Stuhlinkontinenz nach OP wegen einer Analfistel

Du hast mit Darmschwäche, Stuhlinkontinenz oder sonstigen Darmproblemen zu kämpfen? Hier bist Du richtig!

Moderatoren: Helmut, Marco N., Georges, Benjamin

Stuhlinkontinenz nach OP wegen einer Analfistel

Beitrag #1 von Peter Hansen » 23 Feb 2006 23:13


Ich ließ mich vor 4 Jahren wegen einer - angeblich harmlosen (so die Aussage des Arztes) Analfistelung am Enddarm operieren.

Diesen Eingriff hätte ich nie zugelassen, wenn ich gewusst hätte, was für Probleme auf mich zukamen (nach der OP).

Nach der Spaltung der Fistelung kam es zu Komplikationen, weil sehr starke Blutungen auftraten.

3 Jahre lang (nach der OP) hatte ich keine Kontrolle mehr über meinen Stuhl.

Vor ca. einem Jahr habe ich von einem Bekannten (ebenfalls einem ehemals Betroffenen) über eine Therapie erfahren (Hypnose).

Lange Zeit habe ich diese Möglichkeit als "absoluten Schwachsinn" abgetan, bis ich dann - wegen meiner starken Depressionen (diese hatte ich wegen der Inkontinenz-Probleme) zu diesem "Strohhalm" griff.

Nun kann ich Euch mitteilen, dass ich mich dann doch dieser Hypnose (4 Sitzungen) hingab (mit sehr großen Zweifeln) und nach der 4. Sitzung NICHT MEHR an der Stuhlinkontinenz leide (zwar noch ein seltenes und leichtes Schmieren nach dem Stuhlgang - aber keine tatsächliche Inkontinenz mehr).

Auch wenn ich heute noch ein wenig unsicher bin, ob die Hypnose wirklich der Grund zur Abhilfe ist - letztendlich leiden mein Bekannter und ich nicht mehr an der SI.

Peter
Benutzeravatar
Peter Hansen
(Themenstarter)
Starter (bis 15 Beiträge)
Starter (bis 15 Beiträge)
 
Beiträge: 1
Alter: 53
Registriert: 23 Feb 2006 22:14
Wohnort: Bremen
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: Dranginkontinenz
Hilfsmittel: Dauerkatheter, Urinalkondome

Zurück zu Stuhlinkontinenz

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron