Sicherheitsgefühl durch div. Kleidungs"schichten"

Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit der Inkontinenz im täglichen Leben, wie zum Beispiel: welche Kleidung ist geeignet, wie mache ich das im Beruf, beim Sport ...... austauschen.

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Sicherheitsgefühl durch div. Kleidungs"schichten"

Beitrag #1 von Wolfgang65 » 22 Nov 2004 19:51


Hallo zusammen,

ich habe ähnliche Probleme mit meinem Selbstvertrauen, wie auch einige
andere Mitglieder hier beschrieben haben : Ich denke jedesmal, wenn mich
jemand ansieht oder sich in meiner Nähe aufhält, daß man doch bestimmt
riechen oder sehen kann, daß ich inkontinent bin. Ich weiß, daß ist nicht so,
aber ich kann dieses Gefühl einfach nicht abstellen. Ich schäme mich einfach
den ganzen lieben langen Tag lang.

Ich trage extra große Vorlagen und darüber noch eine Windelhose. Da ich
sehr mollig bin, habe ich mir einige Extra-dicke-Latex-Schutzhosen anfertigen
lassen (nur in der "Latex-Fetisch-Szene" erhältlich auf Maß !). Diese trage ich
über Vorlage und Windel. Desweiteren bin ich durch mein Venenleiden gezwungen,
täglich medizinische Kompressionsstrumpfhosen zu tragen. Da diese nur schwer
anzulegen sind, ziehe ich darunter eine dünne, sehr glatte Feinstrumpfhose an, damit
die Kompressionsstrumpfhose besser anzuziehen geht. Darüber trage ich dann noch
eine feste Miederhose, damit die Strumpfhosen nicht rutschen. Wenn ich jetzt "rekapituliere" :
1. Vorlage, 2. Windelhose, 3. Feinstrumpfhose, 4. Kompressionsstrumpfhose, 5. Miederhose und dann noch die Jeans, dann könnt Ihr Euch sicher vorstellen, daß das natürlich aufträgt und auch lästig ist, beim Toilettengang. Aber ich fühle mich nur mit diesen Kleidungsschichten relativ sicher und gut geschützt.

Aber nun langer Rede kurzer Sinn : Wie geht ihr mit derlei Unsicherheits-Gefühlen um ?

Für Eure Erfahrungen bin ich Euch sehr dankbar !

Liebe Grüße von

Wolfgang
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Beitrag #2 von frosch » 22 Nov 2004 21:48


Hallo Wolfgang!

Meine Erfahrung ist, dass sich die Unsicherheitsgefühle dann einstellen, wenn man selbst noch nicht ganz zu dem technischen Umgang steht. Wenn diese objektiv recht starke Verpackung Dich wohlfühlen läßt, ist es doch absolut in Ordnung.
Die anderen, die dann blöd gucken, müssen das mit sich selbst klarkriegen.
Jeder hat das Recht zu tragen und anzuziehen, was er mag. Und wenn das Angezogene dann auch das eigene positive Lebensgefühl unterstützt, ist doch alles bestens.

Gruß, René
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Beitrag #3 von Helmut » 22 Nov 2004 21:53


Hallo Wolfgang,

nun das mit dem Sicherheitsgefühl ist so eine Sache. Also wenn du eine gute Windel hast, dann brauchst du normal nichteinmal eine Gummihose drüberziehen. Mit den Jahren bekommst du ein Gespür dafür, welche Produkte dir die nötige Sicherheit bieten. Ich selber trage normal nur eine Windel, eine Gummihose ziehe ich nur drüber, wenn ich außerhalb Übernachte oder wenn ich länger Unterwegs bin und nicht weis, ob ich rechtzeitig wechseln kann.

Gruß Helmut
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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Beitrag #4 von mehlbox2001 » 23 Nov 2004 02:52


Hallo Wolfgang,

ich geh mal davon aus, du bist mobil und nicht Rollifahrer? Dann würd ich mich statt immer weiter wie eine Zwiebel einzupacken eher damit beschäftigen, wie und in welche Richtung wann was läuft. Wenn du nicht gelähmt bist, merkst du das zumindest kurz, nachdem's angefangen hat, und kannst noch was dergestalt an der Sitz- oder Stehposition ändern, dass nichts ausläuft -- so zumindest meine Erfahrung.

Zugegeben, das sollte man ein bisschen trainieren, damit's unauffällig ist, wenn andere Leute bei dir sind. Aber beobachte mal Menschen auf der Arbeit, in der Straßenbahn, im Supermarkt: Alle Nase lang setzen oder stellen sich Leute anders hin, einfach, weil wir Menschen nicht stundenlang in der gleichen Position bleiben. Du kannst sicher sein: Das fällt niemandem auf.

Anmerkung am Rande: Das Internet ist voll von tausend Sorten "Trainings", nur diese einfache Hilfe für alltägliche Situationen find ich nirgends so recht beschrieben. Ist wohl nicht "medizinisch" genug. Mit ein bisschen Übung kommst du dann aber wirklich nur mit einem Inkontinenz-Slip ohne weitere "Absicherungen" aus ...

Andreas
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Beitrag #5 von Matti » 23 Nov 2004 11:09


Hallo Wolfgang,


ich befürchte das du dir durch deine "Zwiebelverpackung" die Unsicherheit erst selbst schaffst. Das sechs "Überverpackungen" aufallen können versteht sich von selbst.

In deinem Profil vom 08.08 schreibst du das du einen leichte Inkontinenz hast und du "Slipeinlagen oder sogar Küchentücher" verwendest. Hat sich deine Inkontinenz in den 2 Monaten derat verschlechtert?

Ich gehe mal davon aus das du relativ frisch von deiner Inkontinenz betroffen bist. Den ersten Schritt hast du schon einmal richtig gemacht. Du hast dieses Forum gefunden und stellst Fragen. Das ist schon mal gut.

Ich selbst bin Rollstuhlfahrer, da habe ich es natürlich mit der Diskretion und Akzeptanz einfacher als ein Fussgänger, aber ich kenne viele Fussgänger die Inkontinent sind und dennen ein Normaler Inkontinenzslip ausreicht.

Ich denke der Umgang mit der Inkontinenz und das richtige Hilfmittel , das steht bei dir noch aus. Geh in Apotheken oder Sanitätshäuser und lass dich mal richtig Beraten. Versuche erst einmal zu Hause mit weniger " Zwiebelpelle" auszukommen und du wirst sehen das Unfälle nur sehr , sehr selten vorkommen. Natürlich muss man sein Leben der Inkontinenz anpassen. Du kannst ja sicher deine Blase noch Willentlich entleeren, dann geh häufig auf Toilette , den was raus ist ist raus und geht schon mal nicht in die Windel. Das muss jede Frau einmal im Monat , egal in welchen Beruf sie steckt oder ob es schwierig ist eineToilette zu erreichen. Es geht. Es geht deshalb weil Frauen ab dem Eintritt der Periode mit dieser Situation umgehen müssen und auch Strategien entwickeln. Eine gewisse Vorplanung ist oftmals sicher auch Notwendig.

Durch das zwangsläufig recht enge Anliegen deiner "Verpackung" verstärkst du sogar die Gefahr das etwas ausläuft, ausserdem kann der Urin in der Harnröhre gestaut werden.

Ich würde Dir Raten es mit einem Inkontinenzslip zu versuchen, die Vorlage schon mal ganz wegzulassen. Eine extra Dicke " Gummihose hilft dir vieleicht beim Schwitzen aber nicht beim verhindern von Lecks. Die Kompressionsstrumpfhose gibt es auch Halterlos " ähnlich wie Strapse" dadurch würde sich deine Feinstrumpfhose auch erübrigen.
Im übrigen gibt es die möglichkeit das dir ein Pflegedienst beim Anziehen der Kompresionstrümpfe hilft. Dazu brauchst du keine Pflegestufe sondern eine Verordnung für Behandlungspflege die dir dein Arzt ohne weiteres austellen kann , wenn du selbst schwierigkeiten hast sie anzuziehen. ( ich rede hier von der Kompressionstrumpfhose, nicht von Inkontinenzversorgung).

Den zweck der Miederhose versteh ich nur aus dem Hintergrund des Sicherheitsbedürfnisses heraus, einen Zweck kann ich bei deiner "Verpackung" nicht mehr erkennen, den egner gehts ja wahrlich nichtmehr.

Das Tabu der Inkontinenz wird viel Beschrieben, das trifft auch häufig zu. Schliesslich handelt es sich um einen wichtigen Verlust von Kontrollorganen und es hat es was mit Ausscheidung zu tun. Ausscheidungen werden als etwas Ekliges und Unsauberes angesehen. Dann Spielt sich das ganze auch noch in der Intimsphäre ab und damit haben eh viele ein Problem.
Aber das eigentliche Tabu spielt sich in vielen Köpfen der Betroffenen ab. Unsicherheit, Angst, Verlustschmerz, Verzweiflung usw.
Ich habe die Erfahrung gemacht das noch nie ein Erwachsener Mensch mit halbwegs gesunden Verstand in irgendeiner weise Negativ auf die tatsache reagiert hat das ich Inkontinent bin. Das ist nämlich auch ein Punkt. Die Krankheit ist die Inkontinenz , nicht das Windeln tragen. Und Krankheiten sind in der Gesellschaft Akzeptiert. Auch Inkontinenz. Es wird nur nicht so offen drüber gesprochen.


Hoffe dir ein wenig geholfen zu haben.


Gruss
Matti
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Beitrag #6 von Melanie18 » 23 Nov 2004 11:23


Hallo Wolfgang!

Ich bin nur Stuhlinko..was heißt nur, es reicht ja schon. Ich mache tägliche eine Irrigation d.h. ich brauche zum glück keine Windeln mehr tragen...aber ich kenne es noch zur gut aus meiner Kindheit...bis zum alter von 12 Jahren.
Ich kann mich sehr gut in Deine Lage versetzten, da ich weiß, dass ich damit auch immer sehr viele Probleme hatte. Ich habe mir auch immer über meine Windel eine Radler gezogen, damit sie etwas flacher ist.
Nunja...wie ich auch gelesen hab, bist Du stabil, ich kann Dir nur raten, trage schwarze klamotten. denn die machen schlank und sehen dazu sehr schick aus. Z.B. eine schwarze Stoffhose und dazu ein nettes hemd...können wunder bewirken und es macht dich sicherer, wenn du im Spiegel guckst und denkst...so seh ich gut aus.
Zu dem geruch:..hmm...Ich hab mir damals einfach noch etwas mehr Parfüm drauf getan...auch auf meine Hose...natürlich wenn die Windel voll ist ist sie voll...aber das ist ja nicht immer so...

Also kurzer Sinn...ich rate Dir, schwaze Hosen und Hemden...das stärkt sicher im allgemeinen dein Selbstbewusstsein...Lg. MElly
The live must go on!
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Danke für die Ratschläge !!!

Beitrag #7 von Wolfgang65 » 25 Dez 2004 20:53


Liebe "Mitbetroffenen",

ich bedanke mich herzlichst für Eure Ratschläge. Ich habe und
werde mir einiges zu Herzen nehmen !

Ich glaube, ich muß langsam mein Selbstbewußtsein MIT meiner
"Zwiebelpelle" stärken, um dann mit der Zeit einige "Schichten"
wegzulassen. Mit ist klar, daß dies nicht von heute auf morgen
geht ! Aber ich werde daran arbeiten !!!

Also nochmals vielen Dank für Eure Beiträge ! Das Forum ist
wirklich sehr hilfreich, wenn man so viele "Mitbetroffene" liest !

Viele Grüße von

Wolfgang
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"Mindestverpackung" sehr subjektiv

Beitrag #8 von dieter » 26 Dez 2004 08:59


Es kommt sicher auf das eigene Gefühl an "ab wann" man sich sicher verpackt fühlt und hat nur an 2.Stelle mit der tatsächlichen Saugfähigkeit und Auslaufsicherheit zu tun. Man muss da sicher auch abwägen zwischen sicherem Gefühl und Angst vor auffälligen Paketen. Bei mir sind da durch meine starke Inkontinenz Windelslips tag und nacht erforderlich, mit Einlagen etc. komme ich nicht weiter. Für meine "gefühlte" Sicherheit kommt dann immer noch eine Plastikschutzhose dazu, meist eine Suprima 1249. Auch wenn die Slips aussen beschichtet sind, für mich bedeutet es noch zusätzliche Sicherheit. Da macht es mir dann eher nichts aus wenn der Windelslip etwas mehr aufträgt als dass ich bei der Arbeit oder unterwegs auslaufe. Aufgrund meiner Verpackung angesprochen und als inkontinent erkannt zu werden wäre für mich weniger das Problem, damit kann ich gut umgehen. Eine nasse Hose ist für mich eher auffällig als eine dickere Verpackung. Ich habe vor einiger Zeit an einer Testreihe teilgenommen bei der mir versehentlich trotz meiner starken Inkontinenz "nur" Molicare mobile Pants zugeschickt wurden und ich habe mich extrem unwohl und ungeschützt gefühlt, u.a. auch wegen der fehlenden Folie an der Aussenseite.
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Beitrag #9 von eckhard11 » 26 Dez 2004 13:07


Guten Tag, Wolfgang,

leider schreibst Du nicht, welcher Art Deine Inko ist.
Falls sie durch eine Beckenbodenschwäche herrührt, ist ein Beckenbodentraining ein sehr probates Mittel.

Aber dies ist nicht der Grund meines Schreibens.
Du schreibst, Du hättest ein Venenleiden und müßtest daher immer Kompressionsstrümpfe tragen.
Ich hatte schon längere Zeit starke Krampfadern an beiden Unterschenkeln.
Während meines Krankenhausaufenthaltes im November 2003, bedingt durch einen Harnblasenkrebs, bekam ich durch die Kompressionsstrümpfe, welche ich im Krankenhaus tragen mußte, eine sehr unangenehme Thrombophlebitis ( Entzündung der Krampfadern ) an beiden Unterschenkeln, rechts besonders stark ausgeprägt.
Der Phlebologe, den ich dieserhalb aufsuchte, sagte mir, ich solle erst einmal die “Fünf Jahre - Überlebensrate” abwarten, bis ich mir diese Entzündungen wegoperieren lassen solle. So lange sollte ich mir Salben draufschmieren und Kompressionsstrümpfe tragen.
Gerade so, als wenn es sich vorher nicht lohnen würde !!
Was ich dem Manne geantwortet habe, darf hier nicht wiederholt werden.....
Im Januar dieses Jahres war ich eine Woche zur Erholung in Bad Bertrich ( Eifel )
Dort entdeckte ich die “Mosel-Eifel-Klinik”, welche auf Venenleiden spezialisiert ist.
Am selben Tag (!) habe ich mir dort beide Thromboplebiten entfernen ( ca. 3/4 Stunde ) und einen Termin für das Ziehen der anderen Krampfadern geben lassen ( für Juli 04 ).
Im Juli wurden mir die Krampfadern an beiden Beinen entfernt ( Aufenthaltsdauer 6 Tage ) und seither habe ich keinerlei Probleme mehr mit Kompressionsstrümpfen oder ähnlichem.
Hätte ich auf dieses Arschloch von Phlebologen gehört, dann hätte ich noch die nächsten Jahre
“Freude” mit diesen Strümpfen ( und den Entzündungen ). Man kann es nicht fassen ......

Ist nur eine Anregung, aber vielleicht solltest Du mit Deinem Venenleiden auch mal einen anderen Arzt aufsuchen oder ganz einfach einmal in einer versierten Klinik eine Diagnose stellen lassen.
Eventuell entfallen dann bei Dir drei der sechs “Zwiebelpellen”, nämlich die Strumpfhose, die Kompressionsstrümpfe und die Miederhose zum Sichern dieser Strümpfe.

Plötzlich hast Du ein ganz anderes Lebensgefühl.....

Ich leg mich wieder hin .sleep:
Eckhard
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