Wer weiß von Eurem Leiden?

Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit der Inkontinenz im täglichen Leben, wie zum Beispiel: welche Kleidung ist geeignet, wie mache ich das im Beruf, beim Sport ...... austauschen.

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Re: Wer weiß von Eurem Leiden?

Beitrag #41 von Denni1986 » 30 Jan 2018 16:05


Meine Frau, meine Hausärztin und mein Urologe. Mehr müssen es auch nicht wissen, dass ist ein Thema für mich, welches ich nicht jedem auf die Nase binden will. Eine Herausforderung wird es früher oder später darstellen, es meinen Kindern zu erklären. Das werde ich aber erst dann machen, wenn ich denke das diese es verstehen können.
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Re: Wer weiß von Eurem Leiden?

Beitrag #42 von Powerfix » 30 Jan 2018 18:20


Powerfix hat geschrieben:Hallo
Bei mir weiß es selbstverständlich meine Frau, meine Kinder, mein Hausarzt und natürlich mein Proktologe und Urologe. Sonst braucht es niemand wissen. Ich habe festgestellt das selbst gute Bekannte und Freunde oft nicht dicht halten können (die verbale Inkontinenz war zwar bei einer anderen Sache, aber gebranntes Kind......). In der Arbeit weiß es auch keiner, alles ohne Probleme

Und mein Physiotherapeut und natürlich meine Ärzte und Krankenschwestern bzw Pfleger wenn ich im Krankenhaus bin. Auch die Arzthelferinnen meiner Ärzte... Es werden täglich mehr :?
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Re: Wer weiß von Eurem Leiden?

Beitrag #43 von Denni1986 » 30 Jan 2018 19:22


Powerfix : Der Punkt geht an dich :D
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Re: Wer weiß von Eurem Leiden?

Beitrag #44 von Powerfix » 30 Jan 2018 20:11


Denni1986 hat geschrieben:Powerfix : Der Punkt geht an dich :D

Sorry war nicht beabsichtigt hier eine Challenge zu starten :laola:
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Re: Wer weiß von Eurem Leiden?

Beitrag #45 von Dark_Draconar » 17 Feb 2018 14:28


@psycho

Ich weiß, dass dieser Betrag schon mehre Jahre alt ist,
aber ich möchte auch gerne etwas dazu schreiben, da
ich finde, dass es Dinge gibt, die ich für wichtig halte.

Das du deine Inkontinenz nicht vollkommen verschwiegen hast
war die richtige Entscheidung und du musst dich auch nicht
schuldig fühlen, wenn sich plötzlich herausstellt, dass da doch
jemand ist, der meint alles herumposaunen zu müssen.
Man hat nie eine 100%ige Garantie, dass es nicht doch alle
oder bestimmte Leute erfahren, wo man es am liebsten verhindert hätte.
Also lass dir bitte kein schlechtes Gewissen einreden, weil das
deine Situation erst Recht verschlimmert und dir überhaupt nicht hilft.
Man sagt nicht umsonst "Nur derjenige, der spricht, dem kann auch geholfen werden. "

Ich kann aber auch verstehen, wenn es dir unangenehm ist,
wenn plötzlich die Leute deswegen über dich reden.

Meine Schwester findet mein Problem zum Totlachen und hat
mich sogar lachend gefragt "Und? Bekommst du Anti-Pippi-Tabletten?"
Aber trotzdem rede ich noch offen darüber. Auch wenn meine Mutter
sagt, dass ich saublöd deswegen bin.

Viel schlimmer finde ich wenn man von Arzt zu Arzt rennt,
seine Symptome bwz. Beobachtung schildert und es dann nicht
ernst genommen wird, weil mein Zustand nicht im Lehrbuch steht
bzw. noch nie in der 30jährigen Berufserfahrung vorkam.
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