ich geb noch einen drauf

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Beitrag #21 von Gulliam » 16 Okt 2006 11:35


jau wupp, wende, 100 dm begrüßungsgeld. puhhhh, meine liegen noch heute auf der bank.
hab dieses almosen nicht abgeholt.


Hier klemme ich mich aus der Diskussion aus, wenn die 100 DM als Almosen gesehen werden, wie nennst du denn die 75 DM die ich mit 3 Personen am Tag beim Besuch der DDR in Momopolygeld umtauschen mußte?????????
Viele Grüsse
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Beitrag #22 von papa0861 » 16 Okt 2006 16:05


Gulliam hat geschrieben:
jau wupp, wende, 100 dm begrüßungsgeld. puhhhh, meine liegen noch heute auf der bank.
hab dieses almosen nicht abgeholt.


Hier klemme ich mich aus der Diskussion aus, wenn die 100 DM als Almosen gesehen werden, wie nennst du denn die 75 DM die ich mit 3 Personen am Tag beim Besuch der DDR in Momopolygeld umtauschen mußte?????????



da fällt mir doch glatt ein, daß dich ja keiner gezwungen hat.
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Beitrag #23 von Gulliam » 16 Okt 2006 18:22


papa0861 hat geschrieben:[..]




da fällt mir doch glatt ein, daß dich ja keiner gezwungen hat.


Siehst, hier irrst du doch wieder gewaltig, keiner gezwungen, meine Frau ist aus Leipzig, und wollte eben auch mal ihre Verwandte sehen, die durften doch nicht nach hier kommen.

Aber die 100 DM abholen, und dann auch noch als ein Geschenk als Almosen benennen, das findest du richtig?

Klar, haben wir uns später in Ungarn getroffen, da konnte man auch mit dem Geld, was man Umtauschen mußte etwas anfangen, nicht wie in der DDR, wo man nichts fürs Geld bekam.

Warum seid ihr nicht froh, das wir euch aufgefangen haben, wenn das nicht gewesen wäre, wärt ihr heute noch hinter Polen und Ungarn zurück.
Wer sich die DDR zurück wünscht, der kann die doch haben, braucht ja nur nach Kuba zu gehen.
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Beitrag #24 von papa0861 » 16 Okt 2006 18:52


hallo gulliam,

diese frage ist genauso mühsam zu diskuttieren wie die nach der henne und dem ei.

auch deshalb, weil hier verschiedene welten aufeinanderprallen. es ist schon so, wie ich das denke. diese fragen hören bestimmt erst in zwei drei generationen auf.

ich würde das, was damals geschah auch nicht als auffangen bezeichnen. finanziell, emotional und andersweitig haben wir uns ganz schön die nasen blutig gehauen.
es ist auch bestimmt nicht abzustreiten, daß die ddr ziemlich abgewirtschaftet war. aber auch daß hatte seinen historischen grund. denke da bitte mal über den begriff reparationsleistungen nach.
ich habe ja auch nie gesagt, daß ich alles was hier passierte gutgeheißen habe. und genauso nehme ich mir die freiheit heraus vieles schlecht zu finden, was heute ist.

ich werde mit sicherheit nicht in ewiger ehrfurcht und in dankbarkeit erstarrt ergrauen und alt werden.

aber in einem gebe ich dir vollkommen recht. man kann über dieses thema streiten, auch ohne sich die köpfe einzuschlagen.

jeder sollte das recht haben, seine meinung zu haben und diese auch zu vertreten.

und kuba, ist ein schlechtes beispiel. zu diesem "bruder" durfte man früher noch seltener reisen, als zum beispiel nach ungarn. warum wird das wohl so gewesen sein?

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Beitrag #25 von Gulliam » 16 Okt 2006 20:50


So langsam kommen wir uns ja näher, gut wir sehen das eben aus zwei unterschiedlichen Richtungen.
Ich, der eigentlich ein Befürworter der Vereining war, ziehe mich eben immer etwas weiter zurück. Ich verkehre immer noch mit Freunden aus der ehem. DDR, die ich in Ungarn habe kennengelernt, weit gestreut, Bad Dürrenberg, unsere Partnerstadt Naumburg, Weinböhla, das liegt ja in deiner kannte.

Ich fahre immer noch nach Ungarn, und Leute in meinen Alter fallen mir wirklich auf den Wecker, wenn sie sagen, wir haben zu wenig Rente immer noch. Derweile sind die sehr gut geschätzt worden.
Dann sage ich immer nur, hier habt ja vollkommen Recht, ich wäre ja auch dafür, das ihr die DDR Rente bekommt,aber eins weiß ich, dann wärt ihr jetzt nicht hier.

Und nochwas stört mich ganz gewaltig.Ich habe in den ersten Jahren die Verwandte besucht, später haben wir uns in Ungarn getroffen, ich habe Pakete geschickt zu Weihnachten und Geburtstag, und trotzdem gab es über mich eine Akte von der Stasi.
Zwar waren die Namen geschwärzt, aber anhand was dort stand, weiß ich genau wer das war.
Das es sowas überhaupt bei euch gab, ist für mich unverständlich, die Aussagen von Leuten, die sich daraus einen Vorteil erhofften,obwohl das was sie erzählten eigentlich aus dem Sinn gerissen war.

Wenn ich das nochmal zu tun hätte, mit dem Wissen von heute, dann hätte ich mit Sicherheit keine Pakete geschickt, oder meine Verwandte den Campingplatz in Ungarn bezahlt, dann würde ich mich da zurück halten.
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Beitrag #26 von papa0861 » 16 Okt 2006 21:23


hallo gulliam,

zu den "westpaketen" kann ich nichts sagen. habe sowas nie von außen, geschweige denn von innen zu sehen bekommen. aber ganz ehrlich gesagt, hatte ich darüber auch keinen groll. allerdings kenne ich auch die wundersame wandlung der beschenkten auch nur aus erzählungen. ich habe bespiele gehört, wo der liebe westbesuch immer gern gesehen war, als dann die gegenbesuche erfolgen konnten, hieß es nicht mehr arme brüder und schwestern. aber wie gesagt, ich kann mir darüber kein urteil erlauben.

das mit den renten ist tatsächlich eine sehr merkwürdige sache. schlimm ist, daß viele damals eine freiwillige zusatzrentenversicherung hatten. diese wurde aus was weiß ich für gründen eingefrohren. das sind bitter angesparte gelder, die nicht zur auszahlung kommen.
das macht ärgerlich. stell dir vor, du hast jahrelang, sagen wir mal in eine knappschaft eingezahlt und plötzlich sagt dir jemand, daß dieses geld weg ist. dabei war es so, daß die fzr erst ab einem gehalt von 600 mark angelegt werden konnte.
verlierer der rentenpolitik sind zum beispiel beamte, die bis vor 5 jahren den ruhestand erreicht haben. sie haben einfach keine chance gehabt, eine ausreichende anzahl an pensionsjahren einzufahren. entsprechend gering ist natürlich auch die pension. der restliche rentenanspruch resultiert aus dem verdienst zu ddr zeiten. was das letztendlich bedeuted, kannst du dir sicher vorstellen. aberwitzig dabei ist, daß diese leute gern noch zwei jahre anhängen wollten, um die pensionsjahre etwas anzuheben. das wurde verwehrt. ist es nicht denen gegenüber ein hohn, jetzt das alter auf 67 anzuheben?.
auch mich trifft es ziemlich hart, wenn ich das pensionsalter erreiche. ich komme grade so knapp an die mindestjahre heran. aber was soll ich da gegenüber meiner schwiegermutter sagen?
die hat ein leben lang gearbeitet und 7 kinder großgezogen. sie bekommt eine altersrente von 285 euro.
bei meiner frau wird es nicht besser aussehen. sie wurde übers ohr gehauen.
thema stasi ist ein wirklich schwieriges problem.
was glaubst du, was ich für berufliche repressalien durchhabe, nur weil ich eine hauptamtliche tätigkeit bei diesem verein abgelehnt habe.
und das es über dich eine dicke akte gibt, ist echt nicht verwunderlich. schließlich warst du ein fleißiger ungarnurlauber mit ostkontakten. auch ich hab ne dicke akte und sicher wird es bei dir genauso wie bei mir sein. der spitzel befand sich in deinem engsten familienumfeld.
das ist zum beispiel ein punkt, den ich nie verstanden habe. "seinem" volk soviel mißtrauen entgegenzubringen.
aber ich weiß, welcher name unter dem schwarzen strich steht. und ich bin diesem mann nicht einmal böse.
trotz alledem kann ich aber sagen, daß es mir unter ddr zeiten nicht schlecht ging. ich hatte eine wohnung, arbeit, freunde.
wer heute behauptet, daß zu ddr zeiten alles scheiß war, dem glaube ich nicht, daß er heute besser dran ist.

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Beitrag #27 von welute » 17 Okt 2006 15:13


Papa hat doch recht:

In der DDR hatten sie ein schönes Leben. Sie hatten auf jedenfall einen ortsnahen Job, sie hatten eine Wohnung, auch Arbeiterkinder konnten zur Uni, Grundnarungsmittel waren bezahlbar.
Natürlich wurden sie dafür bespitzelt, ihre Meinung war nicht gefragt, aber das machte das Leben ja auch kalkulierbarer.

Dann fiel die Mauer:

Sie hatten wie wir auf einmal die Arbeitslosigkeit, plötzlich kamen unsere ausländischen Freunde auch in die "neuen Bundesländer". Ausser bei Kohl und einigen Grossen, wurde auf einmal das Geld knapp, die Schulausbildung richtete sich nach dem Elternhaus, selbst Brot und Milch wurde sehr teuer, die Arbeitszeit wurde länger, das Arbeitslosengeld weniger und die Sozialhilhe reichte nicht zum guten Leben.

Ja - sie kamen auf einmal in der BRD an. Für uns war das nicht so schlimm, wir kannten das ja schon.

Die einzige Frage, die ich mir immer stelle, wenn solche Diskussionen ausgerechnet von den "ostdeutschen" Mitbürgern angeregt werden: Was habt Ihr erwartet.

Auch ich habe mich gefreut, als die Mauer fiel! Auch meine Familie ist sehr schnell in die "neuen Bundesländer" gefahren!

Aber im Westen hat man fast 40 Jahre aufgebaut - und auf einmal sollte das für viel mehr reichen?

Ihr wolltet doch auch die Wiedervereinigung - was wollt ihr noch??

Und das ausgerechnet ein Staatsdiener solche Dinge schreibt!!!

Zuerst hast Du von deinen Ostdeutschen Mitmenschen gelebt, jetzt lebst Du von uns!!!

Stell Dir vor, auch ich, obwohl 50% schwerbehindert, muss bis 67 Jahre arbeiten gehen. Und auch dann bekomme ich nur eine kleine Rente. Früher wäre das höchstens mit 60 gewesen!Und um meinen Arbeitsplatz zu behalten muss ich wahrscheinlich im nächsten Jahr 200 km entfernt arbeiten.

Vielleicht wäre die Wiedervereinigung in der DDR ja für uns alle bessr gewesen!!!!!!!!!!

Gruß
Elisabeth
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Beitrag #28 von papa0861 » 17 Okt 2006 17:01


welute hat geschrieben:Zuerst hast Du von deinen Ostdeutschen Mitmenschen gelebt, jetzt lebst Du von uns!!!




hallo welute,

wer schreibt einem staatsdiener vor, daß er nur die meinung seiner regierung vertreten darf. wer verbietet eine eigene meinung? ne, das klappt nicht. stell dir mal das bild vor, wie es aussehen würde, wenn man seinen kopf immer in die richtung der jeweiligen bundes- oder landesregierung richten würde. mit der zeit würde dir ja dann vom vielen kopfschütteln schwindlig werden. und das staatsdiener von "euch" leben ist so auch nicht ganz richtig. klar werden wir von steuerngeldern bezahlt, aber nicht nur. auch der rasende autofahrer, falschparker ....... ernährt und prächtig. ne, aber mal im ernst. bei diesem thema wird nur allzuoft und allzugern vergessen, daß auch wir reichlich steuern zahlen. ich meine jetzt nicht grundsteuern, kfz-steuern und und und. ich weiß ja nicht, was du eine vorstellung von der steuerhöhe hast. ich kann für meinen teil sagen, daß von meinen steuern gut und gern drei algII emfänger ausgezahlt werden können. vor allem finde ich diese argumente immer sher lustig von leuten, die schreien:"ich bezahl dich von meinen steuern" und dann hinterher festgestellt wird, daß diese in ihrem leben noch nie gearbeitet haben.

in deinen anderen ausführungen gebe ich dir unbesehen recht. deshalb denke ich ja unter anderem auch, daß solche diskussionen erst in zwei bis drei generationen hinfällig werden. dann gibt es einfach keinen mehr, der sich an soziale sicherheit und gerechtigkeit, sicher arbeitsplätze .... erinnern kann. dann ist der jetzige zustand normalität. dann sind die kinder in diesem system großgeworden und haben sich anders darauf eingestellt, können anders damit umgehen, begreifen dann vielleicht, daß nur leistung zählt und niemand mehr nur wegen seiner nase oder soziali. einstellung mit durchgezogen wird. dann ist es normalität, daß sich die eltern schon sehr viel früher gedanken um einen ausbildungsplatz ihrer sprößliche machen müssen und nicht jeder eine ausbildungsstelle erhalten wird. für meine generation ist ein solchen begreifen noch schwer. spätere werden es damit bestimmt einfacher haben.

und bananen, autos, reisen können nicht über viel mehr und größere probleme hinwegtäuschen.

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Beitrag #29 von Chris00 » 18 Okt 2006 07:56


papa0861 hat geschrieben:wer schreibt einem staatsdiener vor, daß er nur die meinung seiner regierung vertreten darf.


Empfohlene Lektüre: Niederschrift deines Diensteides, Grundgesetz (vorallem der Bonner Kommentar dazu), sowie das eine oder andere Urteil in Disziplinarverfahren gegen Beamte.



papa0861 hat geschrieben:wer verbietet eine eigene meinung?


In dem Augenblick, wo sie nicht mehr Verfassungskonform ist, oder staatsfeindlich eingestuft werden muss, ist sie verboten.



papa0861 hat geschrieben:und das staatsdiener von "euch" leben ist so auch nicht ganz richtig. klar werden wir von steuerngeldern bezahlt, aber nicht nur. auch der rasende autofahrer, falschparker ....... ernährt und prächtig.


Achso, und das sind nicht WIR, oder was??


papa0861 hat geschrieben:dann gibt es einfach keinen mehr, der sich an soziale sicherheit und gerechtigkeit, sicher arbeitsplätze .... erinnern kann. dann ist der jetzige zustand normalität.


Tja... und wie es nur dazu gekommen sein mag....?



papa0861 hat geschrieben:und bananen, autos, reisen können nicht über viel mehr und größere probleme hinwegtäuschen.


Es steht dir frei, auf solch sinnlosen Konsum zu verzichten und von deinem stattlichen (ähh... staatlichen) Gehalt zu spenden.
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Beitrag #30 von welute » 23 Okt 2006 09:00


Hiermit schliesse ich mich Chris vollkommen an!!!!


"vor allem finde ich diese argumente immer sher lustig von leuten, die schreien:"ich bezahl dich von meinen steuern" und dann hinterher festgestellt wird, daß diese in ihrem leben noch nie gearbeitet haben. "

Also das habe ich gesagt!!! Und ich hzabe schon viele Jahre gearbeitet!!!

Es sei Dir gegönnt nostalgische Gefühle für Deine (DDR) Vergangenheit zu haben. Aber offensichtlich wolltet Ihr damals ja das gute sozialistische System gar nicht haben. Ihr wolltet in den goldenen Westen. Und siehe da - als sich das Gold als Scheingold herausstellte, wird dies dem Westen zum Vorwurf gemacht.

Wir waren in der letzten Woche auf der Rehacare. Mein Gott - was man da sehen durfte/konnte!!

Da sind wir alle ganz dankbar und bescheiden geworden. Vielleicht hättest Du da mal hingehen sollen!

Übrigends, da haben wir auch gesehen, wie wichtig unser Thema ist. Wir hatten viele Menschen mit vielen Fragen an unserem Stand.

In diesem Sinne
Elisabeth
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