Ein Problem, das manche sicher kennen

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Ein Problem, das manche sicher kennen

Beitrag #1 von lavarian » 07 Mär 2006 08:47


Hi Folks,
erstmal ein Dankschön, dafür daß es eine Community, Leidensgenossen und interessierte Helfer zu diesem, für mich noch pikanten, Thema gibt. Ich habe ein Problem, für das ich langsam Ratschläge und Hilfe benötige.

Ich bin 27 Jahre alt, hatte mit 25 einen schweren Motorradunfall mit Hirnstammkontusion, die Folge eine linksseitige Hemiparese, die allerdings nach und nach abschwächt. Mitlerweile bin ich wieder berufstätig und stehe im Leben, wenn da nicht noch diese "Kleinigkeit" wäre.

Zum Thema:
Ich habe zeitweise ein Problem, den Stuhl zu halten. Das kommt in der Regel morgens vor. Ich versuche jeden Morgen, bevor ich das Haus verlasse, das Problem mit einem Toilettengang zu bekämpfen. Doch kann ich teilweise eine halbe Stunde auf dem WC verbringen, ohne Erfolg. Sitze ich dann im PKW und fahre zur Arbeit "drückt" es schon nach wenigen Minuten. In der Regel schaffe ich es mit Müh und Not und einigen Schweissperlen auf der Stirn noch gerade bis ins Büro und mit direktem Weg auf die Toilette. Manchmal muß ich auch schon auf der Raststätte einen Besuch auf der Örtlichkeit hinnehmen. Ich benötige ca. eine halbe Stunde bis ins Büro. Leider führt mich mein Weg über die A3 Köln-Düsseldorf, wo ein häufig vorkommender Verkehrsstau für mich zum Verhängnis werden kann und mich zum Umkehren zwingt.

Meine Frage:
Gibt es ein Training für betroffene Muskeln, diese zu stärken, bzw. wieder vernünftig zu kontrollieren? Wie beschrieben trifft es mich eigentlich nur morgens. Wenn ich nachts zb in den Urlaub starte kann ich auch 6 Stunden fahren, ohne auch nur einmal an "WC" zu denken. Ich währe Euch sehr Dankbar, wenn Ihr Tipps für mich habt.

Bis dahin, Euer Achind
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Beitrag #2 von Jens Schriever » 07 Mär 2006 11:15


Hallo lavarian

Von einer Stuhlinkontinenz kann man bei dir nicht unbedingt sprechen, da du dein Stuhlgang wie du schreibst auch ½ Stunde zurückhalten kannst und es bei dir ja auch Unregelmäßig ist.
Allerdings glaube ich dir das was du da schilderst ein Echtes Problem seien kann.
Um dein Problem zu lösen ist ein Toilettentraining das Beste. Du solltest versuchen dein Stuhlgang Regelmäßig morgens zu verrichten und zwar immer zur selben Zeit. So kann sich dein Darm an eine bestimme Zeit gewöhnen. Dieses kannst du unterstützen Z.B. mit Abführzäpfchen die du aber nicht Regelmäßig nehmen solltest. Auch solltest du nur Abführzäpfchen verwenden auf keinen Fall Abführmittel zum einnehmen über längeren Zeitraum weil diese den Wasserhaushalt durcheinander bringen. Des Weiteren ist die
Irrigation in deinen Fall zu Empfehlen. Die Irrigation ist eine Art Darmspülung mit warmem Wasser und regt den Darm auf Natürlicher Weise an. Bei regelmäßiger Anwendung sollte dein Problem gelöst sein. Die Irrigationspumpe ist ein anerkanntes Hilfsmittel was vom Arzt verordnet werden kann. Ob das in deinen Fall möglich ist, kann ich nicht sagen. Eventuell musst du diese Pumpe selber kaufen, aber es ist die Investion wert. Schaue doch einmal Oben ist ein Butten Zum Thema => Stuhlinkontinenz => konservative Behandlung und scroll dann weiter nach unten bis Die Irrigation

Alles zur Pumpe findest du unter den Butten Zur Community dann weiter Downloads und dann
Weiter Hilfsmittel Stuhlinkontinenz

Da kannst du dir die Beschreibung und das Prospekt runter laden.


Gruß Jens
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Beitrag #3 von lavarian » 07 Mär 2006 14:47


Danke für die Fixe Antwort.
Welcher Arzt ist denn für eine solche Sache der richtige Ansprechpartner? Ich habe die Situation mal meinem Hausarzt geschildert. Als Antwort kam nur, das er ein solches "Krankheitsbild" nicht in Verbindung mit einer Hirnstammkontusion und Hemiparese bringen kann. Den Zusammenhang sollte aber jedes logische Denken bringen. Parese ist ja nun eine Lähmung von Muskelpartien. Und der Darm besitzt ja nun mal auch Muskeln, die davon stark betroffen und nun immer noch, dem Anschein nach, darunter zu leiden haben.

Lavarian
schöne Grüße aus NRW,
Lavarian
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Tip

Beitrag #4 von klaro (+16.05.2008) » 07 Mär 2006 14:47


hallo ALvarian

Jens hat RAt gegebn.

Was ic sagen will ist nur ein Tipp, ne Möglickeit.

WEil ja sehr viele Menshcen eine Reglmässigkeit haben, gerade morgends den Gang zur Toliette zu machne,

und meisd regelmässig..... nach dem Frühstück oder wachsein... wie ein WEcker, der Darm sich entleeren will oder tut....

Da du schriebst, dass du meist morgends dies Problem hast und dann Immer etwa kurz nach dem einseigen inds Auto... es anfängt zu drücken.

würd ich dir mal banalen Tipp geben...

stell mal den Wecke morgends 3/4 std. früher und isss Frühstück.....

wer weis, fielleicht kannnst du dann dein Geschäft noch VOR dem Haus verlassen, erledigen

und ohne iene halbe std auf klo vergebens sitzten.

Niemand steht gern noch früher auf. aber der Mensch hat oft seine Regelmäsigkeiten.


bei dir ists nun auf die Zeit die auf den Arbeitsweg trifft.


Warum nid mal fersuchen..... den Tagesrhythmus 1/2 bis 3/4 std... vorzulegen.

nach meinen Erfahrungen, würd das vielen Menshcen helfen... da so viele nen Rhythmsu gebundenen.... Toiletten gang habne.

Versuch wert, oder was meinst du? klaro :fleissig:
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Beitrag #5 von lavarian » 07 Mär 2006 15:03


Könnte ich die Sache auch mit einer Veränderung der Essgewohnheiten in den Griff bekommen? Ich glaube nicht, daß das Frühstück draran schuld ist. Der Verdauungsprozess dauert wohl länger, denk ich. Vieleicht mit "Abends nach 18.00 nicht mehr essen" oder ähnliches? Früher aufstehen wird das Problem nicht lösen. Das habe ich die letzten 2 Tage tatsächlich getestet. Das Problem war das selbe. Ich weiß noch nicht mal, ob das ein muskuläres, neurologisches oder sogar pychisches Problem ist. Ich lag nach dem Unfall ein halbes Jahr im Krankenhaus und Rehazentrum. Habe sämtliche Pflegestufen mitgemacht und dies hat mein Selbstbewustsein schon mächtig angeknackst.
schöne Grüße aus NRW,
Lavarian
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Beitrag #6 von Gudrun » 07 Mär 2006 15:25


Hallo Lavarian,

es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Kontinenz zu verbessern. Dir könnte vielleicht schon ein regelmäßiges Beckenbodentraining helfen. Außerdem könntest Du ein Biofeedback-Training durchführen (wenn der Arzt Dir so ein Gerät verschreibt). Dabei zeigt Dir das Gerät an, ob auch die richtigen Muskeln trainiert werden. Dann gibt es noch die Elektrostimulation. Hier werden die Muskeln durch elektrische Impulse stimuliert. Wenn Du auf den Link gehst, bekommst Du noch nähere Erklärungen. stuhlinkontinenz.php

Ich kann Dein Problem nachvollziehen, denn mir ging es jahrelang ebenso. Ich habe auch immer versucht, den Darm zu entleeren, bevor ich das Haus verlasse. Das klappte leider oft nicht besonders gut. Mein Darm setzte sich immer genau dann in Bewegung wenn ich unterwegs war. Es verging kaum noch ein Tag, an dem ich auf dem Weg zur Arbeit nicht noch einmal umgekehrt bin, um wieder nach Hause zu fahren. Ich glaube schon, dass die Psyche dabei eine große Rolle spielt.

Da bei mir die o. g. Therapiemöglichkeiten leider nicht geholfen haben, mache ich seit fast 3 Jahren die Irrigation und komme seitdem viel besser klar. Diese Aktion ist allerdings zeitaufwändig, sie dauert ca. 3/4 bis 1 Stunde (aber Du sitzt ja auch schon ca. 30 Min. auf der Toilette). Die Hauptsache ist, es funktioniert, denn im Normalfall hat man dann den ganzen Tag Ruhe.

Übrigens muss man nicht gleich eine Irrigationspumpe haben. Es gibt da auch Schwerkraftsysteme mit einem Beutel. Aber das ist auch unter dem obigen Link beschrieben.

Ich war bei einem Proktologen und der hat mich dann zu weiteren Untersuchungen in die Klinik geschickt.

Viele Grüße
Gudrun
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ich nochmal

Beitrag #7 von klaro (+16.05.2008) » 07 Mär 2006 17:46


Lavarin

@Gudrun, danke für den link, hab auhc eben was gelernt beim nachlesen. Kenne Biofeedbakc und neurofeedback vom gesamten Körper her, aber das es das auch bei Stulinko gibt, find ich Klasse.

Könnte ne Schance sein für dich, Lavarin.

Woltte dir nur sagne, dss ich nicht dem Frühstück Schuld gab, denn ist mir auch klar, dssa
es nichd so schnell vedaut werden kann.

es ist einfahc so, und das kann man bei fielen Leuten beobachten,

bei Säuglingen, in Altenheimen, Spitälern.. etc...

dass kurz oder länger nach Einnahme von Esswaren.. sich der Darm entlert.
(nicht das neu eingenommene, sondern ....eben)

Es ist eine Einriichtungvom Körper... ein Baby das man stilld oder füttert, vorher zu wickeln.. frisch zu machen.... vor dem essen, ist zwar theoretisch richtig.... aber nach dem Füttern,
ist dann dennoch ersd dann die Windel voll. Es ist ein Mechanismus vom körper und daher kam mein Vorschlag.

--

anderes.

das dier dein arzt sagt, es könne niciht von der Gehirnparese kommen, das kann ich auch nicht verstehn.

ich hatte selber zwar keine Gehirnparese, aber dennoch eine linksseitige lähmung....Hemiplegie

und nun in dem zusammmenhang und meine eignen Erfarhungen kann iich mir eins vorstdellen.
Dass wenn du dich konzentriest auf s auf klo gehen und es ist noch nid soweit... ok

warum es dann beim Autofahren... es zu drücken beinnt,

weil nach "meinen" "Erfahungen"

die Konzentration voll im Kopf benutzt wird und die kraft im Enddarm nachlässt.... und so der Drcuk spürbarer und effektiv wird.

warum der druck nid schon zuhause sspürbar ist? mir sagte der Phyiotherapeut immer....

.... die linke seite... hätte ne enorm lange leitung... noch lange nach der hemiplegie....

vom Wollen, übers denken zum warhnehmen bis zum vollzug.... vegingen fast ewigkeiten.

von der seite her gesehen.... würd es sich auch erklären, obwohl dir dami noh nicht geholfen ist.

es sind eigene Erfahrungen..... die in diesem Tect bei mir einfliessen.

Konzentrier ich mich mal voll auf tilettentraining, kanns mal geehn,

mach ich aber was, das alle mine Gedanke beansprucht, bin ich "ausserstand.". irgendwas da unten unter Kontrolle zu haben.......( es wird nicht mal warhgenommen vom Kopf, wenn was ging, weil die Energie udn konzentration alle im kopf benudzt wurd)

sprich... spannt sich mein Kopf an... zur Aktivaität.... entspannt sich es unten.....

beides zusammen, geht bei mir nid.

finds doof, wenn Aerzte so billige antwroten geben.

so nun lass ic dich in Ruhe.... aber oft spieen ja viele Komponenden zusammen... miteiinadner udn auch gegeneinander.... daher find ich Erfarhungsaustausch... immer wieder lerhreich.

Gudruns link ist super.... ich danke ihr nohcmals... klaro
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Beitrag #8 von Jens Schriever » 07 Mär 2006 19:26


Hallo lavarian

Auf deine Frage welcher Arzt dafür in frage kommt, kann ich dir sagen das ist ein Proktologe. Noch ein Tip,trinke Morgens ein Glas warmes Wasser. Das regt den Darm auch an.

Gruß Jens
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Beitrag #9 von martina » 08 Mär 2006 12:53


Hallo,

dieses Problem kenne ich auch, so in etwa,.... jeden Mogen das gleiche Spiel: geh' ich auf die Toilette, kann ich nicht und 5min später muss ich unbedingt - bevorzugt, wenn ich gerade das Haus verlassen habe,...I.a. 2-3Mal. Mein Darm "wacht" scheinbar dann auf, wenn ich "körperlich" aktiv werde. Vorallem morgends - aber auch oft nach dem Essen, wie Klaro es ja schreibt, vorallem wenn ich morgends "nicht so richtig fertig" wurde,...
Toilettentraining bringt mir überhaupt nix,... Tagesablauf verschieben nicht so richtig - ein wenig schon, dh. wenn ich erst um 9 oder so aufstehe, geht die Sache viel ruhiger und geordneter ab, wie wenn ich z.B. um 4 oder 5 aufstehe, als ob mein Darm nicht richtig ausgeschlafen hätte :-).
Meine "Lösung" besteht halt zur Zeit darin, dass ich mind. 1 Stunde vor dem Haus dem Haus gehen aufstehe und als allererstes esse und auch versuche vor dem eigentlichen aus dem Hausgehen schon etwas aktiv zu werden: Müll 'runtertragen, Rad aus dem Keller holen, etc. Einkaufen tu ich grundsätzlich z.B. nie morgends auf dem Weg zur Arbeit und auch nicht nach dem Essen, sonst geht's schief.
Ich denke, der Kopf spielt schon ganz schön mit, Unfallsangst macht halt doch alles schlimmer, aber es ist nicht nur das,...
Naja, so im normalen Alltag klappt das ganz gut, sobald ich im Urlaub oder bei Bekannten bin, oder am WoE bei Freizeitunternehmungen ist das net so ganz das Wahre. (Insbes. geh' ich gern' in die Berge und mit einer Toilette für 50Leute 50m von der Hütte weg, ist das etwas kompliziert und wenn man morgends um 3 oder 4 aufstehen muss, findet sich kaum jemand, der gerne noch eine Stunde früher aufsteht, um 'rumzutrödeln, damit der wehrte Darm auch irgendwann aufwacht! Später mit Klettergurt und ähnlichem wird's nämlich noch komplizierter,...)

Leider versteh' ich auch zu wenig, was da eigentlich passiert, warum das so ist und irgendwie weiss ich auch nicht wie es "normal" ist, daher (???) hab' ich auch so unheimliche Probleme, mich bei Ärzten verständlich zu machen. Zumindest hab' ich nicht den Eindruck, dass die jemals mein Problem verstanden haben,...

Schön jedenfalls endlich mal von Leuten zu lesen, die scheinbar ein ähnliches Problem haben, es ist ja irgendwie ein "morgendliches aufwach' Problem" und keine "normale Inkontinenz" den ganzen Tag über, naja, ich weiss nicht genau, wie beschreiben!


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Beitrag #10 von lavarian » 10 Mär 2006 08:35


hey,

danke für die vielen ratschläge. ich gehe nun jeden morgen um die selbe zeit aufs "örtchen". siehe da, die sitzungen haben sich bereits von 30min auf 10min reduziert.
die sache mit dem beckenbodentraining schaue ich mir auch mal an. habe dieses training bis jetzt nur im zusammenhang mit blasenschwäche bringen können... scheint ja doch auch für mich interessant zu sein.
@martina ich finds auch "schön" (nicht im sinne von "ich wünsch es dir" ;-D) zu hören, das noch mehr menschen das morgentliche problem haben. bei mir ist es ganz genauso. wenn ich am wochenende erst um 10 aus dem bett falle, habe ich solch probs nie. nur in der woche morgens.
schöne Grüße aus NRW,
Lavarian
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