verwirrt

Du hast mit Darmschwäche, Stuhlinkontinenz oder sonstigen Darmproblemen zu kämpfen? Hier bist Du richtig!

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verwirrt

Beitrag #1 von martina » 22 Apr 2004 17:27


Ich bin verwirrt, gestern abend bin ich erstmals auf den Begriff "Inkontinen" gestossen (heute auf diese Seite) und ich war total durcheinander, ich wusste nicht, dass es dafuer ein Wort gibt, ich wusste nicht, dass noch andere unter so was leiden
ihr sprecht mir aus der Seele, mit dem sich nicht aus dem Haus trauen, mit der Einsamkeit, mit dem sich-seltsam verhalten, mit der Verzweiflung, mit der Fatalitaet; ich haette nie gedacht, "dass es das gibt". Nie im Leben haette ich gedacht, dass es Hilfsmittel gibt,...

Kurz zu meiner "Geschichte", seit ich denken kann, hab' ich Stuhlprobleme, dass heisst ich renn' am Morgen x-Mal und untertages auch noch regelmaessig; es ist mir unmoeglich morgends einen Bus zu nehmen, Einkaufen zu gehen oder in der Stadt schnell was essen ohne "Fluchtmoeglichkeit", ich kann niemand zum uebernachten einladen, da der Unfall sicher ist, solange der andere am morgen im Bad ist, etc.... Ich weiss nicht, ob das wirklich "Stuhlinkontinenz" ist, aber die Auswirkungen sind die selben.
Ich hab' nie mit auch nur einer Menschenseele darueber gesprochen, der Scham war viel zu gross.
Bis ich vor 3 Jahren mir einen Ruck gegeben habe, und zum Arzt gegangen bin. Seit dem habe ich von "das ist nur im Kopf", "das ist der Stress", "schwieriges Verhaeltnis mit der Familie", "Magersucht", "Sie haben keine schwere Krankheit, also machen Sie sich keine Sorgen" ueber unfaehige Psychologen so ziemlich alles gesehen - aber keinerlei Verstaendnis oder gar Hilfe gefunden.

Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie ich mich seit gestern abend fuehle, alleine der Gedanke, dass es noch jemanden gibt, der das gleiche lebt wie ich, unbegreiflich.

Was mich ein wenig wundert auf eurer Seite ist, dass es kaum Frauen gibt; dabei steht auf allen andern "medizinischen" Seiten zum Thema, dass Frauen weitaus mehr betroffen sind, also wegen Auswirkung einer schweren Geburt, aber das nur nebenbei.

Schoen, dass es diese Seite gibt!


Martina :wink:
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Art der Inkontinenz: ???

Beitrag #2 von Ramona » 23 Apr 2004 10:23


Hallo Martina!

Leider kann ich Dir nicht direkt weiterhelfen, da ich nicht direkt inkontinent bin. Auf Windeln angewiesen bin ich, weil ich schwer körperbehindert bin.

Leider habe auch ich schon viele negative Erfahrungen mit Ärzten gemacht wegen meiner Nervenerkrankung. Da hieß es auch sofort, daß ist psychisch. Daher kann ich Dir nur empfehlen einen anderen Arzt aufzusuchen. Oder warst Du schon bei mehren? Wurdest Du überhaupt richtig untersucht oder wurde nur darüber gesprochen? Nur vom darüber sprechen, kann man nämlich keine Diagnose erstellen. Erst, wenn alle Untersuchungserbenisse ohne Befund sind kann man an psychischen Einschränkungen denken.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, daß man raus bekommt, woran es liegt. Sicher können Dir viele andere hier besser weiterhelfen wie ich. 8)

Gruß Ramona
GESTERN ist vorbei,
MORGEN ist noch nicht da
und HEUTE hilft der Herr.

Hermann Bezzel
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Beitrag #3 von martina » 23 Apr 2004 10:50


Hallo Ramona,

danke fuer deine schnelle Antwort, hat gut getan :-)

Aerzte hab' ich schon mehrere gesehen, aber ich glaube, so richtig passiert ist noch nix.
Die ersten beiden Jahren war wirklich nur so von wegen "alles nur im Kop" und ab zum Psychologen, was aber natuerlich nix gebracht hat. Die eine hat mich da z.B. immer nach 10min wieder 'rausgeworfen, weil ich die Frage, ob ich auf meine Arbeit an der Uni gut konzentrieren koennte und gute Ergebnisse haette mit "ja" beantwortet habe, demzufolge war also alles in Ordnung und keinerlei Hilfe noetig. Hat mich total aufgeregt!
Aber der andere war noch viel "besser", seine Theorie war, dass ich als Kind sex. missbraucht worden sei, mein Gehirrn das aber verdraengt hat und nur dieses "Phaenomen" geblieben ist. War auch ganz wunderbar! Sehr angenehme Erfahrung, kann ich nur weiter empfehlen :-(
Die erste "ernsthafte" Untersuchung, dh. nein zuerstmal Ueberweisung zu einem Gastrologen war erst vor einem Jahr, dh. nach 2 Jahren 'rumgeschwafele und "nur im Kopf", "Stress" oder "das kann doch eh nicht sein".
Der hat sich dann erstmal ein gutes halbes Jahr damit beschaeftigt, ein Medikament nach dem andern auszuprobieren, das nicht half und dann schliesslich mal Magen/Darmspiegeleung zu machen. Aber alles, was den interessiert, ist die Tatsache, dass ich keine wirklich schlimme, dh. Lebensbedrohende Krankheit habe. Und jedes Mal darf ich mir anhoeren "machen sie sich keine Sorgen, sie haben keine schlimme Krankheit und so schlimm ist das alles ja auch net, hoeren sie endlich auf, sich wengen so Kleinigkeiten verrueckt zu machen".

Damit bin ich eigentlich gleich bei der Frage, die ich euch heute sowieso noch stelllen wollte:
Wie lief das bei euch (also insbes. bei denen, die nicht im Rollstuhl o.ae. sitzen) ab, vom Moment des Kontaktes mit dem Arzt, bis auf eine Heilung oder eben ein es als DAuerzustand annehmen?
Wenn man so anderen Internetseiten glauben darf, ist dieses Problem sowieso "immer" heilbar und eh' keine eigenen Krankheit, sondern nur ein Symptom einer andern.
Wie hat der Arzt reagiert? Wie habt ihr euch verstaendlich gemacht?
Was wurde da gemacht, um entweder diese andere Krankheit zu finden oder was hat euch, und den Arzt dazu gebracht, nicht weiter zu suchen, sondern es als "Fatalitaet" zu akzeptieren und euch die diversen Hilfsmittel zu verschreiben? Ist vielleicht naif, aber im Moment kann ich mir ueberhaupt nicht vorstellen, dass ein Arzt einem "gesunden" Menschen (dh. der keine andere "sichtbare" Behinderung hat, oder keinen "Grund" dafuer hat, sich nicht beherrschen zu koennen) solche Dinge oder grade die so oft angesprochenen Medikamente zur Ausspuelung/"einschlaefern" des Darmes verschreibt!
Oder wie habt ihr diese "Diagnose-/Suchzeit" im Alltag ueberlebt?

Schonmal danke fuer eure Berichte,

Martina
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Beitrag #4 von Helmut » 24 Apr 2004 10:05


Hallo Martina,

so wie du deine Leidensgeschichte schreibst, tippe ich fast auf einen Reizdarm. Die Stuhlinkontinenz wird dadurch verursacht, daß du einfach nicht schnell genung zum Klo kommst.Hat dein Arzt in dieser Richtung auch schon Untersuchungen angestellt?

Bei Reizdarm wird häufig keine körperliche Ursache gefunden, da es sich hierbei in den meisten Fällen um eine Überreaktion der Nerven im Darm handelt. Mit den Heute verfügbaren Mitteln lässt sich aber diese Diagnose sicher stellen.

Um dir das Leben etwas zu erleichtern, würde ich dir zu entsprechenden Hilfsmitteln raten. Zuerst einmal ist es wichtig, deinen Darm täglich möglichst zur gleichen Zeit zu entleeren. Das kannst du damit Unterstützen, indem du entweder abführende Zäpfchen nimmst oder du die Irrigation verwendest. Danach ist der größte Teil des Darmes leer und du hast schon einmal etwas mehr an Sicherheit gewonnen. Du kannst jetzt noch zusätzlich Analtampons probieren, die könnten durchaus noch etwas mehr Sicherheit bringen. Ob du nun zur Sicherheit noch Einlagen oder Windeln tragen willst, das solltest dir halt noch überlegen.

Gruß Helmut :wink:
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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Beitrag #5 von hans_x » 03 Mai 2004 19:27


hallo martina warst du mal beim gastroenterologen?
es kann sein das du entweder ein reizdarm hast
oder unter einer chronisch entzündl darmerkrankung m chron o colitis ulcerosa
leidest
leide auch manchmal unter inkontinez
d professer raedler(ced hospital.de) meinte das bei stuhlinkontinenz immer noch entzündungsherde im darm
sind u diese noch nicht beseitigt sind
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Beitrag #6 von Andromeda » 03 Mai 2004 22:17


Wenn ich Deine Geschichte lese kommt mir alles hoch, sry. =(

Manche Ärzte haben sie doch nicht alle am Sträußchen. Wie einfach es doch ist alles gleich auf die Psyche zu schieben *seufz*

Ich habe Colitis Ulcerosa und bin daher im Schub inkontinent.. wenn man das so sagen darf.. auf jeden reicht es nicht um das Klo zu erreichen ^^"
Komischerweise ist mir das gar nicht peinlich oO fällt mir gerade mal so auf. Sehr strange.
Naja.. jedenfalls nicht mehr.. vor ein paar Jahren war es mir schon peinlich...

Als ich seinerzeit in Kur war habe ich auch sehr viele Leute kennengelernt mit dem selben Problem und es war wie eine Offenbarung. Ich wusste ja auch nicht das es mehrere Leute gibt und das diese Krankheit sogar einen Namen hat.
Wenigstens hat es bei mir keiner auf die Psyche geschoben. Das hätte mich warscheinlich ziemlich frustriert.

Am besten wäre es vielleicht mal den Arzt zu wechseln und ihm nix von dem Psychokram zu erzählen. Wenn die das hören gehen die nämlich gerne auch mit auf die Schiene.
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Beitrag #7 von martina » 09 Mai 2004 12:52


Hallo an alle,

erstmal danke fuer eure aufmunternden Beitraege.
Ja, ich war schon beim Gastrologen, Gastro- und Koloskopie wurden gemacht, alles ohne Befund. Von daher scheidet alles, was Entzuendung und so angeht, schon mal aus, denke ich.
Reizdarm, weiss ich nicht - der Begriff fiel nie, und eigentlich mag' ich Selbstdiagnose nicht so richtig, aber vielleicht sollte ich mal einen Arzt darauf ansprechen. Allerdings hab' ich etwas im Netz herumgesucht, und Reizdarm scheint fuer mich nur der Begriff fuer alle unerklaerten Magen/Darmbeschwerden zu sein, aber vielleicht bin ich da zu pessimistisch.
Seit einer Weile bin ich aber nicht mehr zu dem Gastrologen zurueckgegangen, weil ich bei ihm einfach nur unverstanden bin. Er reduziert sich darauf, mir zu erklaeren, dass ich keine toedliche Krankheit habe und daher alles gut sei. Jedes Mal wenn ich doch mies oder verzweifelt drauf war, hat er wieder geglaubt, ich wuerde an einer panischen Angst vor einer schlimmen Krankheit leiden und er hat nie verstanden, das dem nicht so war; sondern dass auch "nicht wirklich schlimme Symptome" verdammt unertraeglich sein koennen.
Dann kam er immer damit an, dass er mir eigentlich keine Medikamente verschreiben koennte, weil ich noch zu jung sei, um den Rest meines Lebens Medikamente zu nehmen und er verordnete mir "ganz viel Freizeit", vergaß dabei aber leider, dass ich die immer weniger geniessen kann, weil die Einschraenkunen immer groesser werde und ich jedes Mal deprimierter werde, weil weniger geht,...
Sprich, irgendwann hab' ich es aufgegeben, und bin nicht mehr hin.
Vor 'ner Weile hatte ich dann aber eine rel. gute Erfahrung, ich bin zu einem ich-weiss-gar-nicht-genau-was-fuer-ein-Arzt geschickt worden, kennt sich jedenfalls mit Ernaehrungs- und Verdauungsgeschichten aus und hat den Ruf, sich nicht nur auf die Krankheit, sondern auch auf die Einschnitte, die sich daraus fuer das alltaegliche Leben ergeben, zu konzentrieren. Und, er hatte zwar auch keine Loesung oder Diagnose, aber: er hat wirklich auch die Einschraeknungen und Leiden einer Krankheit, die werder bedrohlich, noch toedlich ist, anerkannt und zugestanden. Ist das erste Mal, dass mir das passier ist, und es hat richtig gut getan. Diese Woche hab' ich dann mal einen Termin, auf seinen Rat hin, zu irgendwelchen "funktionellen Untersuchungen", Mametrie oder so. Und mal wieder seh' ich dem Tag X mit Angst und Bangen und Hoffnung entgegen. Vermutlich mal wieder mit viel zu viel Hoffen, auf dass sich mein "Leben aendert" - und vorallem mit der bangen Frage "und was, wenn sie nix finden"? Und wenn doch alles nur im Kopf ist, ohne dass ich es verstaende,...?
So warte und hoffe ich also auf Tag X, mal wieder!
Bis bald und danke fuers zulesen. Es ist so schwierig, das alles alleine zu durchleben und durchzuhalten. Aber die wenigen Leute, zu denen ein wenig Vertrauen hatte und die mir zeitweise beistanden, haben irgendwann "die Lust verloren",.... es dauert einfach zu lange... und es ist so einfach, beschwerdenfrei zu leben,...
Also bis bald,
Martina
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Beitrag #8 von Andromeda » 09 Mai 2004 15:14


Das ist ja schön, dass da nochmal genauer geschaut wird. =)

Mir fiel eben beim Lesen Deines Textes noch etwas auf. Du schreibst von "funktionellen Untersuchungen".

Ist jemals eine Untersuchung auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gemacht worden?
Bei Zöliakie zB reagiert der Körper auch mit Durchfall. Das gleiche ist bei Lactoseintoleranz.
Es gibt diverse Unverträglichkeiten und auch sogar Allergien, wo der Darm mit solchen Symptomen reagiert.

Ist auch mal der Dünndarm untersucht worden (Dünndarmdarstellung nach Sellink)?

Nicht immer sitzen die Probleme zwingend im Colon.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück und Erfolg bei Deinen Untersuchungen und das endlich ein fundiertes Ergebnis dabei herauskommt.
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Beitrag #9 von martina » 11 Mai 2004 18:47


So,
jetzt hab' ich's hinter mir. Und wenn die Maschine nicht unterwegs kaputt gegangen waere und die Untersuchung so nur wie geplant 20min und nicht ueber 'ne Stunde gedauert haettte, waer's auch net schlimm gewesen.
Raus kam dabei mal wieder nix, ausser dass mein Darm (&Co) "hyperaktiv" sind und viel zu viel Eigenbewegung hat und zu schnell reagiert. Vermutlich sollte ich mich mit diesem Resultat einfach abfinden, und mir weitere laestige Untersuchungen ersparen. Ist das nur ein Reizdarm?
Hab' jetzt Imodium verschrieben bekommen, in der Kinder-form, dh. in Tropfen und soll mir selbst meine Dosierung herausfinden. Vielleicht klappt's ja?
Ansonsten kam natuerlich gleich wieder der Psychologe aufs Tablett. Aber ich hab' keine Lust, mich diesen "gezwungenenKonversationen" auszusetzen und ich weiss auch nicht, was das bringen soll. Was bringt es, wenn ich jemandem mein Leben erzaehle? Nein, ich hab' weder "Lust", noch leuchtet es mir ein. Ich denke, einen Ernaehrungsberater zu sehen, wuerd' mir helfen, zuerst auch mal, um wieder eine natuerliche Ernaehrung wieder zu finden. Aber irgendwie stosse ich mit diesem Anliegen auf taube Ohren :-(

Achso, wegen Allergien, nein ich hab' noch keine Allergietests gemacht, ausser einem Glutamat (?) Unvertraeglichkeitstest. Manchmal denk ich daran, vergess' es dann aber wieder, wenn ich beim Arzt bin.

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Beitrag #10 von Andromeda » 11 Mai 2004 19:21


Hab spaßeshalber mal gegooglet. Wow.. über Lactosintoleranz gibts jetzt sogar Bücher. Vor ein paar Jahren gabs da noch nix. Egal.. hier ein interessanter Link dazu:

http://www.m-ww.de/krankheiten/innere_k ... eranz.html

und hier über Zöliakie:

http://www.m-ww.de/krankheiten/innere_k ... iakie.html

Ich denke nicht, dass Du einfach den Kopf in den Sand stecken solltest. EIn Grund muss vorliegen. Erst wenn alles ausgeschlossen ist kann man an die Psyche denken.

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