meine erfahrungen

Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit der Inkontinenz im täglichen Leben, wie zum Beispiel: welche Kleidung ist geeignet, wie mache ich das im Beruf, beim Sport ...... austauschen.

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meine erfahrungen

Beitrag #1 von tanja74 » 27 Aug 2004 13:53


hallo,

nachdem meine inko nicht besser (aber wenigstens auch nicht schlimmer...) geworden ist, habe ich mich so halbwegs mit ihr abgefunden. auch von ärztlicher seite aus ist das einzige, was ich machen kann, beckenbodentraining. mach ich auch – aber eben mit mäßigem erfolg.

der sommer scheint vorbei zu sein und damit auch die große schwitzerei! mit den windeln hab ich mich auch arrangiert: allgemein reicht noch die tena plus, übrigens auch beim joggen (wenn man vor dem sport weniger trinkt), joggen ist ja eigentlich ein problem mit der streßinko... wenn’s ganz heiß war, hab ich tena flex genommen – aber als super. im büro geht das, wenn man weniger geht und eher sitzt.

im übrigen finde ich, daß man die dünne windel unter jeans nicht wirklich sehen kann – hat glaube ich auch noch keiner. und wenn’s doch jemand sieht ist es immer noch besser als eine nasse hose. und an die etwas andere unterwäsche hab ich mich auch so gewöhnt, daß es fast schon unangenehm ist, ohne windel. ich spür’ sie schon kaum mehr...

mich würde noch interessieren, was andere für erfahrungen mit sport haben, radfahren ist auch nicht gerade günstig, die windel quetscht’s da ja regelrecht aus...

allgemein ist finde ich ziemlich wenig los in den foren hier – schade.

viele grüße
tanja

p.s.: ich würde mich übrigens sehr über einen mailkontakt zu einer anderen betroffenen frau (!!!) freuen... nur so als versuch...
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tanja74
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Beitrag #2 von der Blinki » 27 Aug 2004 20:29


Hallo Tanja.

Das hier wenig los ist , kann ich eigentlich nicht zustimmen.
In jeden Forum ist mal weniger, mal mehr los.
Mir ist es lieber wenn es wenig ist , das die Antworten um so detailierter sind.

Zu deinen Erfahrungen kann ich nur sagen, dasich auch eine lange Zeit gebraucht habe, unm die "passende " Versorgung für mich zu finden.
Es ist so wie bei den Babywindeln, wo der Markt auch unheimlich groß ist, und man die Qual der Wahl hat..



Einen lieben Gruß aus Bremen

Marco
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der Blinki
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Beitrag #3 von Merlin » 27 Aug 2004 22:57


Hallo Tanja,

also ich habe jetzt auch nach langen hin und her endlich den Umstand des "Windeltragens" akzeptiert. Ich weis schon gar nicht mehr, wieviele unterschiedliche Produkte ich schon versucht habe. Gerade als mobiler Mensch, und besonders beim Sport, hat man hier so seine Probleme. Zu allem Übel kommt dann auch noch, dass man nahezu für jeden Zweck schon bald eine spezielle Windel braucht. Also ich habe auch festgestellt, dass ich mit den Tena-Produkten am besten fahre ! "... das sind auch die einzigsten Windeln, die sich mit ein paar Tricks auch super unterhalb der Gürtellinie tragen lassen". Die meisten Medium-Windeln sind zu klein und zwicken an allen nur denkbaren Stellen. Die Lage-Windeln sind dann schon wieder so groß, dass man die halbe Windel über dem Gürtel trägt ! Obwohl ich kein Freund von den Pants oder Flex-Windeln bin (... wenn die mal nass sind, hängen die echt bis zu den Knien) , bieten sie jedoch die einzigste Möglichkeit sich beim Sport ungehindert zu bewegen. Bein Fahrrad fahren gibts da aber anscheinend keine Pantentlösung. Nach kurzer Zeit ist gerade im Schritt alles da gelandet, wo es garantiert nicht zu suchen hat. Und wenn da dann noch Pipi in die Windel geht ... na super kann ich da nur sagen ! Hier habe ich allerdings die besten Erfahrungen mit dem TENA SLIP PLUS gemacht. Der ist zwar nur für leichte bis mittelschwere Inko gemacht, hält aber doch ernorm viel in der Windel. Durch seine geringe Dicke lässt er sich gut verbergen, und zerlegt sich vom Flies her nicht so schnell in seine Einzelteile. -Versuchs doch mal -
Falls Du mal lust auf einfach nur nett Quatschen hast, dann meld dich einfach per Mail. Bis vor kurzem hatten wir noch echt eine tolle "Quasselrunde" ausserhalb dieses Forums. Vielleicht wirds ja zum Winter hin wieder öffters der Fall sein :fleissig:

Also, bis dann
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radfahren

Beitrag #4 von Boernie » 28 Aug 2004 00:56


Hallo,

zum radfahren mit Windeln kann ich nur sagen das windeln eigentlich nicht auffallen wenn man eine radler drüberzieht, da die richtigen radlerhosen ja auch ein hygienepolster :? haben.

Alles Gute
Boernie
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Beitrag #5 von tanja74 » 13 Sep 2004 16:22


auch, wenn man sich mit der zeit an das windeltragen gewöhnen kann, so ist es doch schon eine ziemliche einschränkung - den ganzen tag über! zu hause ist es zwar einfach, weil man eh alles da hat und keiner was sehen kann. aber auch da beschäftigt mich das thema weil ich versuche, möglichst mal ohne einlage zu bleiben.

sobald man aber aus dem haus geht, muß man schon überlegen, welche windel man nimmt und welche man einpackt. außerdem stimmt man die kleidung auf das problem ab. dann schleppt man das zeug mit sich rum und hofft, daß es niemand sieht. irgendwo zwickt und zwackt’s am po immer und ich versuche, die windel am richtigen fleck zu halten, daß es auch ja keine verräterische falte darin gibt... daß was danebengeht, ist fast schon sekundär.

im büro nutze ich jede gelegenheit, nach dem rechten zu sehen und/oder auf die toilette zu gehen. wenn ich länger unterwegs bin und daher eine dickere windel trage (tena super), lasse ich es in guten momenten manchmal absichtlich laufen, um den schwall, wenn er unfreiwillig kommt, geringer zu halten. wie denkt ihr darüber? kann die inko so schlimmer werden weil die blase „rücktrainiert“ wird?

und über das thema reden will und kann ich auch mit keinem – so im persönlichen umfeld weiß man ja auch nicht, wer inko ist. wäre schon der hammer, wenn da jemand mit dem gleichen problem wäre und man gegenseitig nichts davon weiß...

aber die körperliche unvollkommenheit ist halt immer da im bewußtsein. auch, wenn ich mich mit der windel allgemein sicher fühle und auch noch nichts wesentlich danebengegangen ist, so ist man doch immer damit beschäftigt, seinen „dreck“ wegmachen zu müssen, die windeln zu entsorgen und, und, und. windelwechsel organisieren, riecht man auch nichts, sieht man auch nichts, lieber jetzt oder später wechseln, jetzt oder später was trinken...


gruß von tanja, die gleich wieder nach dem rechten sieht...
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Beitrag #6 von Thunder » 14 Sep 2004 15:03


Hallo Tanja und alle anderen..

Wenn ich deinen Beitrag so lese gewinne ich zum einen den Eindruck das du dich einfach noch nicht mit deiner Inko abgefunden, zum anderen das du noch nicht das für dich richtige Hilfsmittel gefunden hast.
Aus eigener Erfahrung weiss ich das das ein langer Weg sein kann.
Ich hatte eine gute Freundin die mir in der Zeit eine grosse Hilfe war. Durch sie habe ich gewusst , das niemand meine Slip auffallen,oder das sich niemand wundert wieso ich immer mit "Gepäck" zur Toilette gehe oder warum ich am Baggersee nicht mit schwimmen gehe.
Das gibt Selbstsicherheit .
Klar hat man als Inko einen "erhöhten Aufwand" aber so ist das eben ! Ich denke immer an die Rollifahrer oder Stuhlinkos...oder auch nur Mütter mit Kinderwagen in der S-Bahn....
Ist es da anders?
Vielleicht solltest du mal deine Selbstorganisation überdenken und versuchen damit etwas zu verbessern.

Ich hoffe du hast oder findest jemand der dir eine ähnliche Hilfe sein kann.

Ich verstehe dich Gut denke ich... :wink:

Liebe Grüsse

Thunder

Kannst mir gerne mailen.
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Beitrag #7 von tanja74 » 15 Sep 2004 10:07


hallo thunder.

nein, ich glaube nicht, daß es an dem produkt liegt. es ist vielmehr die tatsache, daß es ohne verpackung prinzipiell nicht geht und der aufwand, der mit der inko verbunden ist.

ich habe so ziemlich alle produkte durchprobiert. ich glaube, es gibt einfach nichts, das für jede situation richtig ist. aber in den meisten fällen ist der tena slip plus der beste kompromiss zwischen unsichtbar und sicher. trotzdem mache ich mir gedanken, wann eine vorlage reichen könnte und wann ich besser einen slip super und wann ich vielleicht eine flex trage. dann das hautproblem, auf der toilette nicht gehört zu werden, eventuell ein geruchsproblem... einfach tausend sachen, die den alltag schwerer machen. und das mit einem kinderwagen zu vergleichen finde ich unpassend. der kinderwagen muß nicht versteckt werden und ist auch kein tabuthema! und rolli-fahrerin bin ich auch nicht.

ich bin 30 und hab noch ein paar jahre vor mir. gewindelt??? tut mir leid, aber so selbstbewußt kann ich damit halt nicht umgehen!

grüße tanja
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Beitrag #8 von Franz » 15 Sep 2004 10:19


Hallo Tanja,

das mit dem "Selbstbewußtsein" finde ich ein ganz wichtiges Thema. Mir geht es ähnlich, obwohl ich eine ganz liebe Frau habe, die mich seit über 10 Jahren mit meinem Problem akzeptiert und auch unterstützt kann ichnicht immer "selbstbewußt" sein.
Es kommt immer wieder vor, daß einem die Problematik alles verbergen zu müssen oder in der Umwelt perfekt und unauffällig zu sein einen mitunter ganz schön 'runterziehen kann.
So geht man eben nicht schwimmen oder in die Sauna oder macht mit Freunden zusammen Urlaub oder, oder...!

Inko ist leider schon eine erhebliche Einschränkung im täglichen Leben.

Trotzdem Kopf hoch und lass uns an den dennoch schönen Dingen im Leben erfreuen.

Viele Grüße
von Franz :-)
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Beitrag #9 von Thunder » 15 Sep 2004 12:30


Hi @alle..

Ok der Vergleich mit dem Kinderwagen war vielleicht nicht sooo toll , man möge mir meine Müdigkeit verzeihen :mrgreen:

Klar ist es schwierig mit dem Selbstbewusstsein ..hab auch nicht gesagt das es leicht ist .. aber ich denke-nein ich weiss- das weder ich, noch du, noch jemand anderes, auch nur ein bischen weniger wertvoll ist mit Windeln und genauso viel Respekt verdient wie jemand ohne.
Und diesen Respekt fordere ich von meinen Mitmenschen ein. Kein Mitleid, keine Rücksicht einfach Respekt vor mir.
Die meisten Menschen verstehen das ohne Probleme. Und die Anderen ??...*zensiert*

Liebe Grüsse und ich freu mich von dir zu hören..
Thunder
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Beitrag #10 von Robert » 15 Sep 2004 12:53


Hallo Tanja,

Ich nehme mir die Freiheit und versuche gleich auf alle deine Beiträge in diesem Thread auf einmal zu antworten.

1) Eine dünne Windel oder auch eine Einlage kann keiner in keinen Fall unter der Jeans sehen. Zumindest dann nicht solange du nicht eine falsche Größe benutzt, oder nicht versuchst mit Nachtwindeln (so nenne ich die lila Molicare) ins Büro zu gehen.

2) Radfahren. Beim Radfahren sitzt man zu sehr auf der Einlage, sollte man dabei einmachen, hat man bei einer Einlage keine Chance. Dabei habe ich es sogar schon geschafft die Socken nass zu machen. Also daher ist wohl eine Windel Pflicht. Wobei ich noch nie dabei angesprochen wurde, denn die anderen Radfahrer achten wohl auch mehr auf die Landschaft, die freie Natur und auf die eigene Kraftanstrengung, als dass da jemand eine Windel, selbst wenn sie mal hinten herauskuckt achten würde.

3) Verräterische Falten, knistern, „Auslaufflecken“ u.a. ;-) Da hab’ ich auch immer gedacht dass das alle Welt erkennt. Aber als ich mich dann endlich nach zwei Jahren einer Kollegin anvertraut habe, da ich mit auf einen Betriebsausflug fahren wollte, hat mir diese glaubhaft versichert dass keiner auch nur einen Verdacht hat. Nicht einmal wenn ich während der Arbeitszeit auf einmal eine andere Hose anhatte. Da kuckt keiner hin.

4) Das in guten Momenten absichtlich laufen lassen, das würde ich versuchen mir schnell wieder abzugewöhnen. Denn wenn du es ja merkst das du musst, dann sollte der Toilettengang doch eigentlich drinnen sein. Und ja, ich habe das Gefühl dass die Blase auch rücktrainiert wird, zumindest sinkt die Hemmschwelle sich bewusst einzunässen, wenn man es öfter laufen lässt. Außerdem ärgert man sich dann danach über sich selber.

5) Wegen dem Zeug entsorgen und dem ganzen organisieren würde ich mir keinen Kopf machen. Ursprünglich hatte ich jede Menge Plastiktüten, mittlerweile kommt das Zeug einfach in die Mülltonne, ich lasse jede Woche abführen. Im Punkto Hygiene, so denke ich, sind wir wohl den Kontinenten voraus. Denn wer wäscht bzw. reinigt sich täglich so gründlich wie wir.

6) Selbstvertrauen, das leidige Thema. Du bis hier, schreibst darüber, und bist daher meiner Meinung nach auf dem richtigen Weg.

7) Es gibt Tage, da zieht es einen jeden runter. Aber was solls, die gehen wieder vorbei. (S***e ich höre mich schon an wie ein Kalenderspruch)
mit freundlichen Grüßen
Robert
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