe ich schon für eine Wahl als es zu versuchen.
Aber um ehrlich zu sein, selbst wenn mich eine gute Fee vollständig heilen würde, so wüsste ich ja gar nicht mehr, wie man richtig lebt, ob ich überhaupt etwas damit anfangen könnte.
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