Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #221 von eckhard11 » 06 Apr 2006 22:34


Orginalzitate von Versicherungskunden


Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:

1. Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

2. Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

3. Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

4. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden

5. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

6. Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

7. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

8. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

9. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

10. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch

11. Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.

12. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

13. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

14. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich muss wohl zähneknirschend zahlen.

15. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein

16. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

17. Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.

18. Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

19. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.

20. Der Bursche war überall und nirgends auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf...


Ich kurve jetzt in meine Heia .sleep:
Eckhard
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Beitrag #222 von eckhard11 » 12 Apr 2006 22:06


20 Flaschen Whisky


Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schuetten.

Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein großes Glas.
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme von einem Glas. Das goss ich ins Becken und trank mit Ausnahme von der fuenften Flasche.
Dann korkte ich des Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die naechsten vier Becken aus dem Fenster und ass sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goss ich mir zwei Glas ins Becken und zaehlte 31 Flaschen.
Dann trank ich elf Glaeser und korkte ins Becken. Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber ich bin nicht halb so bekorkt, wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas in der Flasche und leckte das Becken aus.


Ich liegere mich Bett unter wieder, hicks .sleep:
Hardrecki
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grins

Beitrag #223 von papa0861 » 13 Apr 2006 22:51


Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.
Kommt ein richtiger Kerl, haut dem kleinen auf die Schulter und
trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine fängt an zu weinen...
Der Große: "Nu hab dich nich so, du memmiges Weichei, flennen wegen einem Bier!"
Der Kleine:" Na, dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen,
Konto abgeräumt, Haus leer! Danach habe ich meinen Job verloren!
Ich wollte nicht mehr leben, legte ich mich aufs Gleis...Umleitung!
Wollte mich aufhängen...Strick gerissen!
Wollte mich erschießen .... Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier,
kippe Gift rein... und du säufst es mir weg..."
:-)) Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten und einrahmen. :-))
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Beitrag #224 von eckhard11 » 13 Apr 2006 23:32


Nachdem der Kleine ja überlebt hat, zieht es ihn schon wieder in diese Kneipe.
( Man sollte ja annehmen, dass er jetzt klüger geworden sei.... )

Wiederum säuft ihm jemand sein Bierglas aus.
Als er deswegen handgreiflich werden will, macht der andere einige
Körperbewegungen und unser Kleiner wird durch die Luft gewirbelt und schlägt schwer auf.

Als er wieder klar denken kann, fragt er : "Was war det den ??"
"Och", erwidert der andere, "das is wat japanisches. Nennt sich Jiu Jitsu."

"Ach so", sagt unser Freund und verschwindet nach draussen.
Kurze Zeit später kommt er wieder in die Kneipe, holt aus und semmelt dem anderen
volle Kelle einen über die Birne.
Der fällt um wie ein Baum.
Als er wieder zu sich kommt, fragt er verwundert : "Was war det denn ??"
"Och", erwidert unser kleine Freund, "das war auch was japanisches.
Nennt sich Wagenheber von Toyota."


Ich leg mich - ohne Wagenhebereinfluss - wieder nieder .sleep:
Eckhard
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Beitrag #225 von eckhard11 » 14 Apr 2006 22:43


Dinner for One

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich:
" Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! "
Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.

Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu linsen.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und brooommmmm ......
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.
Als sich wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess den heissen feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging noch einige Zeit so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch wirklich nicht gelinst habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gelinst hätte, entfernte sie die Augenbinde und rief: " Überraschung ! "

Er stelle fest, dass am Tisch noch zwölf andere Gäste saßen, die ihn etwas merkwürdig anstarrten !


Ich leg mich jetzt - bohnen - und windlos - wieder nieder .sleep:
Eckhard

Ps : Ihr könntet auch mal auf unsere neue Seite starren : www.inkontinenz-selbsthilfe.de
Dann sieht der neue Vorstand auch, wie eine Startseite aufgezogen werden sollte, hi, hi....
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Beitrag #226 von eckhard11 » 18 Apr 2006 16:42


Ein Typ mit einem Doberman und eine Typ mit einem Pudel treffen sich.
Sagt der Typ mit dem Doberman: "Los, laß uns in dem Restaurant da drüben essen gehen."
Antwortet der andere: "Wir kommen da nicht rein, wir haben Hunde bei uns."
Der Doberman-Typ sagt: "Laß mich nur machen", setzt seine Sonnenbrille auf und geht zum Restaurant.
Der Portier weist ihn zurück: "Tut mir leid, aber mit dem Hund kommen sie hier nicht rein!"
"Verstehen sie bitte" antwortet der Typ, "das ist mein Blindenhund."
"Ein Doberman?!"
"Ja, die werden heutzutage benutzt, die sind wirklich gut."
Der Portier sagt: "OK. Sie können reingehen."
Der Typ mit dem Pudel sieht sich das an, sagt "Verdammt will ich sein", setzt seine Sonnenbrille auf und versucht es trotzdem.
Der Portier sagt wieder: "Mit Hund kommen Sie hier nicht rein."
Der Typ mit dem Pudel sagt:" Das ist aber mein Blindenhund."
"Ein Pudel???" fragt der Portier.
Darauf der Typ: "Was? Sie meinen, die haben mir einen Pudel gegeben?"


Ich leg mich wieder hin .sleep:
Eckhard

www.inkontinenz-selbsthilfe.de
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Beitrag #227 von eckhard11 » 19 Apr 2006 21:59


Ein paar Zitate von Fussballern


Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte:
"Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Toni Polster über eine vergebene Torchance:
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.

Toni Polster:
Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!

Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.

Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.

Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.

Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.

Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgesprache führen, damit sich keiner verletzt.

Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.

Dieter Nuhr:
Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!

Matthias Sammer:
Das nächste Spiel ist immer das nächste.

Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.

Mario Basler:
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.

Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

Thomas Helmer:
Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.


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Ein Damenwitz

Beitrag #228 von Siggi » 24 Apr 2006 10:48


Weshalb schließen Männer ihren Hosenschlitz nicht?

Weil sie fürchten, nicht bis elf zählen zu können!



Das war's
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Beitrag #229 von marks » 02 Mai 2006 22:19


Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: ´ Mit
dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten!
Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie sein
Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse!
Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!´

Der Rektor: ´ Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können
wir ihn ja einfach mal testen.´
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit
seiner Lehrerin vor dem Rektor.
´ Uwe ,´ sagt der Direktor, ´ es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir
jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!´ Uwe nickt eifrig.

Rektor: ´ Wieviel ist 6 mal 6?´ Uwe: ´ 36´ .
Rektor: ´ Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?´ Uwe: ´ Berlin´ .
Undsoweiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig
beantworten.
Rektor zur Lehrerin: ´ Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die
dritte Klasse.´
Lehrerin: ´ Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?´
Rektor: ´ Bitte schön.´
Lehrerin: ´ Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?´
Uwe, nach kurzem Überlegen: ´ Beine.´
Lehrerin: ´ Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?´
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe
schon: ´ Taschen.´
Lehrerin: ´ Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein
Hund auf drei Beinen?´ Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt: ´ Die Hand geben.´
Lehrerin: ´ Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und
klebrig, wenn es rauskommt?´ Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: ´ Kaugummi.´
Lehrerin: ´ Gut, Uwe, eine Frage noch.
Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und
Aufregung zu tun hat!´ Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe
freudig: ´ Feuerwehrmann!´
Rektor: ´ Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte
Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium.
Ich hätte die letzten fünf Fragen alle falsch gehabt ...´
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Beitrag #230 von marks » 03 Mai 2006 21:59


Aus den Erlebnissen der 8- Jährigen Susi

Susi sitzt mit ihrer Katze auf einer Parkbank. Kommt ein Mann vorbei und setzt sich neben Susi. Na, sagt er nach einer Weile zur Susi. „Darf ich mal Deine Muschi streicheln.“ „Aber gerne“ antwortet die Susi und strahlt übers ganze Gesicht. „Ich bringt dann aber vorher noch schnell der blöden Kater nach Hause.“

Die Eltern von Susi kauften sich das große Buch des Kamasutra und probieren jetzt jeden Abend eine neue Stellung aus dem Buch. Eines Abend kommt völlig überraschend die Susi ins elterliche Schlafzimmer und erwischt die Eltern in einer verfänglichen Pose. Die Eltern halten verschämt inne und wissen aus Verlegenheit nicht was sie sagen sollen. Die Susi schaut nur kurz die Eltern an und meint. „Also die Stellung find ich ganz doof, ihr müsst mal die auf der Seite 54 ausprobieren, die ist geil!“

Susi geht zum Frisör. Auf dem Weg dorthin kauft sie sich beim Bäcker ein Stück Pflaumenkuchen. Als sie dann beim Frisör auf dem Stuhl sitzt merkt sie, dass ein Haar auf eine der Pflaumen draufgefallen ist. Mit dem Fingernagel versucht sie das Haar zu entfernen. Der Frisör, der das beobachtet hat fragt darauf mitleidig. „Na, hast Du Haare auf der Pflaume. Spinnst du antwortet die Susi, ich bin doch erst 8.“

Vati kommt zur Susi mit einer neuen Nachricht. „Susi, du kannst dich freuen, der Storch bringt dir bald ein Schwesterchen.“ Susi schaut den Vati ganz entsetzt an. „Das verstehe ich nicht, die Mutti sieht noch so gut aus und du bummst einen Vogel.“

Ein Junge sitzt mit einer Gummibärchentüte im Sandkasten. Kommt Susi vorbei und fragt: ,,Gibst Du mir ein Gummibärchen?" Darauf der Junge: ,,Ja, aber nur wenn du mir einen Küßchen gibst." Susi überlegt etwas und meint dann: ,,Gib mir die ganze Tüte, dann blas ich dir sogar einen!!!“

Mutter findet im Zimmer von Susi ein Sado-Maso Magazin. Erschüttert zeigt sie es dem Vater. „Was wollen wir jetzt mit ihr tun?“ Fragt sie ihn. „Na ja“ antwortet der Vater, „ich denke es wäre absolut falsch sie zu verhauen.“
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