Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #151 von eckhard11 » 21 Jan 2006 16:32


Der Unterschied zwischen Männern und Frauen

Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne.
Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.
Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß.
Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.
Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus:
“Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?”
Stille.
Susanne kommt die Stille sehr laut vor.
Sie denkt: “Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt?”

Und Gerhard denkt sich :
“Wow, 6 Monate.”

Und Susanne denkt sich:
“Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt ?"

Und Gerhard denkt sich:
“Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar ... als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heißt ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig für einen Ölwechsel !”

Und Susanne denkt sich:
“Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er sogar schon vor mir gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden.”

Und Gerhard denkt sich:
“Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 600,00 Euronen bezahlt."

Und Susanne denkt sich:
“Er ist sauer. Ich kann’s ihm nicht übel nehmen, ich wär’s auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher."

Und Gerhard denkt sich:
“Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!”

Und Susanne denkt sich:
“Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch und warte auf einen Ritter auf einem weißen Pferd, während ich hier neben einem superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss."

Und Gerhard denkt sich:
“Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ...”
“Gerhard”, sagt Susanne laut.
“Was?” sagt Gerhard erschrocken.
“Bitte quäl dich nicht so”, sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen. “Vielleicht hätte ich niemals … Oh Gott, ich fühle mich so ...”
(Sie verstummt, schluchzt).
“Was?” sagt Gerhard.
“Ich bin so dumm”, schluchzt Susanne, “Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd.”
“Es gibt kein Pferd?”, fragt Gerhard.
“Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?”, sagt Susanne.
“Nein!”, sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.
“Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit”, sagt Susanne.

(Es entsteht eine 15 - sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt ihm etwas ein, das funktionieren sollte.)

“Ja”, sagt er.
(Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand)
"Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?” fragt sie.
“Worüber?” fragt Gerhard.
“Über ein wenig mehr Zeit” sagt Susanne.
“Oh”, sagt Gerhard, “Ja!”

(Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.)
“Danke, Gerhard”, sagt sie.
“Ich danke Dir”, sagt Gerhard.

Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint.

Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen.
Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute im Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich Wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschließt er, nicht weiter darüber nachzudenken.

Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine andere Freundin, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden.
In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles, was sie sagte, und auch alles, was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des Gesagten zu finden und um jede mögliche Variante durchzugehen.
Das Ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden.

Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen :
“Sag mal, Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?”.

Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.
( Passt genau zu der Geschichte von gestern, nicht wahr ?? )


Ich leg mich jetzt hin .sleep:
Eckhard
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Beitrag #152 von eckhard11 » 29 Jan 2006 23:19


Bitte um eine Gehaltserhöhung

Gehaltserhöhung ??
Kommen Sie mir bloß nicht mit Gehaltserhöhung!
Haben Sie denn keine Ehre im Leib?
Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten!!!!!

Anscheinend machen Sie sich darüber gar keine Gedanken!
Es wird Zeit, dass Sie sich mal sachkundig machen!

Ich habe darum nach stundenlangen Berechnungen und Analysen folgendes
herauskristallisiert, was ich hier ventilieren möchte:

Wie Sie wissen, hat das Jahr 365 Tage, von denen schlafen Sie täglich ca. 8 Std., was insgesamt 122 Tage ausmacht.
Somit verbleiben nur noch 243 Tage, von denen Sie aber täglich 7 Std. frei haben, was 107 Tage ausmacht.
Diese 107 Tage von den 243 Tagen abgezogen, ergeben einen Rest von 136 Tagen.
Bekanntlich hat das Jahr 52 Sonntage, an denen Sie auch noch frei haben.
Es bleiben also noch 84 Tage übrig.
Am Sonnabend arbeiten Sie aber auch nicht mehr, also gehen von den 84 Tagen noch einmal 52 Tage ab, verbleiben sage und schreibe nur noch 32 Tage.

Ihre tägliche Tischzeit von 30 Minuten wollen Sie auch nicht missen, das sind umgerechnet im Jahr ganze 8 Tage, die Sie zum Essen brauchen.
Jetzt haben wir nur noch einen Rest von 24 Arbeitstagen, von denen wir noch die 14 Tage Urlaub abziehen müssen, gleich 10 Arbeitstage, die noch verbleiben.

Mit der Einführung der 5-Tage-Woche hat das Jahr noch 9 Feiertage.
Was bleibt nun noch übrig?
Wenn Sie diese 9 Feiertage von den restlichen 10 Arbeitstagen abziehen - na? NAAA???

Tatsächlich nur noch ein einziger Tag und das ist der 1. Mai, und den haben Sie auch noch frei!

Da wollen Sie eine Gehaltserhöhung!!!
Nun aber raus!!!



Ich leg mich jetzt für die nächsten 122 Tage hin .sleep:
Eckhard
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Beitrag #153 von mehlbox2001 » 31 Jan 2006 04:58


Mal was Nettes für Ramona :lach:



Die Bielefeld-Verschwörung

Warnung: Diese Seite enthält Material, von dem SIE nicht wollen, daß es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen; und das passiert schneller als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, daß Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc... ein!!!

Vielen Dank für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.

Die Geschichte der Entdeckung

Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, daß in den Medien immer wieder von einer Stadt namens 'Bielefeld' die Rede war, daß aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, daß jemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Bielefeld gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät - die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.

Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Kiel auf der A2 erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern den Namen 'Bielefeld' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wußte die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir müssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!

Das Ausmaß der Verschwörung

Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von Bielefeld, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE kaufen hunderttausende von Autos, versehen sie mit gefälschten 'BI-'Kennzeichen und lassen diese durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang der Autobahnen große Schilder auf, auf denen Bielefeld erwähnt wird. SIE veröffentlichen Zeitungen, die angeblich in Bielefeld gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn auch im PLZB findet man einen Eintrag für Bielefeld; und ebenso wird bei der Telekom ein komplettes Ortsnetz für Bielefeld simuliert. Einige Leute behaupten sogar in Bielefeld studiert zu haben und können auch gut gefälschte Diplome u.ä. der angeblich existenten Uni Bielefeld vorweisen. Auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder behauptet, 1965 das "Westfalen-Kolleg" in Bielefeld besucht zu haben.

Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen für die Domain .uni-bielefeld.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: SIE bieten im WWW eine "Stadtinfo über Bielefeld" an, sogar mit Bildern; das Vorgarten-Foto, das dem Betrachter als "Botanischer Garten" verkauft werden sollte, ist nach der Entlarvung auf dieser Seite jedoch inzwischen wieder entfernt worden. Aber auch die noch vorhandenen Bilder sind sogar für den Laien als Fotomontagen zu erkennen. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domains .bielefeld.de und .uni-bielefeld.de gefälscht werden; wir arbeiten daran. Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten - der Täter ist uns bekannt - versucht, diese WWW-Seite zu sabotieren, ich konnte den angerichteten Schaden jedoch zum Glück wieder beheben.

Ein anonymer Informant, der ganz offensichtlich zu IHNEN zu gehören scheint oder zumindest gute Kontakte zu IHNEN hat, hat mich kürzlich in einer Mail auf die nächste Stufe IHRER Planung hingewiesen: "Ich schätze, spätestens in 10 Jahren wird es heißen: Bielefeld muß Hauptstadt werden." Was das bedeutet, muß ja wohl nicht extra betont werden.

Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschließend auch die Existenz von Bielefeld propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu ihren Bielefeldzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Bielefeld gewesen. Womöglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten Bielefeld-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit großen Schildern auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.

Inzwischen sind - wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von IHNEN kontrollierten Medien - mehr und mehr Leute wachsamer geworden und machen uns auf weitere Aspekte der Verschwörung aufmerksam. So berichtet zum Beispiel Holger Blaschka:
"Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der ersten Liga doch ein Verein, den SIE Arminia Bielefeld getauft haben, der innert 2 Jahren aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fußball auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all die Zweifler zu entwickeln. Den Gästefans wird vorgetäuscht mit ihren Bussen nach Bielefeld zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt näher anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine größere Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler, die Ihren Leistungszenit bei weitem überschritten haben, werden zu diesem Zweck von IHNEN mißbraucht. Mit genialen Manövern, u.a. vorgetäuschten Faustschlägen und Aufständen gegen das Präsidium eines baldigen Drittligisten wurde von langer Hand die wohl aufwendigste Täuschung aller Zeiten inszeniert. Es gibt noch mehr Beweise: Das sich im Rohbau befindende Stadion, das gefälschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache, daß dieser Verein nur einen Sponsor hat. SIE, getarnt als Modefirma Gerry Weber."
Was steckt dahinter?

Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben können. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:

* Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.

* An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.

* Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', frühzeitig ausgeschaltet.

* An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.

Was können wir tun?

Zum einen können wir alle an den Bundestag, das Europaparlament und die UNO schreiben, um endlich zu erreichen, daß SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu befürchten ist, daß SIE die Politik - so wie auch das organisierte Verbrechen und die großen Weltreligionen - unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß sich alle Bielefeldzweifler treffen und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive Ausstrahlung erzeugen, daß der Schwindel auffliegt. Eine ähnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. für eine Senkung der Verbrechensrate um über 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.

Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben zumindest andeutungsweise auf die Verschwörung hinzuweisen. So wurde in der FAZ Bielefeld als "Die Mutter aller Un-Städte" bezeichnet, und die taz überschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Bielefeld". Auf Nachfrage bekommt man dann natürlich zu hören, das habe man alles ganz anders gemeint, bei der taz hieß es sogar, es hätte in Wirklichkeit "Bitterfeld" heissen sollen, aber für einen kurzen Moment wurden die Leser darauf aufmerksam gemacht, daß mit Bielefeld etwas nicht stimmt. An dem Mut dieser Redakteure, über deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.

Das, was wir alle aber für uns im kleinen tun können, ist folgendes: Kümmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwäsche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, daß sie einer Fehlinformation unterliegen. Und, bekennt euch alle immer offen, damit SIE merken, daß wir uns nicht länger täuschen lassen:

Bielefeld gibt es nicht!!!
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Beitrag #154 von eckhard11 » 01 Feb 2006 02:45


Hallo Leute,

ich möchte euch den Beitrag nicht vorenthalten, den Stefan Süss, 2. Vorsitzender des SVI,
allen Ernstes in der Rubrik " Nachrichten" ( oben, 2. von rechts ) meinte, veröffentlichen zu müssen.
Autor : Stefan, Thema : SVI - Redaktion, Newsquellen : Reuters / CNN.com
Verfasst am: 25 Jan 2006 14:15

Übrigens ist die "Anmerkung der Redaktion" kein Scherz, sondern wissendlich und willendlich von Stefan Süss - ernsthaft - beigetragen worden.....
( Nach den Fehlern zu urteilen, hat er aber wohl nur abgeschrieben. Diese Satzstellungen sind ganz sicher nicht von Süss. Dann wären sie nämlich unverständlich. In echt sind diese Fehler nicht vorhanden. Ich habe kopiert und eingesetzt. Mit allen Fehlern. Aber es zeigt sehr gut, was ihr an eurem 2. Vorsitzenden habt, nämlich einen Schwachkopf, der sogar zu dämlich zum Abschreiben ist, hi, hi, hi..... )


Chinesen haben zu Neujahr Windeln um

FOSHAN(China): Wer in Foshan an den Tagen um Neujahr einen Supermarkt, um Inkontinenzslips zu kaufen, der steht vor leeren Regalen. Seit einigen Jahren hat sich bei Arbeitskräften von Ausserhalb in der südchinesischen Stadt ein neues Ritual eingeführt. Man trägt Windeln für Zugfahrt in die Heimatprovinz.

Am 29. Januar ist Neujahr in China und Alle wollen nur noch nach Hause. Auch die Arbeitskräfte drängen in die total überfüllten Züge. Nicht selten heißt es stundenlang stehen und die Toiletten sind auch immer besetzt. Also machten die Reisenden aus der Not eine Tugend und kauften sich Windeln für Erwachsene im nächstgelegenen Supermarkt. In vielen Supermärkten sind die kleinen Helfer bereits ausverkauft und viele haben eine Umsatzsteigerung von über 50% an den Tagen vor dem Neujahrsfest. "Für die Leute sind Windeln eine echte Erleichtung", so sagte ein Sprecher von China-Rail, "wir rechnen damit, dass an solchen Tagen weit über jeder Zweite eine Windel trägt und haben in den Bahnhöfen und Zügen die Zahl der Abfallbehältnisse erhöht."

Die chinesische Regierung spricht von "einer Schande für das ganze Volk", wenn man nicht in der Lage sei den Reisenden den Zugang zu den Toiletten zu gewähren. Man räumt aber ein, dass bei 3,8 Millionen Passagieren alleine am Montag den 24. Januar keine Abhilfe geschaffen werden kann und bittet die Bevölkerung um Verständnis. Auch die Regierung weist auf die Möglichkeit des tragens von Windeln hin.

Anmerkung der Red.
Da sind uns die Chinesen wieder mal weit voraus. Schießpulver, Buchdruck, Prozellan und nun Windeln in Supermärkten und weil diese Schmach nicht genug ist, werden Windeln in der Gesellschaft sogar als echte Hilfe akzeptiert. Kann man nur sagen gute Nacht Deutschland. Auch wenn in diesem Jahr die Fussball-WM und damit die Menschenmassen ins Land kommen werden die Einheimischen sich diese Hilfe nicht gönnen. Vielleicht helfen uns hier, wie bei der Hilfsmitteltechnologie, wieder ein paar Asiaten auf die Spünge.


Ich kann mich nach einem derart schwachsinnigen Beitrag nicht einfach hinlegen.... .sleep:
Eckhard

Und ich frage mich :
Wie bescheuert muss man sein, einen solchen Artikel überhaupt hier im Forum einzustellen.
Sicherlich wollte Süss nur einen kleinen Spass machen, der Gute.
Der ist ihm wirklich gelungen......
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Beitrag #155 von eckhard11 » 02 Feb 2006 13:47


Hallo Leute,

ich möchte euch folgende Geschichte nicht vorenthalten :



Bitte hupen

23.01.2006

Von kobinet-Redakteurin Elke Bartz

Reutlingen-Ohmenhausen
Meist werden den kobinet-nachrichten Benachteiligungen und Diskriminierungen bekannt. Umso erfreulicher sind positive Beispiele wie das, von dem kobinet-Leser Markus Lemcke heute berichtet.

"Als ich zu Jahresbeginn bei meiner Stammtankstelle in Reutlingen-Ohmenhausen tankte, traute ich meinen Augen nicht. An jeder Zapfsäule befand sich ein Schild mit einem Rollstuhl-Logo. Neben dem Logo stand der Text "Bitte hupen. Haben Sie einen Moment Geduld, wir helfen gerne!".

Normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der irgendwo vorfährt, hupt und bedient werden möchte wegen meiner Behinderung. Da mir dieses Schild quasi die offizielle Erlaubnis gab, habe ich es doch gemacht. Und siehe da, es kam jemand, der meinen Tank volltankte und am Auto das Geld entgegennahm, so dass ich mit meiner Gehbehinderung gar nicht aussteigen musste!
Ich war restlos begeistert und teilte dies auch dem Tankwart mit, der sich darüber freute. Seitdem ist das meine Lieblingstankstelle geworden. Es ist schön, dass es doch noch Menschen gibt, denen es wichtig ist, anderen zu helfen".

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

Ich leg mich jetzt - unbehupt - wieder nieder .sleep:
Eckhard
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Beitrag #156 von eckhard11 » 04 Feb 2006 13:43


In einem Dorf in Afrika lebt als einziger Weißer ein Missionar.
Eines Tages kommt ein Eingeborener zu ihm und fragt:
"Wie kann es sein, daß meine Frau gerade ein Kind bekommen hat, das nicht so schwarz ist wie ich, sondern weiß?"
Der Missionar schaut ihn lange an und überlegt, wie er die Sache mit den Genen und den Mutationen usw. erklären soll, und daß so etwas in hunderten von Jahren schon einmal vorkommen könne.
Da fällt sein Blick auf die große Schafherde die gerade an seiner Hütte vorbeizieht.
"Schau diese Schafe" sagt er, "sie sind alle weiß, nur dort hinten sehe ich ein schwarzes Schaf, es ist das einzige in der gesamten Herde..."
"Ja, ja, schon gut.", unterbricht ihn darauf der Eingeborene,
"Alles klar. Ich sage nichts mehr, und Du verrätst mich auch nicht..."



Erscheint eine Fee dem Bauern.
Er habe drei Wünsche frei.
Der Bauer ist glücklich : "Ich will ein Prinz sein!"
Wumm, und er steht in einer Galauniform da.
"Ich will ein schönes Schloß haben!"
Wumm, er steht in einem reich ausgeschmückten Saal seines neuen Schlosses.
"Ich möchte eine schöne Frau an meiner Seite!"
Geht die Tür auf, eine Prinzessin kommt in den Saal:
"Komm, Franz Ferdinand, wir müssen los, sonst kommen wir zu spät nach Sarajewo..."


Nee, nee, da bleibe ich lieber in meinem Bettchen .sleep:
Eckhard

( Nachtrag für Stefan Süss : Die Ermordung Franz Ferdinand´s in Sarajewo war der Auslöser des 1. Weltkrieges )
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Beitrag #157 von Harthi » 05 Feb 2006 13:26


Hallo hab auch was lusdiches --- grins




Der CIA sucht einen Auftragskiller.
Nach all den Hintergrund-Checks, Bewerbungsgesprächen und den üblichen
körperlichen Belastungstests befanden sich drei Bewerber in der engeren
Wahl. Zwei Männer und eine Frau. Für den letzten Test brachte der Tester
einen der Männer an eine große Stahltüre. Vor der Türe drückte er ihm
eine Pistole in die Hand. "Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unseren
Anweisungen Folge leisten." erklärte er ihm. "Unabhängig von den Umständen!
Hinter dieser Türe sitzt ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!"
Der Kandidat sagte: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde meine Frau doch
nicht umbringen!" "Dann sind Sie nicht der richtige Mann für unseren Job."
erwiderte der Tester. Dem zweiten Mann wurden die selben Instruktionen gegeben.
Er nahm die Waffe und betrat den Raum. Es war still. Nach drei Minuten kam er
wieder heraus, mit Tränen in den Augen. "Ich habe es versucht, aber ich kann
meine Frau nicht töten." Der Tester sagte ihm, dass er mit seiner Frau gehen
könne, er entspräche nicht ihren Vorstellungen. Zuletzt wurde der Frau die Waffe
gegeben und es wurde ihr gesagt, dass sie ihren Mann in dem Raum töten solle.
Sie nahm die Pistole und ging in den Raum. Schüsse waren zu hören. Einer nach
dem nächsten. Schreie, Krachen und heftiger Lärm war zu hören. Lautes Schlagen
gegen die Wand und Erschütterungen. Nach ein paar Minuten war es still. Die Türe
öffnete sich langsam und die Frau kam heraus. Sie wischte sich eine Schweissperle
von der Stirn und sagte: Diese Scheissknarre war nur mit Platzpatronen geladen!
Ich musste ihn mit dem Stuhl erschlagen!"

Frauen sind einfach klasse - und so spontan und flexibel!!!
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Hilfsmittel: Windeln

MANN O MANN

Beitrag #158 von klaro (+16.05.2008) » 05 Feb 2006 15:25


Harti, harter Harti (mit HUmor auffasen bitte!)

der ist aber ober-krass.

aber wirf nie alle Freuen in den gleichen Topf!! Ich tus mit männern auch nicht.

Ich hätte keine Schweissperle bekommen, höchstens ein Mangel an kleenex tüchlein.

der arme Stuhl.....ehhh....der arme Mann!

schön dass du nen Witz da reinsteldest. find tol.

klaro :!:
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Beitrag #159 von eckhard11 » 06 Feb 2006 23:52


Kleine geistliche Begebenheiten


Am Straßenrand steht ein Motorradfahrer, der sein Fahrzeug nicht in Gang bekommt. Immer wieder tritt er auf den Anlasser und flucht dabei gotteserbärmlich.
Da kommt der Pfarrer vorbei und sagt: " Fluchen Sie doch nicht so schrecklich, Mann! Sagen Sie 'mit Gott' und dann wird's schon gehen."
"Ich kann's ja mal probieren", sagt der Mann ohne Hoffnung und tritt auf den Anlasser, sagt "mit Gott" und siehe da: Der Motor springt an.
"Verdammt noch mal", sagt der Pfarrer, "das hätte ich nicht gedacht!"



Auf einem Bankett sitzt ein Kardinal neben einer bis an die Grenze des tragbaren dekolletierten Dame.
Als jene beim Nachbartisch nach einem Apfel greift, legt ihr der Geistliche warnend die Hand auf den Arm und sagt:
"Vorsicht, Gnädigste! - Denken Sie an das Paradies!"
"Keine Sorge, Eminenz", erwiderte die Dame, "Ich hatte nicht vor Ihnen den Apfel anzubieten, sondern wollte ihn selbst essen." -
"Eben das meine ich", sagte der Kardinal. "Als Eva vom Apfel gegessen hatte, be­merkte sie, dass sie nackt war."



"Die Kollekte des heutigen Sonntags ist für die Pfarrei bestimmt", sagte der Pfarrer nach der Predigt.
"Und weil ich jetzt genug Knöpfe habe, bitte ich den edlen Spender um ein Röllchen Zwirn."



Ein Dorfpfarrer wird von einem Bauernburschen gefragt:
"Herr Pfarrer, is es wirklich a Sünd und ver­boten, dass man bei einem Madl schlaft?"
Darauf sagt der Pfarrer: "Ja, das is nit verboten, aber ihr schlaft ja nit, ihr Lausbuben!"



Im Religionsunterricht lässt der Katechet wiederholen, was er in der letzten Stunde über Einehe und Vielehe gesagt hat.
Er bekommt zur Antwort:
"Die Mohammedaner dürfen viele Frauen haben, die Christen nur eine.
Das nennt man Monotonie."




Richter: "Nicht nur, dass Sie gestohlen haben - Sie haben auch noch aus den Kästen und Schubladen alles heraus­geholt und umhergestreut."
Angeklagter: "Ja, ja, Herr Richter, ich dachte an das Wort des Apostels Paulus:
Prüfet alles, und das Beste behaltet."



Nach Adenauers Tod entsteht die Frage, wo man ihn begraben sollte.
Nach langer Parlamentsdebatte wird der Antrag eingebracht, ihn wegen seiner Verbundenheit mit Israel in Jerusalem zu bestatten.
Scharfer Protest von der SPD: Dort sei schon einmal einer begraben worden und nach drei Tagen wieder auf­erstanden.
Darauf kleine Anfrage von der CDU: Wer das gewesen sei ?



Im frommen Münsterland gehen ein kleiner katholischer Junge und ein evangelisches Mädchen zusam­men baden.
Badezeug haben sie keines dabei, doch was tut's: Sie ziehen sich nackt aus.
Da betrach­tet der Junge das Mädchen erstaunt u. sagt:
"Da sieht man doch, was euch Evangelisten alles fehlt!"



"Heute Nacht habe ich geträumt", sagt ein Pfarrer zu einem Rabbiner, "ich sei ins jüdische Paradies gekommen. Einfach scheußlich! Dieses Schreien und Gestikulieren und dieses Gedränge! Alles überfüllt bis in den hintersten Winkel. Und dieser Gestank!" -
"Wie sich das trifft", sagt da der Rabbiner. "Ich bin heute Nacht im Traum durch das christliche Pa­ra­dies gegangen. Eine himmlische Ruhe! Köstlicher Duft nach Lilien und Rosen - und weit und breit kein Mensch zu sehen!"



Ein Küster weckt den säumigen Kaplan per Telefon mit folgendem Bibelwort:
"Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten ?"



Welches Kind mag schon Spinat ?
Als das verabscheute Gericht wieder einmal auf den Tisch kommt und Fritzchen auch noch das Tischgebet sprechen muss, sagt er:
"Komm, Herr Jesu, sei Du unser Gast, dann siehst Du, was Du uns bescheret hast."


Ich geh jetzt schlafen .sleep:
Eckhard
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Beitrag #160 von Harthi » 10 Feb 2006 23:20


Hallo zusammen hab noch einen.

Falls Du mal wieder einen dieser "Ich-hasse-meinen-Job"-Tage hast,
versuche es damit: Geh nach Feierabend in eine Apotheke und geh
zu den Fieberthermometern. Kauf ein Analthermometer der Marke
"Johnson & Johnson" (versichere dich, dass es dieser Hersteller ist!).
Wenn Du zu Hause bist, schließe deine Türen ab, steck dein Telefon aus
und stell die Klingel ab. Du darfst nicht gestört werden!
Zieh Dir bequeme Kleidung an und mache es Dir in Deinem Bett so richtig
gemütlich. Jetzt öffne die Packung und nimm das Analthermometer zur Hand.
Leg es vorsichtig neben Dich auf das Bett, sodass es nicht beschädigt wird.
Nimm nun die Packungsbeilage heraus und lies sie Dir durch.
Du wirst auf den folgenden Satz stoßen:
"Jedes Analthermometer der Marke "Johnson & Johnson" ist persönlich getestet."
Nun schließ Deine Augen und wiederhole den folgenden Satz fünfmal laut:
"Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskontrolle bei der Firma
"Johnson & Johnson" arbeite!!".

Merke: Es gibt immer irgendwo jemanden, mit einem schlechteren Job als Deinen!

Darum geh am Montag mit einem Lächeln im Gesicht zur Arbeit!
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Harthi
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