Gruppenarbeit "psychische Aspekte der Inkontinenz"

Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit der Inkontinenz im täglichen Leben, wie zum Beispiel: welche Kleidung ist geeignet, wie mache ich das im Beruf, beim Sport ...... austauschen.

Moderatoren: Helmut, Benjamin, MSN, Marco N., Georges

Gruppenarbeit "psychische Aspekte der Inkontinenz"

Beitrag #1 von lina » 30 Nov 2003 20:26


Hallo!

Wir sind 5 Krankenpflegeschüler im zweiten Lehrjahr aus Neumünster, die sich im Rahmen einer Gruppenarbeit mit dem Thema "psychische Aspekte der Inkontinenz" auseinandersetzen und haben dazu einige Fragestellungen erhalten, die wir zwar mit Hilfe unserer eigenen Erfahrungen im Umgang mit Betroffenen beantworten können, aber dieses ist uns zu einseitig.
Deshalb möchten wir Euch um Eure Mithilfe bitten, um auch Gedanken von Betroffenen mit in unsere Arbeit einfließen lassen zu können.
Dies soll keine wissenschaftliche Befragung sein, sondern vielmehr hoffen wir auf Erfahrungsberichte inbezug auf unsere Fragen von Euch.

Hier nun unsere Fragen:

1. Wie sieht die Werbung/ Gesellschaft das Thema Inkontinenz?

2. Welche Probleme entstehen im Alltag?

3. Wie beurteilt ihr das Verhalten der Ärzte im Umgang mit dem Thema Inkontinenz?

4. Wurdet ihr als Betroffene mit in die Maßnahmen zur Behebung der Inkontinenz miteinbezogen oder wurde über Euren Kopf hinweg entschieden?

5. Habt ihr im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes schon mal mit dem Pflegepersonal über Inkontinenz gesprochen? Wie wurde von seitens des Pflegepersonals daraufreagiert?
Wurde auf Eure Problematik eingegangen oder wurde dieses Thema tabuisiert?

Zu Frage 1 haben wir schnell feststellen können, daß Inkontinenz ein Tabuthema ist und zu Frage 2 hat uns das Lesen vieler Beiträge in Euren Foren schon ein ganzes Stück weitergeholfen.

Wir hoffen, daß ihr unsere Arbeit unterstützen werdet und bedanken uns schon mal im voraus für die von Euch dafür geopferte Zeit.
Solltet Ihr noch Fragen zu uns haben, könnt ihr sie gerne stellen. Wir werden so schnell wie möglich antworten.

Viele Grüße aus dem Norden, Jenny, Bastian, Anja, Jasmin, Sandra
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lina
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Antworten

Beitrag #2 von Stutzer » 30 Nov 2003 20:56


1. Wie sieht die Werbung/ Gesellschaft das Thema Inkontinenz?

Die Werbung ist eine rein kommerzielle Art an das Geld anderer zu kommen, da zählen keine Gefühle, keine Sorgen und Nöte
Das Thema Inkontinenz wird in der Werbung nur als Erscheinung älterer Menschen hingestellt mit einer leichten Tröppfelinkontinenz

2. Welche Probleme entstehen im Alltag?

Es entstehen reichlich Probleme, gezielt kann man hier nur sagen das ein Leben mit einer Inkontinenz von vielen Einschränkungen und Maßnahmen geprägt ist.

3. Wie beurteilt ihr das Verhalten der Ärzte im Umgang mit dem Thema Inkontinenz?

Das geht von desinteressiert über desorientiert bis hin zum "mal sehen was man da machen kann"
Fachkräfte auf dem Gebiet mal ausgenommen.

4. Wurdet ihr als Betroffene mit in die Maßnahmen zur Behebung der Inkontinenz miteinbezogen oder wurde über Euren Kopf hinweg entschieden?

Da tun sich gleich zwei weitere Fragen auf, A kann man eine Inkontinenz beheben? und b als inkontinente ist man bei solchen Dingen immer mitten im Geschehen

5. Habt ihr im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes schon mal mit dem Pflegepersonal über Inkontinenz gesprochen? Wie wurde von seitens des Pflegepersonals daraufreagiert?
Wurde auf Eure Problematik eingegangen oder wurde dieses Thema tabuisiert?

Es wurde vordergründig überspielt, im Nachhinein war man nur Froh das der Patient das Bett nicht beschmutzte.

Ich bin gerne bereit euch direkte Hilfe anzubieten, nur möchte ich mein seelisches und körperliches Gefühl nicht hier im Forum ausschütten. sendet mir eine Mail mit gezielten fragen und ich versuche euch dann zu helfen.
Bis dahin wünsche ich dir viel Glück und verbleibe

freundlichst grüßend
der Lutz
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bin gerne bereit Auskunft zu geben

Beitrag #3 von Chris » 01 Dez 2003 18:32


Hallo Lina und die anderen der Gruppe,

bitte sendet mit eine private mail hier im Forum mit eurer mail Addy, dann werde ich dirkt darauf antworten oder gebt doch eine dafür eingerichtete mail Adresse ind einem weiteren Beitrag bekannt. Die Fragen sind doch teilweise sehr persönlich und diese Dinge hier für alle lesbar auszubreiten - könnt ihr nachvollziehen, das möchte ich so nicht.

Gern antworte ich auf eure Fragen, wenn das nicht so öffentlich übermittelt werden muß.

Vile Glück

Chris
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gute Idee von Chris

Beitrag #4 von lina » 01 Dez 2003 21:58


gruppenarbeit@gmx.net

Alle, die nicht so gern so öffentlich auf unsere Fragen antworten möchten, können uns nun auch an die oben genannte Emailadresse ihre Gedanken dazuschicken.

Danke für Eure Hilfe.
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Beantwortung

Beitrag #5 von frosch » 02 Dez 2003 08:36


Hallo Ihr Krankenpflegeschüler!
Ich möchte Euch gerne bei der Beantwortung der Fragen helfen.

1. Wie sieht die Werbung/ Gesellschaft das Thema Inkontinenz?

Die Werbung beschäftigt sich in erster Linie mit leichter Blasenschwäche. Die Hygiene-Produkte dazu sind heute bestimmt wirksam und diskret. Durch die Werbung ist das Thema Blasenschwäche in der Bevölkerung zum Glück präsenter geworden. Schwere Inkontinenz ist meinermeinungnach aber trotzdem nach wie vor ein Tabu-Thema, genau wie Bettnässen bei Erwachsenen.

2. Welche Probleme entstehen im Alltag?

Ich muss mich tagsüber nur bei langen Unternehmungen schützen. Mich ärgert, dass Behinderten WCs verschlossen sind und auf den Herrentoiletten oft keine Mülleimer vorhanden sind. Nur Händetrocknungsgeräte und ein Waschbecken. Da man äußerlich die Behinderung nicht sieht, kann es schonmal passieren, dass man bei der Frage nach dem Schlüssel für das Behinderten-WC dumme Fragen erntet. Nach und nach weiß man aber, wo das Wechseln unterwegs doch gut geht.

3. Wie beurteilt ihr das Verhalten der Ärzte im Umgang mit dem Thema Inkontinenz?
Meine Ärzte sind alle sehr sensibel mit dem Thema umgegangen. Bei mir liegt eine Erkrankung der Niere und der Harnleiter vor. Zusätzlich geht man auch von einer psychischen Begleitsymptomatik aus. Verschiedene Therapien wurden eingeleitet und auch medikamentöse Behandlungen. Ich fühle mich gut unterstützt.

4. Wurdet ihr als Betroffene mit in die Maßnahmen zur Behebung der Inkontinenz miteinbezogen oder wurde über Euren Kopf hinweg entschieden?

Nein - es war alles transparent. Bei allen Entscheidungen war ich mit einbezogen.

5. Habt ihr im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes schon mal mit dem Pflegepersonal über Inkontinenz gesprochen? Wie wurde von seitens des Pflegepersonals daraufreagiert?
Wurde auf Eure Problematik eingegangen oder wurde dieses Thema tabuisiert?

In den letzten zwei Jahren war ich häufiger in Kliniken. Bei den Aufnahmegesprächen der Pflegenden kommt immer die Frage, ob Inkontinenz vorliegt. Ich habe das Thema immer angesprochen und muss sagen, dass ich nicht den Eindruck hatte, dadurch schlechter behandelt zu werden. Ganz im Gegenteil. Einige haben sich in Ruhe mit mir über das Thema unterhalten und waren eher dankbar für die Erläuterungen. Nach wie Vor ist es wahrscheinlich doch so, dass auch in den Krankenhäusern Inkontinenz eher bei Älteren vorkommt und dort als unabänderbar beurteilt wird. Jüngere Patienten sind bestimmt weniger.

Ich hoffe, ich habe Euch ein wenig helfen können.
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Beitrag #6 von Stefan_CH » 02 Dez 2003 21:10


Hallo hier die Antworten aus der Schweiz

1. Wie sieht die Werbung/ Gesellschaft das Thema Inkontinenz?
Die Werbung ist meist bezogen auf weibliche Personen mit leichter Blasenschwäche, und gerade nur eun Produkt Tena Lady.

2. Welche Probleme entstehen im Alltag?
Im Alltag habe ich eigendlich keine Probleme, nur eigendlich wenn Situationen entstehen wo man die Windeln sehen könnte, das heisst wenn man schwimmen geht, oder sich umziehen muss wo keine Einzelkaninen vorhanden sind.

3. Wie beurteilt ihr das Verhalten der Ärzte im Umgang mit dem Thema Inkontinenz?
Ich glaube die Ärzte wissen schon was sie tun.

4. Wurdet ihr als Betroffene mit in die Maßnahmen zur Behebung der Inkontinenz miteinbezogen oder wurde über Euren Kopf hinweg entschieden?
Nein ich selber wurde immer miteinbezogen, Lösungen für die Behebung der Inkontinenz hatte ich schon mal gehabt, künstlicher Darmausgang, der dann aber nach eigenverlangen wieder rückgängig gemacht wurde. Weiter vor Operationen wurde mir immer gut erklärt was abgeht.

5. Habt ihr im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes schon mal mit dem Pflegepersonal über Inkontinenz gesprochen? Wie wurde von seitens des Pflegepersonals daraufreagiert?
Wurde auf Eure Problematik eingegangen oder wurde dieses Thema tabuisiert?
Im Spital konnte ich immer über meine Problem reden, aber Antworten die man brauchen konnte naja sie waren ja nicht betroffen das Pflegepersonal und so auch deren Antworten.
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Re: Gruppenarbeit "psychische Aspekte der Inkontinenz&a

Beitrag #7 von Demian » 04 Dez 2003 01:56


1. Wie sieht die Werbung/ Gesellschaft das Thema Inkontinenz?

wie gesagt, es gibt tena lady, aber es ist eigentlich verständlich das es nicht wirklich werbung für anderes gibt
natürlich ist es leider noch ein eher tabuthema, aber ich denke die gesellschaft wird mehr und mehr verständnissvoller, vor allem wenn man mit personen alleine darüber redet

2. Welche Probleme entstehen im Alltag?

tja, viele ... geruch, große psychische belastung, ich selbst habe immer in gedanken "wo ist die nächste sanitäre anlage" ... auch wenn ich sie im moment nicht brauche, aber für später weiß wo ich welche finde
problematisch ist es natürlich im schul/berufsleben, da man hier nicht alleine ist und so ein "unfall" nicht weiter tragisch wäre

3. Wie beurteilt ihr das Verhalten der Ärzte im Umgang mit dem Thema Inkontinenz?

wie ärzte eben ... sie gehen darauf ein und wer sich genauer mit dem thema befasst [habe mich mit einem unterhalten] der geht sogar auf die risikien ein [in meinem fall war es so] und er hat mir vor einer operation abgeraten bzw wirklich aufeklärt über alle positiven, als auch negativen seiten

4. Wurdet ihr als Betroffene mit in die Maßnahmen zur Behebung der Inkontinenz miteinbezogen oder wurde über Euren Kopf hinweg entschieden?

seit ich klar denken kann wurde ich natürlich miteinbezogen, denn es geht ja um mich [habe von geburt an (stuhl)inkontinenz]

5. Habt ihr im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes schon mal mit dem Pflegepersonal über Inkontinenz gesprochen? Wie wurde von seitens des Pflegepersonals daraufreagiert?
Wurde auf Eure Problematik eingegangen oder wurde dieses Thema tabuisiert?

wie einer schon sagte sind die meisten pfelger dort froh, wenn man am ende doch nicht die bettwäche beschmutzt ...
am anfang wissen sie natürlich nicht genau wie sie damit umgehen sollen, da sie nicht das ausmaß der inkontinenz wissen
aber ich denke doch das jede(r) pfleger(in) verständniss dafür zeigt ... im krankenhaus ist schließlich nichts ein tabuthema [meine erfahrung zumindest] was behinderung/krankheiten angeht ... denn dafür ist es doch da ;)

ps: ich glaube ich könnte einen roman über nur diese 5 fragen stellen, darum höre ich lieber auf und ichv ersuchte mich so kurz wie möglich zu fassen

mfg
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"Zwischenbericht"

Beitrag #8 von lina » 14 Dez 2003 22:20


Hallo!

Nun sind es noch zwei Tage bis wir unsere Gruppenarbeit unserem Kurs vorstellen dürfen.
Wir können jetzt schon sagen, daß wir ohne Eure Hilfe, Euren Erfahrungsberichten und den Seiten des Selbsthilfeverbandes höchstwahrscheinlich nicht so sehr in die Tiefe gegangen wären bezüglich des Themas.
Wir hoffen, daß wir unseren Kurs doch ein Stück weit mit aufklären und sie dazu anregen können, (noch) sensibler mit dem Thema Inkontinenz umzugehen (natürlich v.a. in der Pflege aber auch in anderen Bereichen des Lebens).
Auch werden wir von Eurer Seite berichten, um vielleicht ein kleines Stück zum weiteren Bekanntwerden und zur Aufklärung mit beitragen zu können.

Am Dienstag können wir dann vielleicht noch mehr berichten.
Auf jeden Fall sind wir gespannt, wie unsere Arbeit im Kurs ankommen wird.

Bis dahin.
Viele Grüße, Anja, Jenny, Jasmin, Bastian, Sandra
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Daumen drücken

Beitrag #9 von Stutzer » 15 Dez 2003 09:59


Hallo Anja, Jenny, Jasmin, Bastian, Sandra

Sicherlich werden alle die euch bei eurer Arbeit geholfen haben ganz feste die Daumen drücken.

Auch müssen wir uns bei euch bedanken, es ist wie ihr mittlerweile wisst nicht leicht mit einer Inkontinenz in der Anfangsphase klar zu kommen.
Ihr habt, durch euer Interesse, und die Wahl des für eure Gruppenarbeit anstehenden Themas auch, uns unterstützt, darum ganz herzlichen Dank.

Es wäre schön von euch noch mal zu hören und zu sehen wie eure Abhandlung angekommen ist.
Auch würde ich euch bitten mir eure Dateien als Anhang einer E-Mail zuzusenden. Ihr wisst ja was wir dann damit machen. :mrgreen:

Alles liebe und Toi, Toi, Toi
Bis dahin wünsche ich dir viel Glück und verbleibe

freundlichst grüßend
der Lutz
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Hilfsmittel: IKS = Inkontinezslip

...unsere Gruppenarbeit geht weiter...

Beitrag #10 von lina » 21 Dez 2003 22:00


Hallo Ihr!

Wir haben eine schlechte und eine gute Nachricht. Erst die Schlechte: Wir haben unsere Gruppenarbeit im Kurs noch nicht vorstellen können, zum einen waren Bastian und Anja am Dienstag noch krank und zum anderen mussten noch andere Themen im Unterricht abgehandelt werden.
Nun die GUTE NACHRICHT: UNSER GRUPPENARBEIT GEHT WEITER. Die Vorstellung wird erst im neuen Jahr stattfinden, sobald wir wieder einen Schulblock haben, das wird so Ende Januar werden. Dies gibt uns die Chance noch mehr Ideen umsetzen zu können, die dank Jenny uns noch so eingefallen sind. Von Jenny kann ich berichten, daß sie letzte Woche auf ihrer jetzigen Station Ärzte und Patienten gefunden hat, die sich zu diesem Thema mit ihr auseinandergesetzt haben....
Wir werden also weiter an dem Thema dranbleiben und würden uns auch freuen, wenn noch mehr von Euch auf unsere Fragen antworten, v.a. aus der Sicht von FRAUEN wäre es noch mal interessant etwas zu erfahren.

So dann bleibt mir bzw. uns nur eins, EUCH ALLEN
ein FROHES WEIHNACHTSFEST und
EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR zu wünschen...

Viele Grüße, Bastian, Jenny, Anja, Jasmin, Sandra
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