Neurourologie Herne/ Prof Dr. Pannek

Hier geht es um die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz und anderen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

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Beitrag #11 von welute » 06 Mär 2006 09:10


Ich drücke Dir auf jedenfall die Daumen.

Erzähle uns wie es mit Herne weitergeht.

Alles Liebe
Elisabeth
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Beitrag #12 von danny » 06 Mär 2006 13:33


Oh ja, mache ich. Es ist jetzt Gott sei dank nicht mehr lange hin. :D Hoffentlich können die mir helfen.
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Beitrag #13 von danny » 24 Mär 2006 06:30


Dr. Pannek ist tatsächlich ziemlich gut und menschlich sehr engagiert. Ich bin sehr positiv überrascht.
Nun habe ich auch eine Diagnose, weshalb ich kein Wasser lassen kann. Das negative oist aber, das es anscheinend keine große Änderungsmöglichkeiten des Zustandes gibt...

Im Moment bin ich ziemlich mit den Nerven am Ende, da ich keine Ahnung habe, wie es weiter gehen soll........................................
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Beitrag #14 von welute » 27 Mär 2006 09:35


Das tut mir sehr leid. Aber versuche wieder sachlich zu werden. Dann erträgt man das alles besser.

Kopf hoch,

liebe Grüße
Elisabeth
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Beitrag #15 von danny » 28 Mär 2006 03:55


Weißt Du, die Katheter sind mir scheiß egal - aiuch das ich sie wohl mein Leben lang brauche. Aber die Infekte werden mittlerweile richtig gefährlich. Damit meine ich lebensgefährlich. Da brauche ich eine Lösung, sonst wird es sehr ernst. Aber bisher hatte niemand eine Lösung. Und meine Nierenwerte werden steigen...

Naja, murnau hätte Vorschläge gehabt aber, das wollte die Kasse ja nicht zahlen, die zahlen lieber 1200 Euro täglich für Infusionen. Da mü´te ich schon vors Sozialgericht gehen, damit ich ev. die Kostenübernahme bekomme. :aerger:

Heute war ich in einer Uniklinik bei einem Chefarzt. Der hat mich innerhalb von 2 Minuten aus dem Zimmer geworfen, mit den Worten, die Krankheit kenne ich nicht, da kann ich ihnen nichts zzu sagen :shock: :aerger: :cry:
Ich bin anderthalb Stunden einen Weg dahin gefahren. Für nichts. ICh habe anschließend nur noch geheult und wußte nicht mehr wie ich es packen soll, heim zu kommen. Mich sieht kein neuer Arzt mehr - dabei gehen zu viele Nerven drauf ohne das was dabei rum kommt. :aerger: Nicht mehr mit mir. SChon zu oft und schon zu oft ohne Therapie vorschlag untersucht worden.
Katheter sind egal, damit kann man gut leben - aber nicht mit ständigen Pyelonephritiden.
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Beitrag #16 von danny » 28 Mär 2006 03:59


....und trotzdem - Pannek machte einen sehr guten EIndruck.

Dazu muß ich sagen, das ich viele Leuten mit großem Namen begegnet bin und sagen muß, oft frage ich mich, woher haben die denn ihren tollen Ruf...
...und das nicht nur im medizinischen bereich sondern allgemein. Und das meine ich vollkommen sachlich. Daher relativiere ich den tollen Ruf meist schnell ein wenig runter. Da man nie weiß, woher der Ruf zu stande kommt.
Dieser Volltrottel in der Uni heute hat auch einen tollen Ruf - ich habe selten so ein menschliches A. erlebt. Ist dem eigentlih bewußt, wie er so die Nerven der Patienten kaputt macht? Bestimmt nicht.
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Beitrag #17 von eckhard11 » 28 Mär 2006 09:18


Guten Morgen, Danny,

ich kann sehr gut verstehen, dass Du Dir mittlerweile grösste Sorgen machst.

Was ich nicht verstehe, ist, warum
a ) die Krankenkasse so merkwürdig reagiert und
b ) dieser gestern von Dir aufgesuchte Arzt sich ebenso merkwürdig verhalten hat.

Aber :
Irgendetwas kann doch da nicht stimmen !
Kann es sein, dass dies - eventuell - auch an Dir liegt ?
An Deiner Art, mit den Leuten umzugehen ?
Du willst etwas von denen und nicht umgekehrt, und genau deshalb ist der Eindruck des ersten Gespräches der Wichtigste.
Und - es sei mir verziehen - hier im Forum machst Du auf mich nicht den Eindruck, als würdest Du um etwas bitten, sondern als würdest Du fordern !!
Wenn Du - als Hilfesuchende - bei der Krankenkasse und bei den Medizinern genauso aggressiv und fordernd auftrittst wie hier im Forum, dann wundern mich Deine bisherigen Misserfolge nicht !

Du redest von Sachlichkeit, welche Du aber in Deinen Beiträgen ziemlich vermissen lässt.
Gerade Deine beiden heutigen Beiträge zeigen dies besonders, sind aber sicherlich auf Deinen seelischen Zustand zurückzuführen.

Danny, damit wir uns richtig verstehen :
Ich will Dich weder beleidigen noch herunterputzen und schon gar nicht den Oberlehrer spielen, aber man kann Dir ( und vor allem Du Dir selbst ) nur dann helfen, wenn auch die Hintergründe von beiden Seiten einmal durchleuchtet werden.
Die Ursache dafür, dass Du mehrfach - wie Du schreibst - untersucht wurdest, ohne dass Dir auch nur im Ansatz entsprechend geholfen wurde, wird ganz sicher nicht nur auf der medizinischen Seite zu suchen sein.

Gern gebe ich Dir die Telefonnummer des Dr. Hahn, Chefarzt im AKH Hagen, Urologie.
02331 - 201 26 55 oder 26 56, Sekretariat Frau Farke

Ich kenne Dr. Hahn als äusserst eloquenten, hilfsbereiten und freundlichen Mann mit einer sehr grossen Erfahrung. Und der Mann kann zuhören !
Eventuell solltest Du dort einmal anrufen und um ein telefonisches Gespräch mit Dr. Hahn bitten, verbunden mit der Bitte um eine Untersuchung und um einen Therapievorschlag. Und dann schilderst Du ihm Deine Situation.
Dabei solltest Du wirklich sachlich bleiben ( ein klein wenig schluchzen würde allerdings helfen )
Du kannst Dich übrigens gern auf mich beziehen ( Mein Name ist Eckhard Petersmann )
Gut, es mögen von Dir zuhause ca. 300 km Fahrt sein, aber eventuell bist Du ja bereit, trotz Deiner bisherigen schlechten Erfahrungen mit Medizinern noch einen Versuch zu starten.

Mach es oder lass es, es ist Deine Entscheidung.


Gruss
Eckhard
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Beitrag #18 von welute » 28 Mär 2006 09:23


Hallo Danny,

Prof. Pannek hat doch einen guten Eindruck bei Dir hinterlassen? Warum bist Du nicht bei ihm geblieben. Hatte Dich so verstanden, das eine Heilung bei Dir schwierig ist. Leider weiß ich nicht die gestellte Diagnose. Aber wenn Du mit ihm zurecht kamst, warum bist Du nicht bei ihm geblieben.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass er niemanden stehen lässt, ohne ihm etwas vernünftiges mit auf den Weg zu geben.

:?:
Elisabeth
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Beitrag #19 von walker » 28 Mär 2006 10:24


Hallo Welute,

da kann ich Dir nur zustimmen.

Grüsse walker
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Verzweiflung... kontra Hoffnung..

Beitrag #20 von klaro (+16.05.2008) » 28 Mär 2006 10:47


Ach danny

Deine Beiträge lasen sich ja wirklich so an. In solchen Wortäusserungen. Ich kann sie aber so interpretieren, dass du „völlig“ mit deinen Nerfen am Ende bist, am alleräußersten Rande. Völlig verzweifelt!!

Kann nachvollziehen, dass dir nichts schnell genug gehen kann, weil’s ja echt „eilt“. Und die doofen Mühlen mahlen überall so langsam und gemächlich.

Ich selber hab ja auch die Erfahrungen gemacht… aber in psychologischer Richtung(gell, Eckhard)… dass wenn meine Nerfen zu weit unten war.. da kam ich dann zu gar keinem Ziel mehr und kein Arzt hatte noch ne Chance, mir ein Angebot zu unterbreiten. Ich sagte da auch.. „bis ihr dann mal soweit seid mit Abklärungen…!!“ (den Rest denke ich mall leise)

An die Krankenkasse würd ich sofort einen Antrag stellen. Auf das was sie ablehnten. Was in deinen Augen auch als richtig gesehen wurd.

Deine Aussage, du würdest keinen Arzt mehr neu ranlassen, ist verständlich. Aber Fact ist ja, du brauchst dringend Hilfe.

Danny… auch wenn die Nerfen seidendünn sind… versuche…. Weiterzumachen, weiterzukämfpen… denn du kämpfst für dich… und ein Artzt, wird am Ende auch für dich kämpfen und mit dir….

Ich denke die „Diagnose“ wo du mit ihr so allein gelassen wirst.. hat dir echt noch den Rest der Verzweiflung gebracht….. schade, dass du nicht drüber reden kannst….. hoffe immer noch du findest einen Weg, mit jemandem drüber reden zu können um die Klarheit verschaffen zu können.

Danny….. gib nicht auf! Es ist schon so… kein Arzt rennt einem nach…. Das muss man schon selber tun, egal um was es sich handelt….. ist leider so…. hat mich auch oft schon ans äusserste gebracht…. Grad wenn man denn allein ist… fühlt man sich zimlich allein und hilflos.. und alles scheint so unerreichbar weit weg zu sein… hmmm klaro :|
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