Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Genial

Beitrag #11 von Chris » 27 Aug 2005 12:50


Hallo Matti,

was ein Glück dass ich gut verpackt war, als ich "wtten dass" gelesen habe - sonst hätte ich den Stuhl geflutet.

Mehr davon - ich hab auch schon ganz Blumenkohlförmige Daumen, so lutsche ich dran, um was brauchbares zu Compi zu bringen *ggg*

Ein schönes Wochenende

Chris
Kinder sind uns als Lehen gegeben, wir müssen sie sorgfältig behandeln
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Titel:69

Beitrag #12 von Jens Schriever » 27 Aug 2005 15:49


Titel:69

Na gut......etwas schlüpfrig........aber ich hab herzlich gelacht

Die junge Frau hat einen neuen Lover und schleppt ihn zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen. "Was zum Teufel ist das denn?" fragt er. Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht der Erfahrenste ist und sie ihn behutsam heranführen muss. Also sagt sie erst mal nur : "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenngleich er auch keinen blassen Schimmer davon hat, wo das ganze denn hinlaufen soll.
Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind.
Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes. Sie bittet um Enschuldigung und schlägt vor, es noch einmal zu versuchen.
Gesagt, getan. Nur....wie das Unglück es so will, wiederholt sich die übelriechende Katastrophe.
Der Typ läuft grün an........ihm wird schwindelig. Mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt, sich anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los?? Warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten!!!"
In diesem Sinne......................bleibt sauber


Verfasser: Unbekannt


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Klogespraech

Beitrag #13 von Jens Schriever » 27 Aug 2005 16:03


Ich saß da ganz allein auf der Toilette und ‚machte meine Arbeit’, da hör-te ich plötzlich von nebenan:
‚Hallo, wie geht’s ?’
Gewöhnlich bin ich nicht der Typ, der ein Gespräch auf dem Männerklo
anfängt, und ich weiß nicht, was mir einfiel, als ich antwortete:
‚Es geht super’
Der andere fragte: ‚Was machst du denn ?’
Was ist denn das für eine törichte Frage. Zu der Zeit fand ich, dass es ein bisschen zu bizarr war, und ich antwortete:
‚Also, ich glaube, dasselbe wie du…..’
Jetzt versuchte ich mich zu beeilen, als ich die nächste Frage hörte:
Darf ich zu dir kommen ?’
OK, diese Frage war ja so merkwürdig, ich dachte aber nur daran, freundlich zu sein, und das Gespräch zu beenden, deshalb sagte ich nur:
‚Nein….. ich bin wirklich im Moment sehr beschäf- tigt’

Und dann hörte ich ihn sagen:
‚Du, hör mal, ich rufe in einem Augenblick wieder an, irgendein Idiot sitzt nebenan und antwortet immer auf meine Fragen.’




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Beitrag #14 von eckhard11 » 27 Aug 2005 23:29


Na gut, dann eben auch eine wahre Geschichte :

Ein Gespräch an der Bar, Manfred und Friedhelm

Manfred : “Und, was machst du eigentlich so beruflich?”
Friedhelm : “Ich bin Logiker.”
Manfred : “Logiker? Was ist denn das?”
Friedhelm : “Okay, ich erklärs dir: Hast du ein Aquarium?”
Manfred : “Ja.”
Friedhelm : “Dann sind da auch bestimmt Fische drin.”
Manfred : “Klar.”
Friedhelm : “Wenn da Fische drin sind, dann magst du bestimmt auch andere Tiere.”
Manfred : “Ja.”
Friedhelm : “Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder.”
Manfred : “Ja.”
Friedhelm : “Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche.”
Manfred : “Ja.”
Friedhelm : “Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau.”
Manfred : “Ja.”
Friedhelm : “Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen”
Manfred : “Ja.”
Friedhelm : “Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!”
Manfred : “Logisch!”
Friedhelm : “Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul.”
Manfred : “Stimmt, das ist ja interessant!”

Friedhelm geht und Herbert, ein Freund von Manfred, kommt.

Manfred : “Du, ich muss dir was erzählen: Ich hab gerade einen Logiker kennengelernt!”
Herbert : “Einen was?”
Manfred : “Einen Logiker. Ich erklär´s dir - hast du ein Aquarium?”
Herbert : “Nein.”
Manfred : “Schwule Sau!”


Und gleich noch einen hinterher :

Müller sitzt am Tresen und säuft wie ein Loch.
Ein Köpi ( Körnchen und Pils ) nach dem anderen.
Es kommt, wie es kommen muss - Müller kann’s nicht bei sich halten und göbelt sich voll. Hemd und Jackett sind im Eimer.
Das ernüchtert ihn ein wenig und ihm fällt das Theater ein, das seine Frau bei dem letzten vollgekotzten Jackett gemacht hat.
Guter Rat kostet gar nicht viel, gerade einmal 20,00 Euronen.
Diese 20,00 Euronen steckt sich Müller in die Brusttasche des Jacketts.
Am kommenden Morgen sitzt Müller beim Frühstueck. Die Gattin findet die Klamotten und tobt.
“Weißt Du “ sagt Müller, “da war gestern so ein Schwein in der Kneipe. Der hat gesoffen wie ein Loch. Ich hab’s kommen sehen und wollte gerade weg, da hat der losgekotzt - mir mitten auf die Brust.
Ich hätte dem vielleicht in den Arsch treten koennen. Aber der hat mir einen Zwanziger in die Brusttasche geschoben, für die Reinigung. Da konnte ich dann gar nichts mehr sagen und bin nach Hause gekommen.”
“Ist gut”, sagt da seine Frau, “aber wenn Du ihn noch mal siehst, dann laß Dir noch einen Zwanziger geben. Das Schwein hat nämlich auch in Deine Hose geschissen ... “

Ich leg mich jetzt - allohollfrei - wieder hin .sleep:
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Mengenlehre

Beitrag #15 von nikki » 28 Aug 2005 21:34


Hier eine Srory aus dem Bereich als es noch Mengenlehre in der Schule gab.

In einem Bus sind inclusive Fahrer neun Leute. Nun steigen zehn
Leute aus. Was passiert nun aus dem Bereich der Mengenlehre: Es muß einer einsteigen damit der Bus leer ist.
Gruß Claus
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Beitrag #16 von eckhard11 » 28 Aug 2005 21:38


Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.

Richter: “Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.”

Der Mann: “Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!”

Richter: “Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.”

Darauf der Mann: “Das war folgendermaßen.
Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder.
Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus.
Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19-jährige 90 cm.
Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie."

"Ja," sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen."
"Nein,’" sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen."
Ich sage: "Das ist Pigment."
"Nein," sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben."
Ich sage: "Das ist Pergament!"
"Nein," sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht..."

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung.
Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - "Liebling, guck mal, was hier steht!"
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
"Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15."

Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV.
Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15."

"Nein," sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.’
Ich sage: "Du meinst einen Lektor."
"Nein," sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums."
Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner."
"Nein," sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß."
Ich sage: "Das ist ein Hektar."
"Nein," sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank."
Ich sage: ‘Das ist der Nektar.’
"Nein," sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland."
Ich sage: "Das ist der Neckar."
Meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett."
"Nein," sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen."
Ich sage: "Das ist ein Duell."
"Nein," sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt."
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen...”
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
”Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen...”

Ich leg mich jetzt hin, Freispruch hin oder her.... .sleep:
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Beitrag #17 von eckhard11 » 28 Aug 2005 23:59


Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.

Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: “Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: ”Gebt mir die Freiheit oder den Tod”?”
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: ”Patrick Henry 1775 in Philadelphia.”

”Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: “Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen”?”
Suzuki steht auf: ”Abraham Lincoln 1863 in Washington.”

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: “Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!”

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: ”Leckt mich am Arsch, ihr Scheissjapaner!”
”Wer hat das gesagt?”, ruft die Lehrerin.
Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: “General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.”

Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein “Ich muss gleich kotzen”. Die Lehrerin schreit: “Wer war das?”
Suzuki antwortet: “George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991.”

Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: “Blas mir einen!”
Die Lehrerin aufgebracht: “Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?”
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: “Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses.”

Ein anderer Schüler steht auf und schreit, “Suzuki ist ein Stück Scheiße!”
Und Suzuki: “Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002.”

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: ”Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen.”
Suzuki: “Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des
Haushalts, Berlin 2005.”


Ich leg mich jetzt wieder auf mein Futon .sleep:
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Beitrag #18 von eckhard11 » 29 Aug 2005 14:31


Forschungserfolg in der DDR.

Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR bekannten Meßgeräte die Dicke bestimmen konnte.

Eine Probe wurde eingetütet und nach Japan geschickt, zum Bestimmen der Dicke.

Leider hatte jemand vergessen, den Brief mit der Beschreibung, was die Japaner mit dem Draht machen sollten, beizulegen.

Nach drei Monaten kommt das Paket zurück.
Die ganze Führungsriege der SED ist erschienen, der Kombinatsleiter öffnet das Paket und entnimmt die japanische Antwort :

"Leider wußten wir nicht, was wir mit der Probe machen sollten, also haben wir ein Innen - und ein Aussengewinde geschnitten..."



Ja,ja, die Japse... Ich leg mich jetzt - leider ohne Geisha - wieder hin .sleep:
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Beitrag #19 von eckhard11 » 30 Aug 2005 14:59


Sehr vornehmes Restaurant.

Der Gast sitzt bei der Suppe, als er in dieser eine Fliege bemerkt.
Er ruft den Kellner heran und erklärt die Sache.
Der Kellner meint: "Kein Problem", nimmt einen goldenen Löffel aus der Jacke und entfernt die Fliege mit den Worten: "Wir haben für solche Fälle einen goldenen Löffel ... Wegen der Hygiene ... Sie verstehen schon."

Der Gast ist begeistert, weil der Kellner nicht mit den Fingern in seiner Suppe nach der Fliege gefischt hat.
Als er sich bedankt, sagt er zum Kellner: "Die Sache mit dem Löffel ist ja ausgezeichnet ...
Wegen der Hygiene, meine ich.
Aber wo Sie gerade hier so stehen, wofür ist denn das goldene Kettchen, welches in Ihren Hosenstall führt ?"

Der Kellner erwidert daraufhin: " Daran ist mein Penis festgebunden.
Wenn ich nun auf die Toilette muß, dann brauche ich meinen Penis nicht mit den Händen anzufassen, um ihn rauszuholen, sondern nur am Kettchen ziehen ...
Wegen der Hygiene... Sie verstehen schon."

Der Gast darauf: "Ist ja richtig interessant und gut ... Wegen der Hygiene... Aber wie bekommen Sie ihn denn nach dem Pinkeln wieder rein?"

Darauf der Kellner: "Na, dafür habe ich doch den goldenen Löffel."



Ja, ja, der Eine ist mit einem goldenen Löffel im Maul geboren,
der Andere muss ihn sich reinstecken, hi, hi,
Ich jedenfalls leg mich jetzt erst einmal wieder hin .sleep:
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Beitrag #20 von eckhard11 » 31 Aug 2005 13:27


Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.

"Wisst Ihr," sagt der eine, "wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen."

Alle nicken zustimmend.

"Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.", bekennt der erste.
Die anderen drei seufzen.

Der zweite: "Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen."
Wieder seufzen die anderen drei.

Darauf sagt der dritte: "Liebe Brüder, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet."
Die anderen drei seufzen wieder.

Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch.
Die anderen drei reden ihm aber gut zu: "Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen."

"Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten..."


Ich leg mich jetzt - geheimnisumwoben - wieder hin .sleep:
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