Noch ein Trick oder besser Tipp

In diesem Forum geht es um Recht und Gesetz in Fragen zu Krankenkassen, Kostenübernahme, Pflegeversicherung, Rehabilitationsmaßnahmen, GdB, Rente...

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Noch ein Trick oder besser Tipp

Beitrag #1 von True » 31 Dez 2004 11:13


Wenn Ihr die Rezepte für das nächste Jahr ausstellen laßt, berechnet für die tägliche Verbrauchs-Menge das Doppelte z.B. 10 statt 5 Slips. Ich ziehe dann eben zwei Windel übereinander an und schneide erstere in der Mitte auf. So habe ich trotzdem eine zusätzliche "Einlage", denn die wird ja nicht mehr bezahlt.
Mit freundlichem Gruß

True
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True
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Beitrag #2 von walker » 02 Jan 2005 18:18


Hallo True,

meinst Du dass wirklich ernst? Oder ist dass ein Neujahrs-Scherz?

Grüsse Walker
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walker
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Beitrag #3 von mehlbox2001 » 04 Jan 2005 02:13


Na, was mit Sicherheit kein Scherz ist, ist dass Leute sich mehr verschreiben lassen und versuchen, die Zuzahlungen durch Verkauf bei eBay und woanders wieder reinzuholen versuchen. Allerdings auf Kosten der Allgemeinheit und mit Sicherheit nicht legal. Die Diskussion, ob hier brave Bürger mit schmalem Geldbeutel in die Illegalität getrieben werden, könnte ein heißes Eisen werden.

Andreas
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Beitrag #4 von Wolfgang_S » 05 Jan 2005 21:35


ich weiss dass es hart ist wenn leistungen beschnitten werden...
aber guckt doch mal in die nachbarlaender...
da ist es nicht viel anders...

ich selbst zahle in 2 gesetzlich vorgeschriebene pflicht-krankenkassen ein (1x als angestellter, 1x als selbststaendiger)... (versicherungswahl wie bei euch in .de gibt es in .at nicht)

fallbeispiel arztbesuch:
freie arztwahl, abgrerchnet wird ueber leistungsschecks (krankenscheine) welche jeweils ein quartal (monate 1-3, 4-6, 7-9, 10-12) gueltig sind.. waehrend des quartals ist man auf den arzt den man dem leistungsscheck gegeben hat gebunden, jedoch kann man ja jedes quartal einen anderen arzt nehmen.... fuer jeden krankenschein sind vom patienten 3,63 eur zu bezahlen... daher nimmt man meist nur einen fuer den allgemeinmediziner und laesst sich von diesem ueberweisungen an die benoetigten fachaerzte ausstellen... diese ueberweisungen sind (noch) kostenlos...
der einsatz einer kranken- scheckkarte ist in erprobung... kosten 10eur pro quartal...
ob mit dieser auch krankenakten eingelesen werden koennen ist noch nicht ausdiskutiert... (haette den vorteil dass jeder arzt sofort ueber alles bescheid weiss, jedoch ergibt dies den glaesernen patienten...)


fallbeispiel inko-versorgung:
die angestelltenkasse zahlt nur bei doppelinko windelslips, ansonsten bescheidene 3stueck der guenstigsten vorlagen/tag bei 10% selbstbehalt (zuzahlung)... andere produkte gegen aufpreis sind nicht moeglich... entweder das was auf der verordnung steht (da darf nur stehen was im leiustungsverzeichnis ist) oder gar nix :(

die teurere kasse der selbststaendigen bezahlt zwar gnaedigerweise windelslips der "standardklasse" (attends no9, molicare blau, tena plus, ...) aber auch da nur 3 stk/tag bei einem selbstbehalt (zuzahlung) von 20%... wie auch bei meiner angestelltenkasse, das was auf der verordnung steht oder nix, aufzahlung fuer hochwertigere produkte nicht machbar...

somit einzige alternative selbst kaufen und bezahlen und dann die rechnung mit der vom arzt bestaetigten indikation bei der kasse einreichen um einen teil zuerueckzubekommen...
hier jedoch noch ein problem... es wird nicht immer das bezahlt was die kasse bei verordnung fuer die slips/vorlagen bezahlt haette


fallbeispiel diabetikerbedarf:
die kassen uebernehmen (noch) 100% der kosten fuer blutzuckerteststreifen, lanzetten, insulinpens, wenn diese bei der warenausgabe der krankenkasse abgeholt werden (verordnung abgeben, erhalt bestaetigen, fertig (wie lange noch??))

das insulin selbst wird mit rezept in der apotheke geholt...
pro packung ist die rezeptgebuehr (zuzahlung) in der hoehe von 4,45€ faellig
nur wer unter dem gesetzlichen existenzminimum einkommen hat kann antrag auf rezeptgebuehrenbefreiung stellen


fazit:
auch ich stoehne jedes jahr wenn wieder mal an leistungen eingespart wird, medikamente vom leistungsverzeichniss verschwinden, oder wieder die rezeptgebuehr erhoeht wird...
dies ist jedoch nur die eine seite der medailie....

die andere ist dass medikamente und untersuchungen immer teurer werden, jedoch jeder einen hoeheren beitragssatz ablehnt....

wie sollen sich die kassen also finanzieren?
beitragserhoeheungen werden allgemein abgelehnt...
lesitungen nur mehr nach beitragssatz gestaffelt erbringen? kommt nicht in frage, es gibt keine menschen 2. klasse....
was bleibt ist einen teil der kosten auf den patienten abwaelzen... das tut zwar weh wenn man auf heilbehelfe, medikamente usw zuzahlen muss, ermoeglicht jedoch dass jeder in notfaellen und akutsituationen die richtige medizinische behandlung erhaelt die er braucht... und das kostenlos (unfall, schwere krankheit, ...)

sorry wenn ich euch jetzt zugeschwafelt hab und es eigentlich keinen interessiert.... :P
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Beitrag #5 von Wolfgang_S » 06 Jan 2005 00:18


hmm editieren nicht mehr zulaessig...

was auch seit heuer neu ist....
bei sehbehelfen wurde fuer patienten mit gering- bis maessiggradiger sehschwaeche der kostenbeitrag der krankenkassen ersatzlos gestrichen... brillen rein auf rezept gabs hier noch nie... jetzt darf man bis gut 5 dioptrien den sehbehelf voll selbst zahlen...
ob das im sinne der gesundheitspolitik ist, wird abzuwarten sein....
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Beitrag #6 von walker » 06 Jan 2005 13:47


Hallo zusammen,

schön dass Ihr mit diesem Thema kritsch umgeht. Vielen Dank für den Hinweis von Wolfgang auf Situationen im Ausland.
Natürlich werden wir als Betroffene in D mal wieder tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn das Möglich ist.

Was mich immer schon interessiert, ist der Umgang mit Inko in der Vergangenheit (Historie).
Evlt. hat da ja jemand mal einen interessanten Link.

Grüsse walker

Und nichts für ungut True, aber ich bin ein ehrlicher (und evtl. dummer) mensch mit Grundsätzen.
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Beitrag #7 von eckhard11 » 06 Jan 2005 15:27


Wolfgang S. schreibt :

die andere ist, dass medikamente und untersuchungen immer teurer werden, jedoch jeder einen hoeheren beitragssatz ablehnt....


Genau hier liegt doch das Problem.
Seit der sogenannten Gesundheitsreform sind - in diesem unserem Lande - ca. 3,50 Milliarden ( 3.500.000.000,00 EUR !! ) eingespart worden ( auf Kosten der Einwohner, die nicht mehr zum Arzt gehen ) sowie ca. 14,00 Milliarden ( 14.000.000.000,00 EUR ) umverteilt worden ( von den Krankenkassen auf die Patienten durch den sog. Selbstbehalt ) Und diese Summe wird sich bis zum Jahresende noch drastisch erhöhen.
Freunde, wir reden hier von Milliarden !! Eine Milliarde sind 1.000 Millionen......

Und trotzdem :

Sind dadurch allgemein die Medikamente günstiger oder preiswerter geworden ? N E I N !!
Ist die Liste der “günstigen” Medikamente ( Positivliste ) durch den Bundestag abgesegnet worden, um dadurch erhebliche Kosten einzusparen ? N E I N !!
( Hier hat die Lobby der etablierten Arzneimittelhersteller ganze Arbeit geleistet. )
Positivliste
Positivlisten dienen wie [ Negativlisten ] als Steuerungsinstrumente für die Arzneimittelversorgung. Eine Positivliste umfasst Arzneimittel, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden dürfen. Die Aufnahme ist teils an eine therapeutische Nutzenbewertung geknüpft, teils an wirtschaftliche Aspekte ( Seht, lest und staunt !!! ) Die meisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union verfügen über Positivlisten; hierzu zählen unter anderem Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Schweden.
In Deutschland gibt es eine derartige Liste nicht. Die Einführung einer Positivliste war lange in der Diskussion, im Rahmen der Gesundheitsreform wurde jedoch darauf verzichtet, da durch andere Maßnahmen das gleiche Ziel erreicht werden kann. Die Förderung von Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung soll zukünftig maßgeblich durch das [ Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit ] sichergestellt werden.


Ha, ha, ha. Da wird ein Institut gegründet. Zur Kontrolle. Ich lach mich kaputt. Hihihi, hoho, harharhar. :sm12: Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre
Und die Arzneimittellobby stopft sich weiterhin die Taschen voll......

In der gleichen URL - Seite ( Quelle : www.die-gesundheitsreform.de ) steht dann auch noch :
Kann ich künftig auch bei Arzneimitteln Geld sparen?
Auf jeden Fall, denn die Höhe der Zuzahlungen für rezeptpflichtige Arzneimittel ist abhängig vom Preis. Je preiswerter das Medikament, desto geringer die Zuzahlung. Es lohnt sich, Ihren Arzt und Ihren Apotheker nach preisgünstigen Präparaten zu fragen. Apotheker sind verpflichtet, Ihnen wirkungsgleiche aber preisgünstigere Arzneimittel - so genannte Nachahmerprodukte - auszuhändigen, wenn der Arzt statt eines speziellen Medikaments nur einen Wirkstoff verschrieben hat.
Das Gleiche gilt, wenn der Arzt nicht ausdrücklich ausschließt, das verordnete Medikament durch ein anderes zu ersetzen. Durch diese Regelung erhalten Sie ein qualitativ gleichwertiges Arzneimittel, müssen aber weniger dazu zahlen, da sich die Zuzahlung nach dem Preis des Arzneimittels richtet.
Wirken preiswerte Arzneimittel schlechter als teure?
Nein. Nachahmerprodukte sind billiger als die Originalpräparate. Sie haben die gleiche Wirkung. Der günstigere Preis geht darauf zurück, dass der Hersteller keine eigene Forschung betreiben musste, sondern davon profitiert, dass der Patentschutz für ein bewährtes Arzneimittel abgelaufen ist. Diese Nachahmerprodukte sind vor ihrer Zulassung unter den gleichen strenge Kriterien geprüft und untersucht worden wie jedes andere zugelassen Medikament auch.


Man kann sich nur an den Kopf fassen :
Es gibt diese preiswerten Medikamente, aber dem Apotheker, welcher an teuren Medikamenten mehr verdient als an preiswerten und welcher von den “alteingesessenen” Arzneimittelherstellern von allen Seiten hofiert und mit persönlichen Vorteilen zugeschüttet wird, wird zugemutet, die “billigeren” Medikamente herauszugeben.
Ja, ist der Mann denn bescheuert ????
Wovon träumt unsere Gesundheitsministerin denn?
Die glaubt sicherlich auch noch an den Weihnachtsmann.....

Diese ganze Reform ist ein einziges Wischiwaschi und wird ausschließlich auf Kosten der Patienten durchgeführt.

Mit welchem Recht nimmt heuer ein Krankenhaus durchschnittlich 350,00 bis 400,00 EUR pro Tag nur dafür, daß ich in einem schlechten Bett liege und mir den Krankenhausfraß zumuten muß ?
( Ärztliche Leistungen oder andere Versorgungen sind in diesem Betrag nicht enthalten und werden extra berechnet ! )

Hilfsmittel

Darüber hinaus wurden die [ Zuzahlungen ] neu geregelt. Dabei gilt grundsätzlich für Hilfsmittel die generelle Zuzahlungsregelung von zehn Prozent, mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro. Bei den zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (zum Beispiel Windeln bei Inkontinenz) ist eine Zuzahlung von zehn Prozent, höchstens jedoch zehn Euro für den Monatsbedarf der Indikation zu leisten. In jedem Fall gilt: Die Zuzahlungen müssen nur bis zur Höhe der jährlichen [ Belastungsgrenze ] geleistet werden.

Nach dieser Aussage sollte die Zuzahlung maximal 120,00 EUR pro Jahr betragen ( 12 x 10,00 EUR ). Gleichzeitig wird aber darauf verwiesen, daß Zuzahlungen "nur" bis zur bis zur Höhe der jährlichen Belastungsgrenze geleistet werden müssen.
Die Belastungsgrenzen sind :
Belastungsgrenzen ]: Die Zuzahlungen sind auf zwei Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt begrenzt, bei schwerwiegend [ chronisch Kranken ] liegt diese Grenze bei einem Prozent. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind generell von Zuzahlungen befreit, ausgenommen die Zuzahlungen bei Fahrkosten.


Ich empfehle jedem Interessierten, sich die Seite von Frau Schmidt : www.die-gesundheitsreform.de einmal aufzurufen und durchzulesen.
Dazu braucht es zwar ca. 7 Tage, aber man hat ein riesiges Erfolgserlebnis : Man findet in keinem einzigen Beitrag eine Stelle, in welcher auch nur ein Hauch von Nachteil erwähnt wird.
Gegenteiligerweise ist - lt. Frau Schmidt - alles “besser”, “billiger” und “transparenter” geworden.
Allerdings ist dort nur Zahlenmaterial aus 2003 aufgelistet......

Es ist mir auch aufgefallen, daß niemals die Frage gestellt wurde ( weder bei Christiansen noch bei Illner noch sonstwo, sehr schade, daß Friedmann nicht mehr tätig ist ), wo denn das eingesparte Geld geblieben ist, wenn unser Gesundheitssystem trotz dieser eminenten Einsparungen immer noch teurer wird.
Ja, zum Teufel, irgendwo muß es doch geblieben sein........
Helmut, papa, Chris, jonas, Matti, rückt sofort die Knete wieder raus.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
( Frau Schmidt hat mich richtig erschöpft... )
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Beitrag #8 von Helmut » 06 Jan 2005 15:33


Hallo Wolfgang,

danke dir für die Ausführungen, wie es bei euch in Österreich aussieht. Wie ich aus deinen Angaben ersehen konnte, seit ihr teilweise sogar noch schlechter dran als die Betroffenen bei uns hier.

Aber wie ist es bei euch, sind die Regelungen für die Zahlung von Hilfsmitteln in allen euren Bundesländern gleich, oder gibts da Unterschiede so wie sie bis Ende 2004 bei uns auch gab?

Ich finde es echt schwach, daß ein Betroffener bei euch nur 3 Inkoslips am Tag bezahlt bekommt, wo doch bekannt ist, daß diese Menge bei stärkerer Inkontinenz niemals ausreicht. Hier werden die cronisch erkrankten Inkontinenten doch bewußt finanziell benachteiligt, oder gibt es da noch irgendwo einen anderen Weg, um die Mehrbelastung ausgeglichen zu bekommen?


@walker
Schaue dir mal unsere Homepage etwas genauer an, besonders den Bereich mit den Themenseiten. Im Abschnitt Zum Thema --> Harninkontinenz --> Einen kleinen Blick in die Geschichte der Inkontinenz findest du einen kleinen Rückblick. Es gibt auch einige Bücher zur Geschichte der Urologie die sehr Anschaulich die Entwicklung darstellen.

Gruß Helmut :fleissig:
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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Beitrag #9 von walker » 07 Jan 2005 18:41


Hallo Helmut,

wie immer Danke.

Grüsse Walker
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Beitrag #10 von Wolfgang_S » 07 Jan 2005 21:50


Helmut hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
Aber wie ist es bei euch, sind die Regelungen für die Zahlung von Hilfsmitteln in allen euren Bundesländern gleich, oder gibts da Unterschiede so wie sie bis Ende 2004 bei uns auch gab?


es gibt pro bundesland eine pflicht-krankenkasse fuer arbeiter/angestellte also insgesamt 9 in .at
es gibt alle gewerbetreibenden eine einzige pflicht-kk
und dann gibts noch die eisenbahner, die vertragsbediensteten des staates, die ziviltechniker....

jeder MUSS in die kasse seines berufsstandes einzahlen (keine versicherungswahl) und da braut jede kk ihr eigenes sueppchen... egal ob arztleistungen, heilbehelfe, medikamente, kuraufenthalte, ....
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