Erektile Dysfunktion

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Erektile Dysfunktion

Beitrag #1 von eckhard11 » 12 Nov 2005 10:25


Hallo Leute,

"erektile Dysfunktion" ist ein Thema, welches noch mehr tabuisiert wird als die Inkontinenz.

Besonders Blasen - und Prostatageschädigte leiden unter dieser Behinderung.

Um diesem Thema einen - berechtigten - Platz zu bieten und Betroffenen die Gelegenheit zu geben, sich auszutauschen, richte ich dieses neue Thema ein.

Ich selbst bin übrigens auch ein Betroffener, da mir bei der Blasenkrebsoperation neben der Prostata auch diejenigen Nerven entfernt wurden, welche für eine Erektion verantwortlich sind.

Um einmal aufzuzeigen, was "erektile Dysfunktion" überhaupt bedeutet, lade ich einen Artikel aus www.onmeda.de herunter :

Aufgrund der weit reichenden Tabuisierung sexueller Themen bzw. Probleme in unserer Gesellschaft scheuen noch immer viele Betroffene davor zurück, offen über Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) zu reden. Dabei sind nach amerikanischen Studien etwa 50% der über 40-jährigen zumindest zeitweise von einer erektilen Dysfunktion betroffen, wobei der Anteil mit steigendem Lebensalter zunimmt.

Die Ursachen für Erektionsstörungen sind vielfältig. Psychische Faktoren kommen ebenso in Frage wie innere Erkrankungen, Hormonstörungen, Nervenschädigungen und bestimmte Medikamente. Zur Abklärung der Ursache der erektilen Dysfunktion sind eine genaue Krankenbefragung und im Anschluss daran spezielle Untersuchungen wichtig. Die Therapie beinhaltet sowohl eine psychologische Betreuung als auch erektionsfördernde Mittel in Form von Spritzen, Tabletten, mechanischen Hilfsmitteln oder eines Harnröhrenapplikators. Die medikamentöse Behandlung muss wegen möglicher Gegenanzeigen und Nebenwirkungen unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Ursachen

Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion sind vielfältig und treten meist kombiniert auf. Der Anteil rein psychogener Ursachen soll neueren Untersuchungen nach mit 15% wesentlich geringer sein, als früher angenommen. Bei jüngeren Männern überwiegen jedoch eher psychische Ursachen. Dagegen steigt bei fortschreitendem Alter der Anteil körperlicher Ursachen signifikant an.

Ursache Häufigkeit arterielle Schädigung:

* Diabetes mellitus
* Arteriosklerose
* Gefäßfehlbildung 45%


venöse Schädigung:

* isoliert oder kombiniert 20%


Schädigung der Nerven:

* peripher oder zentral 10%

Verletzung 5 %
Hormone 5%
Psyche 15%


Diagnose

Am Anfang der Diagnostik steht eine ausführliche Befragung (Anamnese). Wegen der vielen möglichen Ursachen muss neben der körperlichen Untersuchung und der Untersuchung von Laborwerten immer auch die soziale Komponente der Erkrankung beachtet werden.

Zur weiteren Eingrenzung der Ursachen der erektilen Dysfunktion werden besondere Verfahren eingesetzt.

Beim gesunden Mann treten in Phasen des Tiefschlafs unwillkürliche Erektionen auf. Diese lassen sich entweder mit Hilfe der Partnerin oder des Partners erfragen oder aber mit Hilfe von Messgeräten nachweisen. In diesen Fällen ist dann davon auszugehen, dass eher keine körperliche Störung vorliegt.

Durch die Injektion von Prostaglandin E1, eines männlichen Sexualhormons, in einen Schwellkörper (Schwellkörperinjektionstest, SKIT) kann normalerweise innerhalb von 15 Minuten eine Erektion erreicht werden, die über 15 bis 40 Minuten anhält. Durch Nikotingenuss oder Stress bei der Untersuchung kann der Test allerdings fälschlicherweise negativ ausfallen. In diesen Fällen kann der Befund mittels Ultraschall, der farbkodierten Dopplersonographie, objektiviert werden. Nach der Prostaglandininjektion lässt sich eine Steigerung der Penisdurchblutung nachweisen.

In besonderen Fällen kann die arterielle Blutversorgung des Penis mittels Kontrastmitteln und mit Hilfe einer Röntgenuntersuchung dargestellt werden. Zum Nachweis eines gesteigerten, krankhaften Abflusses über die Venen kann eine Kavernosographie durchgeführt werde. Dazu wird über die Schwellkörper Kontrastmittel infundiert und anschließend mit Röntgenstrahlen auf einem bewegten Röntgenfilm der Abfluss aus den Schwellkörpern verfolgt und dokumentiert.

Neurogene Störungen können durch Setzen von elektrischen Reizen erkannt bzw. ausgeschlossen werden. Dieser Test hat besonders bei Diabetikern eine große Bedeutung.


Psychologische Betreuung

Leistungsdruck und Erwartungshaltung hinsichtlich des "richtigen" sexuellen "Funktionierens" und den daraus resultierenden Versagensängsten sind wichtige Haupt- oder Nebenursachen der erektilen Dysfunktion. Die beispielsweise von Masters und Johnson entwickelten Behandlungsprogramme fußen überwiegend auf einem verhaltenstherapeutischen Ansatz. Unter Einbeziehung beider Sexualpartner werden Methoden erlernt und trainiert, um die sexuelle Begegnung der Partner zu entkrampfen. Die Übungen verfolgen das Ziel, die sexuelle Eigen- und Fremdwahrnehmung zu stärken, dem Partner zu sexuellem Genuss, zunächst auch ohne Penetration, zu verhelfen und den Erfolgsdruck durch Verlagerung der sexuellen Initiative auf den Partner zu entschärfen. Die Art der Behandlung ist auf jeden Patienten individuell ausgerichtet.

Verlauf

Eine aussagekräftige Prognose des Krankheitsverlaufs ist abhängig davon, in welchem Maß die für die Erektionsstörung ursächliche Krankheit geheilt bzw. therapiert werden kann. Die Wirksamkeit der zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten hängt demnach eng mit der jeweiligen Ursache der erektilen Dysfunktion zusammen.

Jene Wirkstoffe, die zu der Substanzgruppe der selektiven Phosphodiesterasehemmer (PDE-5-Hemmer) gehören, weisen eine Erfolgsquote von etwa 80 Prozent auf. Damit sind sie in den letzten Jahren besonders im Bereich der körperlich bedingten erektilen Dysfunktion zur bevorzugten Therapieform geworden.


Ich leg mich jetzt erst einmal wieder hin .sleep:
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Beitrag #2 von eckhard11 » 12 Nov 2005 10:28


Pressekonferenz:
Neue Internetangebote für Männer und Frauen zum Thema "Erektile Dysfunktion"


Auf einer Pressekonferenz am 19. Oktober in Hamburg stellte Bayer HealthCare neue kostenlose Internetangebote für Männer wie Frauen vor, die sich zum Thema Potenzstörungen Hilfe erhoffen. Neben der ersten Online-Novela Deutschlands ("Rettet die Liebe") bietet Bayer den Usern ein Internettrainingsprogramm an. Mit dem "Vitalsexual-Webcoaching" sollen nicht nur übergewichtige impotente Männer in mittleren Lebensjahren zur körperlichen Fitness und so zu einem "erfüllten Sexualleben" geführt werden.

Unter Erektionsstörungen (Erektiler Dysfunktion) leiden weltweit etliche Millionen Männer, aber nur jeder Fünfte lässt sich behandeln. Ängste und Tabus abzubauen, ist ein Ziel des neuen Internetangebots zu Erektionsstörungen. Das Vitalsexual-Webcoaching verfolgt laut Sportwissenschaftler Dr. Michael Despeghel noch einen weitergehenden Ansatz: "Wer gesund und in Form ist, wird auch mit der körperlichen Liebe und der Potenz kaum Schwierigkeiten haben. Männer, die ihr Sexualleben nachhaltig stärken und verbessern möchten, sollten daher auch ihrer Gesundheit mehr Beachtung schenken". Helfen soll ihnen dabei das kostenlose Webcoaching, bei dem sich jeder Mann unter der Onlineseite www.jetzt-lieben.de registrieren kann. Die Teilnehmer erhalten eine Auswertung ihres körperlichen Ist-Zustands und für die ersten vier Wochen ein angepasstes Trainingsprogramm per Mail. Sexuelle Leistungsfähigkeit, Fitness, Ernährung und Stresskompetenz stehen dabei im Mittelpunkt.

Die erste Online-Novela Deutschlands "Rettet die Liebe" spricht hingegen verstärkt Frauen an, die unter der Potenzstörung ihres Partners leiden. Ähnlich einer Tele-Novela kann jede Userin Anteil an der Lebens- und Leidensgeschichte der "Diana Liebig" haben. In der tagebuchartigen Novela finden sich Tipps zum Liebesleben, "Liebesrezepte" und vieles mehr.

Weitere Infos zum Thema finden Sie hier:

www.onmeda.de

Links zu den Themen:
Männergesundheit
Potenzstörung & Partnerschaft
Erektile Dysfunktion
Lexikon der Sexualität


Quelle(n):
Pressekonferenz von Bayer HealthCare, Hamburg, 19.10.2005


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Beitrag #3 von Lucky » 13 Nov 2005 22:02


Hallo Eckhard,

Du sprichst ein Thema an, welches bestimmt viele Forumsmitglieder und Gäste betrifft.
Ganz sicher auch Frauen, die mit impotenten Männern zusammenleben.

Ob es gelingt, hier im Forum einen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu diesem Thema zu haben?

Was werden die Leserinnen schreiben? Wieviel von mir kann ich preisgeben?
Ist das Intimste nicht zu privat für ein Forum?

Die Aussage, ich bin impotent, ist das eine. Aber die daraus resultierenden Probleme in Worte zu fassen, ist eine ganz andere Sache.

Gruß Lucky
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Beitrag #4 von eckhard11 » 13 Nov 2005 22:37


Natürlich hast Du nicht unrecht, Lucky,

andererseits:
Wenn wir es nicht versuchen, passiert wahrscheinlich gar nichts.

Ich bin schon der Meinung, dass dieses Thema hier hinein gehört....
Wo sonst, wenn nicht hier ??

Hier zumindestens haben alle - in der Anonymität - die Möglichkeit, Fragen zu stellen und
eigene Erfahrungen zu posten.
Wer meint, sie/er wolle sich nicht mit seinem bekannten Nicknamen melden, kann ja einen anderen Namen wählen.

In einem anderem Forum, in welchem ich verkehre, wird dieses Thema sehr rege diskutiert.


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Beitrag #5 von Jens Schriever » 13 Nov 2005 22:49


Hallo Lucky

Du hast recht es ist ein interessantes Thema aber auch ein Wichtiges finde ich zu mindest.
Es währe schön wenn hier ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu diesem Thema stattfinden würde.
Zu deiner Frage: Ist das Intimste nicht zu privat für ein Forum? Möchte ich dich fragen: ist Inkontinenz nicht Intim?
Dafür ist doch das Forum da. Impotenz ist auch stark mit Inkontinenz verbunden. Ich selber habe durch meine Inkontinenz Potenz Probleme.
Wie du ja selber schreibst wird es bestimmt viele betreffen und Fragen dazu wird es bestimmt auch genug geben.
Auch nur ein einfaches Gespräch mit gleich betroffenen kann einen schon viel helfen.


Gruß Jens
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Inko und erektile Dysfunktioin

Beitrag #6 von Chris » 14 Nov 2005 10:21


Hallo Ihr Lieben,

wie wohl bekannt habe ich bei einem Unfall "meine" inko abbekommen. In dem Zusammenhang ergaben sich auch Potenzprobleme, die auch heute immer wieder auftreten.

Durch Akupunktur hat mein Neurologe sehr helfen können, aber es gibt durchaus Situationen, in denen nicht alles so "funktioniert" wie Mann sich das wünscht. Das hängt meisst mit der Psyche zusammen. Insbesondere, wenn die Angt vor Harn oder Stuhlverlust beim Verkehr "groß" wird, warum auch immer. Ich habe da noch keine Lösung gefunden Pants zu tragen ist sicher nicht immer eine Lösung, außer Abwarten und darüber mit der Parnerin sprechen. Wenn ich bei solcher Gelegenheit nicht darüber sprechen kann, dann gibt es auch keinen Weg eine für beide erfüllende Sexualität zu leben.

Daher sehe ich das im gleichen Zusammenhang wie das "Grundproblem" der Inko. Wenn diese einmal so akzeptiert ist und dann der / die Betroffene darüber sprechen kann, dann sind auch die Probleme im Zusammenhang leichter zu klären.

In diesem Sinne - lasst uns miteinander reden

Chris
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Beitrag #7 von Lucky » 14 Nov 2005 22:07


Guten Abend,

und ich freue mich, daß meine neutral gestellten Fragen, die vielleicht (neben meinen Empfindungen) auch ganz allgemeine Bedenken zum Ausdruck bringen sollten, eine Einladung zu ersten Antworten gaben.

Da wohl die meisten Nutzer und Leser des Forums schon länger dabei sind als ich, denke ich schon, daß ich kurz einige Sätze zu mir sage.

Ich bin seit meiner Jugend immer wieder auf Dauerkatheter angewiesen gewesen und wurde vor 5 Jahren von meiner Ärztin dazu angeregt, mich selbständig zu katheterisieren, was ich seit dieser Zeit auch mache. Hin und wieder benutze ich auch Dauerkatheter, aber dies nur für kurze Zeiträume.

Die Erektionsstörungen begannen vor rund 10 Jahren und mit der Zeit verschlechterte sich der Zustand immer mehr; ohne Viagra (100mg) funktioniert es nun gar nicht mehr.
Mit diesem Zustand kann ich gut leben, weil es auch in der Partnerschaft inzwischen gar kein Thema mehr ist. Es ist eben so. Problematisch und für mich mit vielen Ängsten verbunden, war der lange, schleichende Verlauf einer immer stärker werdenden Impotenz.
Versagensängste, "klappt es oder klappt es nicht?". Jetzt habe ich einen klaren Zustand und damit geht es mir ganz gut.

Wenn ich mit jemandem reden wollte, oder nur gedultige Ohren suchte, ging ich zu einer guten Freundin - ganz recht - eine gute Freundin. Weil mich immer auch interessierte, wie Frauen über so etwas denken. Ich habe aus diesen Gesprächen sehr viel Mut mitgenommen und die gute alte Freundin hat die Sache richtig eingeschätzt. Impotenz ist in einer gut funktionierenden Partnerschaft kein soooooo großes Problem.

Viele der Probleme hatte ich wohl mehr im Kopf. "Mann" sieht sich ja auch ganz anders.
ISK, Dauerkatheter, Impotenz, man kann sich nicht einmal richtig selber befriedigen usw.
Wie soll das dann funktionieren mit einer Frau?

OK, bis hierhin.
Gruß Lucky
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Beitrag #8 von der Blinki » 15 Nov 2005 13:54


Hallo @ all

ich glaube das das mit der Impotenz einfach verschwiegen wird.
Es ist ja auch nicht einfach sich darüber zu unterhalten oder gar es einen Arzt preis zugeben.

Bei mir war es etwas anders.
Obwohl bei mir eine neurologische Störung vorliegt, klappte es bis dato mit meiner Frau und mir immer sehr gut.
Okay, es gab zwar immer wieder kleine Hängerchen, aber das konnten wir gemeinsam beheben.
Nun ist es aber z.Zt. so das es im Bett überhaupt nicht klappen möchte.
Ich denke mir mal das auch bei mir ie Psyche eine große Rolle spielt, aber auch die neurologischen Aspekt werde ich mal abklopfen.

Ob mir Tabletten ( Viagra ) wirklich helfen bezweifel ich aber sehr stark, denn ich denke bei einer neurologischen Störung, wo die Nerven gestört bzw. zerstört sind, haben die Wirkstoffe keinen Grund anzugreifen oder zu wirken.

Nun aber kommt das Thema Zeit ins Spiel.
Wie lange kann eine Partnerschaft ohne Sex auskommen ?
Ich probiere es mit anderen Sachen und Lebkosungen irgendwie auszugleichen , merke aber auch das sich miene Frau nach den normalen sehnt.

Es ist schon ein Kreuz mit dieser verf..... Inkontinenz und Impotenz.

Ich möchte aber auch alle warnen sich in Schneckenhaus zu verziehen oder sich aus der Öffentlichkeit zu stehlen.
Ich habe es hinter mir , und ich kann euch sagen es bring nichts und die Probleme werden nur noch größer.

Also faßt euch ans Herz und Spricht darüber.

Eine kleine ( und wahre !!!!! ) Geschichte die evtl. helfen kann andere wach zu rütteln.

der sich Wnd Geschriebene

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Beitrag #9 von eckhard11 » 15 Nov 2005 16:12


Hallo Marco,

soweit ich informiert bin, sollen derartige Tabletten gerade bei einer
neurologischen Störung hilfreich sein.


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Beitrag #10 von der Blinki » 15 Nov 2005 17:21


Hallo Eckhardt.

dann werde ich mal weiter informieren.
Danke

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