Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #191 von Gulliam » 14 Mär 2006 21:31


Nein Eckhardt, Beiträge rausnehmen soll man überhaupt nicht, in den meisten Foren kann man eh nicht löschen, und es gibt welche, da kann man nach 15 Min. nicht mehr editieren.Das macht auch Sinn, stelle dir vor, du nimmst deinen Beitrag raus, dann hängt der danach von mir geschrieben in der Luft, keiner weiß worauf ich geantwortet habe.
Ab einen gewissen Alter soll man sich eh für Sachen wie Moderator nicht zur Verfügung stellen, wenn ich bedenke wieviel Zeit ich früher gegooglt habe, um Anfragen zu befriedigen.
Viele Grüsse
Gulliam
Benutzeravatar
Gulliam
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 220
Alter: 80
Registriert: 18 Feb 2006 20:16
Wohnort: Regio Aachen
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: Witwer
Art der Inkontinenz: Urin
Hilfsmittel: Vorlagen

Beitrag #192 von eckhard11 » 14 Mär 2006 23:05


Ach so, Gulliam,

Du meinst, man sollte - ab einem gewissen Alter - seine Zeit nicht mit derlei Blödsinn vergeuden, hi, hi, hi......

Hast ja nicht unrecht, ich weiss ja nicht einmal, ob sich für mich noch die Anschaffung einer Langspielplatte lohnt.....

Und genau deswegen lege ich mich jetzt wieder hin .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
(Themenstarter)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #193 von eckhard11 » 14 Mär 2006 23:17


Trotzdem sollen nach dieser schweren Kost noch einige leichte Speisen folgen :

Katzenfutter

Eine kleine alte Dame ging zum Lebensmittelgeschäft und wollte Katzenfutter
kaufen.
An der Kasse meinte der Kassierer:
”Tut mir leid, aber viele ältere Menschen kaufen Katzenfutter für sich.
Ich möchte bitte sehen, ob Sie wirklich eine Katze haben.”

Die alte Dame ging also ihre Katze holen und bekam das Futter.
Am nächsten Tag wollte die Dame in demselben Geschäft Hundefutter kaufen.
Wieder meinte der Kassierer:
“Sie wissen ja, viele Ältere kaufen Hundefutter, um es selbst zu
essen. Ich möchte gerne Ihren Hund sehen.”

Wieder ging die alte Dame heim und brachte diesmal ihren Hund mit.
Den nächsten Tag brachte sie einen Kasten mit einem Loch im Deckel mit.
Die kleine alte Dame bat den Kassierer darum, seine Finger in das Loch zu stecken.
Dieser wollte nicht: Es könnte etwas drin sein, was beißt.
Dies verneinte die kleine alte Dame.
Der Kassierer steckt also seinen Finger in das Loch und zieht ihn
danach wieder raus.
“Iiigiiitt, riecht irgendwie wie Kacke”
Die alte Dame sagt daraufhin:
”So, und jetzt hätte ich gerne vier Rollen Toilettenpapier.”



Auf dem Friedhof wird ein Herzspezialist beerdigt.
Der Sarg steht vor einem riesigen, überdimensionalem Herz.
Der Pfarrer hält seine Rede. Als er fertig ist und alle Abschied genommen haben,
klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und das Herz klappt zu.
In diesem Augenblick fängt ein Trauergast laut an zu lachen.
Fragt ihn sein Nachbar:
”Warum lachen denn Sie?”
”Ich mußte an meine Beerdigung denken...”
”Was gibt es da zu lachen?”
”Ich bin Gynäkologe...”


“Wie hat Ihnen das Hähnchen gemundet?”
”Wenn Sie mich so direkt fragen - es war so zäh, daß es aus einem hartgekochten Ei geschlüpft sein muß...”


Ein Polizist steht an der Einfahrt zu einer Sackgasse, als ein Manta dort einbiegen will.
Er stoppt den Wagen und empfiehlt dem Fahrer, besser rückwärts zu fahren, weil am Ende kein Platz zum Wenden sei.
Der Manta-Fahrer folgt dem Rat und fährt rückwärts in die Sackgasse.
Nach einer Viertelstunde kommt der Manta wieder zurück, aber wieder rückwärts.
Beim Polizisten hält er an und beschwert sich:
”Du hast mich reingelegt, da war doch Platz zum Wenden!...”


Die Dirigenten Karajan, Furtwängler und Böhm sitzen auf einer Wolke und langweilen sich.
”Tja, meine Herren, “ meint Furtwängler, “es ist doch wohl klar, daß ich der beste Dirigent bin !”
”Moment!” meint Böhm, “Moment ! Gestern ist mir im Traum unser göttlicher Alleroberster erschienen, der hat auf mich gedeutet und laut gerufen: Böhm, Du bist der beste Dirigent aller Zeiten!”
Darauf Herbert von Karajan: “Wann soll ich das denn gerufen haben?”


Kommt eim Mann zum Psychiater und sagt:
“Herr Doktor, Herr Doktor, ich kann in die Zukunft schauen.”
Der Arzt fragt: “Wann hat das denn angefangen?”
”Nächsten Donnerstag...”


Bis dahin lege ich mich wieder nieder .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
(Themenstarter)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #194 von nikki » 15 Mär 2006 01:59


Hi Eckard,
also hier ne kurze Antwort auf deine ironische Anmerkung, ob du dir ne LP kaufen sollst.
So wie ich dich und deinen lebensmut kennengelernt habe, empfehle ich dir kauf ne cd, dvd oder soviele du willst davon, denn du wirst uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Du bist Optimist und allein schon das erhält dich am Leben
Mit den besten Wünschen für ein noch langes diskutieren, scherzen und fröhlichsein
claus
Benutzeravatar
nikki
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 167
Alter: 64
Registriert: 13 Apr 2004 02:24
Wohnort: Rheinland-Pfalz
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: vh
Art der Inkontinenz: Drang, evtl auch durch Diabetes
Hilfsmittel: Inkontinenzslips, Gummihosen

[b]Sveni und sein Demokratie-Verständnis[/b]

Beitrag #195 von Siggi » 15 Mär 2006 10:03


Klein-Sveni bittet seine Oma, ihm zu sagen, was eigentlich Demokratie sei.

Ich werde es dir mit einfachen Worten erklären: Bei euch verdient der Papa das Geld - er ist der Kapitalismus. Die Mama verwaltet das Geld und versorgt damit die Familie - sie ist die Regierung. Der Opa, der älteste und erfahrenste, passt auf, dass alles mit rechten Dingen zugeht - er ist die Gewerkschaft. Euer Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Für dich, Sveni, wird von allen gesorgt - du bist das Volk. Und dein Brüderchen in der Wiege ist unsere Zukunft. - So, und morgen gibst du mir wieder, was du von Demokratie verstanden hast.

Nachts wird Sveni vom Geschrei des Babys geweckt. Er eilt ins Schlafzimmer der Eltern. Dort schläft die Mutter tief und fest. Im Nebenzimmer ist der Vater mit dem Dienstmädchen zu Gange, und durch das Fenster beobachtet der Opa das Geschehen.

Am nächsten Morgen will die Oma nun von Sveni wissen, was er von Demokratie noch weis.

Das ist so, hub Sveni an: Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die Gewerkschaft schaut dabei zu. Die Regierung schläft und achtet nicht auf das Volk. Und die Zukunft liegt in der Sch...


MfG
Siggi[/i]
Benutzeravatar
Siggi
Megaautor (min. 100 Beiträge)
Megaautor (min. 100 Beiträge)
 
Beiträge: 120
Alter: 68
Registriert: 16 Dez 2004 17:17
Wohnort: Berlin
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Art der Inkontinenz: mittelschwer
Hilfsmittel: Abrin san Normal Abri format

Beitrag #196 von eckhard11 » 15 Mär 2006 22:44


DER STAATSMANN



Der Ruf wurde immer lauter nach einem Mann, der das Vertrauen von Regierung und Opposition genießt, nach einem Mann ohne Feinde.
Dieser Mann ist gefunden - Otto Bollmann.
Heute Nachmittag um 14 Uhr hat ihm der Bundestag sein Vertrauen ausgesprochen und ihn beauftragt, sämtliche Regierungen der Welt aufzusuchen, um die Lösung aller als hoffnungslos verfahren geltenden Probleme in die Hand zu nehmen.
Kurt Rösner gelang das einzige Interview vor dem Abflug des Staatsmannes in Köln-Wahn.



Rösner: Herr Bollmann, Ihre Reise ist von entscheidender Bedeutung für die Lösung aller Probleme der Welt. Wo führen Sie das erste Gespräch?
Bollmann: Jawohl - ja.
Rösner: Aha. Und wohin fliegen Sie zunächst?
Bollmann: Ich fliege zunächst nach äh, nach, nach Dings äh...
Rösner: Aha. Und Sie sprechen dort mit wichtigen...
Bollmann: (winkt Bekannten zu) Huuh-hu...
Rösner: ...sprechen dort mit wichtigen Persönlichkeiten?
Bollmann: Ich konferiere persönlich mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, mit Präsident... äh... mit äh... na!
Rösner: Mit...
Bollmann: Nicht sagen... mit... äh... ich weiß schon... mit äh...
Rösner: Und das Thema, ich meine, worüber sprechen Sie - worüber - sozusagen...
Bollmann: Er fängt mit "N" an...
Rösner: Wieso?
Bollmann: Nixon, Nixon heißt er... Ich weiß es genau...
Rösner: Aha.
Bollmann: Nixon... Nixon...
Rösner: Aha.
Bollmann: Nixon!
Rösner: Und worüber...?
Bollmann: (winkt Bekannten zu) Huuh-hu!
Rösner: Und worüber konferieren Sie?
Bollmann: Über die entscheidenden Probleme der Weltpolitik, nicht wahr.
Rösner: Aha, aha.
Bollmann: Ich soll dort Herrn Nixon mal ordentlich... in netter Form natürlich...
Rösner: Natürlich...
Bollmann: Natürlich... Und dann fahre ich zur Königin Elisabeth...
Rösner: Ist es die Möglichkeit!
Bollmann: ... und zu Ihrem Gatten, Herrn Heath...
Rösner: Phantastisch! Und wer hat Sie...?
Bollmann: Meine Gattin hofft zum Beispiel...
Rösner: Wer hat Sie mit dieser...
Bollmann: Meine Gattin...
Rösner: ...mit dieser Mission...
Bollmann: Ich sagte, dass meine Gattin...
Rösner: Ich meinte, wer hat Sie mit dieser schweren, weltweiten Mission betraut?
Bollmann: Die Vereinten Nationen, der Bundskanzler und der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, mein lieber Freund Reinhard Brezel...
Rösner: Barzel!
Bollmann: Brezel oder Barzel - ich werde das feststellen lassen...
Rösner: Aber wenn es ein Freund...
Bollmann: Herr Rösner, ich habe mehr als 12000 engste Freunde in aller Welt und kann mir nicht jeden Namen, nicht wahr...
Rösner: Das ist Ihr Bier, Herr... äh...
Bollmann: Bollmann.


Quelle : Stefan Neubert, 2003. www.stefan-neubert.de

Ich leg mich jetzt hin .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
(Themenstarter)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #197 von Gulliam » 16 Mär 2006 10:28


Viele Grüsse
Gulliam
Benutzeravatar
Gulliam
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 220
Alter: 80
Registriert: 18 Feb 2006 20:16
Wohnort: Regio Aachen
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 
Partner: Witwer
Art der Inkontinenz: Urin
Hilfsmittel: Vorlagen

Beitrag #198 von eckhard11 » 19 Mär 2006 18:15


Ein Geburtstagsgruss

Etwas grau und etwas kahl,
ach, die Jugend war einmal.
Doch was nützt denn das Gewimmer,
lieber Freund, es kommt noch schlimmer :

Haare wachsen aus den Ohren,
der Geruchssinn geht verloren;
dabei hast Du noch zu kämpfen,
um den Nasensaft zu dämpfen,
der sich an der Spitze sammelt
und als Tropfen runterbammelt.

Flach und trüb liegt die Pupille,
trotz der scharf geschliff´nen Brille.
Du bekommst Paradentose,
Deine Zähne werden lose.
Schmerzhaft, wie Sie einst gekommen,
werden sie Dir rausgenommen.
Und das künstliche Gebiss
ist ein arges Hinderniss!!!

Schweigen wir von Nierenschmerzen,
starkem Klopfen an dem Herzen,
auch der Magen - diesen Hund,
keinesfalls ist er gesund!
Unten ist die Bauchwand faltig,
der Urin ist zuckerhaltig.

Der Popo, einst straff und rund,
leidet stark an Muskelschwund!
Wenn Dir mal ein Wind entfleucht,
wird Dir gleich die Hose feucht.
Und des Mastdarms volle Falten,
können kaum den Stuhlgang halten.

Oftmals stören Deinen Frieden,
Walnussgroße Hämorhoiden.
und die sogenannte gute,
vielgepries´ne Wünschelrute,
hängt als leichtgekrümmter Schlauch,
unter´m faltenreichen Bauch.
Nur zum Pinkeln lediglich
dient der Schnippeldillerich.
Und er ist an dieser Stelle
wirklich keine Freudenquelle!
Sogar die holde Weiblichkeit
wittert dies und weiss Bescheid.
Schonungslos kommt sie zum Schluss,
er ist sittsam, - weil er muß!!

Doch trotz allem, lieber Knabe,
bringen wir als gute Gabe
Wünsche für das nächste Jahr :
Dein Urin sei wieder klar,
alle Glieder soll´n sich straffen,
Du sollst klettern wie die Affen!
Kurz: Du sollst zum Playboy werden,
viele Jahre noch auf Erden!

Verfasser unbekannt
Benutzeravatar
eckhard11
(Themenstarter)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #199 von eckhard11 » 21 Mär 2006 22:18


Killer-Brötchen des versuchten Mordes bezichtigt!
( tatsächliche Überschrift einer AP-Pressemeldung )

Linda Burnett, 23, aus San Diego, Kalifornien, besuchte ihre Schwiegereltern, und während diese in einem nahegelegenen Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten besorgten, wartete Linda im Auto.
Passanten sahen Linda in ihrem Auto bei geschlossenen Fenstern sitzen, die Augen geschlossen und die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt.
Einem Kunden des Supermarktes, der sie eine Zeit lang beobachtete, kam das komisch vor, und er ging hinüber zu ihrem Auto.
Er bemerkte, dass Lindas Augen in der Zwischenzeit wieder geöffnet waren und sie sehr seltsam aussah.
Er fragte sie, ob alles in Ordnung sei, und sie antwortete, dass sie in den Hinterkopf geschossen wurde und nun seit über einer Stunde ihr Gehirn festhalte und “reindrücke”.
Der Mann rief sofort den Rettungsdienst.
Die Sanitäter mussten die Wagentür aufbrechen, da die Türen von innen verschlossen waren und Linda sich weigerte, die Hände vom Kopf zu nehmen.
Nachdem die Sanitäter endlich zu Linda vordringen konnten, fanden sie an ihrem Hinterkopf einen zusammengepressten Klumpen Teig vor.
Ein Behälter mit Pillsbury- Brötchen zum Aufbacken ( sowas wie Knack-und-Back-Brötchen ), welchen Linda auf dem Hintersitz liegen hatte, war in der Hitze explodiert, hatte ein Geräusch wie einen Schuss verursacht, und ein Teigklumpen flog gegen Lindas Hinterkopf.
Als sie danach tastete, dachte sie, es sei ihr Gehirn, welches durch das vermeintliche Loch im Kopf nun heraushing.
Sie fiel in Ohnmacht, erholte sich davon aber schnell wieder und versuchte nun über eine Stunde lang ihr “Hirn” festzuhalten, bis Hilfe kam.

( Randnotiz: Linda ist übrigens blond ! )


Ich lege mein Hirn jetzt auf das Kopfkissen .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
(Themenstarter)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

Beitrag #200 von eckhard11 » 22 Mär 2006 22:34


Logik bei Männern und Frauen

Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern aus dem gleichen Landratsamt fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
Jede Frau besitzt eine Fahrkarte.
Die ganze Gruppe der Männer hat aber nur eine einzige Karte gelöst.
Die Frauen schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Männer mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft einer der Männer:
”Der Schaffner kommt!”
Daraufhin springen alle Männer auf und zwängen sich in eine Toilette.
Der Schaffner kontrolliert die Frauen. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür:
”Die Fahrkarte bitte!”
Einer der Männer schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Frauen, den selben Trick anzuwenden.
Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Männer diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.
Nach einiger Zeit ruft wieder einer der Männer:
”Der Schaffner kommt!”
Sofort stürzen die Frauen in eine der Toiletten und schließen sich ein.
Die Männer machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC.
Bevor der letzte Mann die Toilette betritt, klopft er bei den Frauen an:
”Die Fahrkarte bitte!”

Und die Moral von der Geschichte?
Frauen wenden zwar gern die Methoden der Männer an.
Aber sie verstehen sie nicht wirklich......

Ich leg mich - aber nicht auf der Toilette - wieder hin .sleep:
Eckhard
Benutzeravatar
eckhard11
(Themenstarter)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
Profiautor (min. 150 Beiträge)
 
Beiträge: 1185
Registriert: 24 Dez 2003 14:51
Land: Germany (de)
Geschlecht: Männlich
 

VorherigeNächste

Zurück zu Blase und Prostata

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron