Ich war beim Urologen und bin verunsichert

Hier geht es um die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz und anderen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

Moderatoren: Benjamin, MSN, Marco N., Georges, Marilee

Ich war beim Urologen und bin verunsichert

Beitrag #1 von Benedikt » 13 Sep 2012 08:58


Ich denke, dass der Beitrag hier besser aufgehoben ist als im Vorstellforum:


Hallo,

ich komme gerade vom Urologen. Ich bin bis jetzt nicht ganz so zu Frieden. Er hat eine eiteransammlung in der Prostata festgestellt, was ein Hinweis für eine durchgemachte bakterielle Prostatitis sein soll.

Auf mein Problem mit der Kontinenz ist er überhaupt nicht eingegangen. Er sagte, dass wir uns da später drum kümmern und es nun erstmal wichtig sei das mit der Prostatitis in den Griff zu bekommen. Um das andere Problem würde er sich später kümmern.

Ist normal so? Für mich ist halt die Inkontinenz das größte Problem!?

Ich habe nun einen Termin für Montag bekommen wo er mit Kontrastmittel die Harnwege untersuchen wird. Ein Ultraschall von Blase, Nieren und Prostata hat der Arzt heute gemacht. Zusätzlich Blut und Urin. Also ich habe mich da sehr gut betreut gefühlt und der Arzt hat auch ganz ruhig erklärt, dass es etwas unangenehm ist mit dem Ultraschall.

Soll ich das am Montag nochmal ansprechen mit der Inkontinenz?
Kann man bei der Untersuchung auch Gründe für eine Inkontinenz feststellen?
Wie läuft so eine Untersuchung ab?

Ich habe so nicht wirklich viel gefunden zu meinen Fragen, daher hoffe ich, dass es ok ist wenn ich frage. Irgendwie steht man doch alleine da. Ich habe mich immerhin überwunden mir nach ein Paar Proben Vorlagen für über Tag und (find ich ja etwas unschön, aber im Sanitätshaus nannten die die Hosen so) für die Nacht. Ich traue mich wieder mehr vor die Tür und trinke wieder mehr. Also für den Tipp schon einmal vielen Dank. Nachts ist's auch "angenehmer" als in nem nassen Bett aufzuwachen.

Ich habe gelesen, dass der Arzt die auch verschreiben kann? Muss ich ihn danach fragen? Müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden?

Es tut mir leid, dass ich sooo viele Fragen stelle, aber die Situation überfordert mich schon ein wenig. Auch wenn ich versuche die Vorlagen wie eine Brille anzu sehen.

Lg Benedikt
Benutzeravatar
Benedikt
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 9
Alter: 33
Registriert: 24 Aug 2012 17:30
Wohnort: Grafschaft Bentheim
Land: Germany (de)
Geschlecht: Nicht angegeben
 
Art der Inkontinenz: Vermutlich Dranginkontinenz, aber die Untersuchungen müssen erst noch kommen :-(

Beitrag #2 von Benedikt » 15 Sep 2012 23:44


Kann mir wirklich keiner der 100 Leser dieses Beitrages einen hilfreichen Rat geben?

Übermorgen ist die Untersuchung und ich hatte Hoffnung, dass mir bis dahin ein paar meiner Fragen beantwortet wurden, damit ih mit weniger Angst und besser vorbereitet dort hin gehen kann. ;-(

Schade

Gruß Benedikt
Benutzeravatar
Benedikt
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 9
Alter: 33
Registriert: 24 Aug 2012 17:30
Wohnort: Grafschaft Bentheim
Land: Germany (de)
Geschlecht: Nicht angegeben
 
Art der Inkontinenz: Vermutlich Dranginkontinenz, aber die Untersuchungen müssen erst noch kommen :-(

Beitrag #3 von Sebald » 16 Sep 2012 10:29


Also Benedikt,

allererst: die Prostataentzündung ist die Grunderkrankung. Deshalb konzentriert sich der Arzt darauf. Das ist gut so. Die Inkontinenz ist sicher störend, aber halt nicht das Entscheidende. Manchen Urologen kommt es daher nicht sofort in den Sinn, dass man noch einen Alltag zu bestreiten hat, und sprechen deshalb das Thema Hilfsmittel nicht von selbst an. Klar kann man dann gezielt auch danach fragen. Wobei es nicht nur Vorlagen/Windeln usf. gibt, sondern auch ableitende Systeme, wie Kondomurinale. Vielleicht ist dir damit sogar besser gedient.

Zu der Kontrastmitteluntersuchung kann ich jetzt nicht so viel sagen. Entweder meinte dein Urologe Röntgen oder er denkt an eine Szintigrafie. Bei ersterem wird er das Mittel sanft in die Harnröhre einspritzen, bei zweitem musst du angereicherte Flüssigkeit trinken. Ich vermute aber, dass eher geröntgt wird.

(Andere mögen mich verbessern...)

Wenn Du eine Prostataentzündung hast bzw. hattest, dann ist der Ausgangsbereich der Blase hochgradig gereizt. Dass dieser Verschlussmechanismus dann außer Kontrolle gerät, ist nachvollziehbar. Wahrscheinlich wirst Du Antibiotika bekommen und Tamsulosin, das den Blasenhals weitet und entspannt. Damit sollte sich deine Inkontinenzsituation verbessern.

Vorlagen, Slips usf. kann der Arzt verschreiben. Es reicht den Zeitraum anzugeben, die Diagnose und "Teilnahme am gesellschaftlichen Leben"; Abkürzung "TagL". Mit diesem Rezept wendest du dich dann an einen jener Lieferanten, die die Kasse dir vorschreibt. Dort am besten mal auf deren Seiten kucken oder den Bereich Hilfsmittel anrufen. Das gilt auch für die ableitenden Sachen - wobei man sich hier meist direkt an die Hersteller wenden kann. Zum Beispiel: Saur, Hollister, coloplast..

Viel Erfolg & alles Gute,
Sebald
Benutzeravatar
Sebald
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 234
Alter: 48
Registriert: 14 Nov 2009 17:26
Wohnort: südliches Bayern
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Neurogene Blase & Darm
Hilfsmittel: Katheter (ISK), Slips

Beitrag #4 von Sebald » 16 Sep 2012 10:37


...und noch ein Nachtrag!

Ich habe bei deiner Vorstellung von den mehrfachen Entzündungen gelesen. Diese können u.U. dann auftreten, wenn die Blase sich nicht richtig, also nicht vollständig entleert. Ursache könnte hier ein gestörtes Zusammenspiel der beiden Blasenmuskel Sphinkter (Schließmuskel) und Detrusor (die Blase an sich als ein Hohlmuskel) sein. Sprich den Urologen auch nochmal auf diesen Punkt hin an. Womöglich schlägt er dir aber auch von selbst vor, eine Urodynamik zu machen, also eine Untersuchung der Druckverhältnisse bei Befüllung und Entleerung. Die tut nicht weh, dauert aber etwa 30 Minuten.

Und nochmal: alles Gute!
Sebald
Benutzeravatar
Sebald
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 234
Alter: 48
Registriert: 14 Nov 2009 17:26
Wohnort: südliches Bayern
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Neurogene Blase & Darm
Hilfsmittel: Katheter (ISK), Slips

Beitrag #5 von Benedikt » 16 Sep 2012 14:50


Hallo und vielen Dank Sebald.

Ich glaube, ich verstehe es jetzt etwas besser. Ich hätte gedacht, dass die Inko eher eine Folge der rezidivierenden Infekte und nicht der Prostatitis ist. Aber deine Erklärung scheint plausibel.

Du hast recht mit dem Kontrastmittelröntgen, da sprach der Arzt von, aber er hat mit erklärt, wie die Untersuchung von Stätten geht. Hört sich ja nicht ganz so angenehm an. Die Untersuchung will er machen um nach Engstellen in der Harnröhre zu suchen, die halt die vielen Infekte verursachen könnten sagte er.

Ein Antibiotikum hat mein HA schon für 10 Tage verschrieben ( Ciproflox 500) und der Urologe erstmal bis Montag weiter nur 250 mg. Dann mal weiter sehen.

Ist halt alles etwas neu für mich. Nen Arm Röntgen weiß jeder wie es geht, aber so Urologische Untersuchungen sind ja oft eher unangenehm.

Von Ableitenden Hilfsmitteln hat in dem Sanitätshaus leider keiner was erzählt. Die haben mir nur verschiedene Proben an Vorlagen, Pants und Windelhosen mitgegeben. Damit komme ich ja auch, den Umständen entsprechend, gut zu recht. Ih muss hier glaub ich nicht erklären, dass es nicht toll ist, aber ne Nasse Hose/Bett ist wesentlich unangenehmer. Ich werde den Arzt morgen mal darauf ansprechen, er sagte, dass die Untersuchung ca. eine Stunde dauert, da ist ja viel Zeit zum Reden. ;-)

Ich bedanke mich vielmals bei dir für die Antworten auf meine vielen Fragen. Ich hoffe, dass ich nicht zu aufdringlich war. Vielleicht kann ich ja mit den Erfahrungen, die ich gerade sammel auch anderen Nutzern hier mal ein wenig Hilfestellung geben.

Lg Benedikt
Benutzeravatar
Benedikt
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 9
Alter: 33
Registriert: 24 Aug 2012 17:30
Wohnort: Grafschaft Bentheim
Land: Germany (de)
Geschlecht: Nicht angegeben
 
Art der Inkontinenz: Vermutlich Dranginkontinenz, aber die Untersuchungen müssen erst noch kommen :-(

Beitrag #6 von Sebald » 16 Sep 2012 16:55


Hallo Benedikt,

also ich finde deine Fragen völlig in Ordnung. Das Röntgen der unteren Harnwege gehört sicher nicht zu den Untersuchungen, auf die man sich freut. Aber das ist mehr irritierend und ungewohnt als wirklich schmerzhaft.

Sollte dort aber nix zu finden sein, also keine Verengung, dann sprich den Urologen wirklich nochmal auf die Möglichkeit einer Urodynamik an, mit der sich - ich wiederhole mich - nachweisen läßt, ob die Blase sich ganz entleert bzw. Detrusor und Sphinkter richtig zusammenarbeiten. Drei Blasenentzündungen hintereinander sind beim Mann nicht ganz gewöhnlich.

Klar bekommt man im Sanitätshaus meist nur aufsaugende Produkte gezeigt. Falls Du aber das ableitende System mal ausprobieren willst, kannst du auf den Seiten der genannten Hersteller Proben bestellen. Die sind da recht freigiebig. - Du musst dann nur anhand einer meist mitgelieferten Schablone herausfinden, welche Größe des (oft selbstklebende) Kondom haben soll. Und dann musst du duch noch entscheiden, ob du den Beutel lieber am Ober- oder am Unterschenkel tragen willst. Letztere Variante wird von Fußgängern meist bevorzugt.

Halt uns mal auf dem Laufenden, wie sich die Sache so entwickelt. Ist immer spannend zu lesen...

Sebald
Benutzeravatar
Sebald
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 234
Alter: 48
Registriert: 14 Nov 2009 17:26
Wohnort: südliches Bayern
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Neurogene Blase & Darm
Hilfsmittel: Katheter (ISK), Slips

Beitrag #7 von Benedikt » 17 Sep 2012 22:57


Hallo,

ich war heute beim Urologen.
Die Kontrastmitteluntersuchung der Nieren ist unauffällig und in der Harnröhre lässt sich eine Verengung erahnen da die Proximale Harnröhre stark geweitet ist und bei der Untersuchung ja die gesamte geweitet wird. Aber eine Ursache für die Inko oder auch Prostatitis ist das nicht. War übrigens wirklich halb so Wild.

Die Verkapselung ist im Ultraschall weiterhin da und im Blut ist der PSA Wert lt Arzt stark erhöht. Also war das wohl eine sehr heftige Entzündung. Ich muss jetzt in vier Wochen zur nächsten Kontrolle und 21 Tage weiter Antibiose nehmen.

Nach Hilfsmitteln zu fragen hab ich mich aus Scham nicht getraut. Ich denke mal, dass er so jungen Leuten sowas auch nicht oft verschreiben muss.

Ich mache mir nur wegen dem PSA jetzt ein wenig Sorgen, aber der Arzt sagte, dass Krebs in der Prostata bei einem 27 jährigen ausgeschlossen sei. Und der Wert wegen der Entzündung so hoch sei.

Lg Benedikt
Benutzeravatar
Benedikt
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 9
Alter: 33
Registriert: 24 Aug 2012 17:30
Wohnort: Grafschaft Bentheim
Land: Germany (de)
Geschlecht: Nicht angegeben
 
Art der Inkontinenz: Vermutlich Dranginkontinenz, aber die Untersuchungen müssen erst noch kommen :-(

Beitrag #8 von Sebald » 18 Sep 2012 08:52


...na siehste! Die Erklärung für den hohen PSA leuchtet mir ein. Zur Not soll der Urologe in einem halben Jahr nochmal den Wert erheben. (Im übrigen ist es ja mehr als strittig, inwieweit dieser Wert Operationen 'auslösen' muss oder nicht, aber dabei geht es meist um ältere Herren...)

Drei Bemerkungen:

- hatte denn der Arzt sonst irgendeine Erklärung für die sich häufenden Blasenentzündungen? (hier auch ein Stichwort: Urinkultur anlegen)

- man kann es für Urologen nur wiederholen: Das Verschreiben von Hilfsmitteln ist dort ebenso täglich wie die Praxis aufschließen. Zur Not kannst du dort auch noch einmal anrufen und beim Praxisteam danach fragen. Vielleicht geht es telefonisch einfacher für Dich? Gut, man kann annehmen, dass sich die Inkontinenz bald legt, sollte das aber länger dauern würde ich schon mal danach fragen.

- und wenn du nicht nach aufsaugenden Hilfsmitteln fragen willst, dann tu es nach den ableitenden. Sollte für die (s.o.) auch kein Problem darstellen.

Beste Grüße,
Sebald
Benutzeravatar
Sebald
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 234
Alter: 48
Registriert: 14 Nov 2009 17:26
Wohnort: südliches Bayern
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Neurogene Blase & Darm
Hilfsmittel: Katheter (ISK), Slips

Beitrag #9 von Benedikt » 18 Sep 2012 15:45


Hallo Sebald,

der Urologe hat die Vermutung, dass die Harnwegsinfekte noch Reste einer im März duchgemachten Blutvergiftung sind und mein Immunsystem dadurch wohl noch geschwächt ist.

Da ich auch schon seit Jahren arge Probleme mit dem Rücken habe (BSV L4/L5 & Prorusio L5/S1) hat er den Verdacht geäußert, dass hier wohl eher die Ursache für die Inkontinenz zu finden sei. Ich habe aber sonst keine akute Verschlechterung, weder mehr Schmerzen noch Lähmungserscheinungen. Da will er dann weitergehende Diagnostik machen, wenn die Prostatitis auskuriert ist. Mal sehen wies weiter geht. Aber nach gestern weiß ich ja wenigstens, dass die Untersuchungen wohl unangenehm sind, aber durchaus zu schaffen.

Ich werde mich bis zum nächsten Termin mit selbstgekauften Hilfsmitteln versorgen und ihn dann beim nächsten Termin mal fragen. ;-)
Proben für die ableitende Geschichte werde ich mal
Bestellen, hört sich ja nach ner guten Alternative an.

Ich will mal hoffen, dass sich die Geschichte schnell wieder legt ;-)
Benutzeravatar
Benedikt
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 9
Alter: 33
Registriert: 24 Aug 2012 17:30
Wohnort: Grafschaft Bentheim
Land: Germany (de)
Geschlecht: Nicht angegeben
 
Art der Inkontinenz: Vermutlich Dranginkontinenz, aber die Untersuchungen müssen erst noch kommen :-(

Beitrag #10 von Sebald » 19 Sep 2012 08:17


Hallo Benedikt,

ich finde die Entscheidungen deines Arztes nachvollziehbar. Erstmal den akuten Zustand behandeln, wenn der abklingt, dann noch mal tiefer schürfen; eine Urodynamik etwa kann/sollte man bei einer entzündeten Blase ohnehin nicht machen. (Ich bin bei einer Neuro-Urologin, wo diese Untersuchung immer wieder mal anfällt.) Je nach Ergebnis oder bestehendem Verdacht kann man dann weiter sehen - etwa ob eine erneute MRT-Kontrolle notwendig wäre. Dein Vorfall liegt eigentlich über dem Rückenmarksbereich, wo die Blasenimpulse verschaltet werden (aus Laiensicht!).

Wenn du die vorhandenen Hilfsmittel nutzt ist's doch prima. Es sei denn, du kommst mit einem Urinalkondom ungleich besser im Alltag klar. Wird sich ja zeigen, wenn die Proben kommen. Dann würde ich den Gang oder Anruf wirklich nicht scheuen.

Beste Grüße,
Sebald
Benutzeravatar
Sebald
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 234
Alter: 48
Registriert: 14 Nov 2009 17:26
Wohnort: südliches Bayern
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Neurogene Blase & Darm
Hilfsmittel: Katheter (ISK), Slips

Nächste

Zurück zu Diagnostik und Behandlung

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron