Letzte Hoffnung Kiel

Hier geht es um die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz und anderen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

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Re: Weiter Weg... - doch ich denke, es lohnt sich...

Beitrag #11 von Annika » 04 Jan 2009 12:12


seit wann heißt denn yvonna kühlein? :roll:
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Annika
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Beitrag #12 von uffi94 » 07 Feb 2009 19:45


Hallo!
Danke nochmal für eure Antworten. Ich war ja jetzt da und war anfangs ein wenig enttäuscht...

Wir fuhren dann da hin. Bei mir sollte erst eine Uroflowmetrie dürchgeführt werden. Dann wurde der Restharn untersucht. Was aber alles in Ordnung. Dann führten wir ein Gespräch mit einem der Oberärzte. Ich habe seinen namen vergessen... Er stellte mir wieder ein paar Fragen und las in den Berichten von den Ärzten, wo ich vorher schon einmal war. Dann hat er mir ein Medikament namens Detrusitol verschrieben und mir ein Miktionsprotokoll mitgegeben. das hab ich übrigens auch schon mal gekriegt. Jetzt nehme ich die Tabletten zweimal am Tag und das Einzige, was besser geworden ist, ist das Bettnässen. Natürlich ist das ein Erfolg und auch schön, wenn man morgens nicht mehr im nassen Bett aufwacht, aber ich persönlich hätte mir mehr davon erhofft... Na ja, vielleicht muss ich auch ein wenig Geduld haben. Aber wo ich schon dabei bin, wollte ich mal fragen, ob jemand weiss, wie dieses Medikament überhaupt wirkt...?!
Ich wollte noch erwähnen dass wir mit Wartezeit ungefähr eine Stunde in der Klinik verbracht und dafür eine drei Stunden lange Fahrt auf uns genommen haben. Das hat mich schon ziemlich geärgert...

Im März, glaube ich, soll ich jetzt nochmal wieder dorthin kommen, in die Kindersprechstunde. Aber da wir nicht schon wieder für eine so kurze Zeit, vielleicht nur wegen EINER Untersuchung oder einem Gespräch so lange fahren wollen, will meine Mutter jetzt bei der Klinik anrufen und fragen, ob die Ärzte mich auch stationär aufnehmen könnten und dann alle nötigen Untersuchungen, auch eine neurologische, durchführen.

LG uffi
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Beitrag #13 von Ingo » 08 Feb 2009 11:42


Tolterodin verringert die Anspannung der Muskulatur der Harnblase. Da sich eine
entspanntere Harnblase stärker dehnen kann, wird das Gefühl, zur Toilette gehen
zu müssen, weniger drängend. Außerdem macht Tolterodin die Harnblase weniger
ansprechbar für jene Nervenimpulse, die sie auf Entleerung einstellen.
Die Wirksamkeit von Tolterodin bei Inkontinenz ist zwar belegt, ob aber
die Symptomverbesserungen auch zu einer spürbaren Erleichterung
im täglichen Leben führen, gilt derzeit noch als unsicher. Da relativ häufig
recht belastende unerwünschte Wirkungen auftreten, wird das Mittel
als „mit Einschränkung geeignet" bewertet.
Ist der Berg auch noch so steil, a bisserl was geht allerweil
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Ingo
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