Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

In diesem Forum geht es um Recht und Gesetz in Fragen zu Krankenkassen, Kostenübernahme, Pflegeversicherung, Rehabilitationsmaßnahmen, GdB, Rente...

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Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #1 von Chris1994 » 23 Nov 2018 11:57


Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum. Das Thema Inktontinenz ist für mich aber nicht unbedingt neu. Ich trage jetzt seit ca 4-5 Jahren Windeln da es nicht anders geht. Ich vermute das es Stress ist. Der Arzt hat mich einmal angeschaut und ein Ultraschall gemacht(Urologe).
Meine Fragen wären wie folgt:
Wie bekomme ich genau raus was jetzt eigentlich der Auslöser ist?
Ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann und habe mittlerweile echt Probleme zu arbeiten. Die Windel scheuert meine Oberschenkel auf. Da ich seit 2 Jahren nicht mehr im Einzelhandel arbeite hätte ich nicht mehr das Problem. Doch mittlerweile habe ich wahrscheinlich keine andere Chance als im Einzelhandel wieder einen Job zu finden ( war davor bei der Allianz und bin jetzt am Wirtschaftsfachwirt machen).
Wie geht das allgemein mit Arbeitgeber und Inkontinenz?

Ich habe gelesen das man sich einen Grad der Behinderung zusprechen lassen kann. Was hat das für Vorteile und wie wird das gehandhabt? Bis jetzt sind es ja nur grobe Vermutungen was ich habe. Habe nicht den Eindruck das ich ausreichend angeschaut würde beim Arzt.

Thema Krankenkasse.
Mir werden im Moment 30 Euro vergütet von der AOk. Selbst zahlen tue ich ca. 100-120 Euro im Monat. Klar ich hab mich für das Premium Produkt entschieden da ich mit anderen schlechte Erfahrungen hätte.
Gibt es Krankenkassen die mehr leisten? Oder muss ich iwas beachten? Der Arzt schreibt immer 3-4 pro Tag aufs Rezept.

Ich würde mich echt freuen hier Hilfe zu finden.
LG
Chris
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #2 von Chris1994 » 23 Nov 2018 20:53


Huhu? Jemand hier Anwesend?
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Chris1994
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #3 von Georges » 23 Nov 2018 22:51


Hallo Chris,

zuerst willkommen im Forum. Bitte habe verständnis dafür, dass wir nicht allen immer online sind. Wir im Verein haben allen noch Nebentätigkeiten und machen dass hier alles in unser Freizeit.

Um den Auslöser feststellen zu können, hilft zuerst der Urologe weiter. Der Urologe macht nach einem Anamnese zuerst verschiedene Untersuchungen. Meist wird neben einer Urinuntersuchung auch dein Harnstrahl gemessen. Sollte anhand dieser drei Angaben keine Ursache feststellbar sein, kann es sein dass der Urologe eventuell noch einer Blasenspiegelung und/oder einen Urodynamik durchführt.
Du vermutest dass Stress der Auslöser sein kann, als Inkontinenzart schreibst du aber Urgeinkontinenz. Wie muss ich dies interpretieren bzw. hat der Arzt Urge festgestellt? Dies passt für mich so noch nicht ganz zusammen. Würden dir schon mal Medikamente verschrieben? Wenn du der Meinung bist, dass dein Arzt dich nicht ernst nimmt, dann hilft nur eins, wechsele den Arzt.

Wenn der Slip an der Haut scheuert, probiere dann zuerst mal andere Marken und Modelle aus. Oft ist der Slip in solche Fälle nicht das richtige Modell oder auch der falsche Größe, egal ob Top- oder Flop-Slip. Ebenso ist es ratsam eine Unterhose über den Slip zu tragen. Dies mache ich auch, ansonsten würde mir den Slip häufig zwischen den Knien hängen.

Ein Behinderungsgrad bekommst du nicht so einfach. Ich denke dass es für rein eine Urin-Inkontinenz sowieso keinen Grad geben wird. Ebenso muss man sich überlegen ob dies für dich echt Vorteile hat. Themen wie z. B. Kündigungsschutz & Co. sind zwar nett ausgedacht, in der Praxis schützt dies einem nicht immer. Auch wirst du ohne Schwerbehinderungsgrad z. B. keinen Sonderrabatt im Autohaus bekommen. Ich hätte Anspruch auf "Prozenten", verzichte aber ganz bewusst darauf. Trotz meinem CED, den dazu gehörenden Komplikationen und meinem Inkontinenz, bin ich in der Lage meinem Job aus zu üben. Dies kann man aber nicht alles pauschal nehmen und muss von Fall zu Fall betrachtet werden.

Ob dein Arbeitgeber dies wissen muss, liegt an dir. In Berufe in der Lebensmittelbranche, wobei du aktiv mit Lebensmittel in Berührung kommst, kann ich es mir vorstellen dass es mindestens den Betriebsarzt gemeldet werden sollte, da du hier nicht arbeiten darfst wenn du z.B. Durchfall hast. Ansonsten sehe ich keine Pflicht. Meine allerengsten Kollegen, wie z.B. auch meine Assistentin im Büro, sowie auch der Betriebsarzt wissen dies. Einerseits weil ich mal mit Tasche auf der Toilette verschwinde, andererseits weil in meinem Outlook-Kalender verschiedene Terminen und Erinnerungen für Medikamente & Co. drin stehen. Ansonsten gibt es keine Pflichten dies zu melden. Ich bin bei Fragen meistens offen zu diesem Thema, hausiere aber definitiv nicht damit! Es ist reine Privatsache!

Zum Rezept... ein heißes Thema. Zuerst musst du selbst wissen wie viele Slips du brauchst. Reichen 3, oder 4 oder 5 am Tag? Passt dies zum Inkontinenzbild? Müssen es immer die saugstärksten Slips sein, oder reichen tagsüber Varianten die weniger aufnehmen? Kannst du unter Umstände noch normal auf Toilette usw.?
Die KK müssen in der Regel nur ab einen mittleren Inkontinenz die Kosten tragen, Ausnahmen gibt es dazu auch. Bitte lese dich mal ein: Windelrezept

Die KK tragen unterschiedliche Monatspauschalen, jedoch je nach KK oft nicht mehr als 30-40 €. Manche auch weniger!
Natürlich kannst du die KK wechseln, beachte aber dabei ob es dich wert ist, nur für ein paar Euro Pauschale mehr evtl. besondere Kassenleistungen von der AOK zu verlieren!

Ich hoffe ich konnte dich jetzt fürs Erste weiterhelfen. Falls du weitere Fragen hast, melde dich nochmal zurück.

Gruß,
Georges
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #4 von Powerfix » 24 Nov 2018 08:49


Jetzt war Georg schneller. Chris laut dem Profil bist du 24. Jahre alt und tust mit Windeln rum, seit du volljährig geworden bist? Vorher war nichts? Außerdem ist Inkontinenz keine Behinderung sondern i.d. R. Folge einer Erkrankung. Probier es mit Urinalkondom dann ist auch das scheuern am Oberschenkel weg.
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #5 von Georges » 24 Nov 2018 09:18


...stets zu Dienste Powerfix :wink:

Aber du hast Recht. Inkontinenz ist keine Krankheit, deshalb finde ich auch der Kombination aus "Stress" und dann ein Urgeinkontinenz diagnostiziert zu bekommen etwas fragwürdig. Ist ein bisschen zu eng um die Kurve.
Klar, ob es immer Windeln & Co. sein müssen oder andere Lösungen, dass muss jeder für sich entscheiden. Trotzdem muss man zuerst den Auslöser für den Inkontinenz finden. Bis dahin kann man sich mit Hilfsmitteln behelfen.

Gruß,
Georges
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #6 von Chris1994 » 24 Nov 2018 13:17


Für mich ist das ganze etwas schwierig. Ich hatte schon vorher Probleme aber nur ab und zu in der Nacht und es hat sich halt nach und nach verschlimmert. Ich denke der Arzt hat keine wirkliche Diagnose gestellt. So nach dem Motto das wird wieder... da ich sehr ungerne zum Arzt gehe eig fast nie war ich seit dem ersten mal bei dem Arzt nur noch alle halbe Jahr dort um mein Rezept abzuholen das die finanziellen Kosten nicht allzu hoch sind. Die Krankenkasse sagt mir das ich alles bezahlt bekomme aber die Apotheke sagt das sie nur 30 Euro abrechnen darf. Ich meine im Internet steht ein Maximal Betrag von 10 Euro Eigenanteil...
Die Diagnose ist für mich so eine Art es könnte das sein... Hauptsache es steht auf dem Rezept. Das mit der Unterhose probiere ich mal aus habe sonst so einen neutralen body getragen.

Weiß selber nicht solangsam nervt es das ich nicht genau weiß woran es liegt. Ich hinterfrage mehr und mehr...
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #7 von Powerfix » 24 Nov 2018 19:47


Komisch dass du dir selbst die Diagnose gestellt hast .....laut deinem Profil. Es scheint dir wichtig Body und Windel zu tragen. Du gehst gar nicht auf Georges und meine Vorschläge ein. Schade.
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #8 von Sebald » 25 Nov 2018 11:19


Hi!

Sortieren wir nochmal kurz:

- Dein Leidensdruck wächst offenbar. Mit der pauschalen Urologen-Diagnose bist Du nicht zufrieden...; bleibt eigentlich nur ein Arztwechsel und die Sache nochmal neu aufsetzen. Das wäre auch gut, damit das Hilfsmittelrezept irgendwie 'authentisch' bleibt.

- beim neuen Urologen dann gleich mal Thema Urinalkondom ansprechen! Vorher Muster bei den diversen Firmen bestellen. Geben die gerne raus. Mit diesem Hilfsmittel dürften auch die Hautprobleme ein Ende finden.

- und ja, es gibt im Bereich der Schwerbehinderten-Anerkennung schon 10 bis 20 Grade (von Prozenten spricht man nicht mehr) bei Inkontinenz. Nur muss die schwerwiegend sein. Und es bedarf dafür eines ärtzlichen Nachweises bzw. Berichts. Da Du aber nicht zum Arzt gehst, wirst Du dieses Attest auch erstmal nicht vorlegen können. Überdies: Relevante Nachteilsausgleiche beginnen erst ab 50 Grad. Ab da greift nämlich die Schwerbehinderteneinstufung. Vorher ist 'nur' eine Gleichstelluung auf Antrag möglich.

- und @ Georges: Warum verzichtest Du auf eine Schwerbehinderten-Einstufung? Verstehe ich nicht ganz. Du bist ja nicht verpflichtet, das irgendwo anzugeben, etwa beim Arbeitgeber. Aber was man hat, hat man. Etwa für den betrieblichen Krisenfall. Auch nimmt man anderen dadurch ja nichts weg. Okay, gut, man kann einen gewissen Freibetrag steuerlich geltend machen..., aber sonst?

Beste Grüße,
Sebald
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #9 von Georges » 25 Nov 2018 22:57


Hallo,

wie Sebald und ich schon schrieben, denke ich auch dass einen Arztwechsel die richtige Entscheidung ist. Rede anders mal mit deinem Hausarzt oder in einem Inkontinenzzentrum darüber. Oft geben die hinter vorgehaltenen Hand wichtige Tipps über welche Arzt für dich der bessere ist und welche nicht. Die Welt ist ja klein.

Das mit dem Urinalkondom ist auch ein guter Hinweis. Du kannst es mal versuchen. Ich habe es damals von meiner Liste gestrichen da ich nach mehrere Versuche dann an andere Hautstellen Probleme bekommen habe. Aber jeder Mensch ist anders und bei dir könnte es funktionieren. Da hilft nur eins, ausprobieren.

Grüße,
Georges

p.s. @ Sebald, in der Regel hast du Recht und muss man seinem evtl. Behinderungsgrad nicht preisgeben. So lange ich aber so funktioniere wie jetzt, verzichte ich darauf. Hat vielleicht auch etwas mit falscher Stolz zu tun, oder es ist einfach holländischer Starrköpfigkeit vom Feinsten... :wink:
Kündigungsschutz gibt es dabei übrigens aber nur auf Papier, da einen Behinderungsgrad auch in einem betrieblichen Krisenfall nicht unbedingt für Kündigung schützt. Es gibt jemand vielleicht ein zusätzlicher Punktezahl wenn es zu einem Sozialplan kommt. Mehr nicht. In Fälle wo es hart auf hart kommt, gibt es genug Möglichkeiten jemandem los zu werden, auch wenn dies dann ein paar Euro mehr kosten kann. Da habe ich schon zu viel in meinem Laufbahn gesehen und miterlebt...
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Re: Kassenleistung Urgeinkontinenz und allgemeine Rechte

Beitrag #10 von Chris1994 » 26 Nov 2018 13:23


@ Powerfix
Ich habe Urgeinkontinenz in meinem Profil stehen weil das der Arzt so auf meinem Rezept notiert hat.


Ich werde jetzt mal im Januar einen anderen Arzt aufsuchen. Ich hoffe das dieser mehr hinterforscht. Ein Urinalkondom werde ich mir auch mal anschauen. Grundsätzlich finde ich es komisch so einen Beutel bei mir zu tragen (in meiner Vorstellung). Natürlich gibt es auch andere Stimmen die sagen eine Windel zu tragen stellen Sie sich komisch vor. Da hilft nur ausprobieren.

Es wäre mir bei dem Grad Dee Behinderung nur um finanzielle Vorteile gegangen. Steuern sparen, kostengünstig Bahn fahren sind ja positive Hintergründe dafür. Erzwingen muss man dieses nicht, wie ich finde, aber wenn man das sowieso einfordern kann sehe ich da keine Problematik. Eine Einschränkung habe ich mehr oder weniger, das es dafür keine 100 Prozent gäbe bzw 50 war mir irgendwie schon klar.

Liebe Grüße

Chris
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