Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #101 von Matti » 17 Nov 2005 19:36


Liebe Mama, lieber Papa!

Ich habe vor 3 Monaten die Universität begonnen und weiß, dass wir wenig Kontakt hatten. Darum will ich euch jetzt alles erzählen, was bisher so geschehen ist. Bitte sorgt dafür, dass ihr beim Lesen nicht gestört werdet.
Eigentlich läuft alles recht gut. Ich hatte vor ein paar Wochen eine Gehirnerschütterung, die ich mir auf einer Party zugezogen habe, aber das kam einfach daher, dass ich die falschen Pillen (es waren so lustige, bunte) geschluckt habe, die irgendein Junge mir gegeben hat. Aber ich erinnere mich nicht mehr so genau daran und meine Klamotten habe ich fast alle wieder zurück gefunden, macht euch keine Sorgen. Gott sei dank musste ich nicht ins Krankenhaus, und habe jetzt nur noch ein paar Mal am Tag Kopfschmerzen.
Anfangs wurde ich durch den Lärm im Studentenhaus sehr gestört, aber jetzt wohne ich bei einem sehr netten Jungen, der bei der Tankstelle um die Ecke arbeitet. Er ist wirklich ein Schatz und wir wollen heiraten. Wir haben noch kein Datum festgelegt, aber ich will nicht zu lange warten, sonst sieht man, dass ich schwanger bin.
Ja, Mama und Papa, ich bekomme ein Kind und es läuft prima. Ich fühle mich zwar ab und zu etwas müde, aber das kommt durch die Medikamente die ich nehme gegen die Infektion, die ich mir dummerweise von Abdul eingefangen habe. Aber das ist nicht seine Schuld, ich hätte einfach besser aufpassen müssen.
Ihr werdet Abdul mögen. Er hat zwar keine Ausbildung, ist aber sehr ehrgeizig und will bald seine eigene Tankstelle eröffnen. Zumindest falls wir das Geld unter meinen Namen leihen können.
Es ist schon blöd, nur weil er kein Österreicher ist, und schon ein paar Mal ´ne Weile im Gefängnis gesessen hat, kann er keinen Kredit bekommen. Das ist doch echt diskriminierend.
Er interessiert sich auch sehr in Politik und ist Mitglied von 3 arabischen Organisationen, wo ein Bin Laden Vorsitzender ist; ein sehr netter, reicher Mann mit einem schwarzgrauen langen Bart. Ansonsten weiß ich da nicht so viel drüber, ich muss nämlich immer gehen, wenn sie sich versammeln.
Vorgestern musste ich ihn bei der Polizei abholen und es war toll zu sehen, wie er die 3 Polizisten mit ein paar Argumenten zum Schweigen brachte. Er ist wirklich stolz auf mich und findet, dass ich mit dem Kopftuch (ja, das
ist halt) noch viel schöner bin als all die anderen Frauen, die er bisher hatte.
So, jetzt wisst ihr, was alles HÄTTE geschehen können. Ich will noch eben loswerden, dass ich keine Gehirnerschütterung, Pillen, Baby, Geschlechtskrankheit oder einen Freund habe. Ich habe lediglich ne 4 in Geschichte und ne 5 in Philosophie und wollte eigentlich nur deutlich machen, dass das doch wirklich KEIN Desaster ist.
Es könnte doch echt schlimmer sein!

Liebe Grüße
Eure Tochter
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Beitrag #102 von Matti » 17 Nov 2005 19:39


Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen steht: Ich bin doof!

Dann würde man sich nicht auf sie verlassen, oder?
Du würdest sie nichts fragen.
Es wäre wie " tschuldigung, ich... äh, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen."
Man wüsste zumindest, was auf einen zukommt.

So wie letztes Jahr, als ich mit meiner Familie mitten im Umzug stand. Die ganze Wohnung voll mit Umzugskartons, der Lkw vor der Tür. Mein Nachbar kommt rüber und fragt: "Hey, du ziehst um?"
"Nö. Wir packen nur ein- bis zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wie viel Kartons wir dafür brauchen. Hier ist dein Schild!"

Letzten Sommer war ich mit 'nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land und holten gerade unseren Fang aus dem Boot, als dieser Idiot von der Anlegestelle kam und fragte: "Habt ihr all die Fische gefangen?"
"Nö. Wir haben sie überredet aufzugeben. Hier ist dein Schild!"

Letztens hatte ich 'nen Plattfuß. Ich also zur nächsten Tankstelle. Kommt einer auf mich zu, wirft 'nen Blick auf die Karre und fragt: "Reifen platt?"
Ich konnte einfach nicht widerstehen. "Nö, ich fuhr gerade so rum, als sich die anderen drei plötzlich aufpumpten. Hier ist dein Schild!"

Vor kurzem wollte ich mein Auto verkaufen. Kommt so ein Typ rüber, macht ne dreiviertel Stunde Probefahrt. Als er zurückkommt, steigt er aus, bückt sich, greift an den Auspuff und schreit: "Scheiße, ist das heiß."
Siehst du?
Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.

Ich bin früher mal Sattelschlepper gefahren. Einmal verschätzte ich mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den Lkw und kam nicht wieder los, egal was ich auch versuchte. Über Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen... ok... kein Problem.
Ich war mir schon fast sicher, dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte: "... also..., ihr Lkw hat sich verkeilt?"
Ich konnte mir nicht helfen. Ich schaute ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper, dann zurück zu ihm und sagte: "Nö. Ich liefere eine Brücke. Hier ist dein Schild!"

Wenn du heute Abend länger arbeiten musst und ein/e Kollege/-in bei dir reinschaut und fragt: "Du bist immer noch hier?", dann antworte: "Nö. Bin schon vor 'ner Stunde gegangen. Hier ist dein Schild!"
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Matti
 
 

Beitrag #103 von Matti » 17 Nov 2005 19:42


Bitte durchlesen und schon mal an die Zukunft gewöhnen:

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nicht mehr im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
diese masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinenen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kann sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.

fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken
ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak. Naturlik benotikt es einike seit, bis diese fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. Anslisend durfte als nekstes sil di fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.

Ps: mein ansats fur den 6. srit: wekfal der lerseiken dadurkspartmanfilplaz
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Beitrag #104 von Matti » 17 Nov 2005 19:47


Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus.
Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hat, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen könne. Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber.
Der Arzt setzte die Skala der Schmerzübertragung auf 10% für Anfänger.
Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hatte.
Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Skala höher zu gehen. Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20%.
Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen.
Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert.
Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda....
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Beitrag #105 von Matti » 17 Nov 2005 20:04


Höflich ist: "Du hast so ein hübsches Gesicht, warum setzt Du Dich nicht auf meinen Schoß?"
Etwas zu direkt ist: "Du hast so einen hübschen Schoß, warum setzt Du Dich nicht auf mein Gesicht..."


Ernst und Hans fischen am Ufer.
Am Strand geht ein Leichenzug vorbei. Ernst steht auf und nimmt seinen Hut ab.
Kaum ist der Leichenzug vorbei zieht Ernst den Hut wieder auf und fischt weiter.
Hans: "So kenne ich dich gar nicht. Was ist los mit dir?"
Ernst nach kurzem zögern: "Ja weißt Du, bei der eigenen Frau"


Wenn um einen Friedhof die ganze Zeit ein Zug fährt und eine Frau will auf diesen Friedhof, was muss sie machen um da hin zu kommen? --- Sie muss sich auf das Gleis legen!


Mutti, darf ich die Schüssel auslecken?" Nein, du drückst die Spülung, wie sich das gehört!"


Was ist der Unterschied wenn einer aus dem 1. Stock oder aus dem 10. Stock fällt?
1.Stock:
*knall* ahhhhhhhh
10.Stock:
ahhhhhhhh *knall*


Sohn kommt zu seinem Vater: "Papa, Papa, ich muss die 4. Klasse wiederholen!"
"Sieh's positiv, bist ein Jahr später arbeitslos!"
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Beitrag #106 von Gudrun » 17 Nov 2005 22:54


Hallo Matti,

Deine Rechtschreibung der Zukunft ist eine Möglichkeit. Wir können es uns aber auch einfacher machen:


Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?



Sönchen Taag!

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Beitrag #107 von eckhard11 » 17 Nov 2005 23:11


Das Altern des Mannes


Vorne grau und hinten kahl,
ach, die Jugend war einmal.

Doch was nutzt denn das Gewimmer,
denn es kommt ja noch viel schlimmer:
Haare wachsen aus den Ohren,
der Geruchsinn geht verloren,
und du hast damit zu kämpfen,
deinen Nasensaft zu dämpfen,
der sich an der Spitze sammelt
und als Tropfen runterbammelt.

Flach und schmal liegt die Pupille
trotz der scharf geschliff'nen Brille.
Deine Zähne werden lose,
denn du hast Paradontose.
Schmerzhaft, wie sie einst gekommen
werden sie jetzt dir genommen.
Und das künstliche Gebiss
ist sehr oft ein Hindernis.

Im Profile wirst du kläglich,
denn der Bauchumfang wächst täglich,
und der kleine Nabelfleck
liegt ganz tief und ist voll Dreck.

Weiter südlich von dem Nabel
bist du auch nicht mehr passabel.
Unten wird der Bauch schon faltig,
der Urin wird zuckerhaltig.
Der Popo, einst prall und rund
leidet stark an Muskelschwund.

Selbst des Mastdarms welke Falten
können kaum den Stuhlgang halten.
Wenn dir mal ein Wind entfleucht,
wird dir meist die Hose feucht.

Mächtig stören deinen Frieden
walnussgroße Hämorrhoiden.
Und die alte, einst so gute,
sogenannte "Wünschelrute"
hängt als wesenloser Schlauch
unterm faltenreichen Bauch.
Ihre Schwellung ist nach oben
zur Prostata hin verschoben,
und sie ist an dieser Stelle
wirklich keine Freudenquelle.

Weiter unten, kaum zu schildern,
fehlt es nicht an bunten Bildern:
Von den Knien bis zu den Haxen
sind dir Krampfadern gewachsen.

Borsten hast du an den Waden,
die auch deiner Schönheit schaden.
Und die holde Weiblichkeit
wittert das und weiß Bescheid.
Schmunzelnd kommt sie zu dem Schluss:
"Der ist sittsam, weil er muss."


Ich lege mich jetzt sittsam wieder hin .sleep:
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Beitrag #108 von Matti » 18 Nov 2005 09:46


Hallo Gudrun,

find ich wirklich Erstaunlich, wie Flüssig man den Text trotzdem Lesen kann.

Matti
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Beitrag #109 von eckhard11 » 18 Nov 2005 21:28


Ein Gedicht von Busen


Beliebt ist bei der Männerwelt ein schöner Busen, der gefällt,
der unsre Frauen herrlich ziert, und immer wieder neu verführt.

Den Reizen, denen wir erliegen, sobald wir sie zu fassen kriegen,
soll dies Gedicht gewidmet sein, ganz gleich, ob diese groß, ob klein.

Wie launisch zeigt sich die Natur, wenn sie gestaltet die Figur:
Hier lässt sie tolle Formen wippen, dort sieht man nichts wie Haut und Rippen.

Weil’s unterschiedlich groß geformt, drum ist auch der BH genormt:
Von 1-12 ganz kurz und schlicht, so steigen Größe und Gewicht.

Ganz ungeeignet ist zum Schmusen die Größe 1, der Mini-Busen.
Kein Wunder, daß so schnell ermüdet, wer so ein flaches Weib behütet.

Bescheiden ist auch das Vergnügen, in Busengröße 2 zu liegen.
Immerhin ist was zu finden, man weiß was vorne ist und hinten.

Bei Größe 3 wird’s schon erträglich, da hat man was, da wird’s beweglich.
Wenn ein Bikini dies umhüllt, ergibt sich schon ein reizend Bild.

Bei Größe 4 und schlanken Hüften, kann dich ein Weib sehr schnell vergiften.
Du zappelst mit verwirrtem Sinne wie ein Insekt im Netz der Spinne.

Welch Weib weiß nicht um ihre Trümpfe, steht im BH bei ihr die fünfe.
Da bebt vor Lust die Männerhand, die so ein Prachtstück hält umspannt.

Ein Mann, der nie in seinem Leben durft' die Größe 6 bewegen,
der wurd vom Schicksal arg betrogen, um den ging's Glück im großen Bogen.

Ein schöner Busen Größe 7 gibt Anstoß zu besondren Trieben,
jagt Männer in die kühnsten Träume, wie Affen in die höchsten Bäume

Unbeschreiblich ist die Pracht bei einem Busen Größe 8.
Wer solchen Weibes Gunst errungen, dem ist der große Wurf gelungen.

Die Größe 9 taugt nur fürs Bett, für den, der Kummer hat, ist's nett.
Hier kann er sein Gesicht vergraben und stundenlang der Welt entsagen.

Bei Größe 10 da wird’s beschwerlich, auch ist es nicht mehr ungefährlich,
beugt sich ne Frau mit solchem Busen über den Mann, bereit zum Schmusen.

Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen so schön`s bei Größe 6 gewesen,
lustvoll spielend voller Feuer, hier wird’s zum echten Abenteuer.

Ist's letzte Häkchen endlich auf, da nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Aus dem vollen, prallen Mieder stürzt es wie Lawinen nieder.

Umhüllt des Mannes Haupt im Nu, deckt Nase, Augen, Ohren zu.
So fühlt er sich ganz schnell bedroht vom plötzlichen Erstickungstod.

Doch keiner ist bislang verdorben und unter so viel Fleisch gestorben.
Jedem ist es noch geglückt, daß er das Licht der Welt erblickt.

Mit Größe 11 befreit von Hüllen, lässt sich 'ne ganze Bettstatt füllen.
Wie Hefeteig bei Hitzewellen so sieht man's in die Kissen quellen.

Bekümmert sieht der Mann hier ein, daß seine Hände viel zu klein,
zu hindern die befreiten Riesen, nicht übern Bettrand wegzufließen.

Bei 12 da wird es kolossal, ultra-super-maximal.
Doch hört ihr Campingfreunde her: Ist dieses Ding auch superschwer,
spart man im Urlaub doch viel Geld, denn der BH ersetzt das Zelt.

Die Größe 13 gibt es nicht, drum endet hier auch das Gedicht
mit einem Wort an Euch Ihr Frauen, ihr wisst, worauf die Männer schauen.


Ich leg mich jetzt - eine Zahlenreihe träumend - wieder hin .sleep:
Eckhard
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Beitrag #110 von Matti » 19 Nov 2005 12:10


Hallo Eckhard,


dieses "Gedicht" über den Busen habe ich bei der letzten Faschingsveranstaltung in unserer Wohnanlage vorgetragen. Am meisten hat unsere älteste Bewohnerin ( immerhin 93 Jahre ) gelacht. Sie hatte in ihrem langen Leben wohl zumindest 5 verschiede Busengrößen an sich selbst erlebt, und konnte deshalb so manchen Schwank erzählen. hi, hi

Gruß

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