Blasenschrittmacher?

Hier geht es um die Diagnostik und Behandlung von Inkontinenz und anderen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

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Blasenschrittmacher?

Beitrag #1 von Venus » 08 Mai 2004 16:54


Hallo,
hat jemand von euch Erfahrung mit einem Blasenschrittmacher?Indikation?

Lieben Gruss und passt auf euch auf!
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Venus
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Hallo Venus!

Beitrag #2 von Eka-MV » 06 Jun 2004 11:02


Bin neu hier,ist mein erster Text!
Habe auch schon mal davon gehört,aber nichts Genaues. Falls Du nähers in Erfahrung bringen kannst.Wäre es nett,wenn du Dich mal meldest.
Lieben Gruß Eka :roll:
[/i]
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Beitrag #3 von Helmut » 08 Jun 2004 10:01


Hallo Venus,

unser Mitglied Matti hat sich einmal so einen Blasenschrittmacher einsetzen lassen, aber die Ergebnisse waren nicht unbedingt überzeugend. Wie jede Operation im Bereich der Wirbelsäule ist auch diese Operation mit gewissen Risiken verbunden, über die die Ärzte aber nicht gerne sprechen. Ich kann dir daher nur raten, alternative Verfahren zu verwenden und diese Methode erst ganz am Schluß in Betracht zu ziehen. Du schreibst leider nichts über deine Inkontinenzform und Ausprägung, sonst könnte ich dir genaueres dazu sagen. Einen kleinen Überblick über die verschiedenen Behandlungsverfahren bei Harninkontinenz findest du bei uns auf der Homepage unter "Zum Thema --> Harninkontinenz --> .... Behandlung".

Gruß Helmut :wink:
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BLASENSCHRITTMACHER

Beitrag #4 von malö » 11 Jul 2004 14:42


:aerger: HALLO ICH HABE EINEN NEUROSTIMMULATOR UND BIN DAMIT ZUFRIEDEN NUR WEIL MATTI SCHLECHTE ERFAHRUNGEN GEMACHT HAT HEISST DAS NICHT DAS ES MIT DEM "SCHRITTMACHER" NICHT KLAPPT :!:

IMMER WENN EIN THEMA MIT STIMMULATOR ODER SCHRITTMACHER AUFTAUCHT WIRD MATTI ALS BEISPIEL GENOMMEN .......................................

ICH HOFFE DASS AUCH ICH EINEN BEITRAG ZU DIESEM THEMA LEISTEN KÖNNTE :?:

ICH BEKAM MEINEN ERSTEN STIMMULATOR IM DEZ 1997 ........
MEINEN NEUEN AM 05.01.2004 DER IST JETZT EIN ZWEIKANAL STIMMULATOR UND BIN ZUFRIEDEN UND HATTE KEINE ENTZÜNDUNGEN ODER SONSTIGES!!!!

UND DASS MIT DEN ÄRZTEN STIMMT AUCH NICHT SO GANZ BEI MIR WAR DIE AUFKLÄRUNG TOP ... IM DEZ 1997 WAR ES NOCH NEULAND FÜR DIE ÄRZTE ABER JETZT IST ES BESSER MIT DER AUFKLÄRUNG UND DER VERSORGUNG DAS STIMMT ECHT


GRUSS malö



PS IST NICHTS PERSÖNLICHES ODER BÖSE GEMEINT GEGENÜBER MATTI.......................................................................................
[ :evil:
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Beitrag #5 von Helmut » 11 Jul 2004 22:17


Hallo malö,

mit meinem Beitrag vollte ich nur darauf hinweisen, daß nicht alle Ärzte von sich aus immer auch die Nachteile einer bestimmten Behandlung oder Therapie vollständig offenlegen.

Es währe schön, wenn du einmal einen Erfahrungsbericht über deinen Neurostimmulator schreiben würdest, wie du dazu gekommen bist, welche Voruntersuchungen bei dir gemacht wurden und wie deine Erfahrungen im laufe der Zeit waren.

Gruß Helmut :wink:
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Blasenschrittmacher

Beitrag #6 von welute » 05 Jan 2006 16:24


Hallo bin hier neu. :D
Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir eine Teillähmung der Blase durch Nervenschädigung im LWS-Bereich diagnostiziert. Durch viel Glück bin ich an ein Krankenhaus gekommen, die sich mit Neurostimulation auskennen. :idea: Nach einigen Voruntersuchungen wurde der Schrittmacher als Möglichkeit in Betracht gezogen. Nach vielen Gesprächen wurde stationär ein Testimplatat eingesetzt. Dabei werden die Kabel inseitig gelegt, dass eigentliche Gerät aber von aussen bedient. Diese Tage zeigten eine deutliche Verbesserung. :lol:
Dann wurde ein Antrag an die KK gestellt, abgelehnt, neu gestellt u.s.w. Aber für den Schrittmacher gibt es bei Urininkontinenz keine "Nummer", also auch kein Geld. :evil:
Von meinem Arzt bekam ich drei Adressen von Uni-Kliniken, die auf Forschung operieren und deren Ärzte er auf entsprechenden Weiterbildungen gesehen, bzw. gehört hat.
Die OP habe ich dann in Herne machen lassen. Die ersten 8 - 9 Wochen :lach: hatte ich ein 95%iges Ergebnis. Nach und nach reduzierte sich dies aber auf 50%. Immer noch besser als vorher!!
Zur Zeit wird an der Einstellung gefeilt. Offensichtlich gibt es zwischen meinen Rückenschschmerzen und der "Fülle meiner Volrage" eine direkte Verbindung. Nun wir werden sehen, was das Endresultat ist.
Aber ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Jeder Tropfen ist eine Verschwendung :lol:
Und jetzt geht es mir auf jedenfall besser als vorher!

Dank sehr engagierter Ärzte.

Liebe Grüsse
Elisabeth
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Bleibt mutig!
Es geht immer weiter, man muss nur daran glauben.
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Beitrag #7 von Matti » 06 Jan 2006 12:30


Hallo,

dieser Beitrag ist doch damals irgendwie an mir vorbei gelaufen, sonst hätte ich natürlich selbst darauf geantwortet.

Ich halte den Blasenschrittmacher für eine gute Behandlungsmöglichkeit bei neurologischen Blasenentleerungsstörrungen! Meine persönlichen Erfahrungen sind nicht als negative Darstellung der Therapieform an sich zu Verstehen. Bei guter Versorgung kann ein Blasenschrittmacher sehr wohl eine, wenn nicht sogar eine der besten Lösungen sein.

Ich möchte gerne einmal meine Geschichte Erzählen:

Im Jahre 2000 stellte mir meine damals behandelnde Urologin zum ersten Mal die Therapieform der Neurostimulation vor. Es hörte sich alles sehr Vielversprechend an, und so vereinbarte ich einen Termin in einer Uniklinik die dieses Verfahren anwendete. Zu diesem Zeitpunkt gab es wohl nur vier Klinken in ganz Deutschland die eine Neurostimulator Operation durchführten.
Ich entschied mich für die meinem Wohnort am nächsten gelegene Klink. Nach einem Vorstellungsgespräch wurde ein weiterer stationärer Termin für eine Teststimulation vereinbart. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch voll Berufstätig, musste diesen „Ausfall“ also auch mit meinen Arbeitgeber abklären. In der Klink angekommen (150 Kilometer Anfahrt) wurde mir mitgeteilt, dass der behandelnde Arzt Krank währe, so musste ich unverrichteter Dinge wieder Nachhause fahren. Ok, kann passieren, ich konnte dies mit meinen Arbeitgeber auch Klären. Nach sechs Wochen! hatte ich dann den neuen Termin in der Klinik. Wieder 150 Kilometer Anfahrt, wieder mit dem Arbeitgeber gesprochen. In der Klink angekommen teilte man mir dieses mal mit das man zurzeit keine freien Betten hätte, alle Kapazitäten ausgeschöpft seien. Nur um das einmal Klarzustellen, ich hatte einen verbindlichen Termin und mich zwei Tage vor dem „Einrücken“ noch einmal Erkundigt ob den diesmal auch alles was geplant war durchgeführt werden könne. Nachdem ich als erneut Nachhause geschickt werden sollte habe ich einen mittleren Aufstand geprobt, und siehe da auf einmal war ein Bett da. Fünf Tage habe ich daraufhin im Krankenhaus Rumgegammelt bis endlich die geplante Teststimulation durchgeführt wurde. Bei positivem Ergebnis sollte vier Wochen später der Neurostimulator eingebaut werden. Das Ergebnis war Positiv, eine deutliche Zunahme der Kontinenz war zu Verzeichnen, die Druckverhältnisse in der Blase hatten sich deutlich reduziert.
Zum ersten Mal wurde nach der Teststimulation dann von einer notwendigen zweiten Teststimulation gesprochen. Da es sich ja doch um einen zwar Revidierbaren Eingriff aber doch schwerwiegenden Eingriff handelte war ich einer erneuten Teststimulation nicht abgeneigt, schließlich wollte ich ja ein gutes Ergebnis.
Im Hinblick auf die Geduld meines Arbeitgebers wurde ein Termin vier Wochen später vereinbart. Dabei sollte die erneute Teststimulation stattfinden und dann direkt bei positivem Ergebnis der Stimulator Implantiert werden. Aus vier Wochen wurden dann acht, weil der Termin jedes mal wieder verschoben wurde. Mein Arbeitgeber war davon nicht Begeistert. Nach acht Wochen bin ich also wieder Stationär aufgenommen worden, es sollte alles wie vereinbart durchgeführt werden. Die Teststimulation wurde durchgeführt, dass Ergebnis war erneut Positiv, dem Einbau stand also nichts im Wege.
Jetzt kam man aber auf die Idee dass ja noch gar keine Kostenzusage der Krankenkasse vorliegt, bzw. man die Beantragung schlichtweg Versäumt hatte. Ich musste also wieder Nachhause.
Am 3. März 2001 hatte ich dann endlich den Termin für die Operation. Also Taxi bestellt, Koffer gepackt und den Arbeitgeber informiert.
Ja, und dann kam der Hammer. Am 2. März 2001 um ca. 20 Uhr wurde ich von der Klink Informiert das die Operation nicht stattfinden könne, nicht etwas Verschoben, sondern gar nicht mehr. Sie können das Gerät nicht bekommen, weil man sich mit dem Hersteller nicht auf einen Preis einigen könne. Im Nachhinein weiß ich, dass dies Quatsch war. Die Krankenkasse hatte niemals weder einen positiven noch negativen Entscheid getroffen, es sollte von Anfang an auf Forschungsbasis Operiert werden. Da diese Forschungsgelder aber nicht zur Verfügung gestellt wurden, gab es folglich auch keine Operation.

Da stand ich nun mit meinem Latein, hatte zwei Teststimulationen hinter mich gebracht ohne jeglichen Sinn, weil die Operation ja nicht stattfinden konnte.

Meine Urologin hat daraufhin Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und eine Klinik gefunden die bereit war die Operation durchzuführen. Einziges Problem: Die Klink war 700 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Egal, ich vereinbarte einen Termin in dieser Klink, hatte ein ausführliches telefonisches Gespräch mit dem Chefarzt der Urologie (ein bekannter Urologe) der mir zusicherte das die positiven Testergebnisse aus der anderen Klinik ausreichen würden um den Stimulator einzubauen.
Also Termin gemacht, Koffer gepackt, Arbeitgeber informiert. Drei Tage vor der geplanten Aufnahme wurde der Termin wieder einmal um 14 Tage verschoben, da der Assistenzarzt zu diesem Termin auf Fortbildung sei, er aber unbedingt bei der Operation mit Anwesend sein müsse. Neuer Termin, und siehe da keine weiter Absage.
Allerdings war ich kaum in der Klink angekommen, stellte man mal wieder fest das man eigentlich gar kein Bett für mich hatte. Hinsichtlich der 700 Kilometer Anreise konnte man mich aber wohl nicht einfach wieder Nachhause schicken. Also sollte ich eine Nacht im Arztzimmer Übernachten. Am späten Abend kam der Arzt zum Aufklärungsgespäch. Er erzählte mir genau den Vorgang der „Behandlung“ die am nächsten Tag bei mir Durchgeführt werden sollte. Also, der Arzt hat alles sehr Ausführlich erläutert, der einzige Haken war das ich davon noch nie etwas gehört hatte. Von einem Nervengift war die Rede, die den Blasenmuskel Lähmen solle.
Ich habe daraufhin den Arzt gefragt ob er sicher ist das er von meiner geplanten Operation spreche. Nachdem er mich Angeschaut hatte als ob ich sie nicht mehr alle auf dem Christbaum habe, hat er festgestellt, dass ich gar nicht der Patient war dem er diese „frohe Botschaft“ überbrachte, er hatte mich schlichtweg Verwechselt. Gut das ich nicht schon auf dem OP Tisch lag und dann ohne rechtes Bein aufgewacht währe. Nachdem er sich Tausendmal entschuldigt hatte, versprach er mir mich am nächsten Tag erneut zu Besuchen, diesmal mit meiner Akte.
Ein wenig habe ich mich schon gewundert dass auch nach 23 Uhr noch immer keine Nachtschwester mein Zimmer besucht hatte, eine Klingel gab es in dem Arztzimmer allerdings nicht. Irgendwann bin ich dann Eingeschlafen. Gegen 3 Uhr überkam mich aber der Drang nach einer Zigarette, außerdem hatte ich Durst. Also habe ich mich aus meinem Bett in den Rollstuhl gequält. Auf dem Stationsflur hat mich die Nachtschwester angeschaut als währe ich ein Geist. Es stellte sich heraus dass sie von meiner Anwesenheit überhaupt nichts wusste. Nur mal zur Information: Ich bin zu 100% Schwerbehindert, Rollstuhlfahrer und habe Pflegestufe 3!.

Nachdem ich am folgenden Morgen einen richtigen Aufstand gemacht hatte, folgte die Rache der Ärzte.

Um Euch nicht zu Überfordern werde ich meine Erlebnisse Morgen weitererzählen, wenn ihr glaubt das es jetzt keine weiteren Highlights mehr geben könne, dann täuscht ihr Euch, und zwar Gewaltig.


Gruß

Matti
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Beitrag #8 von eckhard11 » 06 Jan 2006 12:47


Hi, hi, hi,

endlich ( natürlich seit meinem Tagebuch.... ) mal wieder
ein vernünftiger Beitrag, den man begierig weiterlesen will......


Bis dahin leg ich mich hin .sleep:
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Das darf doch nicht wahr sein!

Beitrag #9 von welute » 06 Jan 2006 13:12


Also ehrlich !!

Habe ja schon vieles erlebt. Bin auch schon mal auf einem OP-Tisch vergessen worden! :roll:

Aber diese Geschichte ist unglaublich, jedenfalls wenn man sich nicht im Krankenhauswesen auskennt. :D

Meine Hochachtung vor Deiner Geduld!

Da habe ich aber Glück gehabt, mit Urologe, Testsimulation, OP, Krankenhaus und Operateur!!

Bin auch echt neugierig was noch alles kommt!!!!! :oops:


Liebe Grüße
Elisabeth
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Bleibt mutig!
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Hallo Matti

Beitrag #10 von welute » 19 Jan 2006 12:23


Hast Du nicht mal Lust die Fortsetzung zu schreiben :fleissig:

Mal gespannt was noch kommt.

Liebe Grüße
Elisabeth
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