Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #21 von eckhard11 » 01 Sep 2005 22:16


Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug.
Nur der Platz neben ihm ist noch frei.
Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich
neben ihn.

Der Mann kann es kaum aushalten.
“Entschuldigung,” sagt er “und warum fliegen sie nach Berlin?”

“Ich fliege zum Sex-Kongress,” sagt sie.
”Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen.
Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders prächtig
ausgestattet, dabei sind es eher die amerikanischen Ureinwohner, die
Indianer, bei denen dies so ist.
Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber.
Dabei bereiten die Griechen ihren Frauen den meisten Spaß
am Sex....
Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich
kenne ja nicht einmal Ihren Namen.”

Der Mann streckt die Hand aus.
”Winnetou”, sagt er. “Winnetou Papadopoulos”!


Ich leg mich jetzt - Manitou sei gegrüsst - wieder hin .sleep:
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Beitrag #22 von eckhard11 » 04 Sep 2005 13:39


Der Schmetterling

Ein Mann entdeckte im Gebüsch seines Gartens eine Schmetterlingspuppe.
Jeden Tag kam er nun erwartungsvoll zu der Stelle, um zu sehen ob sich etwas verändert hätte.
Tatsächlich erwischte er eines Tages genau den Moment, als der Schmetterling anfing, das enge Gefängnis um sich herum abzustreifen.
Mühsam begann er seinen Körper aus der engen Hülle heraus zu zwängen.

Der Mann bekam Mitleid mit dem kleinen Insekt, das offenbar große Mühe hatte, den Rest des Kokons abzustreifen und wollte ihm deshalb gerne helfen.
Er holte eine kleine Schere, schnitt die Hülle auf, und flugs krabbelte der Schmetterling endgültig in seine neue Freiheit.
Fasziniert und stolz auf seine gute Tat wartete der Mann nun, was passieren würde.
Doch das Tierchen krabbelte nur langsam und schwerfällig herum, die schlaffen Flügel festgeklebt am viel zu dicken Körper.

Am nächsten Tag fand er es tot am Boden liegen.

Was er in seiner gutgemeinten Ungeduld nicht beachtet hatte, war, dass diese schrecklich anzusehende Plage des Schmetterlings, sich aus der engen Hülle zu befreien, ein notwendiger Schritt war, um aus dem zu dicken Körper Blut in die Flügel zu pumpen, so dass das Tier fähig sein würde, damit zu fliegen.

Und die Moral der Geschichte ?

Anstrengung ist manchmal genau das, was wir brauchen.
Wenn es uns erlaubt wäre, ohne jedes Hindernis durchs Leben zu gehen, würden wir nie so stark werden, wie wir es eigentlich sein könnten.

copyright by Hans Pürstner


Ich leg mich jetzt - ohne Flügel, aber stark - wieder hin .sleep:
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Beitrag #23 von eckhard11 » 07 Sep 2005 20:50


80’er Jahre:

CIA, KGB und Stasi machen eine Wettbewerb.
In einer Höhle liegt ein Skelett. Wer dessen Alter so genau wie möglich rauskriegt, ist Sieger.

Der CIA-Mensch geht als erster rein.
Nach 5 Stunden kommt er wieder raus:
”Das Skelett ist ca. 340 000 Jahre alt.”
Die Juroren staunen: “Das ist aber ziemlich genau. Wie haben Sie das herausgefunden?”
Der Ami räuspert sich: “Naja.....Chemikalien. Aber pssssssst!”

Als nächster ist der KGB-Mensch dran.
Der kommt erst nach 10 Stunden raus:
”Das Alterchen da drin hat etwa 345 000 Jährchen auf dem Buckel.”
Die Juroren: “Nicht schlecht. Sie sind noch näher dran. Wie haben Sie das gemacht.”
Der Russe mit ernstem Gesichtsausdruck: “Mit Genosse Breschnew als Oberbiologen entgeht uns nichts. Aber.....nicht weitersagen!”

Zuguterletzt ist der Stasi-Mensch an der Reihe.
Er bleibt 5 Stunden drin, 10, 15,...nach geschlagenen 25 Stunden kommt er wieder raus.

Seine Haare sind wirr, die Kleidung zerfetzt, Schweiß fließt ihm von der Stirn,
er hat blaue Flecken und sagt:
“Der Typ ist 345 792 Jahre alt.”
Den Juroren steht der Mund offen: “Das ist ja das genaue Alter! Wie haben Sie das nur rausgekriegt???”
Der Stasi-Mensch mit einem Achselzucken: “Er hat’s mir gestanden...”



Ich leg mich jetzt - aber nicht für 345 792 Jahre - wieder hin .sleep:
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Beitrag #24 von eckhard11 » 08 Sep 2005 15:42


Ein junger Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber.
Er fragte den ortsansässigen Apotheker, was er dagegen unternehmen könnte.

Der Apotheker riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken,
und zwar immer dann, wenn er das “Zittern” bekäme.

Nachdem der Pastor 17 mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung der Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall
seinen Predigerstuhl und fragte den Apotheker, was diese von seiner pastoralen Predigt hielte.

Der Apotheker lobte den Pastor, erklärte ihm aber, daß er allerdings einige kleine Fehler begangen habe:

Eva habe Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel

Kain hätte Abel nicht einen übergebraten, sondern er habe ihn erschlagen

Dann hiesse es nicht “Berghotel”, sondern “Bergpredigt”

Jesus wäre auch nicht "auf einer Kreuzung überfahren", sondern "ans Kreuz geschlagen" worden

Gott opferte nicht "seinen Sohn den Eingeborenen", sondern "seinen eingeborenen Sohn".

Es wäre auch nicht der "warmherzige Bernhardiner", sondern der "barmherzige Samariter" gewesen.

Und es stände nicht geschrieben: “Sucht mich nicht in der Unterführung”, sondern: “Führe mich nicht in Versuchung”

Ausserdem sagte man nicht: “Dem Hammel sein Ding”, sondern: “Dem Himmel sei Dank."

Und es würde auch nicht heissen: “Jesus, meine Kuh frißt nicht”, sondern: “Jesus, meine Zuversicht”

Und zu guter Letzt sage man “Amen” und nicht “Prost”.


Aber ansonsten war die Predigt klasse, hi, hi.
Jetzt lege ich mich aber wieder hin .sleep:
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Beitrag #25 von eckhard11 » 09 Sep 2005 12:52


Petrus hat zwei Türen für die männlichen Anwärter zur Himmelspforte eingeführt.

An der ersten Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift:
“Für Männer, die während ihrer Ehe unterdrückt wurden”.

An der zweiten Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift:
“Für Männer, die auch während ihrer Ehe frei im Geist geblieben sind”.

Wie nicht anders zu erwarten, bilden sich täglich lange Schlangen vor der ersten Tür.
Bis eines Tages ein Mann vor der zweiten Tür steht.

Petrus fragt: “Mein Sohn, es freut mich, dich hier zu sehen. Welche Rolle möchtest du in unserer Gemeinschaft übernehmen?”

Der Mann antwortet: “Welche Gemeinschaft?”

Petrus: “Ja, weißt du denn nicht, wo du hier bist?”

Der Mann: “Nein, woher denn ? Meine Frau hat mir gesagt, ich soll mich hier anstellen.”



Ich lege mich jetzt - meinem holden Eheweib nicht widersprechend - wieder hin .sleep:
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nu auch was von mir

Beitrag #26 von Chris » 09 Sep 2005 18:51


Hallo,

nachdem Eckhard schon so viel hier beigetragen hat, auch einer von mir.

Auf dem Schulhof im Kölner Umland stehen 3 Schüler der Unterstufe beieinander und unterhalten sich über die Berufe ihrer Väter:

Ein Junge: " Mein Vater arbeitet bei der Maschinenfabrik .... und taucht dort Maschinenteile in Farbe und dafür bekommt er 2000 EUR im Monat."

Ein anderer Junge: " Das ist doch gar nix - mein Vater ist bei Ford und taucht da Autos in Farbe und dafür bekommt er 4000 EUR im Monat."

Ein kleine Mädchen: " Das ist doch überhaupt nix - mein Vater der ist in Berlin - Minister - der taucht gar nix und bekommt dafür 10.000 EUR im Monat."

Wie man siht - auch die Politik ist in der Schule schon von Bedeutung

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Beitrag #27 von eckhard11 » 10 Sep 2005 09:34


Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: “Haben Sie etwas Zucker?”

Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder.

”Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?” fragt der Mann.

Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor.

Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker.

”Probieren Sie doch mal”, sagt er zum Apotheker.

Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: “Und was soll das jetzt bedeuten?”

”Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie zu Ihrem Apotheker und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen...”



Gut, dass ich - nicht nur im Bett - meinen Kaffee ohne Zucker trinke .sleep:
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Die Sache mit der Milch

Beitrag #28 von Chris » 10 Sep 2005 11:42


Häschen geht zum Kaufmann um die Ecke und fragt: "hatu Vollmilch ?" der Kaufmann:"natürlich habe ich Vollmilch" Häschen: "kauf ich"

am nächsten Tag: "hatu Vollmilch ?" - natürlich Häschen: " kauf ich"

nächster Tag - der Kaufmann ist schon ein wenig genervt
Häschen: "hatu Fettarme ?" der Kaufmann: "ja sicher"
Häschen: "mutu langärmeliges Hemd tragen "

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Beitrag #29 von eckhard11 » 11 Sep 2005 11:27


Der volle Sack

Ein dicker Sack - den Bauer Bolte,
der ihn zur Mühle tragen wollte,
um auszuruhn mal hingestellt
dicht an ein reifes Ährenfeld, -
legt sich in würdevolle Falten
und fängt 'ne Rede an zu halten.

"Ich", sprach er,"bin der volle Sack.
Ihr Ähren seid nur dünnes Pack.
Ich bin's, der euch auf dieser Welt
in Einigkeit zusammenhält.
Ich bin's, der hoch vonnöten ist,
dass euch das Federvieh nicht frißt,
Ich, dessen hohe Fassungskraft
euch schließlich in die Mühle schafft.
Verneigt euch tief, denn ich bin der!
Was wäret ihr, wenn ich nicht wär" ?

Sanft rauschen die Ähren:
"Und Du?
Du wärst ein leerer Schlauch, wenn wir nicht wären."

Wilhelm Busch


Ich leg mich jetzt wieder auf´n Sack.....sleep:
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Beitrag #30 von Jens Schriever » 11 Sep 2005 20:22


Ein modernes Märchen


Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten.
Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In
der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als er plötzlich
etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein
RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"

Prinz: "Äh - häm - also ...."

Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib's zu, du wolltest
mich töten!"

"Naja - also - ja ..."

"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und
meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen kann."
"Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen,
lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage
zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die
Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."

"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."

"Genau. "

"Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen -
ich finde Dich!"

"Na gut - und wie lautet die Frage ?"

"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig ?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig
sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie
"Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...".

Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch
hielten. Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte,
die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg
wohnte.

Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die
Antwort zu kennen. Sie würde sie ihm sagen; aber nur um den Preis, dass er
sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste
Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich
lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme
war ein ekelhaftes Gekrächze.

Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das
geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die
Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: "Was sich jede Frau wünscht ist, über
die Dinge,
die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil
seines Schatzes.

Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte.
Da er jedoch ein Prinz war, blieb ihm nichts übrig, als sein Versprechen
einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.

Das war ein trauriges Fest!!!

Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die
schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen
bemitleideten den Prinzen,
die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine
Entschuldigung,
sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem
Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte,
besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel
gewesen wäre.

Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau
im Bett lag,
die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne
Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch
die Fähigkeit hätte,
ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das
gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe
und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag
schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm
lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um
die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das
Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.


Wie hat er sich wohl entschieden?



NICHT WEITERLESEN !!!


ÜBERLEGE ZUERST:



WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?




Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete
schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle.

Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst
wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die
schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte ?

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im inneren bleibt
sie doch immer eine Hexe.





Gruß Jens
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Jens Schriever
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