mal auskotzen möchte

Hier geht es um das Thema Inkontinenz und Bettnässen bei Kindern und wie deren Eltern damit klar kommen.

Moderator: Helmut

mal auskotzen möchte

Beitrag #1 von katjah » 03 Jun 2009 22:11


Hallo!

Ich möchte mich einfach mal auskotzen denn die situation mit meiner tochter schafft mich zusehends, zumal ich einfach nciht mehr weiter weiß.
Seit letztem Somemr ist bekannt das sie eine chron. Obstipation hat.
Ich vermute sie hat dies schon viel länger, denn sie aß noch nie wirklich gut, hatte oft einen Blähbauch auf den ich nichts gab, und der Stuhl war imemr schon eher zu dünn als zu dick, selten das er mal normal geformt war,
Zuerst wurde nur mit Lactulose behandelt, zudem diät, sprich stopfende lebensmittel vermeiden, stuhlfördernde geben usw,.
es wurde nicht besser, zuletzt kotete sie tägich ein.
Es war ihr sehr unangenehm, zuletzt mussten wir sogar wieder pampers tragen.
sie ist übrigends 5,5 jetzt.
anfang Dezember kamen wir dann ins KH, es wurde eine darmspiegelung gemacht, dabei auch der Schliessmuskel gedehnt, laut Arzt sein un alles wieder auf null und ideale vorraussetzungen für eine normale entwicklung.
Trotzdem kotete sie imemr weiter ein, mit sehr dünnen Stuhl, der arzt meinte bis 3 monate sei das noch ok, solle keinesfalls noch mit sauberkeitserziehung anfangen( die verlief übrigends mit 2,5 jahren ca. promblemlos).
Irgendwann schafften wir es das sie ( für uns) normalen Stuhl absetzte, auf die toilette, allerdings erst nachdem wir die lactulose ganz absetzten. selbst mit dosierten 2ml wurde der stuhl so dünn das erin die hose ging.
wirklich sauber blieben die unterhosen aber trotzdem nicht.
Natürlich kam es dann zwischenzeilich wieder zu verstopfungen, die wir aber nicht wirklich bemerkten, nur als es wieder anfing das der stuhl sehr dünn wurde und auch wieder in die Hose ging gehe ich davon aus das es wieder mal üerlaufstuhl war.
Da ich das einfach nicht wirklich einschätzen kann, ist es nun ÜS oder nicht, macht mich das schon wahnisnnig.
da es nun seit eingien wochn wieder extrem ist, sind wir wieder zum Arzt im KH, zu dem zeitpunkt war aber alles ok, keine verstopfung, under stellte um auf movicol junior.
Aber auch damit das selbe, der stuhl wird zu dünn, ganz ohne besteht unsererseits die angst vor verstopfung....

Ich in jetzt soweit das ich das ganze auf die Psyche schiebe.
Emma ist ein totales seelchen, dem ich durch meine Art( zeitweise unbeherrschtheit mit schreierei wegen überforderung) bestimmt schon sehr zugesetzt habe.Schiebe die schuld auch voll auf mich, fühle mich selbst schon als schlechte mama.....
Im Mai 2006 bekam Emma noch eine Schwester, sie war vorbildlich, null eifersüchtig, wirklich eie Traumschwester.
Doch vor ca. 1 jahr fing es an das ich das gefühl hatte, das kommt jetzt alles aus ihr raus, das sie es die erste zeit alles in sich reinfraß.
zumal jetzt beide völlig um mich buhlen.... besitze leider nicht das Talent, mich gleichmässig um beide zu kümmern, also gleichzeitig im sinne von aufmerksamkeit schenken, habe nicht das gefühl das jemand bevorzugt wird von mir. aber wenn beide mit was gleichzeitig kommen ,was zu 90% am Tag vorkommt,werde ich nervös.wie nennt man das multitasking?? fehlt mir völlig...)
Auch wenn sie dauernd in die hose macht, werde ich leider gerne unbeherrscht, aber nicht weil ich auf sie böse bin sondern aus verzweiflung weil ich mir einfach keinen rat mehr weiß, habe ihrc das auch schon oft erklärt das das nix mit ihr zu tun hat und ich ja weiß das sie nix dafür kann.aber ob sie es versteht???
versuche dami aufmerksamkeit zu bekommen schliesse ich aus, dafür schämt sie sich genug und verheimlicht es auch immer vor uns, erst der Duft lässt uns merken das wieder was passiert ist....( streitet es selbst dann noch ab zuerst)

übrigends wurde nun auch eine leichte auditive Wahrnehmungs-und verarbeitungsstörung festgestellt, was auch viele ihrer verhaltensweisen erklärt, was nun auch mit logopädie behandelt wird.
Dazu kommt in den letzten wochen eine total ängslichkeit, sie war schon immer etwas schüchternu nd ängstlich, aber in dieser form macht es mir jetzt schon fast angst.
z.b. gingen wir letzte woche in einen Fahrstuhl, sie zuerst und bevor wir rein konnten begann die tür sich schon zu schliessen, null gefahr,arm dazwischen und sie ging wieder auf, völlig normale und ungefährliche situation( für uns) trotzdem bekam sie völlig die panik und hat seither angst in fahrstühle zu gehen.

situation 2: wir wohnen an einer star befahrenen strasse, sie kam mit ihrem vater aus der tür, ball in der hand und der fiel runter, rollte auf die Strasse. es kam nicht mal ein Auto trotzdem bekam sie panik, ich glaube schlimmer hätte sie nicht reagieren können wenn wir überfahren worden wären !
sie steht dann total neben sich und schreit und weint- panik pur.
Heute dann wollten wir wie schon oft und nie mit komplikationen über einen beschrankten bahnübergang.
als wir ankamen kam grade ein zug und sie weigerte sch schon gleich, rüberzugehen. Als dann die schranke hochging, fing sie wieder panikhaft zu schreien an- es war nichts zu machen.Als habe sie schonmal schlechte erfahrungen gemacht was aber nicht der fall ist.

Ich mache mir mittlerweile wirklich sorgen, im KH haben wir erst wieder am 1.Juli Termin, denke aber das ich mir schon jetzt einen Termin beim psychologen nehmen werden, denn ich möchte nicht das emma noch zu einem wirklichen Psychoei wird,werde alles tun was nötig ist, wenn ich nur weiß was ihr hilft...
das nimmt nämlich echt extrem zu.

Übrigends bin ich auf demWeg einen Mu-Ki-Kur zu beantragen, wegen burnout, und frage mich jetzt inwieweit ich Emma ebenfalls als Therapiekind mitnehmen kann, kennt sich da jemand aus? laut meiner wunschklinik( mit kinderindikation Enkopresis) wird sie ja als nur begeitkind nicht behandelt oder therapiert.
und laut meiner kurberatung seien kinderkuren ja wieder ganz was anderes und länger als 3 wochen.....

so, danke fürs zutexten, aber nachdem es heute abend wieder gleich 3x in die hose ging, und nebenbei ihre schwester immer noch keine anstalten macht, sauber zu werden( sie ist nun 3 und hab das gefühl wir machen wieder schritte rückwärts nachdem es schon einigermaßen gut geklappt hatte) kommen mir langsam zweifel ob ich als mutter nicht total versage.....

lg katja
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Beitrag #2 von fiat08 » 04 Jun 2009 11:10


Hallo :D ,
es kommt mir sehr bekannt vor, abwechselnd Verstopfung dann
Durchfall oder dünner Stuhl. Ist die Kleine schon auf Zöliakie und Lebensmittel-
unverträglicheiten untersucht worden :?: Bei mir war es eine
Lebensmittelunverträglichkeit. Vielleicht hilft eine Lebensmittelumstellung, um wieder
normalen Stuhlgang zu erreichen.

LG
fiat08 :D
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Beitrag #3 von katjah » 04 Jun 2009 11:35


Hallo!

ja, es wurde ein bluttest beim kinderarzt auf zöliakie und lactoseunverträglichkeit, angeblich alles negativ.

Bei der darmspiegelung wird normal auch eine biopsie gemacht, wurde aber nicht groß drauf eingegangen und zu dem zeitpunkt für uns kein thema so das wir nicht nachgefragt haben.
Das werden wir aber am 1.7. bei dem Termin tun, da ich jett auch von einer anderen bekannten erfuhr, deren tochter letztendlich auch zöliakie hat, und laut kiA und KH ( selbes ie wir waren) nichts festgestellt wurde.
sie war auf eigene faust zu einem anderen Ki-Krankenhaus gefahren.

weißt du wie schnell man dann eine besserung feststellen könnte falls es z.b auch zöliakie wäre??

lg katja
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wie umgehen mit so einer Situation

Beitrag #4 von Chris » 04 Jun 2009 11:50


Hallo Katjah,

erst mal herzlich willkommen und Hochachtung für den Mut, sich so an die "Öffentlichkeit" zu wenden.

Ich will mal versuchen, mein Statement zu strukturieren.

So wie ich es sehe, gibt es mehrere "Baustellen"

zum einen und nach meiner Einschätzung hauptsächlich - du bist am Ende deiner Kräfte

Dann - da ist ein Geschwisterkind, dass viel Aufmerksamkeit bekommt und auch noch nicht sauber ist/werden will.

Dann ist da deine Tochter, die demnächst in die Schule/Kindergarten gehen soll/kann/möchte und festgestellt hat, dass sie eine "Waffe" in sich hat, die dich an den Rand der Verzweiflung bringt und durch die sie zumindest beachtet (ob positiv oder negativ spielt erst mal keine Rolle) wird.

Zum ersten Punkt - die Idee mit der Kur ist sicher Klasse - aber wie wäre es denn, wenn du ganz Allein in Kur gehst und dein Mann die Kinder für die Zeit "übernimmt" ?? - das hat verschiedene Aspekte - eine ganz andere "Betreuung", du könntest wenn du willst, einmal ganz abschalten (sag jetzt nicht, das geht nicht, weil du so an deinen Kindern hängst - es geht doch, weil du nur so Kraft tanken kannst). Dann würde sich auch zeigen, ob es an dir und deiner Art liegt, dass Emma immer zurückhaltender und schüchterner wird.

Das das Geschwisterkind durch sein Verhalten (speziell Sauberkeit) noch mehr Aufmerksamkeit und vor allem andere Aufmerksamkeit bekommt ist für Emma auch nicht gerade förderlich - sie macht das gleiche, es wird aber ganz anders gesehen - das entfällt, wenn sie "ganz selbstverständlich" auch gewickelt wird und kein Aufhebens drum gemacht wird - kostet Kraft, dürfte aber viel vom Druck nehmen.

Und dann Emma selbst - hat, sicherlich nicht bewusst - festgestellt, dass sie mit ihrem Körper eine Möglichkeit hat, dich und deine Kräfte zu binden - und das setzt sie ein. Da hilft es wenig, wenn du ihr als Erwachsene etwas erklärst - sie kann das so nicht verstehen und noch weniger verarbeiten - es ist ihr vermutlich auch nicht bewust. Sie will einfach so geliebt werden, wie sie ist und das ist dir zur Zeit nicht möglich, dafür hat sie viel zu viel Kraft gekostet.

Ausweg - siehe oben - Kur und Erholung ohne die Kinder - ich sehe keine andere Möglichkeit. Wenn du eines der Kinder mit nimmst wird sich das andere "zurückgesetzt" fühlen - Emmas Schwester ist mit 3 Jahren alt genug, um das zu spüren - Konsequenz ???. Nimmst du aber die Schwester mit, dann wird es für sie "aussichtslos" und wer weiß, was dann noch kommt. Die Entwicklung - immer ruhiger und ängstlicher etc. zeigt ganz deutlich, auf welchem Weg ihr seid.

Dann, wenn es dir wieder besser geht, dann sollte eine Familientherapie einsetzen, um den "Teufelskreis" zu durchbrechen - das bedeutet aber auch, dass Alle daran teilnehmen, weil Alle sind beteiligt und müssen das nachher tragen, insbesondere dein Mann muss mit dazu.

Daneben solltet ihr die Toilette und das Zurückhalten von Stuhl mit Emma besprechen - was hältst du von dem Gedanken, dass sie Angst vor der Toi hat ?? - daher die Verstopfung und die entsprechenden Folgen ?? Aber das ist eigentlich eine ganz andere "Baustelle", die sich möglicherweise von Allein klärt, wenn die Familiensituation wieder besser ist.

Eine letzte Frage, weil du ihn fast nicht erwähnst - wie sieht das dein Mann - hat der ein Problem damit ?? - beteiligt er sich am "Saubermachen" ?? - und im übrigen - was ist so schlimm, wenn Emma vorübergehend wieder Pampers trägt - wie ihre Schwester und beide in diesem Punk eine Weile gleich behandelt werden - sie also nicht "die Große sein muss" ??

In diesem Sinne - ich hoffe, ich konnte dir ein paar Denkanstöße geben

Viel Kraft

Chris
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Beitrag #5 von katjah » 04 Jun 2009 13:28


Hallo Chris !!

Danke für deine ausführliche antwort.
du hast sicherich in vielem recht....

Aber ich denke nicht das es an der Schwester in sachen sauber werden liegt, denn emmas problem hat schon viel früher begonnen,da war noch keine rede bei der kleinen von saber werden.
Und das sie bewusst diese waffe gegen oder für mich einsetzt, möchte ich auch nicht glauben, denn sie ignoriert es ja, schämt sich, sagt auch nciht im kiga bescheid wenn was passiert ist und läuft lieber den ganzen tag mit versch... hose rum.
pampers will sie keine mehr, hatte es ihr wieder angeboten, aber sie weigert sich.
sie bekommt ja auch schon aufmerksamkeit,bemühe mich sehr um sie, ich werden halt nur schnell nervös und unbeherrscht wenn wenn sie dann auch rumzicken( und´ich hab da echt 2 exteme kandidatendavon hier sitzen) und so, also ich sag mal meine nerven haben wenig spielraum.... bei beiden, nciht nur gegenüber emma....

In kur fahre ich ja mit beiden kindern, sicherlich hast du recht das eine kur für mich allein am besten wäre, aber ich glaube nicht das ich das genießen könnte ohne kinder, möchte es auch ehrlich gesagt gar nicht erst versuchen.
deshalb habe ich auch gewartet bis claire 3 jahre ist und dann auch voll in den kiga dort gehen kann.

Mein Mann ist mir eine große hilfe, ok, er kapierts( oder wills nicht kapieren) jetzt nicht wirklich was emma alles essen darf oder nicht,beschäftigt sich nicht so mit dem Thema wie ich, aber er steht da hinter mir. schiebt aber gerne auch mal den schwarzen peter zu mir indem er mich dann wieder fragt "darf sie" obwohl er es selbst wissen müsste, aber da hab ich ihm schon den kopf gewaschen das das so nicht geht.

Ansonsten ist er der ruhende pool in unserer Familie, emma geht auch oft lieber mit ihm zur toilette sich sauber machen und so, er hat da auch null problem damit.

Ich weiß das ich hauptsächlich an mir arbeiten muss, und da erhofffe ich mir in der kur halt auch hilfe zur selbsthilfe..... auch mit den kids dabei.

lg katja
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hallo katja

Beitrag #6 von Annika » 04 Jun 2009 23:39


hallole,

hast du dich mal an die diakonische bezirksstelle in deinem
ort gewandt? da müßte es eine zuständige person für mutter-
kind-kuren geben, so ist es zumindest bei uns und die müßten
dich beraten, ich glaube es kann ein kind mit therapie dabei
sein und eines als begleitkind, sowas hab ich neulich
zumindest mitgekriegt, aber erkundige dich bitte bei der
zuständigen stelle.
lg
netti
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Hilfsmittel: unterschiedliche Pampers/Pants ;-)

Beitrag #7 von fiat08 » 05 Jun 2009 17:25


Hallo,
Zöliakie wird nur durch eine Biopsie und Bluttest diagnostisiert.
Eine Ernährungsumstellung kostet viel Zeit, man glaubt gar
nicht, wie viele Lebensmittel Gluten enthalten. Es dauert
bei jedem unterschiedlich lange, bis man beschwerdefrei ist,
es passieren einem viele Essfehler. Ich habe keine Zöliakie.
Meine Beschwerden hat die Homöpathie gelindert.

Such Dir auf jeden Fall Hilfe, Du musst da nicht alleine
durch. Eine Kur ist bestimmt gut für alle.

LG
fiat08 :lach:
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Beitrag #8 von potxo » 29 Jan 2010 10:07


Hallo Katjah,
zuerst gratuliere ich dir, dass du noch bestehst. Ich gratuliere auch deinen Töchtern und ihrem Vater.
Mit deiner Interpretation in Richtung Psyche liegst du wahrscheinlich ganz gut. Du scheinst da schon viel erkannt zu haben.
Gib dir aber keine Schuld, denn du hast das getan, was du konntest. Und Fehler machen wir alle. Es wird vor allem nichts besser dadurch. Konstruktiver ist, verantwortlich zu handeln und zu seinem Tun zu stehen. Das ist ein langer Prozess, ich weiß.

Meine Empfehlung: gehe zu einer/m Psychotherapeutin/en, mit der/m du gut kannst - auch von der Methode her. Thema sollten deine Gefühle sein. Mach eine Reise in deine Gefühlswelt. Da wirst du einiges entdecken. Und du hast die Chance, Dinge die dir an dir nicht so gefallen, anzunehmen;)
Jeder Schritt, den du tust, wirkt sich dann auch positiv auf die Inkontinenz deiner Tochter aus.
Natürlich empfehle ich auch deiner Tochter professionelle Unterstützung auf der Seelenebene.

Alles Gute;)
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