Ein Thema, in welchem Spass und Humor vorherrschen sollen

Hier geht es um Probleme mit der Prostata und eine daraus entstandene Inkontinenz.

Moderatoren: Marco N., Georges

Beitrag #71 von eckhard11 » 23 Okt 2005 12:27


Der Weise

Der Weise, welcher sitzt und denkt
und tief sich in sich selbst versenkt,
um bei der Seele Dämmerschein
sich an der Wahrheit zu erfreun,
der leert bedenklich seine Flasche,
hebt eine Dose aus der Tasche,
nimmt eine Prise, macht hapschie!
und spricht: »Mein Sohn, die Sach ist die!

Eh' man auf diese Welt gekommen
und noch so still vorliebgenommen,
da hat man noch bei nichts was bei;
man schwebt herum, ist schuldenfrei,
hat keine Uhr und keine Eile
und äußerst selten Langeweile.
Allein man nimmt sich nicht in acht,
und schlupp! ist man zur Welt gebracht.

Zuerst hast du es gut, mein Sohn,
doch warte nur, man kommt dir schon!

Bereits dein braves Elternpaar
erscheint dir häufig sonderbar.
Es saust der Stab, dann geht es schwapp!
Sieh da, mein Sohn, du kriegst was ab!

Und schon erscheint dir unabwendlich
der Schmerzensruf: Das ist ja schändlich!

Du wächst heran, du suchst das Weite,
jedoch die Welt ist voller Leute;
vorherrschend Juden, Weiber, Christen,
die dich ganz schrecklich überlisten
und die, anstatt dir was zu schenken,
wie du wohl möchtest, nicht dran denken.

Und wieder scheint dir unabweislich
der Schmerzensruf: Das ist ja scheußlich!

Doch siehe da, im trauten Kreis
sitzt Jüngling, Mann und Jubelgreis,
und jeder hebt an seinen Mund
ein Hohlgemäß, was meistens rund,
um draus in ziemlich kurzer Zeit
die drin enthaltne Flüssigkeit
mit Lust und freudigem Bemühn
zu saugen und herauszuziehn.

Weil jeder dies mit Eifer tut,
so sieht man wohl, es tut ihm gut.

Du setzt sich auch zu diesen Herrn,
Du tust es häufig, tut es gern,
und möglichst lange tust du's auch;
die Nase schwillt, es wächst der Bauch,
und bald, mein Sohn, wirst du mit Graun
im Spiegelglas dein Bildnis schaun.

Und wieder scheint dir unerläßlich
der Schmerzensruf: Das ist ja gräßlich!!

Mein lieber Sohn, du tust mir leid,
dir mangelt´s an Enthaltsamkeit.
Enthaltsamkeit ist ein Vergnügen
an Sachen, welche wir nicht kriegen.
Drum lebe mäßig, lebe klug.
Wer nichts gebraucht, der hat genug!«

So spricht der Weise, grau von Haar,
ernst, würdig, sachgemäß und klar,
wie sich's gebührt in solchen Dingen;
läßt sich ein Dutzend Austern bringen,
ißt sie, entleert die zweite Flasche,
hebt seine Dose aus der Tasche,
nimmt eine Prise, macht hapschie!
schmückt sich mit Hut und Paraplü,
bewegt sich mit Bedacht nach Haus
und ruht von seinem Denken aus.

Wilhelm Busch


Ich leg mich jetzt wieder hin .sleep:
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Beitrag #72 von eckhard11 » 24 Okt 2005 12:56


Nachts auf der Landstraße.
Ein Ehepaar ist unterwegs zum Tierarzt, den schwerkranken Hund auf dem Rücksitz liegend.
Plötzlich macht der Mann eine Vollbremsung, weil ein Frosch mitten auf der Fahrbahn hockt.
Der Mann steigt aus, um sich zu vergewisseren, dass dem Frosch auch nichts passiert ist.
Da spricht der Frosch zu ihm:
"Du bist ein guter Mensch- du hast mir das Leben gerettet. Dafür erfülle ich dir einen Wunsch."
Der Mann nimmt den Frosch auf seine Hand:
"Hmmh, wir haben einen schwerkranken, alten Hund im Auto, der ganze Körper ist mit Eiterbeulen übersät. Kannst du ihm helfen?"
Der Frosch lässt sich dem Hund zeigen :
"Keine Chance, da kann ich nix machen. Was könnte ich denn ansonsten für dich tun?"
Der Mann erwidert:
"Hmmh...meine Frau, naja, die Schönste ist sie nicht gerade....."
Der Frosch schaut sich die Frau an und flüstert dann dem Manne ins Ohr :
"Kannst du mir nochmal den Hund zeigen ?"


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Beitrag #73 von eckhard11 » 25 Okt 2005 10:36


Zwei Rentnerpaare sind mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs und fahren exakt 81 km/h.
Ein Polizist hält das Auto an.
Der Opa fragt: "Waren wir zu schnell ?"
Darauf der Polizist: "Nein, aber warum fahren Sie so langsam ?"
Opa: "Darf man denn hier schneller fahren ?"
Polizist: "Ich denke, 130 km/h kann man ruhig fahren."
Opa: "Aber auf dem Schild steht A 81."
Polizist: "Ja, und? Wie meinen Sie das ?"
Opa: "Na, da muss ich doch 81 km/h fahren."
Polizist: "Aber nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn."
Opa: "Ach so. Danke für den Hinweis."
Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen,
riesigen Pupillen und geballten Fäusten.
Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner: "Was ist denn mit den zweien hinten los? Ist den Damen nicht gut ?"
Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen nur von der B 252."

Ich leg mich jetzt in mein B 1 .sleep:
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Beitrag #74 von eckhard11 » 26 Okt 2005 15:47


Meier geht zu seinem Hausarzt, der sich als neueste Errungenschaft einen hypermodernen Diagnosecomputer aus den USA angeschafft hat.

Der Arzt: "Nun, Herr Meyer. Hier haben Sie ein Teströhrchen. Ich brauche jetzt eine Urinprobe von Ihnen und dann werden wir gleich feststellen, was Ihnen fehlt."

Meyer gibt die Urinprobe ab.
Der Arzt schüttet alles in den Computer.
Der Computer rechnet kurz und unten kommt ein Zettel raus.
Darauf steht: "Der Patient hat einen Tennisarm!"
Meyer wird sofort hochrot im Gesicht und fängt an zu brüllen:
"Was soll ich haben? Einen Tennisarm?? - Ich habe noch NIE einen Tennisschläger in der Hand gehabt.... Neuartiges Gelumpe !!...."

Arzt: "Aber nun beruhigen Sie sich doch, Herr Meyer. - Ich verstehe das zwar auch nicht, denn der Computer hat sich noch nie geirrt.... aber ich gebe ihnen noch ein Röhrchen mit nach Hause. Heute Abend, nach dem Abendessen, pinkeln Sie da hinein und morgen früh kommen Sie dann noch mal vorbei."

Meyer nimmt das Röhrchen und geht nach Hause.

Unterwegs denkt er sich: "Na warte... dem werd´ ich helfen ! - Von wegen Diagnosecomputer...!"
Zuhause angekommen lässt er seinen Waldi mal reinpinkeln, die Ehefrau, die Tochter - und zum Schluss noch er selbst....
Am nächsten Tag geht er wieder zum Arzt und freut sich...

Arzt: "Ah, guten Morgen Herr Meyer. Na, dann schauen wir mal."
Der Arzt geht wieder zum Computer, schüttet die Urinprobe rein, der Computer rechnet und die Auswertung wird ausgedruckt.
Der Arzt liest es - schüttelt mit dem Kopf und meint:: "Also jetzt glaube ich auch, dass der Computer überholt werden muss...."

Meyer: "Wieso ? - Was steht denn heute drauf?"

Arzt: "Nun ja, hier steht, dass ihre Frau in den Wechseljahren ist, ihr Dackel ist läufig, ihre 15-jährige Tochter ist im dritten Monat schwanger...
Und drunter steht noch:
Und wenn der Alte nicht mit dem Onanieren aufhört, wird es mit dem Tennisarm auch nicht besser !"

Ich leg mich wieder hin, weil mir der Arm so weh tut .sleep:
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Beitrag #75 von Matti » 26 Okt 2005 23:39


Herbert Grönemeyer, Mick Jager und Michael Jackson fliegen mit einer
Schulklasse zurück
nach USA. Unterwegs setzt ein Triebwerk nach dem anderen aus. Die
Stewardessen
verteilen Fallschirme. Allerdings fehlen 3 Stück. Nun ja, alles ist in
Panik und
unsere 3 Stars drängen auf den Absprung...
Herbert Grönemeyer brüllt : "Die Kinder zuerst !!!!"
Mick Jager brüllt zurück : "Fuck the children !!!"
Michael Jackson fragt : "Was ?!?! JETZT noch......"


--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der flotte junge Mann kommt niedergeschlagen zu seinem Freund. "Stell
Dir vor", sagt er, "da bekam ich doch einen Brief von einem Vater, in
dem dieser mir droht, er werde mir alle Knochen im Leibe zu Brei
schlagen, wenn er mich noch einmal mit seiner Tochter antreffe." "Nun
ja", meint der Freund, "dann musst Du eben von dem Mädchen lassen." "Das
sagst Du so leicht", jammert der junge Mann. "Ich frage mich: Von
welchem Mädchen? Der Brief war Anonym!"


-------------------------------------------------------------------------------------------------

Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Tiroler sitzen in einer
Tiroler Skihütte beisammen. Der Amerikaner bestellt ein Glas
"Budweiser", trinkt es auf einen Zug aus, wirft das Glas in die
Luft, zieht seinen Revolver und zerschießt das Glas in tausend
Scherben.
"Wir haben in Amerika so viel Geld, wir trinken nie aus einem Glas
zweimal!"
Das kann sich der Deutsche nicht bieten lassen, bestellt ein Glas
"Warsteiner", trinkt aus, wirft das Glas in die Luft, schnappt
sich den Revolver des Amerikaners, zerschießt das Glas und meint:
"Wir haben in Deutschland so viel Geld, wir trinken auch nie aus
einem Glas zweimal!" Da bestellt sich der Tiroler ein Glas "Gösser",
trinkt aus, nimmt die Pistole des Amerikaners, knallt den Deutschen ab,
und meint:
"Mir ham in Tirol so vü Deitsche, mir trinken nie mit oan zwoamol!
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Beitrag #76 von eckhard11 » 27 Okt 2005 23:40


Eine Frau soll gesteinigt werden.
Jesus tritt vor die Menge und sagt:
”Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!”
Plötzlich kommt ein riesiger Wackermann geflogen und trifft die Frau am Kopf.
Die ist sofort tot.
Jesus dreht sich um und meint:
“Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an!”



Steht eine etwas beleibte Frau vorm Spiegel und sagt:
“Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land???”
Darauf der Spiegel:
“Geh mal zur Seite, ich seh ja nichts!”


Doktor zum Patienten:
”Sie sind sterbenskrank, und Ihnen verbleibt nicht mehr viel Zeit!”
Patient: “Wieviel habe ich denn noch?”
Doktor: “Zehn.”
Patient: “Zehn was? Jahre, Monate, Wochen?”
Doktor: “Neun, acht, sieben...”





Eine hübsche, junge Frau geht zum Arzt und sagt:
“Herr Doktor, immer wenn ich rauche, denke ich an wahnsinnigen Sex.
Was soll ich nur tun?”
Doktor:
“Beruhigen Sie sich.
Rauchen wir doch erst einmal eine und dann sehen wir weiter!”





Ein junger Türke kommt ins Sozialamt, geht zum Schalter und sagt zu dem Beamten:
“Challo, isch wolle nix lebe mehr von die Stütze. Isch wolle gehe arbeite.”

Der Beamte des Sozialamtes strahlt den Mann an:
“Sie haben irrsinniges Glück.
Wir haben hier eine Offerte eines reichen Herrn, der einen Chauffeur und Leibwächter
für seine nymphomanische Tochter sucht.
Sie müssen mit einem riesigen schwarzen Mercedes fahren und ein bis zweimal täglich
Sex mit dem Mädchen haben.
Ihnen werden Anzüge, Hemden, Krawatten und Freizeitkleidung gestellt.
Weil Sie viele Überstunden leisten, werden Ihnen sämtliche Mahlzeiten bezahlt.
Da die junge Dame oft verreist, werden Sie diese auf Ihren Reisen begleiten müssen.
Das Grundgehalt liegt bei 100.000 Euro jährlich.”

Darauf der junge Türke zum Beamten: “Du Idiote, wollen mich verarschen ?!”
Antwortet der Beamte:
“Wer hat denn damit angefangen?”


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Beitrag #77 von eckhard11 » 28 Okt 2005 10:19


Vorbemerkung:

ich hatte diesen Situationsbericht schon einmal im Juni, nämlich in Thema "Alles, was sonst nirgendwo reingehört", eingestellt.

Aber da hier auf der Seite in den nächsten Tagen der 2.000 ( !! ) Zugriff zu erwarten ist, ( wofür ich der Gemeinde herzlich danke ), denke ich, er sollte hier noch einmal eingestellt werden, damit er von mehr Lesern gelesen werden kann.
Vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere Leser wieder.....

_______________________________________________________________________________________________________

Kennen Sie das?
Da hat man den Bekannten etliche Jahre nicht mehr gesehen und auch nichts von ihm gehört, und dann steht, ja viel schlimmer, „sitzt“ er tatsächlich plötzlich vor einem, im Rollstuhl.
Da weiß man doch gar nicht, was man sagen soll, besser gesagt, wie man dasjenige, was man nicht sagen kann, sagen soll.
Am liebsten würde man den Film einige Meter zurückspulen und an der letzten Kreuzung einen anderen Weg nehmen.
Aber jetzt ist es passiert und man steht dem Menschen, den man von früher her ganz gut kennt, nun gegenüber und sieht, daß er behindert ist.

Blitzschnell durchsucht man seine geistige Festplatte nach den passenden Makros und bevor man sie auf Tauglichkeit gecheckt hat, nehmen sie selbstextrahierend ihren Lauf und man hört sich reden.
Weiß Gott, woher das Gedächtnis diese merkwürdigen Tipps hat, aber die Assoziationen überfluten einen nur so , und sie lassen sich auch nicht mehr stoppen.
Man hat den Drang, dem anderen seine Worte und Sätze abnehmen zu müssen, weil man ja schon weiß, was er sagen will oder zu berichten hat. Man muss da sicher als Nichtbehinderter die Initiative ergreifen, nur so lässt sich das Gespräch überhaupt in emotional halbwegs sicheren Bahnen steuern.

Behinderte sind ja von Natur aus traurig, deswegen sollten Sie Ihr Gegenüber schon einmal aufmuntern, bevor Sie überhaupt nur ein Wort sagen!

Tipp 1:
Hauen Sie ihm kräftig auf die Schulter!
Wenn er nicht sofort freudig strahlt, lassen Sie die eine Hand auf seiner Schulter, damit Sie sofort nachschlagen können, wenn nötig, und drücken Sie ihm kräftigst mit der anderen Hand die seine.
Hart aber herzlich ist hier die Devise.
Und brüllen Sie ihm ein deutliches „Na, lebst Du auch noch?“ ins Ohr.
Behinderte sind ja nicht nur immer halb blind, sondern fast immer auch noch schwerhörig, deshalb sollten Sie keine unzutreffende Antwort abwarten.

Tipp 2:
Lenken Sie den Behinderten von seiner Behinderung ab!
Erzählen Sie ihm, dass Sie auch nicht laufen können, weil Sie permanent Schmerzen im Knie haben und Ihnen die Wanderurlaube in den Dolomiten mittlerweile doch große Probleme bereiten.
Falls er nickt, nehmen Sie dies als gespanntes Interesse auf und erwähnen Sie auch noch diesen Schmerz im Rückenbereich, welchen Sie haben, wenn Sie beim Golfen wuchtig abschlagen.

Tipp 3:
Zeigen Sie dem Behinderten einen Weg aus seinem Dilemma auf!
Berichten Sie ihm von der neuen Theorie, die Sie neulich gelesen haben, dass nämlich der Behinderte nur wollen muss, um seine Behinderung zu überwinden.
Er wird überrascht sein, wenn er erfährt, dass er eigentlich nur nicht laufen will!

Tipp 4:
Wenn er das nicht glauben mag, dann erzählen Sie ihm wenigstens von dem Magnetarmband, welches Sie neulich gekauft haben, und das Ihre Leiden hat verschwinden lassen.
Versprechen Sie ihm, dass Sie diese Magnetarmbänder preiswert besorgen können.
Vergessen Sie nicht, zu erwähnen, daß ein Sechserpack für die Selbsthilfegruppe den Preis um 35% senken würde.

Tipp 5:
Klären Sie ihn unbedingt darüber auf, daß er die Räder seines doch offensichtlich sehr bequemen Rolli´s völlig falsch anfasst.
Drücken Sie konsequent seine Hände in der richtigen Position auf die Räder, auch wenn er gerade durch einen Haufen Hundescheisse gefahren ist.
Machen Sie ihm eloquent begreiflich, daß Sie als Normalo derartige Sachen viel besser, weil aus anderem Blickwinkel, beurteilen können.

Tipp 6:
Wenn er das auch nicht will, entlocken Sie ihm wenigstens, weshalb er so depressiv ist.
Entwickeln Sie einen Plan, wie er besser in die Gesellschaft integriert werden kann.
Bieten Sie ihm an, Mitglied in Ihrem Bergsteiger- oder Taubenzuchtverein zu werden.
Wischen Sie seine Bedenken mit einer Handbewegung vom Tisch, wiederholen Sie den Schlag auf die Schulter und bekräftigen Sie: „Wir kriegen das schon hin!“

Tipp 7:
Sollte der Behinderte sich immer noch widerspenstig zeigen, dann nehmen sie kein Blatt vor den Mund und fragen Sie ihn einfach, weshalb Behinderte so aggressiv sind.
Machen Sie ihm klar, dass er selbst Schuld ist, wenn er am Rande der Gesellschaft lebt, weil er sich ja gar nicht integrieren lassen will, und dass er wohl deshalb so aggressiv ist.

Tipp 8:
Stellen Sie für sich wieder einmal fest, was Sie schon immer wussten:
1 ) Behinderte sind traurig, weil sie nicht sehen können, dass andere auch Probleme haben.
2 ) Behinderte wollen ihre Behinderung gar nicht loswerden und auch kein Geld für ihr Leiden ausgeben.
3 ) Behinderte wollen sich nicht integrieren lassen und wenn man sie anspricht, werden sie aggressiv.

Fazit:
Man kann versuchen was man will, denen ist doch nichts recht zu machen.

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Beitrag #78 von eckhard11 » 30 Okt 2005 19:30


Auf dem Dach eines Wolkenkratzers befindet sich eine Bar.

Gegen 03:00 Uhr morgens befinden sich dort nur noch 2 Gäste, die mittlerweile schon arg angetrunken sind.
Sie stehen am Geländer und betrachten gerade die nächtliche Skyline, als der eine den anderen anspricht:
“Ey, hör ma’. Ich sach dir was: Ich kann fliegen! Das kann nämlich jeder, wenn er besoffen ist!”

Darauf der Andere: “Nee, das glaub’ isch Dir nischt !”
“Doch, is wahr! Pass auf, isch zeich’s dir!”

Er steigt über das Geländer und springt.
Er fällt und fällt und... fängt sich plötzlich auf, dreht einige Loopings, fliegt wieder hoch zum Dach und
setzt butterweich neben dem anderen Betrunkenen auf.
“Siehst du! Jeder kann fliegen, wenn er besoffen ist!”
“Oh toll! Das probier isch auch ma’!”

Also steigt der Andere übers Geländer, springt, fällt und fällt und... knallt voll auf den Gehweg. Er ist natürlich sofort tot.

Der Barkeeper, der sich das Spektakel aus einiger Entfernung angesehen hat, geht zu dem Betrunkenen auf dem Dach, schaut über’s Geländer nach unten und meint dann:

“Boah! Wenn du betrunken bist, kannst du echt ein Arschloch sein, Superman!”


Ich leg mich jetzt - nüchtern - wieder hin .sleep:
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Beitrag #79 von Honk » 30 Okt 2005 19:55


Hallo zusammen!

Okay, ich will Euch hier ja in nichts nachstehen und werde hier auch mal einen kleinen Beitrag einbringen:



Der Papst ist verstorben und steht nun vor Petrus und der Himmelspforte. Petrus sieht etwas ratlos in seinem großen Buch, in dem alle Neuzugänge verzeichnet sind, nach, und muss feststellen, dass dort niemand mit dem Namen Papst verzeichnet ist.

Der Papst beharrt aber auf Einlass und so geht Petrus rein und sagt zum nächstbesten Engel, der an ihm vorbeikommt, er möge bitte mal zum Sohn vom Chef gehen und ihn fragen, ob er jemanden kennen würde, der Papst heißt und unbedingt reingelassen werden will.

Nach einiger Zeit kommt der Engel zurück und sagt, Jesus kenne niemanden, der Papst heißt.

Petrus eilt also verärgert in die Chefetage. Vom Großen Alten auch nur ratloses Schulterzucken. Aber der Alte Herr scheint noch eine Idee zu haben. "Smokie!!!", ruft er, und der Heilige Geist erscheint.

"Smokie, hier ist jemand vor der Himmelstür, der sagt, er heißt Papst, und der will hier rein...!" echauffiert sich Petrus.

Der Heilige Geist legt den Kopf schief und überlegt eine Weile. Plötzlich verdüstert sich seine Miene und stinksauer zischt er: "Vergiss es, lass' den Typen bloß nicht rein. Das ist der Kerl, der mir die Sache mit Maria angehängt hat!!!"


Grüße

Honk
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Beitrag #80 von marks » 31 Okt 2005 18:59


Als Lehrling stand ich auf der Leiter und klopfte Kanäle für meine Leitungen (bin Elektriker). Da trat mein Chef heran und fragte mich, ob es bei mir klappt. "Ja, antwortete ich" und fügte hinzu: "Chef, stimmt es eigentlich, daß sie schon wieder Vater werden?".
"Ja" antwortete mein Chef, "...aber was geht Dich das an?"
"Klar, es geht mich zwar nichts an" entgegnete ich meinem Chef, "aber, war das Arbeit oder Vergnügen, als Sie das Kind gemacht haben?"
Mein Chef überlegte kurz und gestand mir: "Na ja, es war eher Vergnügen," und wurde dann direkt: "Was soll diese blöde Fragerei?"
"na ja", sagte ich, "hätte ich mir denken können. Wäre es Arbeit gewesen, hätte ich es wieder machen müssen."


Ab und zu hätte ich auch Überstunden in Kauf genommen. :mrgreen:
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