müssen behinderte unbedingt alles tun, was "gesunde" machen

Hier könnt ihr alles loswerden, das nichts mit Inkontinenz zu tun hat!

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Beitrag #11 von papa0861 » 11 Mai 2007 22:21


hallo matti,

das gleiche glaube ich nun langsam von dir.

du interpretierst dinge aus meinen zeilen heraus, die nirgends zu finden sind.

du zwingst doch anderen deine aufassungen auf. ich stelle nur fragen in den raum.

aber eine antwort möchte ich dir nicht schuldig bleiben:

.... auch als kindergärtner könnte er im rolli landen. fällt über den buddelkastenrand und bricht sich das genick.

also aus dieser sicht ist dein kommentar völliger käse.

eigentlich schade, daß du immer unsachlich und ausfallend werden mußt, aber das scheint bei dir ja der normalfall zu sein, wenn mal meinungen aufkommen, die nicht deiner allerheiligkeit entsprechen.

j.
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Beitrag #12 von papa0861 » 12 Mai 2007 00:12


matti,

und eins will ich dir noch sagen,


wie ich mit meiner inko umgehe, geht dich einen feuchten kehrricht an.

es ist meine sache, wie ich gegen die auswirkungen meiner inko ankämpfe. ich versuche die kostenfrage zu drücken, wo es nur geht.

bislang erfolgreich. ich arbeite und zahle steuern, die deine wünsche ermöglichen helfen.

ich kenne meine risiken.

aber das wirst du sicherlich in deiner selbstverherrlichung nie begreifen.

und deine so geliebte zitierte verfassung ??????????????

eigentlich müßtest du doch schon lange begriffen haben, daß das wort .... gleich....


jeden tag wird gegen den § 3 verstoßen.

es sei denn, du bist gleicher als die gleichen.

j.

p.s.

kleine auszüge aus deinen auslassungen (persönliche exzesse ausgelassen) habe ich mal im anderen board zitiert. es erfolgte nur kopfschütteln. gulliams und ferenc meinungen stießen durchaus auf verständnis.



!Ich betrachte meinen eröffneten Tread damit als beendet![b]
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Beitrag #13 von eckhard11 » 12 Mai 2007 01:52


Warum nur ist es so schwer möglich, über eine - eventuell sogar berechtigte - Frage nach drei Antworten nicht mehr diskutieren zu können ?

Natürlich hat Jürgen recht, wenn er nachfragt, ob denn wirklich alles, was “Gesunden” als Freizeitunternehmungen angeboten wird, auch “Behinderten”, gleich welcher Art, angeboten werden müsste.

Natürlich haben Matti, Gulliam und Ference recht, wenn diese dagegenhalten, daß jeder Behinderte das Recht auf freie Entfaltung hat und selbst abwägen sollte, welche Risiken er eingeht.

Kein Gesetz verbietet es Freeclimbern, Drachenfliegern oder Rennfahrern, ihrem Hobby zu frönen.
Warum in aller Welt sollen dann Behinderte auf ihr Hobby verzichten, auch wenn es mit Gefahren verbunden ist ??

Unsere Gesellschaft kümmert sich letzten Endes einen Dreck um Behinderte, weiß dies aber auch und will ihr Gewissen insofern beruhigen, daß sie Behinderte “besonders schützen” will.
Daß dieser Schutz schnell in “Gängelei” umschlägt, ist der Gesellschaft dann schon wieder egal.
Sie hat sich ja den Persilschein zugelegt.

Warum sollten ergo Rollifahrer nicht das Recht haben, auf einem entsprechend eingerichteten und umgebauten Schiff eine kurze oder lange Reise machen ?
Jürgen, glaubst Du denn, dies wäre gefährlicher als das Überqueren einer viel befahrenen Strasse ?
Und was hat dies mit Kommerz zu tun ?
Jemand hat die Idee, Rollstuhlfahrern etwas Aussergewöhnliches anzubieten.
Natürlich will er damit auch Geld verdienen. Dies ist sein gutes Recht.
Und wie überall in der Wirtschaft regelt auch hier “Angebot und Nachfrage” den Erfolg.
Rollstuhlfahrer haben selten Gelegenheit, eine Schiffsreise zu buchen.
( Selbst auf der Queen Mary gibt es nur drei rollstuhlgerechte Kabinen. )

Und wenn das Schiff ausgebucht ist, zeigt dies doch letztlich nur, daß diese Geschäftsidee gut war, oder ??

Behinderte, ( ausser den geistig Behinderten, die tagtäglich auf unseren Strassen anzutreffen sind ), fahren nur sehr selten mit dem Motorrad einrädig auf dem Hinterreifen mit 180 Sachen über die Autobahn, auch nur sporadisch volltrunken Freitagsabends nach der Disco mit überfülltem Opel Astra oder Ford Escord volle Kelle über schmale Alleen, um den kleinen Mädchen auf der Hinterbank zu imponieren, und schon gar nicht gehen Behinderte an einer lebhaft befahrenen Ampelkreuzung grundsätzlich bei “Rot” über die Fussgängerüberführung, vor allem dann nicht, wenn kleine Kinder danebenstehen und warten.

Und hier meine ich mit “Behinderte” die tatsächlich körperlich Behinderten, deren Eigenengagement durch Deine Frage infrage gestellt wird, nicht uns Behinderte, welche sich zwar in die Hose pieseln, ansonsten aber keinerlei Einschränkungen unterliegen.....

Ich denke, wir sollten jedem, ob nichtbehindert oder behindert, das Recht zugestehen, über seine Wünsche und deren Durchführung, solange diese nicht kriminell oder allgemeingefährdend sind ( siehe oben ), ganz allein zu entscheiden.

Gruss
Eckhard

Ps.: Ach so, Jürgen, was ich noch anmerken wollte :
Nur weil eh´ jeden Tag gegen Artikel 3 Absatz 3 unseres GG verstossen wird, kann man doch nicht argumentieren, auf einen Verstoss mehr oder weniger käme es nicht an.
Es wird auch jeden Tag gegen den § 211 StGB verstossen......
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Beitrag #14 von Matti » 12 Mai 2007 18:50


Jürgen,

leider hast du wieder einmal mehr bewiesen, dass du zur Diskussion völlig unfähig bist.

Ich nehme meine Vermutung gerne zurück das du immer verschrobener, weltfremder und verbitterster wirst. Du wirst etwas ganz anderes, aber dass behalte ich lieber für mich.

Was du erwartet hast, wenn du einem behinderten Menschen vorschreiben willst was er zu tun und vor allem zu lassen hat weiß ich nicht. Ich denke allerdings das ich dir fast ausschließlich sachlich geantwortet habe.

Stell doch mal diese Frage in einem Forum für Rollstuhlfahrer. Weißt du wie man dir dort übers Maul fahren wird?

Eigentlich bin ich dagegen, nach dem Motto: "Der klügere gibt nach" zu verfahren, den das würde bedeuten das irgendwann die Vollidioten die Welthersschaft hätten. Da dies aber wahrscheinlich eh nicht zu verhindern ist werde ich auf deinen Käse ab sofort nicht mehr antworten.

In diesem Sinne

Matti

Soll ich euch die Antwort von Papa gleich dazu schreiben? Zu 99% kommt wieder das ihm seine Zeit zu schade ist usw. usw. Ich sag es ja, völlig diskussionsunfähig.
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Matti
 
 

schön, sich irgendwo noch zu lesen

Beitrag #15 von klaro (+16.05.2008) » 30 Mai 2007 21:31


Hallo Matti, hallo Eckhard

Schön, euch mindestens hier zu lesen...

Wow, da staune ich aber. Ab dem Zitat von Matti

Artikel 3, Absatz 3 unseres Grundgesetzes: "Kein Mensch darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden".

Habe ich das nämlich ganz anders erlebt live, (dazu einmal mehr).

Ich darf,auch wenn ich laufen kann, und den Rollstuhl trozdem noch brauche, wegen zu geringer Kraftlimit und Schmerzen,

darf ich nicht mal mit Beinschiene laufen,einige meter laufen... in einer SHG, :idea:

dazu schämen sich Voll behinderte wie Gesunde Herren für mich, f¨ür andere.

Tolles Erlebnis, das in einer SHG zu erleben. Krass geiles Gefühl, meine Augenprobleme kennt man auch, da schämen sich BEHINDERTE für MEINE SONNENBRILLE in den Räumen,

Mensch, so behindert möchte ich auch mal sein, mich für andere Behinderte zu schämen.

Schäme ich mich nicht schon selber genug? Ab meinen vielfältigen Behinderungen`?

Isoliere ich mich nicht schon täglich genug, ab meiner kleinen Kraft-Leistungslimit?

Setzt mir die Hirnreizfilterschwäche nicht schon genug zu, auch ohne dass ich an der Sonne bin.

WEM eigentlich muss ich allls RECHENSCHAFT geben, über MEINE PERsöNLICHE BEHINDERUNG...

Muss ich massgeschneidert behindert sein?? Wie wer,, damit ich in ein Schema pass.

Das hab ich noch nie erlebt, dass sich andere dermassen schämen, obwohl ich den Anwesenden erklärt hatte, wieso ich die Brille trag, oder das Aug abdecken musste.

Und wenn ich ein halbes Jahr kein Opiat Schmerzmittel mehr brauchte, und dann nur die Halskrause, ums auszuhalten... dann schämt man sich meiner wegen der halskrause..

Hätte ich also doch Opiat fressen müssen??

Sagt mal, liebe Betroffene Behinderte... wie würdet ihr das auffasssen, wenn ihr über euren Schatten springt, teilnehmt, hofft dass man euch aufnimmt, so wie ihr seid.. und nur dumme Sprüche kommen, wie.. * ich bräuchte den Rollstuhl ja gar nicht mehr * etc.

Ich war in Erholung, hab mit Beinschiene, keinen Schritt ohne beide Krücken geschafft, ich war so k.o. und es gibt Leute die wagen zu urteillen, ohne dass sie mich kennen.

Nicht alle Leute die einen Rollstuhl brauchen, können gar nicht mehr laufen. Alle haben sie eine andere Erkrankung, andere Behinderung, andere Einschränkungen, etc.

WER sich zumasst, über andere zu urteilen, der verurteilt sich selber.
Wer einen Schwachen haben muss, um sich stark zu machen, der macht sich selber klein.

Denen wünsch ich -...* Hoffnung auf Einsicht*

Ihr müsst nicht drüber reden, WIE geht man mit Behinderten um, setzt es in der Praxis um, das wäre einiges Sinnvoller.
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Re: schön, sich irgendwo noch zu lesen

Beitrag #16 von papa0861 » 30 Mai 2007 23:30


klaro hat geschrieben:Ihr müsst nicht drüber reden, WIE geht man mit Behinderten um, setzt es in der Praxis um, das wäre einiges Sinnvoller.



hallo klaro,

das ist ein sehr sehr guter satz. genau dahin zielte mein eingangstread, der durch mattis ausgleisungen leider eine andere wendung nahm.

muß man nicht erst über etwas reden, bevor man es in die praxis umsetzt?

in diesem zusammenhang fällt mir nämlich gerade ein kurzer beitrag im fernsehen ein. da wurde unsere geliebte db-ag gut durch den schlamm gezogen. die machen werbung ohne ende, zeigen sich in den besten farben und sind dann ganz erstaunt, wenn es massive kritik gibt, weil man enorm am servicepersonal spart und auf vielen bahnhöfen behinderte nicht in den zug kamen, weil einfach kein personal da war oder einfach die selbstbedienungseinrichtungen (rollibühne) nicht vorhanden waren.

auf der anderen seite gibt es aber auch solch unnötige investitionen, die gelder verschlingen, ohne jemals einen effekt erzielen. ich möchte dir hier als beispiel unsere arbeitsstelle nennen. hier wurde für mehrere tausend euro (wie bei fast allen anderen dienststellen auch) ein rollilift angebaut. das teil wurde in den letzten drei jahren nicht einmal benötigt. wozu auch? einzig und allein der tüv bewegt das teil einmal im jahr. wir fahren lieben zu den betroffenen nach hause. denn ein telefon haben ja alle. und die bei uns betroffenen denken genauso.

also wäre hier nicht auch reden erstmal besser gewesen?

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Beitrag #17 von Foren-Admin » 31 Mai 2007 20:49


Hallo Leute,

ich habe die Antworten welche nicht zum Thema gehören, ins Archiv verschoben. Bitte bleibt beim Thema und unterlasst die gegenseitigen Anschuldigungen.

Achja, auch wenn ich die letzten Monate eher weniger Aktiv war, so bedeutet das nicht, dass ich kein Auge auf das Forum habe.

So Leute, nun vertragt euch wieder .....

Gruß Helmut
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Beitrag #18 von papa0861 » 01 Jun 2007 00:21


Foren-Admin hat geschrieben:Hallo Leute, .....
Gruß Helmut



hallo helmut,

ich finde es richtig, daß bestimmte beiträge aus diesem bereich verschoben wurden.

noch wichtiger würde ich finden, wenn auch du hier eine meinung zum thema beisteuern würdest.

du sitzt zwar nicht im rolli, bist aber gleichwohl betroffen ("behindert")

wie denkst du über diese thema?

lg
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ein Rollstuhl kann auch Schiff fahren ;-)

Beitrag #19 von klaro (+16.05.2008) » 14 Jun 2007 23:54


wie seht ihr das? würdet ihr euch freiwillig einer solchen gefahr aussetzten?

der rolli nebst insassen ist zwar gut verstaut, es sind ja genügend lifte vorhanden. aber wie lange dauert es, das teil aus dem sinkenden boot zu hieven?

mal zum Thema zurück

also die Frage kann ja *nur * von einer gesunden Person kommen, grins.

weiss man denn nicht, dass ein grosser Teil der Behinderten, EBENFALLS schwimmen können?? dazu bindet man sich höchstens vom Rolli ab.

selber hab ich doch einige Zeit gebraucht, bis ich auf die Geniale Idee kam, mal mit der einseitigen Vollähmung damals , ins Wasser zu steigen und
zu schwimmen zu versuchen... und siehe da, * es ging*.

erstaunlicher weise sieht man in Badeanlagen UND auch an Stränden ( je nach Wassereinstiegsmöglichkeiten halt) verschiedentlich Rollstuhlfahrer, die auch nach ihrem eigenen Stil schwimmen.

jeder erlernt, ( nicht jeder, aber ein Grossteil) seinen eigenen Schwimmstil.

Das heisst, mitunter, einer der seinen Schwimmstil beherrst, ist keineswegs *dümmer dran* als ein gesunder Schwimmer. Ich würde noch eher das Gegenteil behaupten.

wenn ich denke, WAS für einen Schwimmstil ich mir selber erlernte ( den brauch ich heute noch, ab und zu um mich zu erholen beim schwimmen)

so finde ich diese Ausgangsfrage doch recht witzig. Anfangs wusste ich gar nicht, dass man mit einer Lähmung AUCH schwimmen kann, das hab ich zufällig entdeckt.
----------------

zudem ist es wie beim Feuerwehr einsatz.. wenns Sinkt.. um himmelswillen sollen die Retter doch in erster Linie versuchen den Menschen zu retten und den Rolllstuhl nicht so in zwingender Dazugehörigheit sehen..

ein ertrunkener Rollstuhl kann immer noch geborgen werden...
aber ein ertrunkener Mensch.. echt nicht mehr.
---------------
also baut ruhig weiter so Segelschiffe.. das wird doch cool, ich unterstüzte dieses Vorhaben.. Auch Rollifahrer haben ein normales Bedürfnis, sich auch mal wieder auf die See zu begeben.. wie *normale * Menschen es auch tun.

also nur zu.. klaro
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