Hypnose bei Kindern ? Hat jemand Erfahrung?

Hier geht es um das Thema Inkontinenz und Bettnässen bei Kindern und wie deren Eltern damit klar kommen.

Moderator: Helmut

Hypnose bei Kindern ? Hat jemand Erfahrung?

Beitrag #1 von merda » 07 Apr 2008 12:17


Hallo
mein sohn ist 7 Jahre alt und war noch nie Trocken. Wir sind seit zwei Jahren in ärztlicher Behandlung. Uns wurden Mictonetten verschrieben, die nichts gebracht haben. Daraufhin wurde die Dosis erhöht, und das Nasenspray mit dem Wirkstoff Desmopressin verschrieben ,das wir nur Nachts angewendet haben. Er nässt Nachts fast jedesmal ein und tagsüber passiert es ihm auch relativ häufig. Ich achte sehr darauf das er genügend trinkt. Er ist ansonsten ein ganz aufgeweckter und gesunder Junge. Wir leiden sehr darunter das wir mittlerweile so viel versucht haben und es ihm bis jetzt nichts geholfen hat. Wir haben auch eine spezielle Uroflow Untersuchung im Krankenhaus gemacht. Wo das Fassungsvermögen der Blase gemessen wird.Dabei wurde festgestellt das die Blase für sein Alter zu wenig fassen kann und er deswegen so oft auf Toilette gehen muss. Wo bei dann nur geringe Mengen abgehen ( wir haben es gemessen).
Nachdem wir jetzt mit ihm so viele Versuche durch haben ihm zu helfen, und er immer wieder enttäuscht wurde, denke ich mittlerweile da sich dieser ganze Prozess in seinem Unterbewusstsein so fest gesetzt hat das er gar nicht anders kann ,auch wenn er wollte. Deswegen glaube ich das man da auch mit Tabletten und Klingelhose nicht mehr viel erreicht sondern das es bei ihm im Kopf "Klick" machen muss. Und das ereicht man nur mit Hypnose. Ich möchte dabei sagen das mein Kind für mich kein Versuchskaninchen ist. Nur wir beiden und auch der Rest der Familie wissen bald nicht mehr was wir noch machen können. Ich möchte nur das ihm endlich geholfen wird und er nicht immer da steht mit dem Gefühl ich schaff das nie egal was ich mache.deswegen meine Frage hat jemand Erfahrung mit Hypnose bei Kindern? Ich habe mich sehr mit dem Thema beschäftigt, und weiss das das eine Einstellungssache ist.
Gruß an alle
merda
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Beitrag #2 von Struppi » 07 Apr 2008 14:51


Hallo Merda,

ich würde meinem Kind nie, aber auch wirklich nie eine Hypnosetherapie "angedeihen" lassen ohne einen triftigen Grund - und dies wäre in meinen Augen lediglich ein schweres Trauma und nicht nur Einnässen.

Es kann selbst bei einem erwachsenen Menschen mit ausgeformtem Charakter Schäden verursachen - und dann bei einem Kind? Das solltest Du Dir gut überlegen.

Sicherlich ist eine begleitende Psychotherapie nicht schlecht wenn ein so hoher Leidensdruck vorliegt, auch kann dort der Umgang mit seiner Behinderung/Beeinträchtigung erlernt werden.

Statt der Hypnose würde ich eine vollständige neurologische Abklärung veranlassen - falls dies nicht schon geschehen ist.

Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute.

Struppi
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Beitrag #3 von mama123 » 07 Apr 2008 15:43


Hallo Merda,
wurde denn bei deinem Sohn schon einmal ein MRT der Wirbelsäule gemacht?
Denn die Ursache kann nicht nur urologisch, sondern auch neurologisch sein.

Mein Sohn (10 Jahre) nässt nachts auch ein, manchmal auch tagsüber und kann seinen Stuhlgang nicht kontrollieren. Bei ihm wurde auch so allerlei Untersuchungen gemacht, bis dann mal jemand auf die Idee kam, ein MRT der Wirbelsäule zu machen. Da stellte man dann fest, dass er eine Syringomyelie hat (das ist eine seltene Rückenmarkserkrankung) Diese ist die Ursache für die Inkontinenz.
Ich würde euch, bevor ihr euch zu so etwas wie Hypnose durchringt, erst einmal raten, das Problem auch aus neurologischer Sicht abzuklären. Vielleicht findet sich da dann eine Ursache und auch eine Lösung.

LG
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Beitrag #4 von merda » 08 Apr 2008 19:23


Hallo mama123

vielen Dank für deine Antwort, was ist denn ein MRT ? Sorry aber ich habe keine Ahnung was das ist. Es wurde von seiten der Ärzte nur immer gesagt das organisch alles in Ordnung sei. Er ist ja seit einem Jahr auch in psychologischer Behandlung, was meines Erachtens bis jetzt auch nichts gebracht hat. Wenn dein Sohn diese Erkrankung hat ,was macht ihr dafür das es ihm besser geht? Und ,hat man vorher irgendwelche körperlichen Anzeichen gesehen oder ist bei der Geburt irgendwas anders gelaufen als normal? Ich weiss nicht ob das wichtig ist ,aber mein Sohn wurde mit einer Weichgaumenspalte geboren, die mit neun Monaten verschlossen wurde. Er redet ganz normal und sonst ist auch alles in Ordnung. Ich bin mir auch nicht sicher ob das der richtige Weg ist, mit der Hypnose, aber ich möchte meinem Kind nur helfen.
Liebe grüße merda
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Beitrag #5 von Werner Holmans » 08 Apr 2008 19:47


Hallo,
eine Hypnosetherapie gibt es. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es auch bei Kindern gemacht wird. Dabei kommt es auch auf die intellektuellen Fähigkeiten des Kindes und das Verständnis, sowie die bewußte Einstellung zur Hypnose an. Ob ein Kind in diesem Alter (7 Jahre) schon hat halte ich für sehr fraglich.
Vielleicht versuchs du zuerst mal eine Kur für Kinder mit einer Enurese zu bekommen. Man lernt dem Kind dort auch die Vorstufe und Voraussetzung für eine eventuelle Hypnose, das autogenes Training.
Solche Kuranträge müssen über den Arzt an die Krankenkassen gestellt werden.
Werner
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Beitrag #6 von mama123 » 08 Apr 2008 20:32


Hallo Merda,
ein MRT ist ein Kernspintomogramm. Da liegt man in so einer Art Röhre und da werden dann so Schichtaufnahmen vom Körper gemacht, aber ohne Röntgenstrahlen.

Mein Sohn ist nach einem Notkaiserschnitt auf die Welt gekommen und fiel erstmalig mit ca. 8 Monaten mit einem Rückstand in der motorischen Entwicklung auf. Er konnte erst mit 25 Monaten laufen und wurde eben nie sauber. Es wurde viel Diagnostik gemacht (Stoffwechsel, Gendefekte usw.) Aber keine kam auf die Idee, dass da neurologisch, also im Rückenmark ein Problem liegen könnte. Erst mit knapp 6 Jahren wurde ein MRT der Wirbelsäule gemacht und da wurde es entdeckt.

Mein Sohn hat bis glücklicherweise keine Schmerzen, das kann bei dieser Krankheit nämlich auch noch dazu kommen. Von der Psyche her kommt er bis jetzt auch ganz gut klar. Wir haben letztes Jahr vier Wochen eine Reha gemacht, die ihm sehr viel für sein Selbstbewusstsein gebracht hat. Es ging in dieser Reha nicht darum, an der Inkontinenz etwas zu ändern, denn das geht nicht, sondern einfach selbstständig damit umzugehen.

Wir haben im Moment aber wieder einen ganz kleinen Hoffnungsschimmer, dass vielleicht doch eine Operation möglich ist und sich vielleicht etwas ändert, aber das ist alles noch nicht ganz klar.

Ich würde auf jeden Fall an eurer Stelle mal die neurologische Sache beim Kinderarzt ansprechen.

Falls du noch mehr wissen möchtest, melde dich einfach.

Liebe Grüße

Dagmar
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Beitrag #7 von merda » 16 Jul 2008 17:26


Hallo mama123

melde mich nach langer Zeit einmal zurück. Seit meinem lezten Besuch hat sich noch nicht viel getan bei meinem Sohn. Wir waren wieder bei einer uroflow untersuchung in Krankenhaus, die uns nichts neues gebracht hat. Dabei habe ich den Ärzten dann mal gesagt das ihre ganzen Medikamente die verschrieben wurden bis jetzt noch nichts gebracht haben. Dann habe ich die Ärzte mal auf seinen Rücken angesprochen, ob er was am Rücken hat und ob das die Ursache wäre. Dabei musste sich mein Sohn nur gerade vor den arzt stellen und der hat sich dann den unteren Rücken angschaut und meinte das bei ihm nichts auffälliges zu sehen sei., und das ein MRT bei ihm nicht nötig wäre. Allerdings sind die Ärzte da im Krankenhaus am Ende ihres Lateins und meinten zu mir das er zu einem Blasentraining in eine Kinderklinik gehen sollte. Dieses Blasentraining würde 2 Wochen stationär durchgeführt und man würde ihm beibringen wie er seine Blase trainieren soll. Man muss dazu sagen das dieser Aufenthalt ohne Anwesenheit der eltern erfolgt und die Klinik ist in Datteln . Das bedeutet das er da alleine hin muss, und da sehe ich ein Problem denn er ist in meinen augen zu jung um zwei Wochen alleine ohne mama in der Nähe in einer fremden Umgebung zu bleiben.
Selbst die Ärztin in einer anderen Klinik in Essen ist meiner Meinung .Dort nehmen sie keine kinder unter acht jahren.
Mittlerweile wecke ich ihn 1.5 stunden nachdem er ins bett gegangen ist was sich immer als sehr schwierig erweist da er nie richtig wach ist, und lass ihn auf Toilette gehen und pipi machen. meistens kommt sofort was und auch mit viel druck. Allerdings ist er nicht ganz bei sich , weil er immer wie in trance ist. Dann ist das bett aber am nächsten tag trocken.Das klappte in der schulzeit für ein paar Tage ganz gut und er hat am nächsten Morgen immer eine sonne auf den kalender gemalt. Jetzt in den ferien geht er später ins bett und es klappt garnichts mehr. Er geht später ins bett und trinkt auch noch später was.Gestern abend war es 21 Uhr und er hat noch ein großes Glas Milch getrunken. Dann habe ich ihn geweckt um halb elf und das bett war nass. Daraufhin hat er sich umgezogen und ging wieder ins Bett. Und heute Morgen war wieder alles nass.
Soll ich ihn Abends eine stunde bevor er schlafen geht nichts mehr trinken lassen? Nur wenn ich es ihm verbiete geht er wohl an den wasserkran und ich habe auch nichts gewonnen.
Langsam weiss ich nicht mehr was ich noch machen soll. Hat noch jemand Erfahrung mit einem Blasentraining im Krankenhaus und was hat es gebracht.
Wäre nett wenn ihr was für mich habt was uns weiterhelfen kann.
liebe Grüße merda :D
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Beitrag #8 von Werner Holmans » 17 Jul 2008 23:48


Hallo,
vielleicht hilft deinem Sohn die Therapie im Krankenhaus und sollte angegangen werden. Wegen der trennung brauchst du dir sicherlich keine Gedanken machen. Dein Sohn ist ja kein Kleinkind mehr und etwas Selbstständigkeit tut ihm Sicherlich gut. Meine Kinder, ich meine nicht die im Heim, waren schon mit 7 und 8 Jahren (zur DDR-Zeit) im Sommer für 2 Wochen allein in einenem Ferienlager. Sie waren immer ganz begeistert, dass sie mal allein etwas erleben konnten und durften. Mach es deinem Kind doch nicht so schwer, sprich mit ihm und mach ihm die Therapie so richtig schmackhaft. Sag ihm auch, dass du dich auf das Wiedersehen sehr freust. Schreib ihm oft eine Karte. Telefonate sind nicht so günstig, da sie das Heimweh eher wecken können. Motivation ist alles!!!!!!
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Beitrag #9 von merda » 18 Jul 2008 16:26


hallo werner holmanns

ich möchte es meinem Kind ja auch nicht schwer machen, aber ich denke keiner kennt mein kind so gut wie ich selber.Da er sehr sensibel ist und sehr an mir hängt, weiss ich einfach das es für ihn noch zu früh ist zwei Wochen alleine in einem krankenhaus zu bleiben , wo er keinen kennt und vielleicht Velassensängste entwickelt. Ich habe deswegen schon mit seiner Kinderpsychologin gesprochen und sie ist der selben Ansicht.
Mein Mann und ich waren für zwei Wochen auf Hochzeitsreise und Oma und Opa haben sich um der Zeit um die Kinder gekümmert.Er war in seiner vertrauten umgebung und er war der meinung das die Mama nicht wieder kommt.Er konnte erst einmal den Zeitraum von 14 Tagen nicht überschauen (obwohl es im Kalender eingetragen war), und er war der Meinung das war sein Ernst das ich nicht wieder komme!!!!
Nach der Sache werde ich ihn nicht wieder für 14 Tage alleine lassen wo dann keine vertraute Person mehr in seiner Nähe ist. Meine Tochter ist mit acht Jahren auch auf eine ferienfreizeit gefahren, aber sie hat auch die Selbsständigkeit dafür ,und das selbsvertrauen, was mein Sohn einfach noch nicht hat. Ich denke einfach er wird sich nicht auf die Therapie konzentrieren können weil er einfach nur nach Hause will, und ich habe einfach Angst das wenn ich ihn jetzt dahin schicken würde er noch mehr probleme kriegt und seine Ängste verlassen zu werden noch größer werden.
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Beitrag #10 von Werner Holmans » 19 Jul 2008 00:00


Hallo Merda,
sicherlich verstehe ich dich und deine Ängste. Loslassen ist für Eltern immer schwer, muss aber sein, da es für die Entwicklung des Kindes von ganz großer Bedeutung ist. Die Entwicklung der Selbstständigkeit eines Kindes ist auch eine Frage der Erziehung und der Einstellung der Eltern zum Kind. Die eigene Ängstlichkeit überträgt sich auch auf das Kind, was diesem dann nur schadet, statt fördert. Geht es allein den Weg zur Schule oder zum Kindergarten, zum Spielplatz, zum Sportverein,usw.? Macht es allein für die Eltern kleine Einkäufe? Welche Verantwortungsbereiche (Aufgaben) hat es in der Familie zu erfüllen? Meine Frau und ich haben immer gearbeitet, als unsere Kinder (Zwillinge) noch klein waren und sie mussten deshalb selbstständig werden und sein. Es ist ihnen auch sehr gut gelungen, da beide das Abitur gemacht haben und ein Studium (Medizin und Pädagogik) abgeschlossen haben.
Die Therapie wird von Fachleuten durchgeführt, die Erfahrungen im Umgang mit Kindern haben. Vertraue ihnen! Es hat sicherlich auch einen Grund, dass die Kinder allein zu dieser Therapie sollen. Für das Kind wird alles in einer spielerischen Form gemacht und deshalb empfindet es die Therapie auch nicht als Therapie, sondern als Spaß und Freude. Ihr werdet erstaunt sein, wenn es nach zwei Wochen zurück kommt und was sich alles bei ihm positiv verändert hat. Geht es wirklich nicht, bricht man die Therapie ohne weiteres ab und das Kind kommt zurück. Ich habe es bisher bei keinem Kind so erlebt. Alle kammen begeistert zurück und erzählten noch Wochen von ihren Erlebnissen.
Überleg es dir genau, es geht um das Kind und nicht um dich.
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