Spasmex als Dauerlösung?

Hier geht es um die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz und anderen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

Moderatoren: Benjamin, MSN, Marco N., Georges, Marilee

Spasmex als Dauerlösung?

Beitrag #1 von Dröppel » 09 Jan 2006 22:43


Ich habe eine sehr schwache (aber trotzdem sehr unangenehme) Harninkositenz. Der Urologe wusste sich nicht recht zu helfen, da ich so in gar kein Schema passe, und hat mal einen Versuch mit Spasmex gestartet. Siehe da - es hilft! Nun sind die Tabletten alle - und das Problem ist wieder da.

Hat von Euch jemand ähnliche Erfahrungen? Ist Spasmex ein Mittel das irgendwann einmal heilt - d.h. das Problem ist dauerhaft gelößt auch wenn ich keine Tabletten nehme? Oder muß ich die Tabletten bis an's Ende meiner Tage nehmen?

Natürlich werde ich den Doc auch fragen. Wollte aber auch mal Eure Meinung hören.

Ein frohes, trockenes neues Jahr

Dröppel
Benutzeravatar
Dröppel
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 13
Registriert: 13 Okt 2005 22:29
Wohnort: NRW
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Harninkontinenz

Beitrag #2 von jokel » 09 Jan 2006 23:43


Hallo Dröppel! Zu deiner Frage kann ich folgendes sagen;
Ich habe folgende Erfahrung mit Spaxmex und Detrusitol gemacht. Die waren für mich eigentlich negativ. Bei beiden Medis waren die Nebenwirkungen bei mir schlimmer, als die Inko selbst. Die ersten drei wochen ging es soweit gut, auch bei mir schlug das Medikament positivan. Die Inko war zwar nicht ganz weg, aber es wurde merklich besser. Nach 3 Wochen fingen die Probleme an, ich hatte das Gefühl irgendwie neben mir zu stehen, aber das schlimmste waren die Probleme mit den Augen.Ich konnte nur noch verschwommen sehen. Ich habe 3 mal die Brillengläser ändern müssen. Nach 6 Wochen habe ich die Tabletten abgesetzt, und es hat fast 14 Tage gedauert, bis die Probleme mit den Augen ausgestanden waren, ich mußte nacher wieder meine alten Gläser einsetzen.
Aber wenn du mit diesem Medikament klar kommst, wirst du es wohl für immer nehmen müssen.
Wenn du willst, kann ich dir noch eine Packung schicken. (sind noch 60 drin)
Benutzeravatar
jokel
Standardautor (min. 15 Beiträge)
Standardautor (min. 15 Beiträge)
 
Beiträge: 22
Bilder: 1
Alter: 66
Registriert: 02 Jul 2003 02:51
Wohnort: Kreis Kleve
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: verh.
Art der Inkontinenz: Harninkontienenz
Hilfsmittel: Molicare super Tags, Molcare super plus nachts

Beitrag #3 von Jens Schriever » 09 Jan 2006 23:54


Hallo Dröppel

Spasmex ist ein Spasmolytikum und wird angewandt bei Dranginkontinenz. Normalerweise ist dieses Medikament ein Langzeitmedikament. Ob du dieses Medikament irgendwann mal absetzen kannst ist schwer zu sagen. Auf alle Fälle kannst du es nicht von heute auf morgen absetzen. Es kommt immer darauf an wovon deine Inkontinenz kommt. Wenn es neurologisch ist wirst du das Medikament auf Lebenszeit brauchen.

Gruß Jens
Benutzeravatar
Jens Schriever
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 258
Bilder: 1
Alter: 56
Registriert: 21 Aug 2003 12:44
Wohnort: Uelzen/Lüneburg
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: Verh.
Art der Inkontinenz: Harn und Stuhlinkontinenz MS bedingt
Hilfsmittel: Bauchdeckenkatheter, Windeln, Irrigation

Beitrag #4 von Dröppel » 10 Jan 2006 01:08


Hallo Jens, hallo Jockel,

bei mir hilfts wirklich. Obwohl ich keine Dranginkonti habe, es dröppelt auch bei fast leerer Blase ...

Zu den Nebenwirkungen - die halten sich bei mir in Grenzen. Meine Augen "kippen" eh gerade von einer Kurzsichtigkeit in die Altersweitsichtigkeit, es scheint mir Spasmex verstärkt den Effekt etwas. Ich kann halt meine Brille gegen Kurzsichtigkeit noch öfter auszeihen ...

Die oft beschrieben Mundtrockenheit ist auch da - aber auch das ist bei mir eine Dauerescheinung, die nur halt etwas stärker wird.

Dafür ist es einfach göttlich einen ganzen Tag lang zu arbeiten und in stundenlangen Meetings zu sitzen und am Ende immer noch eine trockene Hose zu haben! Ohne Tabletten wurde es heute dagegen schon wieder etwas feucht ...

Gruß

Dröppel
Benutzeravatar
Dröppel
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 13
Registriert: 13 Okt 2005 22:29
Wohnort: NRW
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Harninkontinenz

Beitrag #5 von eckhard11 » 10 Jan 2006 10:31


Guten Morgen, Dröppel,

ich weiss nicht, ich weiss nicht.....

Bevor ich Medikamente nähme, würde ich alternative Versuche starten, die "Dröppel"-Inko loszuwerden.
Da bei Dir der Harn anscheinend durchläuft, ( ......es dröppelt auch bei fast leerer Blase ),
scheint es so, als wäre Dein Schliessmuskel nicht in Ordnung.
Und hier ist ja nicht nur der innere Schliessmuskel ( Blasenschliessmuskel ) verantwortlich, sondern auch
der Beckenbodenmuskel.
Hast Du es schon einmal mit einer Stärkung des Beckenbodenmuskels versucht ?

Ein intensives Training dieses Muskels, ( welcher übrigens bei den meisten Menschen recht verkümmert ist ),
kann Wunder wirken.

Sieh mal, ich war nach meiner Blasenentfernung total inko. ( Logisch, denn der innere Schliessmuskel war ja
mit weggenommen worden )
Daher wurde mir gesagt, ich müsse meinen Harn durch den Beckenbodenmuskel halten.
Dies war natürlich schneller gesagt als getan.......

Wie dem auch sei :
Nach einem halben Jahr täglichen Trainings war ich tagsüber kontinent ( eine kleine Vorlage trage ich nur
noch zur eigenen Sicherheit )
Heute trainiere ich nur noch max. einmal in der Woche, bevorzugt in der Badewanne, weil es dort am angenehmsten ist.
Anfangs kann es sein, dass man einen Muskelkater an Stellen bekommt, von denen man nicht einmal wusste,
dass sich dort Muskeln befinden.
Die Inko kann sich ( muss sich aber nicht ) dann für einige Tage verstärken.

Das Training sollte auch nicht übertrieben werden, aber das es enorm helfen kann, habe ich am eigenen Leib erfahren.

Und bei Dir sind ja noch alle Teile vorhanden.
Was also spricht dagegen, es zumindestens einmal zu versuchen.
Wichtig ist das Durchhalten über einen Zeitraum von mehreren Monaten.
Erwarte keine Spontanheilung nach zwei bis drei Wochen !!!

Trotzdem würde dies m.E. nach viel besser sein, als sofort auf Medikamente zurückzugreifen, die zwar helfen,
deren Nebenwirkungen aber noch gar nicht abzusehen sind und die Du dann Dein Leben lang nehmen müsstes.

Sicher, es ist einfacher, bequemer und angenehmer, aber ob es besser ist .....?


Ich leg mich jetzt wieder hin .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #6 von Dröppel » 10 Jan 2006 21:47


Hallo Eckhard,

also, ein Leben lang Pillen schlucken finde ich persönlich nicht gerade bequem. OK, wenn das für einige Zeit sein muss bis. Aber für immer...

Deine Idee des Beckenbodentrainings gefällt mir da schon besser. Nur - bei mir ist "untenrum" alles verspannt. Ob es dann so gut ist zusätzlich Muskeltraining zu betreiben?

Hast Du einen Tip wo ich mir mal anschauen kann wie so ein Training aussieht? Gibt's da vielleicht eine Anleitung im Web, oder ein Buch?

Gruß

Dröppel
Benutzeravatar
Dröppel
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 13
Registriert: 13 Okt 2005 22:29
Wohnort: NRW
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Harninkontinenz

Beitrag #7 von eckhard11 » 10 Jan 2006 22:55


Guten Abend, Dröppel,

der Einfachheit halber stelle ich einen Bericht ein, welchen ich am 21. April 2004 eingestellt hatte.
( Inko - Forum : Harninkontinenz nach Prostataoperation, Datum 21.04.04 )
_____________________________________________________________________________

Ich habe gerade einmal die Nachrichten aufgerufen. Dabei sind mir natürlich die beiden Themen vom 15.01 und 21.01 besonders aufgefallen, behandeln sie doch die Inko nach einer radikalen Zystektomie respektive das Beckenbodentraining nach eine Prostatektomie.
Beide Berichte sind m.E. nach nicht sonderlich aussagefähig.

Ein Resultat ( Inkontinenzraten nach orthotopem Blasenersatz : Einfluß der Prostatektomie ) basierend auf der Untersuchung von 62 männlichen Patienten kann in keinem Fall aussagefähig sein. Diese Menge Patienten ist etwas höher als diejenige Anzahl Patienten, welche die Urologie des Allgemeinen Krankenhauses Hagen jährlich mit "radikaler Zystektomie" operiert.
Ergo wird die Urologie in Hagen sicherlich über bessere Erkenntnisse verfügen als diese brasilianische Arbeitsgruppe.

Bei der Abhandlung "Beckenbodentraining nach radikaler Prostatektomie" ist die Sache noch viel weniger aussagefähig :

Die Holländerin Prof. Dr. Marijke van Kampen von der Uni Leuven äußert sich mit vielen unverständlichen, weil medizinischen und daher überflüssigen Wörtern insofern, als daß sie ein "kräftiges Beckenbodentraining" nicht nur empfiehlt, sondern regelrecht vorschreibt. Außerdem rät die gute Frau von einem Einsatz von Biofeedback und Elektrosimulation eher ab.....
ganz im Gegensatz zu der Aussage des Prof. Dr. Ulrich Otto von der Klinik Birkental in Bad Wildungen.
Dieser wiederum rät - nach ebenso vielen unverständlichen, weil medizinischen und daher überflüssigen Wortspielereien - zu einem geradezu entgegengesetztem Behandlungskonzept, bei welchem das Beckenbodentraining nur so sanft und "anstrengend wie ein Lidschlag" sein soll. Außerdem ist er ein Befürworter von Biofeedback und Elektrostimulation....

Jetzt frage ich Sie : Wem soll ich als betroffener Laie nun glauben ??

Es ist doch Irrsinn, ein halbes Jahr oder gar ein Jahr lang den Beckenboden so wie von Prof van Kampen empfohlen zu trainieren und dann - wenn sich kein Erfolg eingestellt hat - auf die andere Weise, nämlich nach der Methode des Prof. Otto....

Da ich in derartig widersprüchlichen Argumentationen keinen Sinn sehe, bleibt mir doch wohl nichts anderes übrig, als mein bisheriges Beckenbodentraining fortzusetzen, nämlich :

10 mal nacheinander den Beckenbodenmuskel sehr schnell und sehr stark anspannen, ( dabei sollen einem die Tränen die Backe runterlaufen, so fest anspannen ) diese Anspannung ganz langsam ( ca 10 sek. ) lösen und dazwischen immer 10 sek Pause,

danach, nach einer Pause von ca. einer Minute, jeweils 10 mal nacheinander den Beckenbodenmuskel langsam ( innerhalb von 5 sek ) mit mittlerer Kraft anspannen und innerhalb von 5 sek. wieder lösen, zwischen diese Übung immer eine Pause von ca. 10 sek.
( Ozeanbrandung, lang und kräftig )

dann, nach einer Pause von einer Minute, jeweils 10 mal ein kurzes, leichtes Anspannen über eine Zeit von 3 sek., dann 3 sek. lang lösen, dazwischen immer eine Pause von ca, 5 sec
( Ostseebrandung, leicht und schnell )

zu guter Letzt ein "Flattern" des Beckenbodenmuskels, schnell und ganz leicht anspannen und wieder lösen, ca. 100 mal hintereinander ( ähnlich dem beschriebenen Lidschlag des Prof. Otto )

Diese Methode hat mir, wie schon einmal beschrieben, der Pfleger Gunnar Domröse in der Urologie des AKH Hagen empfohlen. Dieser Mann ist seit 11 Jahren auf der Station und weiß wohl, wo´s langgeht. Und ich denke, bisher hat mir dieses Training sehr genutzt.
Tagsüber bin ich - fast - kontinent, nur nachts macht mir der Überlauf noch zu schaffen, trotz der 2 - stündigen ( mittlerweile 3 - stündigen ) Aufweckphase und der Tatsache, daß ich tagsüber mittlerweile ca 650 cm³ Urin halten kann, ohne auszulaufen. Aber anscheinend liege ich falsch im Bett oder ich träume zuviel oder weiß der Teufel..... Aber auch dies bekomme ich ganz sicher noch in den Griff. ( Anm.: Habe ich nicht geschafft !! Geht einfach nicht.... )

Wie Sie sehen, Hajo, braucht alles seine Zeit. Man muß nur dranbleiben und auf gar keinen Fall aufgeben!
Vor allem der Kopf muß mitmachen !! Die Muskeln sind ja vorhanden.....
Jetzt, gerade einmal 4 Monate nach der Operation, trage ich die Vorlagen tagsüber eigentlich nur noch deswegen, weil meine neue Blase , da aus einem Darmstück gefertigt, die Neigung zum Schleimen hat. ( Der Darm schleimt enorm. Merkt man normalerweise nur nicht ). Dieser Schleim legt sich vor die Harnröhre und flutscht dann mit einem Mal heraus. Andererseits informiert mich der sich aufbauende Druck darüber, daß es an der Zeit ist, eine Toilette aufzusuchen.

So hat alles seine Vor - und Nachteile.....

Im Allgemeinen komme ich mittlerweile den ganzen Tag mit einer (!!) Vorlage aus, ohne daß diese überhaupt eingenässt wird.

Da ich - meiner Meinung nach - mit dem Training ganz gute Erfolge erzielt habe, käme ich niemals auf die Idee, mir irgendein Gel einspritzen zu lassen. Und auch ein künstlicher Schließmuskel ist doch gar nicht nötig. Diese Aufgabe übernimmt der äußere Muskel, welcher ja vorhanden ist.

Man muß ihn nur ausgiebig trainieren.

Übrigens führe ich mein Training vorzugsweise in der Badewanne durch. Nicht in der leeren, sondern der gefüllten ( ha,ha ), und auch nicht deswegen, weil es dann besser wirkt, sondern weil es so viel, viel angenehmer ist.

Also : Kopf hoch und dran an´s Training.....

( apropos "Charité" : Die haben dort in 2003 gerade einmal 5 radikale Zystektomien mit Neoblase durchgeführt. Dieser Urologie würde ich doch gar nicht trauen.
Im Gegensatz zum AKH in Hagen / Westf. Dort werden jährlich zwischen 40 und 50 dieser größten und schwersten Operation auf dem Gebiet der Urologie ausgeführt. Die dort haben Erfahrung, aber doch nicht die Charité )
_____________________________________________________________________________


Nach der Antwort von Hajo stellte ich ein :


Mahlzeit Hajo,

natürlich haben Sie recht, wenn Ihnen das Training sehr hoch erscheint.
Mir war nach der OP angeraten worden, dieses Programm anfangs sogar dreimal täglich durchzuführen ( was ich auch tat )
Dann aber hatte ich wohl einen Muskelkater, auf jeden Fall tat mir alles unterhalb des Bauchnabels weh und ich konnte überhaupt kein Wasser mehr halten. Mich schmerzten Muskeln, von denen ich gar nicht wußte, daß ich sie hatte.....
Andererseits ist der Beckenboden bei uns Normalbürgern ja doch sehr untrainiert, sodaß zumindestens ein Anfang geschaffen werden mußte.
Seither habe ich nur noch einmal am Tag trainiert und so trainiere ich auch heute noch.

Wie Sie selbst erlebt haben, ist es ein großes Problem, sich auf den Rat eines Fachmannes zu verlassen. Die unterschiedlichen Auffassungen der Fachleute über die richtig Trainingsmethode ist für einen Betroffenen doch recht verunsichernd und verwirrend.
Deswegen habe ich mir dieses Training zusammengebastelt und habe gut daran getan, wie die Erfolge gezeigt haben.

Aber mir hat der Chefarzt auch gesagt, ich solle keinesfalls damit rechnen, daß eine erhebliche Verbesserung oder gar eine komplette Kontinenz - wenn überhaupt - vor dem Ablauf eines bis eineinhalb Jahres überhaupt zu erwarten sei. Die Zeit würde schon sehr helfen. Allerdings sollte ein leichtes Training immer durchgeführt werden.
Und schaden kann es ja nicht.
Die"Ozeanbrandung" lasse ich seit 4 Wochen aus.

Übrigens sind die Berichte, auf welche ich mich bezogen habe, nachzulesen unter
" Nachrichten " Seite 2 : Inkontinenzraten nach orthotopem Blasenersatz: Einfluss der Prostatektomie und darunter : Beckenbodentraining nach radikaler Prostatektomie?
_____________________________________________________________________________


Dröppel, nicht, dass Du Dir einen Wolf suchst :
Heute ist es die Seite 20 in dem Link "Nachrichten"......

Übrigens gibt es ein ganz interessantes Buch : "Beckenbodentraining für Männer"
Einfach bei Amazon eingeben......

Mir hat das Buch bzw. haben die darin vorgeschlagenen Anwendungen nicht geholfen, aber da Du schreibst, Du wärest "untenrum" sehr verspannt, werden Dich einige Passagen wohl interessieren, da diese gezielt auf Entspannung aufgebaut sind.

Und andere Anleitungen sind überall im Web zu finden.
Google mal unter "Beckenbodentraining" : 143.000 Seiten tun sich da auf.....


Jetzt leg ich mich wieder hin .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #8 von Jens Schriever » 10 Jan 2006 23:17


Hallo Dröppel

Wenn du Beckenbodentraining machen möchtest, solltest du dich zu erst von einen Ausgebildeten Krankengymnasten an lernen lassen. Es gibt einige Muskel die merkst du gar nicht, und wenn du die falschen trainierst bringt das keinen Erfolg. In jeder Praxis für Krankengymnastik wird Heute Kurse in Beckenboden Training angeboten. Nach so einem Kursus kannst du alleine zu Hause weiter machen.
Auch im Internet gibt es Zahllose Seiten über Beckenboden Training.
Bei uns auf der Homepage findest du auch eine kleine Anleitung zum Beckenboden Tranig.

Anleitung Beckenboden Training: beckenboden.php


Gruß Jens
Benutzeravatar
Jens Schriever
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 258
Bilder: 1
Alter: 56
Registriert: 21 Aug 2003 12:44
Wohnort: Uelzen/Lüneburg
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: Verh.
Art der Inkontinenz: Harn und Stuhlinkontinenz MS bedingt
Hilfsmittel: Bauchdeckenkatheter, Windeln, Irrigation

Spasmex hilft nicht mehr

Beitrag #9 von Dröppel » 24 Jan 2006 22:57


Danke für die Tipps rund ums Beckenbodentraining!

Nachdem die erste Packung Spasmex alle war, kamen bald auch die Beschwerden wieder. Ich habe mir eine weitere Packung verschreiben lassen - aber jetzt hilft's nicht mehr :(

Kennt Ihr das Problem?

Dröppel
Benutzeravatar
Dröppel
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 13
Registriert: 13 Okt 2005 22:29
Wohnort: NRW
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Harninkontinenz


Zurück zu Diagnostik und Behandlung

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron