Qualität der saugenden Hilfsmittel nach der Festlegung der neuen Pauschalbeträge

In diesem Forum geht es um Recht und Gesetz in Fragen zu Krankenkassen, Kostenübernahme, Pflegeversicherung, Rehabilitationsmaßnahmen, GdB, Rente...

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Qualität der saugenden Hilfsmittel nach der Festlegung der neuen Pauschalbeträge

Beitrag #1 von Ratte » 26 Jan 2010 21:24


Hallo Miteinander,

ich habe ebenfalls das Problem bekommen, das mit der Einführung der neuen Pauschalbeträge 2009 die Qualität der aufsaugenden Hilfsmittel massiv nachgelassen hat. Bei Nachfragen wurde mir mitgeteilt, das der neue Festbetrag für einen Monat nur noch 38 Euro beträgt. Das aus diesem Grund nur noch die günstigsten Produkte auf Rezept verfügbar sind.

Ich musste mich schon sehr wundern das ( Sollte diese Information stimmen ) 38 Euro/Monat ausreichen sollen, um eine ausreichende Versorgung mit aufsaugenden Hilfsmitteln zu sichern.

Wenn ich mir die Preise für Kinderwindeln ansehe kommt mir der Verdacht auf, das dieses Summe nicht einmal für ein Kleinkind ausreicht würde, geschweige den für die Versorgung von Erwachsenen. Selbst eine Mischkalkulation dürfte nicht dafür ausreichen.

Ich bekomme immer mehr den Eindruck das gespart wird OHNE auf die Folgekosten bzw. die Bedürfnisse der Patienten zu achten.

Dabei dürfte bei einer Patienten bezogenen Versorgung unter Umständen mehr Geld eingespart werden.

Wenn bei diesen Pauschalen nicht eine Mindestqualität festgeschrieben wird wird sich irgendwo auf der Welt ein Hersteller finden der ein Produkt immer noch ein bisschen Preiswerte ein Produkt herstellen kann wenn auf die Qualität nicht geachtet wird.

Gruß
Ratte
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Qualität der Versorgung

Beitrag #2 von Chris » 27 Jan 2010 08:45


Hallo Ratte,

mit einem Betrag von ca. 38.-€ bist du noch gut dran, der übliche Pauschbetrag liegt irgendwo bei 28.-€, das werden die Probleme "interessant".

Unabhängig von der Summe, die deine Kasse zahlt - es gibt hier im Forum eine Fülle von Beiträgen mit Hinweisen und Tipps in deiner Situation - wühl dich mal durch. Ansonsten hilft nur - telefonieren und erkundigen. Ich bin seit Einführung der Pauschbeträge 2 mal von der Kündigung eines Leistungserbringers betroffen gewesen und habe immer wieder einen neuen gefunden, der zum Pauschbetrag vernünftige Produkte (Abriform X Plus und sonstiges Abena Programm) liefern kann und will. Mal sehen wie lange ich noch Glück habe, der letzte lieferte sogar Pants zum Kassentarif.

Dir viel Glück bei der Suche - es geht nur, wenn du dich kümmerst, wenn du nur abwartest bekommst du Probleme. Es ist leider heute so, dass denen, die Hilfe brauchen auch noch zugemutet wird, dass sie sich diese selbst beschaffen, also selbst herausfinden wer und wo ihnen Unterstützung geboten wird.

Gruß

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Beitrag #3 von Miriam » 27 Jan 2010 10:11


Hallo Ratte,

Chris hat dir ja schon erste Hinweise gegeben. Ich würde dir empfehlen das Forum duchzuschauen, besonders in vielen Beiträgen von Stefan findest du dazu wichtige Hinweise.

Ganz entscheidend: Diese 38€ sind kein Festbetrag, sondern eine Pauschale für eine Mischkalkulation! Wenn dir also jemand sagt, du bekämst (trotz richtig ausgefülltem Rezept) nur Produkte im Wert von diesen 38€ so ist das eine freche Falschaussage, die leider im Moment viele zu hören bekommen.

Mit diesen 38€ ist durchaus per Mischkalkulation eine vernünftiger Versorgung auch für schwere Inko möglich. Denn auch für leichte Fälle und Leute, die ein günstigeres Produkt gerne nehmen gibt es ja die gleiche Summe.

Gruß,

Miriam
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Beitrag #4 von Stefan » 27 Jan 2010 10:23


Hallo Ratte,

die Qualität der Hilfsmittel hat auf keinen Fall nachgelassen. Eher hat die Dreistigkeit der Leistungserbringer zugenommen. Die Leistungserbringer müssen für eine Pauschale von 25 - 38 Euronen eine ausreichende zweckmäßige Versicherung sicherstellen.

Beim neuen Vertrag der AOK, den Betriebskrankenkassen und der Landwitschaft Krankenkasse in Bayern liest das ich das so ...

§ 4 - Beratung der Versicherten und Versorgungsqualität

1. Der Leistungserbringer ist verpflichtet, die Versicherten bzw. die Betreuungsperson(en) unter Berücksichtigung der Expertenstandards „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ umfassend zu beraten sowie in die Anwendung mit den benötigten Inkontinenzhilfen einzuweisen. Falls erforderlich, sind Beratung und Einweisung auch an anderen Örtlichkeiten (z. B. Wohnung, Krankenhaus usw.) durchzuführen. Eine notwendige Nachbetreuung zur Vermeidung von Komplikationen ist ebenfalls zu gewährleisten. Die erfolgte Einweisung und Nachbetreuung/ Schulung ist zu dokumentieren und der Krankenkasse auf Verlangen nachzuweisen. Es ist nur fachlich qualifiziertes Personal einzusetzen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass sich die Mitarbeiter regelmäßig, herstellerunabhängig fortbilden. Auf Verlangen der Krankenkasse ist ein Nachweis vorzulegen.

2. Art und Umfang der Versorgung richten sich indikationsbezogen nach dem jeweils notwendigen Bedarf. Es gilt der Grundsatz, dass die Versorgung ausreichend, in der fachlich gebotenen Qualität und zweckmäßig zu erfolgen hat (§§ 12 und 70 SGB V). Der Eintritt von Folgeerkrankungen (z. B. Dekubitus, Dermatitis u. ä.) soll vermieden werden.

3. Der Leistungserbringer gewährleistet eine qualitätsgesicherte Versorgung mit saugenden Inkontinenzhilfen für die Versicherten der Krankenkassen gemäß der Anlage 1. Mit der durch diesen Vertrag vereinbarten Qualität soll die Vorbeugung und die Vermeidung von Komplikationen, die Integration der Betroffenen in die Gesellschaft und die Zufriedenheit (Lebensqualität) mit der Versorgung erreicht werden.

4. Die Versorgung bei Inkontinenz sollte immer sicher (in der Verwendung, bei der Aufnahme, gegen das Auslaufen und gegen Geruch), optisch unauffällig, hautfreundlich, nicht grob einschränkend (in Bewegung, Selbständigkeit und Leben) und leicht zu entsorgen sein.

5. Der Leistungserbringer führt zur Feststellung des Versorgungsbedarfs eine umfassende Beratung durch, sofern im Einzelfall erforderlich am Ort des Gebrauchs der Inkontinenzhilfen. Der Leistungsumfang wird in Zusammenarbeit zwischen den qualifizierten Mitarbeitern des Leistungserbringers und dem Versicherten, unter Berücksichtigung der ärztlichen Verordnung, gemeinsam festgelegt. Der Leistungserbringer orientiert sich hierbei an dem Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“. Hierbei muss insbesondere der Funktionsbeeinträchtigung, der Motivation und der körperlichen Belastbarkeit des zu Versorgenden und/oder der Betreuungs- oder Pflegeperson Rechnung getragen werden.



Wie soll sich das finanzieren? Das ist eine Mischfinanzierung, Mischfinanzierung heißt, dass die Leute die den Monatsbetrag nicht auschöpfen, die Leute mit einem Mehrbedarf quer finanzieren und am Ende eine Summe X als Gewinn bleibt. Darf denn eine Aufzahlung von dem Versicherten genommen werden, wenn ein Produkt nach §7 Abs.3 Satz 3 und Abs. 4 auf dem Rezept steht? NEIN!

In dem bayerischen Vertrag liest sich das zum Beispiel so:

§ 7 - Vergütung / Rechnungslegung

1. Der Leistungserbringer hat einen Anspruch auf Vergütung, wenn der Leistungserbringer die
Versorgungsleistungen nach diesem Vertrag erbracht hat. Der Empfang der Lieferung ist
durch den Versicherten, die betreuende Person bzw. eine berechtigte Person zu bestätigen.
Neben der Bestätigung auf der Rückseite der ärztlichen Verordnung ist als Empfangsbestätigung auch der Nachweis (z.B. Lieferschein, Paketverfolgsnummer) für die Lieferung durch Kurierdienste (DPD, Post, UPS, etc.) zulässig. Diese Nachweise sind der Abrechnung nicht beizufügen, können jedoch im Einzelfall bei Bedarf von der Krankenkasse angefordert werden.

2. Die Vergütung ist in der Anlage 2 geregelt; die vereinbarten Preise sind Höchstpreise. Die
Vergütung vermindert sich um die nach § 61 SGB V durch den Leistungserbringer von den
volljährigen Versicherten einzuziehende Zuzahlung in Höhe von 10 v.H. je Monat. Die Zuzahlung für Verbrauchshilfsmittel ist auf max. 10 € monatlich begrenzt; dies gilt auch, wenn unterschiedliche Verbrauchshilfsmittel aus verschiedenen Produktgruppen bezogen werden. Versicherte, die eine gültige Befreiungskarte nach § 62 SGB V vorlegen, sind von der Zuzahlung befreit.

3. Mit den Pauschalen ist der in diesem Vertrag beschriebene Leistungsumfang abgegolten. Eine darüber hinausgehende Forderung einer Aufzahlung oder Kostenbeteiligung neben der gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlung gegenüber dem Versicherten ist unzulässig und darf weder gefordert noch angenommen werden.

...



Nun wenn das Rezept nicht stimmt, dann scheiden sich die Geister. Wie ein Rezept aussehen muss, dass findest Du in anderen Beiträgen.

Lg

Stefan[/b]
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saugende Hilfsmittel

Beitrag #5 von Ratte » 27 Jan 2010 14:22


Hallo an alle,

vielen Dank für die Antworten. Ich habe zum Glück keine Probleme ( mehr ) mit den Hilfsmitteln.
das war beim vorletztern Rezept etwas anderes. Ich habe anstatt der Gewohnten Hilfsmitteln von Abena ( ApriForm X-Plus ) nur noch die "billigere" Variante geliefert bekommen trotz des laufenden Rezeptes.

Ich habe diese Produkte gezwungenermaßen benutzt und habe Probleme mit auslaufen bekommen. Die Saugfähigkeit reichte nicht mehr aus.

Ich habe Kontakt mit Abena aufgenommen und wurde darauf hingewiesen das die ges. Krankenkasse nur noch das günstigste Produkt bezahlen würde. Das die KK. vorschreiben würden welche Produkte ausgeliefert werden dürften. Ich könnte ja eine Zuzahlung leisten und dann würde ich mein gewohntes Produkt geliefert bekommen.

Ich habe nach dem Gespräch mit Abena Kontakt mit meiner Krankenkasse aufgenommen. In dem Gespräch wurde mir mitgeteilt das ich, wenn der Arzt/Ärztin bestätigen würde das ich eine höhere Saugfähigkeit benötigen würde, über eine Einzelfallentscheidung die bessere Qualität bekommen könnte.

Ich habe mir nach diesem Gespräch vom Arzt bestätigen lassen das eine bessere Qualität notwendig sei. Ich habe von der Kranklenkasse die doppelte Pauschale genehmigt bekommen und habe wieder die gewohnten Produkte erhalten.

Für dieses Jahr habe ich direkt auf dem Rezept für die Hilfsmittel die Notwendigkeit der höheren Saugstärke vermerken lassen und bekomme weiterhin die Produkte mit denen ich keine peinlichen Situationen befürchten muss.

Ich wollte mit meinen Eintrag eigentlich ansprechen, das die Idee Festbeträge in Höhe von ( ich hatte in Erinnerung 38 € ich wusste nicht das es nur ca. 28 € sind ) eigentlich nicht ausreichen kann um eine Inkontinenzversorgung für einen Erwachsenen Patienten zu gewährleisten. Wenn ich mir die Preise der Windeln für Kinder ansehe, kann ich nicht verstehen das 28 Euro ausreichen sollen um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten.

Gruß Ratte
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Beitrag #6 von Miriam » 27 Jan 2010 14:44


Hallo Ratte,



Ich habe Kontakt mit Abena aufgenommen und wurde darauf hingewiesen das die ges. Krankenkasse nur noch das günstigste Produkt bezahlen würde. Das die KK. vorschreiben würden welche Produkte ausgeliefert werden dürften. Ich könnte ja eine Zuzahlung leisten und dann würde ich mein gewohntes Produkt geliefert bekommen.


Bei welcher Krankenkasse bist du? Den richtig ist, das du ausreichend versorgt sein musst ohne Aufzahlung! Wenn du also saugstärkere Windeln brauchst muss der Vertragspartern der Kasse diese auch liefern! Selbst wenn (auf richtige Weise) ein ganz spezielles Produkt verordnet wird muss das ohne Aufpreis geliefert werden. . Ohne Aufzahlung zu verlangen! Zumal Abena sicher nicht die teuersten Produkte auf dem Markt sind. Die Bestätigung vom Arzt dafür hast du ja.

Ich habe von der Krankenkasse die doppelte Pauschale genehmigt bekommen und habe wieder die gewohnten Produkte erhalten.


Dies ist nicht zulässig und ein Betrug der Krankenkasse und deren Vertragspartner an allen anderen Versicherten! Ich wiederhole mich, die 38€ sind absolut ausreichend für eine vernünftige Versorgung aller bei einer Mischkalkulation. So sehen das auch seriöse Lieferanten. Wenn dir Abena also nur durch die doppelte Pauschale eine aureichende Versorgung sicherstellt so müsste man das eigentlich melden.

Ich verstehe das zu froh bist, aber bin stocksauer auf deine Krankenkasse. Die hält sich damit widerspruchsverfahren und Prozesse vom Leib.

Gruß,

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Beitrag #7 von Mikey » 31 Jan 2010 02:14


Also bei mir zahlt die BEK auch nur 28 Euro direkt an Fa. Hartmann.

Obwohl ich jahrelang die Molicare Super Plus zur Nacht immer bekommen habe, is nun damit schluss und ich bekomme nur noch die Super... Tagsüber bleibe ich bei der Classic.

Naja also eine Umstellung ist es zur Nacht. Ich verstehe die Entscheidung der BEK und Hartmann nicht. Warum soll, alles was JAHRELANG gut und OHNE Probleme lief nun geändert werden???

Ich raffe es nicht.

Vielleicht kann mir das jemand erklären.


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