brauche dringend Hilfe

Hier geht es um die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz und anderen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

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brauche dringend Hilfe

Beitrag #1 von Blume » 19 Nov 2003 18:38


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Hallo Forum,


ich war gestern beim Urologen weil der Harnstrahl gemessen werden sollte,schon zu Hause mußte ich vorher noch 2x zur Toilette da ich es sonnst nicht geschafft hätte,habe dann noch 2 Gläser Selters getrunken und bin dann rüber,ca 10 Min zu Fuß.Auf halbem Wege schon konnte ich es kaum noch aushalten bekahm Schweißausbrüche und mir wurde übel.Der Arzt sagte mir dann das der Harnstrahl normal sei und auch meine Blase sei ok.Er sagte mir aber das meine Beckenbodenmuskelatur erschlafft ist und wenn es nicht besser würde ich opperiert werden müsse.Verschrieb mir auch wieder Oestrogene.

Nun habe ich ja schon auch einige Zeit diese unerträglichen Schmerzen im Rücken(Steißgegend) es ist so schlimm das ich fast garnicht mehr länger wie 15 Min laufen kann,dann ist mir so als hätte ich ein Gewicht unten hängen.Habe nun mal im Internet bischen gesucht und über Gebärmuttersenkung.Da habe ich nur gefunden diese Beschwerden die ich auch habe .Die Inkontinenz hat bei mir nix mit der Blase zu tun.

Kennt jemand ein Forum wo ich mich darüber kundig machen kann ob es eine Senkung ist?oder was muß ich noch tun?Bin über jede Auskunft dankbar,man kann mir auch per Mail schreiben,

Danke,Blume
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Blume
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Gebährmuttersenkung

Beitrag #2 von Stutzer » 19 Nov 2003 21:40


Hallo Blume

Als erstes würde ich mal sagen: Immer langsam mit den Pferden!!

Wenn der Urologe dir mitgeteilt hat das deine Inkontinenz durch eine Gebärmuttersenkung zustande gekommen ist und man es, sollte es sich nicht bessern, operieren muss, würde ich mir erst einmal eine zweite Meinung einholen.

Der Gynäkologe ist dann wohl der Ansprechpartner. Lasse dich durchchecken und warte sein Ergebnis ab, danach kannst du dann weitere Schritte einleiten.

Zu den beschriebenen Schmerzen in der Gegend des Steißbeines würde ich dir raten dringend einen Orthopäden und ggf. einen Neurologen aufzusuchen.


Es wäre nämlich auch möglich das es sich bei dir um eine neuerogene Blasenstörung handelt. Diese zeichnet sich dadurch ab, das die Blasse, der Harnstrahl und die sonstigen Funktionen einwandfrei sind. Nur die Reizleitung, Blase meldet voll ans Gehirn, bis zur dann folgenden Blasenentlehrung arbeitet nicht korrekt.

Wie du also siehst kann deine Blasenentlehrungsstörung doch vielerlei Ursachen haben, ich würde immer eine Operation als letztes Mittel wählen, da im Regelfall eine Operation nicht heilend sondern nur Symptom bekämpfend ist.

Lass dich nicht ins Abseits drängen, denn bei einer Beckenbodenerschlaffung handelt es sich um Muskulatur die man ggf. noch durch Beckenbodentraining aufbauen und stärken kann.


Bis dahin wünsche ich dir alles Gute.
Bis dahin wünsche ich dir viel Glück und verbleibe

freundlichst grüßend
der Lutz
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Beitrag #3 von Helmut » 21 Nov 2003 10:16


Hallo Blume,

was für Untersuchungen hat der Urologe bei dir genau gemacht?

Wenn er nur die Stärke des Harnstrahles gemessen hat, dann muß er nochmal die Schulbank drücken oder er war nicht geeignet Ausgerüstet für die Untersuchungen die Notwendig sind. Um eine Inkontinenzform sicher Bestimmen zu können, sind eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen notwendig, wie zum Beispiel eine urodynamische Untersuchung mit Messung des Blsaendruckes und ggf. eine Blasenspiegelung. Auch wenn der Harstrahl in der Stärke Normal ist, kann trotzdem eine Mischinkontinenz vorliegen. Die Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur spielt dabei sicher auch eine Rolle.

Du solltest auf alle Fälle noch die Ergebnisse des Orthopäden abwarten und auch einen Neurologen aufsuchen, wie Stutzer schon sagte. Von einer voreiligen Operation würde ich dir dringend Abraten, da du noch keine genaue Diagnose hast, woher deine Inkontinenz und die Rückenbeschwerden kommen.

Gruß Helmut :lach:
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Beitrag #4 von Blume » 21 Nov 2003 11:03


Hallo Helmut,Hallo Stutzer,


danke für Eure Antworten,also der Orologe hat bei mir ein Ultraschall gemacht,und den Harnstrahl gemessen,desweiteren habe ich Detrusitol 2 mg bekommen und OeKolb Zäpfchen.

Nach seiner Aussage liegt die Inkontinenz nicht an meiner Blase.Aber vieleicht sollte ich mal ganz von vorne anfangen .Also das ganze fing an als ich mich vor 3 Jahren sterilisieren ließ,kurz danach begannen diese unerträglichen Rückenschmerzen,erst dachte ich es würde mit der Periode zusammenhängen,aber da ich nun durch diese OP verfrüht in die Wechseljahre gekommen bin ,meine Frauenarzt bestätigte mir dies.Ich habe im August meine letzte Periode gehabt.Die Ordopädin wo ich bin sagt das die Schmerzen von meinem Hohlkreuz kommen und meinem Übergewicht,aber ich war noch nie schlank und habe diese Beschwerden erst seit dieser Op.Tabletten,Strom,Massagen brachten nix.

Nun seit ca 1 Jahr habe ich nun auch noch diese Inkontinenz,es viel mir sehr schwer zu einem Arzt zu gehen.Im Moment vertrage ich die Tabletten bis auf ein bischen Schwindel ganz gut,aber diese Angstzustände wenn ich irgendwo hingehe das ich auf Toilette muß und es ist keine in der Nähe machen mir das Leben schwer,zu Hause ist das kein Problem da ich jederzeit gehen kann,aber unterwegs bekomme ich Panik,dazu kommen dann noch diese unerträglichen Schmerzen im Steiß,die mich fast zum Wahnsinn treiben.

Der Urologe meinte dann das mein Beckenboden erschlafft sei und wenn es nicht besser würde müßte ich operiert werden.Er hat mir auch kein weiteren Termin mehr gegeben ,nur wenn es nicht besser wird sollte ich wiederkommen.Dies alles macht mich sehr traurig weil ein normales Leben ohne Schmerzen gibt es für mich nicht momentan.Auch werde ich unter diesen Umständen nicht arbeiten können,das Arbeitsamt will mich wieder vermitteln.

Da ich auch noch Asthmatikerin bin und Tabletten gegen Bluthochdruck einnehme, möchte ich nun wirklich nix weiteres mehr einnehmen.

So vieleicht ist es nun besser nachzuvollziehn,am Dienstag habe ich wieder ein Termin bei der Orthopädin. :(

blume
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Angst essen Seele auf!

Beitrag #5 von Stutzer » 22 Nov 2003 13:26


Hallo Blume

Hallo Blume

Jetzt kann ich deinen Leidensweg noch besser nachvollziehen.

Als erstes ist der Termin am Dienstag das wichtigste Ereignisse in deinem wochenplan, verschweige dem Orthopäden nichts, auch nicht die geringste Kleinigkeit. Auch nicht aus "falscher" Scharm heraus, er kann deine Schmerzen und Ausfallerscheinungen nur nachvollziehen wenn er davon Kenntnis erlangt.

So wie ich das aus meiner subjektiven Sicht sehe erscheint es mir so, dass die Schmerzen wohl der ausschlaggebende Faktor ist. Gefolgt von der Inkontinenz den Ängsten und de Gefahr eines Asthmaanfalles.

Ich würde dir empfehlen mal nach einer gezielten Schmerztherapie zu fragen, denn wenn die gelindert werden lassen sie dir Luft zum Atmen und dadurch ein wenig mehr druck auf deiner Seele. Sicherlich kann man die Inko auch psychosomatisch eingrenzen , was ich aber nur ungern tue.

Alles in allem kann ich deine Irrfahrt durch die Mühlen der Gesundheits-Maschinerie nachvollziehen und nur immer wieder betonen das du der Patient bis, der Mensch der die Symptome hat und lasse dich nicht abspeisen. Sollte der eine oder andere Arzt die Probleme machen, so genügt meist schon ein Anruf bei der Krankenkasse und dem wird abgeholfen.

Ich drücke dir für Dienstag die Daumen und hoffe dann wieder von dir zu hören.

Alles Gute für dich.
Bis dahin wünsche ich dir viel Glück und verbleibe

freundlichst grüßend
der Lutz
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brauche dringend Hilfe

Beitrag #6 von Blume » 25 Nov 2003 20:55


Hallo Helmut,Hallo Stutzer,


ich war heute beim Orthopäden, ich habe alles gesagt und am Donnerstag muß ich in die Röhre,auch will sie den Befund vom Urologen haben und am 2.12.muß ich mich wieder vorstellen.Wie es aussieht ist es nun doch die Bandscheibe,aber das wird ja die Untersuchung in der Röhre zeigen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden,liebe Grüße Blume
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Beitrag #7 von Helmut » 04 Dez 2003 10:58


Hallo Blume,

ich drücke dir die Daumen, daß endlich die Ursachen für deine Schmerzen und die Inko gefunden wird.

Gruß Helmut :wink:
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Beitrag #8 von Blume » 04 Dez 2003 21:59


Nabend Helmut,


das ist lieb von dir ja das wünsche ich mir auch am Dienstag werde ich das Ergebnis bekommen.Aber ich muß noch was anderes erzählen,bin ich doch von meinem Urologen sehr enttäuscht.Also ich bin heut zu ihm gegangen, weil ich mir eine Blasenentzündung zugezogen habe ,die Symtome waren eindäutig.Erstmal wurde ich von der Schwester begrüßt ,mit sie waren doch erst hier.dann sollte ich urin abgeben und mußte fast 2 std. warten.Ohne das der Arzt mich angeguckt hat oder untersucht hat brachte die Schwester mir eine Packung Antibiotika und meinte die sollte ich 5 Tage einnehmen,der Urin würde eingeschikt damit man wüßte was es ist.Ich war wie vor den kopf geschlagen.Auf meine Frage nach einem Krankenschein bekahm ich zu hören en sollte ich mir vom Hausarzt holen.

Da bin ich dann auch heute Nachmittag gewesen weil ich starke Schmerzen hatte,nach gründlicher Untersuchung(Urin,Blut,Abtastung des Bauches ,Rücken, Blutzuckertest) stellte er eine Nierenbeckenentzündung mit Blasenkatarr fest.Ich bekahm ein starkes Mittel,was innerhalb von 5 Tagen helfen soll.Ich bin sehr enttäuscht und weiß nicht ob ich dem Urologen noch vertrauen kann,ich war irgendwie von Anfang an nicht so begeistert, weil ich hatte das Gefühl das er mich nicht ernst nimmt.

Dann noch was anderes ich bin fast jeden Abend im Chat aber nie treffe ich mal jemanden an ,im Kinderchat da ist manchmal jemand.Ich würde mich auch gern mal unterhalten,vielleicht trifft man sich ja mal,würde mich freun.



schöne Advendszeit Blume
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Beitrag #9 von Helmut » 05 Dez 2003 01:07


Hallo Blume,

also bei so einer Reaktion würde ich dann zu einem anderen Urologen gehen. Es bringt nichts, wenn du kein Vertrauensverhältnis aufbauen kannst, damit wird dir nicht geholfen. Und so wie du schreibst, hat dir der Urologe von Anfang an nicht oder nur wenig geglaubt, das ist eigentlich unverständlich bei deinem Krankheitsbild.

Erschreckend ist es auch, wenn er trotz des fast eindeutigen Befundes einer Blasenentzündung dich nichteinmal persönlich empfängt und das lieber der Sprechstundenhilfe überlässt. Mit einer Nierenbeckenentzündung die dann dein Hausarzt festgestellt hat, ist nicht zu spassen, das kann auch ernste Probleme mitsich bringen. Alles das deutet stark darauf hin, daß sich der Urologe schlecht auskannte oder er aber kein Interesse an deiner Behandlung hatte.

Ich bin eigentlich schon fast jeden Tag im Chat aber meistens erst später am Abend. Wir haben jetzt wieder feste Chattermine eingebaut, damit wieder etwas mehr Leben in den Chat kommt. Du kannst mich aber auch am Tel. erreichen, wenn du die Nummer vom Verein (0821/31983790) anwählst. Da kannst auch gerne Abends anrufen oder schickst mir einfach eine Mail.

Gruß Helmut :telefon:
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Urologe oder Schlachter?

Beitrag #10 von Stutzer » 07 Dez 2003 13:57


Hallo Blume

Als erstes möchte ich dir mein Bedauern über die Behandlungsweise deines Urologen zum Ausdruck bringen. Einen solchen Mediziner hat es wohl schon lange nicht mehr gegeben, es ist auch unwahrscheinlich das du diesem Menschen noch vertrauen kannst.
Es ist nun mal ein Novum, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt einfach da sein muss, einen so intimen Bereich trägt man ja nicht überall zur Schau.

Meine Empfehlung für dich wäre:

Suche dir einen anderen Urologen, teile Ihm mit was dir Fehlt und was dir Wiederfahren ist, es kann nur besser werden.
Eine weitere Möglichkeit ist deine Krankenkasse, wenn die erfährt das der Arzt dich gar nicht untersucht hat geschweige denn gesehen werden sie Prüfen was er bei deiner Person abgerechnet hat. meistens ist es so, das sich der Arzt danach nicht besser fühlt als du jetzt. es wäre schlichtweg ein erschleichen von Leistungen die nicht gerechtfertig sind, und die Krankenkassen suchen solche Ärzte. :mrgreen:

Du kannst wenn du möchtest gerne mit mir in e-mail kontakt treten da ich dir gerne weiter3en Beistand leisten möchte.

Ich wünsche dir für deine weiteren Behandlungen alles Gute und drücke auch weiterhin die Daumen.
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