INKOKIDS, AD(H)S, Hypo ADS, Ritalin

Hier geht es um das Thema Inkontinenz und Bettnässen bei Kindern und wie deren Eltern damit klar kommen.

Moderatoren: Helmut, Marco N.

Beitrag #21 von Chris00 » 06 Jun 2007 11:57


Ein frommer Wunsch. Doch wie soll der verwirklicht werden? Das größte Unverständnis gegenüber AD(H)S gibt es bei Lehrern, Kinderärzten und Erziehern. Dort wird nicht nur den ADHSlern schlimmes Unrecht angetan, sondern den sog. "normalen" Kinder aktiv vorgelebt, wie man es eigentlich nicht machen sollte.

Und demnächst werden wir auch noch mehr oder weniger sanft gezwungen, unsere Kinder so schnell wie möglich einer staatlichen Betreuung zu übergeben, damit auch bloß jeder schafft, zum Wohle des Arbeiterstaates. Nicht nur wird diesen Kindern damit die Chance genommen, familiäre Liebe zu erfahren, sondern oben genannten intolleranten Personenkreise vergehen sich auch noch viel früher als jetzt schon an unserer Kindern.

Ritalin wird es dann wohl schon im Kindergarten auf Vorrat geben. Denn Andersartigkeit kann nicht geduldet werden.

Aber gut, dass es jeden Tag gesondertes Essen für muslimische Kinder gibt.
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Beitrag #22 von Cveta » 07 Jun 2007 18:05


Chris00 hat geschrieben:Und demnächst werden wir auch noch mehr oder weniger sanft gezwungen, unsere Kinder so schnell wie möglich einer staatlichen Betreuung zu übergeben, damit auch bloß jeder schafft, zum Wohle des Arbeiterstaates. Nicht nur wird diesen Kindern damit die Chance genommen, familiäre Liebe zu erfahren, sondern oben genannten intolleranten Personenkreise vergehen sich auch noch viel früher als jetzt schon an unserer Kindern.



Die Folgen davon sehen wir doch in der ehemaligen DDR. Meiner Meinung gibt es nur 3 Gründe für Langzeitarbeitslosigkeit: Psychische Erkrankungen, Übergewicht und Drogensüchte (inkl. legaler Drogen).
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Beitrag #23 von Chris00 » 08 Jun 2007 07:56


Cveta hat geschrieben:Die Folgen davon sehen wir doch in der ehemaligen DDR. Meiner Meinung gibt es nur 3 Gründe für Langzeitarbeitslosigkeit: Psychische Erkrankungen, Übergewicht und Drogensüchte (inkl. legaler Drogen).


Ui Ui,

da lehnst du dich ja noch mehr aus dem Fesnter als ich es gerne mache. Also, ich wiege ca. 100 kg, ich trinke gerne Alkohol und Kaffee (methylierte Oxypurine (wie z.B. Coffein) sind ja auch legal Drogen) und obwohl ich es absolut nicht gutheisse, gilt AD(H)S als psychische Erkrankung. Also erfülle ich 3 von deinen 3 Kriterien. Trotzdem sehe ich mich als recht Erfolgreich in meinem Leben, selbst nach objektiven Gesichtspunkten.

Ich frage mich ernsthaft, wie du ausgerechnet Übergewicht als Grund für eine Langzeitsarbeitslosigkeit siehst? So oberflächlich und dumm sind doch im Allgemeinen nur Zuschauer von "Germany's next Topmodel" oder fehlgeleitete Gesundheitsfanatiker wie Vegetarier oder Veganer.

Ich denke, es gibt andere Anzeichen, dass die verstaatliche Aufbewahrung von Kindern in der DDR schlimme Folgen hatte. Mach dir mal eine Liste der letzten 5 Jahre von Kindstötungen innerhalb der Familie und trage sie in eine Deutschlangkarte ein. Das Ergebnis ist ernüchternd!

Ich habe dazu einen Artikel gelesen, in dem eine Kinderpsychologin ausführt, dass für solche extreme Gewalt immer ein Mangel von Mitleid verantwortlich ist. Es geht hier nicht um Mitleid, wie Bedauern, sondern um die Fähigkeit, das Leid eines anderen zu erkennen. Für die Entwicklung dieser Fähigkeit ist jedoch die Erfahrung von Liebe in den ersten Lebensjahren wichtig.

Fehlt die Fähigkeit zum Mitleid, erkennt ein Kind, das natürlich durch austesten der Grenzen seine Welt erkundet, nicht, wenn es einem Menschen oder auch einem Tier Leid antut. Solche Kinder sind dann auch nicht in der Lage, als Erwachsene Mitleid zu empfinden. Und solche Eltern sind dann auch in der Lage, ihre Kinder eigenhändig zu töten - oder sie ein Jahr lang allein zu lassen, um mit dem neuen Macker zusammen sein zu können (offensichtlich fehlt solchen Erwachsenen auch die Fähigkeit zum Führen und Erhalten einer Beziehung).

Solche Fälle gibt es natürlich auch in Westdeutschland, aber mich würde mal interessieren, in wie vielen Fällen diese Familien (oder nur die Täterin oder der Täter) aus der DDR eingewandert sind.
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Beitrag #24 von Cveta » 09 Jun 2007 05:16


Hallo Chris,

das Langzeitarbeitslosigkeitskritierien Übergewicht gilt überwiegend für Frauen. Kaffee pusht, ist also eine Selbstmedikation ähnlich Ritalin. Von zu viel Kaffee schlafe ich übrigens ein.

Die ADS innewohnende Spontanität/Innovationsfähigkeit ist in einigen Branchen ein Vorteil. Die Routineaufgaben macht die Sekretärin meines Bruders.

Das Fehlen der Mitleidsfähigkeit sehe ich bei Krippenkindern als größte Gefahr. Nicht ohne Grund werden Ausländer gerade in Mitteldeutschland sehr grausam gequält. In Verbindung mit Gameboy & Co ziehen wir da gefühlskalte Autisten heran.

Die Einordnung von ADS bei F 90.x stört mich auch, es müßte zu den "Geburtsfehlern" (Ausdruck der Einfachheit wegen gewählt) wie z.B. Hermaphroditismus (Zwittrigkeit, Intersexualität).

Liebe Grüße

Cveta
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Beitrag #25 von Chris00 » 09 Jun 2007 08:04


Cveta hat geschrieben:Kaffee pusht, ist also eine Selbstmedikation ähnlich Ritalin.


Nur mit dem kleinen Unterschied, dass es die Spontanität, die Impulsivität und die zügellose Kreativität NICHT beeinträchtigt - ganz im Gegensatz zu Ritalin, dass nur stumpf macht.



Cveta hat geschrieben:Die ADS innewohnende Spontanität/Innovationsfähigkeit ist in einigen Branchen ein Vorteil.


Jede Begabung ist nur in dem richtigen Beruf wirklich hilfreich. Und gerade für AD(H)Sler gibt es mannigfaltige Betätigungsfelder. Ich habe mal gelesen, dass der Anteil von AD(H)Slern unter Akademiker mit Exzellenz-Projekten auffallend hoch ist. Als Musiker, der laut Biografie AD(H)S hat, fällt mir sofort Lars Ullrich (Drummer bei Metallica) ein. Schauspieler ist auch ein super Beruf für AD(H)Sler (Whoopie Goldberg, Jim Carry).



Cveta hat geschrieben:Die Einordnung von ADS bei F 90.x stört mich auch, es müßte zu den "Geburtsfehlern" (Ausdruck der Einfachheit wegen gewählt) wie z.B. Hermaphroditismus (Zwittrigkeit, Intersexualität).


Ich kann weder ADS noch Hermaphrodismus als "Fehler" befreifen. Es sind Andersartigkeiten im besten Sinne des Wortes. Ob es wirklich "Fehler" sind, maße ich mir nicht an zu beurteilen.
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Beitrag #26 von mehlbox2001 » 20 Jun 2007 03:55


Hallo zusammen,

wie wahr, dass jeder nur in dem Job gut ist, den er braucht. Mir gefällt besonders gut das Buch "Jobs für Nachteulen" von Uta Glaubitz ;-)

Sortiert man das mal richtig aus, wird Langzeitarbeitslosigkeit individuell weniger ein Thema sein. Im Moment gibt es eh viel mehr Stellenanzeigen als vor drei jahren ...

Andreas
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Beitrag #27 von welute » 22 Jun 2007 14:16


Diese Diskussion ist ja eigentlich schon 1 Jahr alt.

Trotzdem gibt es zwei Punkte, auf die ich eingehen möchte:

In unsrer Familie gibt es drei ADHS/ADS Kinder und mich, mit einer ADS Diagnose. Ein Kind, mein jüngster Sohn, bekommt Ritalin.

Er sollte von der Schule in Anfang der sechsten Klasse ein "unbeschulbar" auf´s Zeugnis bekommen. Wir haben ihn in einer anderen Schule angemeldet, dort wurde die Problematik erkannt. Jetzt macht er im nächsten Jahr Abitur! Seine großen Geschwister haben die Schule irgendwie so gemacht und studieren jetzt. Ritalin ist kein Wundermittel! Aber manchmal ist es doch notwendig. Er geht sehr dosiert damit um, nur für den Unterricht, nicht für Kunst oder Sport. Nicht am Wochende und in den Ferien. Er wäre ohne dieses auf die der Sonderschule gelandet.

Zum zweiten finde ich die Aussage über Langzeitarbeitslose deplaziert und ziemlich überheblich.

Auch ich habe Übergewicht, rauche und trinke und nehme Oxygesic. Durch meine Behinderung benötige ich mittlerweile Antidepressiva. Und ich arbeite vollzeit und ernähre meine Famile.
Leider hängt das Damoklesschwert der Umsiedelung meiner Firma über mir.

Und wenn dies so ist, kann es auch mir passieren arbeitslos zu ´werden. Und das mit 45.

Meine folgende, vielleicht Langzeitarbeitslosigkeit hat bestimmt nichts mit den vor genannten Dingen zu tun.

Sicher wird es immer Menschen geben, die ein System ausnutzen. Aber wir leben in einer Zeit mit 3 - 4 Mio Arbeitslosen!! Sind die alle Dick, faul und drogensüchtig???

Also das finde ich sehr mutig (höflich ausgedrückt)
Elisabeth
http://www.inkontinenz-selbsthilfe.com/forum/index.php

Bleibt mutig!
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Beitrag #28 von papa0861 » 22 Jun 2007 22:47


welute hat geschrieben:Diese Diskussion ist ja eigentlich schon 1 Jahr alt.





hallo welute,

hochachtung vor deiner lebensauffassung.

mir geht es ähnlich, allerdings mit dem vorteil, daß ich nicht so leicht kündbar sind.

bei mir ist es so,daß es viele neider gibt. die sehen nur die "annehmlichkeiten" meiner "diensterleichterung", sehen nur, daß ich keine uniform trage, keine waffe führen darf. keine dienstfahrzeuge führen darf. trotzdem gebe ich jeden tag 100 % meiner arbeitskraft. daß ich dazu noch 50% meiner willenskraft aufbringen muß übersieht man gern.

neben dem alltäglichen dienststreß kommt bei mir ja noch die angst vor unfällen am arbeitsplatz hinzu (die oft in panik ausarten), die mich zeitweise völlig gelähmt hat.

aber ich bin da. jeden tag stehe ich auf der matte und lasse mich nicht unterkriegen. kostet verdammt viel kraft. aber nur so bleibe ich lebensfähig. klar, ich könnte mich niederlegen und einfach den dienst, dienst seinlassen. aber was würde mir das bringen?

jeden tag sage ich: " kopf hoch und durch"

lg
jürgen
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Beitrag #29 von Chris00 » 25 Jun 2007 07:54


Hallo? Darf ich kurz an das eigentliche Topic des Threads erinnern?

Ich denke, hier ist nicht der Platz, um über Arbeitssituationen zu philosophieren.

@Topic::welute: Unbeschulbar ist doch eigentlich nur die Ohnmachtserklärung der Pädagogik. Wieso muss ein Kind normiert beschulbar sein? In was für einer schrecklichen Planwirtschaft der Schule leben wir denn? Menschen sind individuell. Wir alle, aber vorallem sog. Pädagogen und Lehrer sollten die Intelligenz und die soziale Kompetenz mitbringen, sich auf JEDEN (!!!) einstellen zu können.

Wer das nicht kann, der sollte zumindest von Kindern ferngehalten werden. Aber meiner Meinung nach, ist für solche Leute auch kein Platz in unserer Gesellschaft.

Erkläre mir den Untschied zwischen folgenden (stark stilisierten) Szenarien:

1) Ein Anhänger des eher rechten Lagers begegnet jemanden aus einem anderen Kulturkreis abfällig oder gar aggressiv, nur, weil sich derjenige (wegen seines anderen Kulturellen Hintergrundes) ANDERS verhält.

2) Ein Lehrer stempelt einen ADHSler als "unbeschulbar" ab (mit allen Folgen) oder behandelt einen ADHSler gar abfällig (alles schon erlebt) nur weil sich derjenige (wegen seiner einzigartigen Besonderheit) ANDERS verhält.

Nachdenken hilft!!

<off_topic>
@papa: Zähl' mal die Beiträge, in denen du davon schwärmst unkündbar zu sein. Für jemanden, der so sehr über die BRD geschimpft hat, ein eher befremdliches Verhalten.
</off_topic>
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Beitrag #30 von welute » 19 Jul 2007 08:38


Hallo Chris,

sorry für die späte Antwort - war in Urlaub.

Ich gebe Dir uneingeschränkt recht. Leider stellte sich uns die Frage damals eben anders. Wir können uns die Lehrer leider nicht aussuchen.

Und diese Menschen entscheiden über unsere Kinder! Im Gymnasium meines Sohnes gibt es jetzt eine neue Rektorin. Diese hätte ihn noch nicht mal aufgenommen.

Wir sind dem damaligen Rektor sehr dankbar, dass er unserem Sohn diese Chance gegeben hat.

Liebe Grüße
Elisabeth
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