Welcher GdB bei Stuhl-Inkontinenz?

In diesem Forum geht es um Recht und Gesetz in Fragen zu Krankenkassen, Kostenübernahme, Pflegeversicherung, Rehabilitationsmaßnahmen, GdB, Rente...

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Welcher GdB bei Stuhl-Inkontinenz?

Beitrag #1 von Lorelei » 06 Jun 2013 11:41


Hallo zusammen,

ich habe aufgrund Multiple Sklerose einen GdB von 70 G und hatte im letzten Jahr eine Erhöhung beantragt wegen Stuhl-Inkonti, Grad 2. Ist natürlich zurückgewiesen worden.

Habt ihr einen GdB auf Stuhl-Inkontinenz bekommen?

Mir leuchtet es nicht ein, dass, wenn man kaum noch das Haus verlassen kann aufgrund dieser Symptomatik, sich das nicht bei der Bemessung des GdB auswirkt. Oder verstehe ich da etwas grundsätzlich falsch?

Vielleicht hat jemand hilfreiche Hinweise für mich, damit ich einen neuen Antrag begründen kann?

Danke und liebe Grüße!
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Lorelei
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Beitrag #2 von Sebald » 06 Jun 2013 15:26


Hallo Lorelei,

deine Frage lässt sich leider nicht klar beantworten. Die "Anhaltspunkte für die ärtzliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht" (mal danach googeln) sehen bei einem Funktionsverlust des Afterschließmuskels mindestens 50 Grad vor. Die stehen aber nicht absolut, sondern gehen in die 'Gesamtbewertung deiner Behinderung' ein. Wozu auch gehört, ob man die Inkontinenz ursächlich mit der MS zusammen sieht, oder eher mit deiner Darm-OP. Bei einer Teilschädigung des Rückenmarks - und im Prinzip bedeutet die MS ja sowas - mit einhergehender Inkontinenz von Blase und Darm gibt es zumeist 80 Grad. Wohl vielleicht auch deshalb, weil diese Patienten (so auch ich) meist katheterisieren müssen. Es ist wirklich (und leider) eine Frage der persönlichen Auffassung des Gutachters.

Immer wieder wird bei diesen Einstufungsfragen bzw. Neufeststellungsverfahren dazu geraten, sich mit dem VDK in Verbindung zu setzen. Die geben der Sache einen gewissen Nachdruck - wiewohl die Bereitschaft der Ämter, gerne Grade zu vergeben, seit den letzten zehn Jahren doch merklich gesunken ist.

Gibt es bei dir eigentlich auch ein Merkzeichen?

Beste Grüße,
Sebald
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Sebald
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Welcher GdB bei Stuhlinkontinenz

Beitrag #3 von wasser » 06 Jun 2013 15:36


Hallo Lorelei,

M.E. kann man sich schlau machen unter www.gdb-tabelle.de
Da ich selber betroffen bin, in Form einer Harn- und Darminko Grad I sowie insg. "unbefristet" 70 GdB für ALLES einschl. meiner Gehbehinderung habe, dürfte der Grad der Behinderung nur dann erhöht werden, wenn er mit einer evtl. weiteren Krankheit im Zusammenhang steht. Bei mir wurde das mit dem Hüftleiden berücksichtigt, Beckenschiefstand und Wirbelsäulenkanal - neurologisch! Kein Gespür mehr für Harndrang und teilweise aussetzen der Darmleerung (Grad I). Die Darminko wurde noch garnicht dabei -berücksichtig, den Mist habe ich erst seit 2005 - nutze Analtampons und komme soweit klar.

Nachdem die Versorgungsämter 2008 aufgelöst wurden, ist es sehr schwierig und problematisch geworden dem "jungen Gemüse" von Sachbearbeitungen in den einzelnen Gemeindeverwaltungen das "richtige" Nahe zu bringen! Doch würde ich mir einen vernünftigen Arzt - nach Möglichkeit im Bereich Neurologie suchen und einen Änderungsantrag stellen. Bei Ablehnung in den Widerspruch gehen und denn entscheidet die Höhere Stelle! bei Ablehnung - im Anschluß dananch Akteneinsicht beantragen! Dann kann man zumindestens erkennen - was der dortige Medizinische Dienst überhaupt an Behinderungsgrade vergeben hat! Nur Tip am Rande - Eine Klage hat meistens wenig Aussichten auf erfolg - da es Jahre dauern kann, bis es zum eigentlichen Termin kommt! zumindestesn heir in NRW! - denn lieber 1 Jahr warten und erneut einen Änderungsantrag stellen - kann man mittlerweile auch im Internet finden.

Hoffe etwas helfen zu können und wünsche viel Erfolg!
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Wasser versucht zu helfen und braucht auch ein paar gute Ratschläge "Jeder hilft halt Jedem" DANKE!
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Beitrag #4 von Lorelei » 06 Jun 2013 15:53


Sebald hat geschrieben:Hallo Lorelei,

deine Frage lässt sich leider nicht klar beantworten. Die "Anhaltspunkte für die ärtzliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht" (mal danach googeln) sehen bei einem Funktionsverlust des Afterschließmuskels mindestens 50 Grad vor. Die stehen aber nicht absolut, sondern gehen in die 'Gesamtbewertung deiner Behinderung' ein. Wozu auch gehört, ob man die Inkontinenz ursächlich mit der MS zusammen sieht, oder eher mit deiner Darm-OP. Bei einer Teilschädigung des Rückenmarks - und im Prinzip bedeutet die MS ja sowas - mit einhergehender Inkontinenz von Blase und Darm gibt es zumeist 80 Grad. Wohl vielleicht auch deshalb, weil diese Patienten (so auch ich) meist katheterisieren müssen. Es ist wirklich (und leider) eine Frage der persönlichen Auffassung des Gutachters.

Immer wieder wird bei diesen Einstufungsfragen bzw. Neufeststellungsverfahren dazu geraten, sich mit dem VDK in Verbindung zu setzen. Die geben der Sache einen gewissen Nachdruck - wiewohl die Bereitschaft der Ämter, gerne Grade zu vergeben, seit den letzten zehn Jahren doch merklich gesunken ist.

Gibt es bei dir eigentlich auch ein Merkzeichen?

Beste Grüße,
Sebald


Hallo Sebald,

danke für deine Antwort.

Ich habe einen GdB von 70 und Merkzeichen G bei einer Schädigung u.a. des Rückenmarkes (halbseitige inkomplette Lähmung u.a.).

Die Blasenfunktion ist bis auf eine leichte Dranginkontinenz und Blasenentleerungsstörung noch relativ friedlich, *daumendrück. Kathedisieren muss ich noch nicht, und das soll auch bitte noch lange so bleiben.

Im VDK bin ich Mitglied. Allerdings denke ich, um 10 GdB mehr zu bekommen, lohnt sich der ganze Aufwand dann doch nicht. Ich wollte nur gerne mal Erfahrungswerte von euch hören, um zu wissen, wie ich mich einordnen kann.

Dass die Bereitschaft der Ämter insgesamt gesunken ist, Grade zu vergeben, scheint mir auch so zu sein. Wenn ich höre, dass jemand mit Rheuma täglich noch kilometerweit läuft, keinerlei Hilfe im Alltag braucht, und dann einen GdB von 100 + aG + B +RF bekommt, dann kann ich nur mit den Ohren schlackern.

Ich mit meinen 70 G brauche inzwischen fast den ganzen Tag, nur um mich zu duschen. Danach bin ich so im Eimer, dass manchmal gar nix mehr geht, geschweige denn noch Einkäufe, Kochen oder wasweißich erledigen. Teilhabe am sozialen Leben? Fehlanzeige...

Wünsche dir noch einen schönen sonnigen Tag!
LG
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Re: Welcher GdB bei Stuhlinkontinenz

Beitrag #5 von Lorelei » 06 Jun 2013 16:06


wasser hat geschrieben:Hallo Lorelei,

M.E. kann man sich schlau machen unter www.gdb-tabelle.de
Da ich selber betroffen bin, in Form einer Harn- und Darminko Grad I sowie insg. "unbefristet" 70 GdB für ALLES einschl. meiner Gehbehinderung habe, dürfte der Grad der Behinderung nur dann erhöht werden, wenn er mit einer evtl. weiteren Krankheit im Zusammenhang steht. Bei mir wurde das mit dem Hüftleiden berücksichtigt, Beckenschiefstand und Wirbelsäulenkanal - neurologisch! Kein Gespür mehr für Harndrang und teilweise aussetzen der Darmleerung (Grad I). Die Darminko wurde noch garnicht dabei -berücksichtig, den Mist habe ich erst seit 2005 - nutze Analtampons und komme soweit klar.

Nachdem die Versorgungsämter 2008 aufgelöst wurden, ist es sehr schwierig und problematisch geworden dem "jungen Gemüse" von Sachbearbeitungen in den einzelnen Gemeindeverwaltungen das "richtige" Nahe zu bringen! Doch würde ich mir einen vernünftigen Arzt - nach Möglichkeit im Bereich Neurologie suchen und einen Änderungsantrag stellen. Bei Ablehnung in den Widerspruch gehen und denn entscheidet die Höhere Stelle! bei Ablehnung - im Anschluß dananch Akteneinsicht beantragen! Dann kann man zumindestens erkennen - was der dortige Medizinische Dienst überhaupt an Behinderungsgrade vergeben hat! Nur Tip am Rande - Eine Klage hat meistens wenig Aussichten auf erfolg - da es Jahre dauern kann, bis es zum eigentlichen Termin kommt! zumindestesn heir in NRW! - denn lieber 1 Jahr warten und erneut einen Änderungsantrag stellen - kann man mittlerweile auch im Internet finden.

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Hallo Wasser,

auch an dich Dankeschön für deine Antwort.

Mit Analtampons kann man wohl bei Durchfällen nicht viel anfangen oder? Hatte ich u.a. hier gelesen.

Mein Gdb von 70 "G" ist ebenfalls unbefristet aufgrund der MS mit Erschöpfungssympomatik, Gehbehinderung, Halbseitenlähmung usw. Wenn ich meine ganzen Symptome, die die MS mir beschert, aufschreiben wollte, wäre ich wohl einige Zeit beschäftigt. ;-)

Ich denke, das lasse ich erst mal mit einem erneuten Antrag.

Danke für deine Hilfe und auch dir einen schönen Tag noch!

LG
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Beitrag #6 von wasser » 06 Jun 2013 16:57


Hallo Lorelei,

mit den Erhöhungen der Behinderungsgrade wird immer sparsamer um gegangen! Das erlebe ich ja jeden Tag! Auch werden die Widerprüche immer mehr! Leider!

Doch werden WIR uns nicht unterkriegen lassen ! Zu dem Thema Analtampons kann ich nur sagen, das es bei Durchfällen richtig ist, das diese denn nichts mehr nutzen, zumal den auch teilweise der Stuhl an der Seite vorbei geht - selbst wenn der Tampon noch richtig sitzt! Auch schon bei mir vorgekommen! Doch denke ich - sollte man das nutzen was für einen selber Sinn macht und einem hilft!

In dem Sinne viele Grüße und alles Gute
WASSER
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Beitrag #7 von Sebald » 06 Jun 2013 16:58


Hallo Lorelei,

wichtig und gut scheint mir das G zu sein. Ob man wegen 10 Grad einen erneuten Anlauf starten sollte, und dieser überhaupt Chancen hätte, dass können dir aber auch die Berater vom VDK sagen. Wurde denn bei dir in den Gutachten konkret von einem Rückenmarksschaden gesprochen?l Und diesem auch die Blasenstörungen zugeordnet?

Mir wurde, und das schrieb ich andernorts im Forum schon, ein solcher Rückenmarksschaden eben mit Störungen der Blasen- und Darmfunktion anerkannt. Damit kam ich auf 80 Grad. Allerdings bekam ich nicht das Merkzeichen G. Meine Gehbehinderung sei dafür nicht ausreichend. Zwei Bandscheibenvorfälle wurden mit 20 Grad bewertet, rechneten sich aber in die 80 rein, erhöhten diese also nicht.

Beste Grüße,
Sebald
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Beitrag #8 von Lorelei » 06 Jun 2013 18:06


Danke für euren Zuspruch! :-)

Ich habe 3 Gutachter kennen gelernt, alle zur Beurteilung meiner Berentung, die mittlerweile ebenfalls unbefristet gilt. Vorher wurde die EM-Rente immer nur befristet gewährt.

Damals hatte ich diese Probleme mit Inkonti noch nicht. Es ging hauptsächlich um Fatigue (unbeschreibliche Müdigkeit und Schwäche) und kognitive Störungen sowie die Halbseitenlähmung. Und das war schon ein Kampf, das sage ich euch!

Die haben mich über viele Stunden komplett auseinander genommen, psychische Profile erstellt, bei der Kindheit angefangen, Fangfragen gestellt, ob die Arbeitsunfähigkeit nicht doch psychisch überlagert ist usw. usf.

Allesamt waren es Neurologen, Psychiater und Psychotherapeuten. Das habe ich übelst in Erinnerung und möchte das wegen "läppischer" 10 %, die eigentlich nix bringen, da ich nicht mehr berufstätig bin, nicht noch einmal erleben.

Kämpfen? Was ist das? Dazu bin ich oft einfach zu müde. :-(

Ich versuche lieber, die schlechten Tage einfach vorbeiziehen zu lassen, damit ich genug Kraft habe, die guten Tage zu genießen. Damit fahre ich für mich bisher ganz gut.

Frei nach dem Motto: Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. :lach:

Liebe Grüße an euch und genießt die Sonne!
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Beitrag #9 von Lorelei » 07 Jun 2013 08:07


Ich habe noch eine Frage. Weiß nicht, ob sie hier richtig ist.

Könnt ihr mir irgendwelche Analtampons empfehlen? Habe im Internet die von Coloplast gefunden und mir eine Testpackung bestellt. Die gibts nur in einer Größe?

Meine Feinmotorik in den Händen ist eingeschränkt und bin nicht sonderlich beweglich. Müssten also einfach in der Handhabung sein.

So gehts nicht mehr weiter. Ich möchte auch mal wieder eine helle Hose anziehen im Sommer.

Liebe Grüße!
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Beitrag #10 von wasser » 07 Jun 2013 21:04


Hallo Lorelei,

kann meinerseits Med.SSE-SYSTEM bestens empfehlen - kann man unter dem Text hier anklicken. Dort kann man über ein Rez. des Arztes ein Starterset mit 100 versch. Tampons bestellen und ausprobieren. Kein Problem - sind auch gut zu handhaben! Habe diese seit 2005 und komme sehr gut zurecht! www.med.sse.system.de

Viele Grüße
Wasser
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