Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #141 von eckhard11 » 07 Jan 2006 22:39


Betreff: Stella Award

Zum ewigen Ruhm der 81-jährige Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee auf die Oberschenkel schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz forderte und erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird dieser Preis an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit der größten Chuzpe und genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich einforderten und erhielten.

5. Platz ( drei Nennungen )
a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst, aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen

3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Miss Amber Carson aus Lancaster /Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Das Getränk befand sich deswegen auf dem Fussboden, weil Miss Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln, um 3,50 $ Eintritt zu sparen.

Sieger (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award 2002 ist:
Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City.

Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur einen neuen Wohnwagen stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnwagens einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe.
Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

Damit niemand auf die Idee kommt, diese Urteile wären ein Scherz :
Diese Urteile sind tatsächlich im Jahre 2002 in dem ach so tollen und fortschrittlichen Land
United States of America ( USA, unsere Beschützer, Freunde und Weltpolizisten, dasjenige Land, welches Guantanamo möglich macht !! Wahrscheinlich sterben die dort ohne jede Anklage einsitzenden Gefangenen ebenso vor Lachen wie ich, siehe unten ) von US-amerikanischen Gerichten gefällt worden !
Die ganze Blase gehört doch in die Irrenanstalt !!!



Ich werde mich jetzt in mein Bett legen und den Hersteller verklagen,
wenn ich vor Lachen herausfalle .sleep:
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.....

Beitrag #142 von klaro (+16.05.2008) » 08 Jan 2006 21:45


live witz aus klaros Leben--- 2 jahre zurück

fragt mich mein Sohn (mit ADHS)

"Mami, was ist iene Prostituieerte??"

ui, klaro überlegte, um echt ne gescheite antwort zu geben.....aber Sohnemann war schneller

"gell, das ist doch das GEgendeil von einer Nonne!!??"

klaro antwortete und sagte...."ja so ungefähr....."(erleichdert war)

Puh....war das ne gute antwort von ihm seber!!! :lach:

nun wisst ihr ja demnach alle, was ne NONNE ist !!! grins!
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Beitrag #143 von eckhard11 » 08 Jan 2006 22:15


Die Bürgschaft

Ballade
Friedrich von Schiller, 1799

Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon, den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
"Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!"
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
"Die Stadt vom Tyrannen befreien!"
"Das sollst du am Kreuze bereuen."

"Ich bin", spricht jener, "zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben:
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn' ich, erwürgen."

Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
"Drei Tage will ich dir schenken;
Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh' du zurück mir gegeben bist,
So muß er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen."

Und er kommt zum Freunde: "Der König gebeut,
Daß ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben.
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme zu lösen die Bande."

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen;
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel herab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket.
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
"O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muß der Freund mir erbleichen."

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte;
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

"Was wollt ihr?" ruft er vor Schrecken bleich,
"Ich habe nichts als mein Leben,
Das muß ich dem Könige geben!"
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
"Um des Freundes willen erbarmet euch!"
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
"O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!"

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen;
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
"Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen."

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen;
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus,
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

"Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet' er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben."

"Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
Ein Retter, willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des rühme der blut'ge Tyrann sich nicht,
Daß der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue!"

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet;
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
"Mich, Henker", ruft er, "erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!"

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär';
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Läßt schnell vor den Thron sie führen,

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: "Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen;
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn -
So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte!"



Tolle Ballade, toller von Schiller

( Sollte sich jemand an dem "von" stören :
Friedrich Schiller wurde im Jahr 1802 geadelt.
Seitdem ist “Friedrich von Schiller” die korrekte Namensform. )

Trotzdem lege ich mich jetzt hin .sleep:
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Beitrag #144 von eckhard11 » 13 Jan 2006 11:41


Ein Türke, ein Wessi und ein Ossi stehen vor dem lieben Gott.
Der liebe Gott zum Türken: “Du hast viel gelogen in Deinen Leben - als Strafe bekommst Du 100 Stockhiebe
auf´s Kreuz, hast aber einen freien Wunsch!”
Der Türke sagt: “Dann nehme ich ein Kissen auf den Buckel.”

Beim Wessi ist es genauso, aber er nimmt zwei Kissen.

Der liebe Gott nun zum Ossi: “Du hast in zwei Staaten gelebt, hast noch mehr gelogen als die anderen und
bekommst dafür 200 Stockhiebe auf’s Kreuz, hast aber auch zwei Wünsche frei!”

Der Ossi zum lieben Gott:

”1. Wunsch: Ich nehme 300 Hiebe.”
”2. Wunsch: Bindet mir den Wessi auf den Buckel !...”


________________________________________________________________________________________


Der Bundeskanzler ist auf Wahlkampftour in den neuen Ländern und hält eine Rede auf dem Marktplatz,
als plötzlich zehn Meter von ihm entfernt ein Mann ein Gewehr auf ihn richtet, schießt und....... danebenschiesst!

Die Sicherheitsbeamten und die Polizei jagen den Attentäter quer durch die halbe Stadt, und nach einer langen
Verfolgungsjagd erwischen sie ihn auch.

Bei der Vernehmung auf der Polizeiwache wird der Mann nach seinen Personalien gefragt.
Als Beruf gibt er an: “Scharfschütze”.

”Na hören Sie mal!”, höhnt der Polizist, “Sie verfehlen aus zehn Meter Entfernung den Herrn Bundeskanzler und
wollen uns ernsthaft weismachen, Sie wären Scharfschütze?”

Darauf der Attentäter:

“Mensch! Stehen Sie mal mit ´nem Gewehr da und dreißig Menschen rempeln Sie an und zischen:
‘Schieß doch endlich! Schieß doch...’”


____________________________________________________________________________________

Ein Einzelhandelskaufmann hat in seinem Geschäft einen Lehrling eingestellt.
Natürlich will er diesem erst einmal beweisen, welches Verkaufstalent er hat.

Eine junge Frau kommt in sein Geschäft und möchte eine Packung Gardinenreiniger kaufen.
Der Verkäufer stellt aber noch eine Flasche Sidolin daneben.
Daraufhin fragt die Frau, was sie mit der Flasche Sidolin anfangen soll.

Der Verkäufer antwortet:
" Wenn Sie schon einmal ihre Gardinden waschen, können Sie doch gleich die Fenster mitputzen."
"Eine gute Idee !"; meint die Frau und kauft beide Sachen.
" Siehst Du, so geht das" sagt der Verkäufer zu seinem Lehrling, "und jetzt bist Du dran".

Wieder kommt eine Frau ins Geschäft, sieht sich um und will ein Päckchen Tampons kaufen.

Der Lehrling stellt eine Flasche Sidolin neben die Tampons.
Die Frau schaut ihn ganz verdutzt an und sagt:
" Was will ich denn mit einer Flasche Sidolin?".
Darauf der Lehrling:
" Wenn Sie jetzt schon 5 Tage nicht bumsen können, dann können Sie wenigstens mal die Fenster putzen."


Ich leg mich jetzt hin und schaue aus meinem - frischgeputzten - Fenster .sleep:
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Beitrag #145 von eckhard11 » 15 Jan 2006 00:38


Ein Autofahrer steht in den USA im Stau.
Plötzlich klopft ein Mann an sein Fenster.
”Präsident George Bush wurde enführt. Der Täter verlangt 10 Mio. Dollar Lösegeld oder er übergießt
den Präsidenten mit Benzin und verbrennt ihn. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto
und sammeln.”
Der Autofahrer fragt: “Und wieviel spenden die Leute im Durchschnitt?”
”So um die 4 bis 5 Liter ...”

_____________________________________________________________________________


Manfred schimpft:
“Nun hast du es tatsächlich geschafft, den neuen Reifen kaputt zu fahren.”
”Ich kann doch nichts dafür”, entschuldigt sich Inge, “ich bin über eine Flasche gefahren.”
”Konntest du die nicht sehen?”
”Nein, der Mann hatte sie in der Manteltasche.”

_____________________________________________________________________________


Zwei Blondinen sitzen am Schachbrett.
Fragt die eine:
”Haste die Regeln im Kopf?”
Fragt die andere :
”Wieso, blute ich aus der Nase?”

_____________________________________________________________________________


Ein Mann kommt in eine Kneipe und bestellt ein grosses Bier.
Als er zahlen will, sagt der Wirt: “Zwei Euro sechzig”.
Der Mann zählt sechsundzwanzig Stück 10-Cent Münzen ab und wirft sie hinter die Theke.
Der Wirt ist sauer, sammelt aber das Kleingeld ein und grummelt vor sich hin.
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und bestellt ein grosses Bier.
Als er zahlen will, sagt der Wirt “Zwei Euro sechzig”.
Der Mann legt einen 5-Euro Schein auf den Tisch.
“Jetzt hab ich Dich”, denkt der Wirt, zählt vierundzwanzig Stück 10-Cent Münzen ab und wirft
sie dem Gast vor die Füsse.
Die Münzen verteilen sich im ganzen Lokal.
Der Mann überlegt kurz, legt dann 20 Cent auf den Tisch und sagt :
“Noch ein Bier!”


Ich lege mich jetzt wieder hin .sleep:
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Beitrag #146 von eckhard11 » 16 Jan 2006 22:33


Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte.
Seine Ehefrau war treu und unermüdlich Tag und Nacht an seinem Bett.
Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewußtsein war, deutete er ihr, näher zu kommen.
Sie beugte sich zu ihm und lächelte ihn liebevoll an.
Er flüsterte:
“In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite.
Als ich entlassen wurde, warst du für mich da.
Als dann mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt.
Als wir das Haus verloren, hieltest du zu mir.
Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe.
Weißt du was?”
Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung.
“Was denn, mein Liebling?” hauchte sie.
“Ich glaube, du bringst mir Pech!”



Ein alter Mann kommt nach Hause!
Seine Frau erwartet ihn nackt auf der Treppe.
Der Mann schaut sie verwundert an und fragt:
“Was machst du denn da?”
Seine Frau erwidert:
“Ich habe das Kleid der Liebe angezogen!”
Daraufhin er :
“Dann hättest Du es aber vorher noch einmal bügeln können!”



“Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?”, fragt der Ober den seekranken Passagier.
“Oder sollen wir es gleich für Sie über Bord werfen?”



Ein junger Mann geht im Supermarkt einkaufen und hat an der Kasse folgende Artikel im Korb:
Eine Seife, eine Zahnbürste, einmal Zahnpasta, ein Pfund Brot, ein Liter Milch, eine Backofenpizza
und einen grossen Becher Joghurt.
Die Kassiererin sieht den Mann an, lächelt und sagt: “Single, hä?”
Der Mann lächelt schüchtern zurück und fragt errötend:
”Wie haben Sie das rausgefunden?”
Sie antwortet: “Weil Sie so hässlich sind...”



Ich leg mich wieder hin .sleep:
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Ein paar unglaubliche amerikanische Gesetze

Beitrag #147 von Jens Schriever » 17 Jan 2006 20:45


Hier die wunderbarsten amerikanischen Gesetze, die übrigens immer noch Gültigkeit haben.


Missouri:
In St. Louis darf die Feuerwehr Frauen nur dann aus brennenden Häusern retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.

Alabama:
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist als der ihres Daumens.

Kalifornien:
In L.A. darf man nicht zwei Babys gleichzeitig in derselben Wanne baden.

Alaska:
In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.

Arkansas:
Flirten in der Öffentlichkeit in Little Rock = 30 Tage Gefängnis

Florida:
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.

Idaho:
In Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten, die die "Täter" ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und dann 3 Minuten warten.

Kansas:
In Wichita ist die Misshandlung der Schwiegermutter kein Grund zur Scheidung.

Kentucky:
Frauen dürfen nicht im Badeanzug auf die Straße - es sei denn, sie wiegen weniger als 42 bzw. mehr als 92 Kilo, oder sie sind bewaffnet.

Massachusetts:
In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in Mietwohnungen schlafen.

Nebraska:
In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.

New York:
In Brooklyn dürfen Esel nicht in Badewannen schlafen (!?)

North Carolina:
Paare dürfen nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten einen Mindestabstand von 60 Zentimetern haben.

Ohio:
In Oxford dürfen sich Frauen nicht vor Bildern, die Männer zeigen, ausziehen.

Oregon:
In Willowdale dürfen Ehemänner beim Sex nicht fluchen.

South Carolina:
Ohne offizielle Erlaubnis darf niemand in Abwasserkanälen schwimmen.

Texas:
In San Antonio ist der Gebrauch von Augen und Händen beim Flirten illegal.

Utah:
In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.
Virginia:
In Lebanon dürfen Männer ihre Ehefrau nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern.

Washington D. C.:
Sex ist nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.

Und zum Schluss das absolute Highlight:

Wisconsin:
In Connorsville dürfen Männer nicht ihr Gewehr abfeuern, während ihre Partnerin einen Orgasmus hat...



Gruß Jens
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Beitrag #148 von eckhard11 » 19 Jan 2006 14:56


Das heilige Abendmahl.
Jesus steht auf und spricht:
"Lasset uns trinken auf Johannes, der schon tausend Menschen getauft hat."
Es wird nachgeschenkt.
Wieder steht er auf und spricht:
"Lasset uns trinken auf Petrus, der wie ein Fels in der Brandung steht."
Wieder trinken alle aus.
Und ein weiteres Mal steht der Gottessohn auf und spricht zu den Jüngern:
"Und jetzt lasset uns trinken auf Judas, der mich dereinst verraten wird."
Darauf Judas:
"Mann, Jesus, hör auf. Jedesmal, wenn Du besoffen bist, fängst Du an zu stänkern..."



Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von der UNO in Auftrag gegeben worden war.
Die Frage lautete:
"Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittel-Knappheit im Rest der Welt."

Das Ergebnis war verblüffend :

Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.

Die Afrikaner wussten nicht, was "Lebensmittel" sind.

Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.

Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärung zum Begriff "Meinung".

Im italienischen Parlament diskutiert man zur Stunde noch über die Bedeutung des Begriffs "ehrlich".


Ich leg mich ehrlich wieder hin .sleep:
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Beitrag #149 von Olivia » 19 Jan 2006 17:21


Ein alter Herr, der sein Lebensende nahen sieht, versammelt seine Lieben um sich, um seinen letzten Willen kundzutun:

"... Und wenn ich dann im Krematorium verbrannt wurde, streut meine Asche bitte unter die Regale bei ALDI!"

Die Angehörigen sind etwas verdattert: "Wir sollen deine Asche bei ALDI unter die Regale streuen???"

"Ja!" meint der alte Herr. "Auf dem Friedhof kommt mich ja sowieso keiner besuchen, aber bei ALDI schaut ihr wenigstens zwei Mal pro Woche vorbei!"

***

Liebe Grüße

Olivia
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Beitrag #150 von eckhard11 » 20 Jan 2006 22:38


Meier ist gestorben und kommt in den Himmel.
Dort sagt Petrus ihm: “Du warst so brav in Deinem Leben:
Du darfst Dir etwas aussuchen.
Entweder bekommst Du eine Jungfrau oder eine Mutter mit zwei Kindern.”
Meier überlegt nicht lange und wählt die Jungfrau.
Da ruft Petrus: “Mutter Theresa!”
Meier wird blaß und fragt leise: “Was wäre die Alternative gewesen?”
”Diana...”


Ein Mann geht an einem kalifornischen Strand spazieren und stolpert über eine alte Lampe.
Er hebt sie auf, reibt an ihr und schon kommt ein Geist heraus.
Der Geist sagt: “Ok, ok. Du hast mich aus der Lampe befreit, blablabla.
Das ist jetzt schon das vierte Mal in diesem Monat und mir wird diese ewige Wünscherei so
langsam zu viel, also vergiss das mit den drei Wünschen.
Du hast nur einen Wunsch frei.”
Der Mann setzte sich und dachte eine Weile nach, dann sagte er:
”Ich wollte schon immer mal nach Hawaii, aber ich habe Angst zu fliegen und ich werde schnell seekrank.
Könntest Du mir eine Brücke nach Hawaii bauen, damit ich dort mit dem Auto hinfahren kann?”
Der Geist lachte und sagte:
”Das ist doch unmöglich. Denk’doch mal an den Aufwand!
Wie könnten die Pfeiler bis auf den Boden des Pazifiks gebaut werden?
Überleg mal, welche Mengen an Stahl und Beton gebraucht würden !
Nein ! Denk’ Dir was anderes aus !”
Der Mann sagte:”OK” und versuchte sich einen wirklich guten Wunsch auszudenken.
Schliesslich sagte er: “Ich habe nie die Frauen verstanden... nie gewusst, wie sie in ihrem Inneren fühlen,
und was sie denken, wenn sie schweigen... nie gewusst, warum sie weinen... nie gewusst, was sie wollen,
wenn sie “ach nichts!” sagen... nie gewusst, wie ich sie wirklich glücklich machen kann.
Mein Wunsch ist also, die Frauen verstehen zu können!”

Der Geist schaute den Mann etwa eine Minute lang an, dann erwiderte er:
”Willst Du die Brücke zwei- oder vierspurig?”


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