Willkommen im neuen Forum

Du hast mit Darmschwäche, Stuhlinkontinenz oder sonstigen Darmproblemen zu kämpfen? Hier bist Du richtig!

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Beitrag #1 von Helmut » 05 Mai 2003 12:18


Hallo liebe Forenbesucher,

ich möchte euch hier im Forum für Stuhlinkontinenz ganz herzlich begrüßen. Klar ist es nicht gerade leicht, über Inkontinenz und besonders über die Stuhlinkontinenz zu sprechen und darum haben wir auch dieses Forum eingerichtet. Ich bin selbst von Stuhlinkontinenz betroffen und kann euch sicher auch einige intressante Tips geben. Also traut euch, ihr seit sicher nicht alleine hier.

Gruß Helmut
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Beitrag #2 von tomkars » 09 Jan 2004 11:28


hi,

ich bin harn- und stuhlinkontinent. ich leide nun seit über sechs jahren an inkontinenz
und habe mich immer noch nicht damit abfinden können. ich habe auch schon darüber
nachgedacht, mir das leben zu nehmen. eigentlich ist ja der umgang mit der inko ganz
leicht (wenn ich so die beiträge zu diesem thema lese). jedoch ist mein persönliches leben
das krasse gegenteil von dem was ich bisher als tips bekommen habe.
am meisten belastet mich die stuhlinkontinenz. die bekommt jeder aussenstehende mit, auf der arbeit, im bus oder sonst unter menschen. deswegen habe ich mich fast ganz aus dem leben
zurückgezogen. ist zwar falsch, aber bisher hatte ich nicht die gelegenheit und die ideen, etwas an der inko zum positven zu ändern. nur einfach sagen: "alles ist gut" funktioniert bei mir nicht. die inko stört mich extrem, weil sie extrem mein leben beschneidet. kann mir vielleicht jemand helfen, eine neue betrachtungsweise meines problems zu bekommen?

danke
tomkars
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Beitrag #3 von Helmut » 09 Jan 2004 12:00


Hallo tomkars,

ich verstehe dich sehr gut, daß du Probleme damit hast, die Inkontinenz für dich zu akzeptieren. Ich selber habe auch gut 2 Jahre gebraucht, bis ich so einigermaßen damit klar gekommen bin. Die Gedanken die dich bewegen, hatte ich auch, selbst heute noch habe ich so Zeiten, in denen ich am liebsten alles an die Wand werfen würde. Es ist keineswegs so, daß jeder damit bestens klar kommt, von der Hilfsmittelseite also die Versorgung der Inkontinenz vielleicht, aber sicher nicht von der seelischen Seite.

Natürlich belastet die Stuhlinkontinenz dich deutlich mehr, da sie ja viel schwerer zu verbergen ist als eine Harninkontinenz. Hier helfen oft schon die richtigen Hilfsmittel, um dieses Problem etwas in den Griff zu bekommen. Welche Hilfsmittel verwendest du denn eigentlich, mal abgesehen von den Windeln?

Die richtigen Hilfsmittel bringen eine Menge an Sicherheit vor "Unfällen" und somit seigert sich auch wieder die Lebensqualität. Ich zum Beispiel verwende seit etwa 8 Jahren die Irrigation, die ich inzwischen sehr gut behersche. Damit habe ich meinen Darm soweit unter Kontrolle, daß es wirklich nur noch selten vorkommt, daß etwas in die Windel geht.

Mich stört die Inko auch, aber lange nichtmehr so wie zu beginn meiner Erkrankung. Ich habe mit den Jahren gelernt damit umzugehen und mich auch mit peinlichen Situationen auseinander zu setzen. Es gehört aber schon eine ganze Menge an Selbstsicherheit dazu, um das zu bewerkstelligen.

Darum möchte ich dir erst einmal Vorschlagen, entsprechende Hilfsmittel zu verwenden, um dann langsam die Lebensqualität zumindestens teilweise wieder zurück zu bekommen. Also lasse den Kopf nicht hängen und versuche deine jetztige Situation zu verbessern.

Gruß Helmut
Ich bin nicht ganz dicht .......na und!
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auch mit Stuhlinko kann Mann leben

Beitrag #4 von Chris » 09 Jan 2004 12:59


Hallo Tomkares,

auch ich bin nach einem Unfall vor 3 Jahren von Harn und Stuhlinko betroffen. Ich denke mal, dass es ganz normal ist, das es einige Zeit dauert, bis das Leben sich wieder einspielt. So wie ich es heute sehe hatte ich großes Glück. Zum einen hatte ich eine feste Partnerin, die mit der veränderten Situation klar kam, zum anderen war ich schon selbständig und konne mir meinen Tagesablauf einteilen.

Ein ganz wichtiger Punkt ist, dass du die für dich passenden Hilfen und Hilfsmittel findest, Helmut hat ja schon so einiges davon erwähnt, Inkoslips, Irrigation, Analtampons, Akupunktur, ganz regelmäßige Mahlzeiten um nur einige zu nennen. Für mich ist auch nicht alles davon geeignet, ich verwende Slips und Akupunktur. Nicht außer Acht lassen darfst du aber die Psyche und so wie du deine Situation beschreibst halte ich es für angezeigt, dass du versuchst eine Therapie zu machen, damit dein Selbstwertgefühl eine Stärkung erhält. Ich selbst habe einige Jahre vor dem Unfall eine Therapie aus anderen Gründen gemacht und kann im Rückblick nur sagen - gut, dass ich das schon "erledigt" hatte - es hat mir sehr geholfen. Therapie hat nicht mit "Verrückt" sein oder solchen Dingen zu tun, es ist eine Hilfe wie andere Hilfsmittel auch.

Es ist sicher nicht einfach sich, wenn etwas daneben gegangen ist, hinzustellen und zu sagen - ich bin undicht, na und - aber das ist schon ein bischen der richtige Weg. Bei meinen vielfältigen Kunden habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Information im Vorwege verhindert, dass Situationen peinlich werden. So gehe ich eben ganz offen mit meiner Einschränkung um. Das das nicht Jedermanns Sache ist - na klar, kann ich nachvollziehen. Ich kann aber nach meinen Erfahrungen nur dazu ermuntern offen mit der "Einschränkung" umzugehen, es lohnt sich!

Viel Kraft und Geduld bei der bewältigung deiner ganz persönlichen Probleme wünsche ich dir

Chris
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Beitrag #5 von tomkars » 12 Jan 2004 17:12


Hallo Ihr Leute,

vielen Dank für Eure Anteilnahme.
Wenn ich Holger und Chris richtig verstanden haben, ist es klug, herauszufinden, mit welchem Hilfsmittel ich die Stuhlinkontinenz (größtes Problem) einiger Maßen vernünftig kontrolliert zu kriegen. Danach stellt sich dann auch der "Seelenfrieden" wieder ein?
Eine Psychotherapie (Gesprächstherapie) bringt nix. Das habe ich schon ausprobiert. Aber wenn die dir helfenden Leute erzählen, daß Mensch eigentlich kein Problem damit haben dürfte, weil das alles doch gar nicht so schlimm ist, dann fühle ich mich von den Therapeuten für nicht ernst genommen. Aber cool, was Ihr hier so schreibt. Ich werde versuchen, mir davon ein wenig zu Eigen zu machen. Aber es ist schon verrückt, wie sensibel ein Gehirn auf solche Vorkommnisse reagiert. Danke Euch.

Gruß Tomes
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Beitrag #6 von Helmut » 13 Jan 2004 10:16


Hallo Tomes,

daß dir eine reine Gesprächstherapie nichts bringt ist eigentlich logisch, denn zuerst mußt du erst einmal die Ursache des Problems, nämlich die Stuhlinkontinenz in den Griff bekommen. Erst wenn du geeignete Techniken und Hilfsmittel verwendest und somit die Stuhlinkontinenz im Griff hast, dann kannst du über weitere Maßnahmen nachdenken.

Daß dich der Therapeut nicht ernst nimmt, kann ich sehr gut nachvollziehen, da es für Nichtbetroffene und dazu zählen auch die Ärzte ... sehr schwer ist, die Psyche des Betroffenen einzuschätzen. Viele, vorallem ältere Allgemeinärzte meinen immer noch, wenn man dann eine Windel am Hintern hat, dann sind die Probleme ja schon größtenteils aus der Welt geschafft, aber dem ist leider nicht so.

Es sind die kleinen Dinge im Alltag, die die meisten Probleme verursachen, da geht es schon los, wenn du unterwegs die Windel wechseln mußt weil sie mal wieder "voll" ist. Wenn dir dann noch so ein Missgeschick im Beruf bei einer Besprechung zum Beispiel passiert, dann kommst sehr schnell in peinliche Situationen. Solche und ähnliche Probleme sehen die Ärzte und Therapeuten einfach nicht und darum kommt es dann zu Spannungen.

Gruß Helmut
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Beitrag #7 von moni » 23 Apr 2004 14:30


Guten Tag,
ich freue mich, dass ich dieses Forum gefunden habe.
Ich wünsche mir sehr, meiner Mutti helfen zu können. Sie selber hat keinen Rechner, die ehrlichen Antworten hier würden ihr Mut machen. So werde ich sie jetzt auf dem Laufenden halten.
Bisher konnte ich über Irrigation und Analtampons lernen. Somit habe ich mich in mehreren Apotheken erkundigt, ob z.B. solche Tampons nachgefragt werden. Leider gibt es da keine Erfahrungswerte. Der Arzt hat meiner Mutti bisher auch noch nicht zu Hilfmitteln, außer Windeln, geraten. Diese erweisen sich als nicht zureichend, wie ja viele von euch auch schon angedeutet haben.
Mir persönlich scheint die Irrigation, so wie sie auch von Helmut empfohlen wird, als Erleichterung. Nun kann ich mir kaum vorstellen, dass man da einfach so ein Gerät kauft und schnell mal so anfängt. Welche Fragen soll ich denn bitte dem Hausarzt meiner Mutti stellen, wenn ich sie zu einem Arztbesuch begleite und worauf soll ich noch achten? Der Arzt bedauert zwar das Problem ehrlichen Herzens, kann aber keine Hinweise wenigstens zur Linderung geben.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende
Viele Grüße
Monika
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Beitrag #8 von Helmut » 24 Apr 2004 10:24


Hallo Monika,

ja die Irrigation ist eine sehr sichere Methode bei Stuhlinkontinenz, auch wenn sie nicht jeder mag. Du mußt dabei aber auch an den zeitlichen Aufwand denken, der ja nicht gerade gering ist, wenn die Irrigation richtig gemacht wird.

Das Gerät selber kann dir der Arzt verschreiben, ob er dir dir richtige Bedienung zeigen kann, das mag ich jetzt mal bezweifeln. Er kann dich aber an eine sogenannte "Stomaschwester" verweisen, die sich damit auskennt und dir die richtige Anwendung zeigen kann. Du kannst aber auch mich fragen, wenn du mit der Irrigation Probleme hast.

Die Analtampons kannst du als zusätzliche Sicherheit verwenden, sind aber nicht für jeden angenehm zu tragen. Du kannst dir vom Arzt ein Rezept für ein Testset ausstellen lassen, darin befinden sich verschiedene Formen und Größen der Analtampons. Wenn du die richtige Größe gefunden hast, dann lässt du dir ein Rezept für 100 Stück für diese Sorte ausstellen. Ein Infoblatt über die Analtampons und auch über die Irrigation kannst du bei uns auf der Homepage unter "Zur Community --> Downloads" herunterladen. Mit der Irrigation reichen dann auch die Windeln völlig aus und bringen genügend Sicherheit.

Gruß Helmut :wink:
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Schön das es dieses Forum gibt......

Beitrag #9 von Cocky » 20 Dez 2008 22:43


.......denn selbst im engeren Umkreis ist es nicht Jedem gelegen, sich anzuvertrauen.
Bei meiner 2.OP bedingt durch eine Spinalkanalstenose im Jahre 2000 sagte man mir, das es eventuell zu einer Inkontinenz des Darmes kommen kann. Eigentlich habe ich all die Jahre hindurch sehr wenig damit zu tun gehabt und dachte mir schon, es hat mich verschont und die Inkontinenz die sich einstellte hatte ich gut im Griff. Seit dem Jahre 2007 kam dann doch der Schlag ins Genick. Die Inkontinenz wurde häufiger, meist wenn ich mich mit körperlichen Tätigkeiten belastet habe. Aber auch nervliche Belastungen taten das Übrige so das ich mich ganz einfach nicht mehr wohl fühlte. Im August 2008 mußten wir noch einmal umziehen und seitdem kann ich ohne Vorlagen nicht mehr leben. Durch ein einschneidenes Erlebnis, welches ich vorige Woche hatte, wurde mir die ganze Tragweite meines Beschwerdens bewußt . Seitdem bin ich am unteren Gefühls-und Glückslimit angelangt . Bei meiner Hausärztin habe ich nur den Vorschlag bekommen, den Ausgang doch an den Bauch zu verlegen !! Nach meinen Recherchen der letzten Tage ist dies doch das Letzte was man den Patienten anbietet.
Allen Mitgliedern wünsche ich trotz alledem ein wunderschönes Weihnachtsfest und für 2009 ein glückliches Jahr !
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Annus präter ????

Beitrag #10 von Chris » 21 Dez 2008 19:18


Hallo Cocky,

erst mal herzlich willkommen und damit auch mitten in deine Frage

Wenn deine Hausärztin dir einen solchen Rat gibt, dann sollte sie entweder dich und deine Diagnosen sehr genau kennen (und deine Schilderung unterschlägt wichtige Punkte), oder sie lehnt sich sehr weit aus dem Fenster.

Ich bin selbst von einer voll Inko betroffen, kenne also die Folgen einer Stuhlinko aus eigener Anschauung sehr genau. Ich komme mit täglicher Irrigation sehr gut zurecht und denke nicht im Traum daran, mich einer OP zu unterziehen - weder einen künstlichen Schließmuskel, noch einen Annus präter (Darm endet am Bauch). Ich verstehe auch nicht, nach den wenigen Informationen, die du uns hier gegeben hast, welchen Grund es geben sollte eine solche äußerst einschneidende OP zu machen. Die Folgen sind endgültig und wenn "nur" eine Stuhlinko vorliegt in keiner Weise gerechtfertigt. Da muss noch eine Menge anderer Dinge dazu kommen - Krebs und dadurch Funktionsausfall, weil keine Darmsubstanz mehr da ist oder vergleichbares.

Zur Irrigation findest du hier eine Menge Beiträge, so dass ich darauf nicht eingehen möchte.

Wenn du noch Fragen hast - jederzeit, aber tu dir den Gefallen und befrage mindestens noch einen weiteren Spezialisten, bevor du dir einen solchen Eingriff antust - ich halte das beim jetzigen Informationsstand für eine "Schnapsidee" die weit über das Ziel hinausgeht!!!!

Machs gut

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