aus Lifeline.de - ganzheitlicher Ansatz

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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aus Lifeline.de - ganzheitlicher Ansatz

Beitrag #1 von frosch » 19 Okt 2005 17:10


Hallo Ihr Lieben,

diesen Text habe ich bei Lifeline.de gefunden. Ich finde es super, dass sich immer mehr ganzheitlich mit dem Thema Inkontinenz auseinadergesetzt wird.
Das gibt Hoffnung!
Nun aber der Text:


Wenn die Seele auf die Blase drückt


Der Volksmund sagt es deutlich: Wer Angst hat, "macht sich in die Hose". Und wer sich ärgert, fühlt sich "angepisst". Tatsächlich können psychische Faktoren eine Blasenschwäche verstärken oder sogar auslösen. Einnässen kann ein Schrei nach Liebe sein oder aber ein Hilferuf bei sexuellem Missbrauch. Manchmal fungiert Nassmachen auch als Mittel, um Druck abzulassen.

"Wie jede chronische Erkrankung stellt Harninkontinenz eine große Belastung dar und beeinträchtigt das Selbstbild. Insofern sind psychische Faktoren immer beteiligt", sagt Dr. Hermann J. Berberich, Urologe und Psychotherapeut in Frankfurt am Main. Manchmal kämen sie als Verstärkung hinzu. In anderen Fällen sei die Frage, ob sie Ursache oder Folge der Blasenschwäche seien. Beispiel: Igelt sich ein Kind ein, weil es ins Bett macht oder ist eine psychische Traumatisierung der Grund, warum es einnässt?


Reizblase deutet oft auf Angst oder Depressionen

Zu den häufigsten psychosomatisch bedingten urologischen Erkrankungen gehört die Reizblase der Frau, weiß Dr. Horst Neubauer, Facharzt für Urologie und für Psychotherapeutische Medizin aus Göttingen. Zwar gibt es verschiedene organische Ursachen für einen vermehrten, starken und schmerzhaften Harndrang. So kann der Reizzustand z.B. durch Entzündungen, Blasensteine oder den Druck von Nachbarorganen ausgelöst werden. Letzteres ist bei Frauen oft durch die vergrößerte Gebärmutter in der Schwangerschaft zu beobachten. Kann der Arzt organische Hintergründe jedoch ausschließen, lohnt sich ein Blick auf die seelische Verfassung der Patientin. Möglicherweise beruhen die Beschwerden auf einer Depression oder Angsterkrankung.


Einnässen, um Aggressionen abzubauen

Auch unterdrückte Aggressionen können hinter einer Inkontinenz stecken. Umgangssprachlich heißt es treffend: Jemand fühlt sich "angepisst". "Besonders Frauen lassen auf diese Weise inneren Druck ab", berichtet Berberich. Die Hintergründe lägen in der weiblichen Sozialisation. Anders als bei Männern sei es nach wie vor gesellschaftlich verpönt, wenn Frauen Wut und Ärger offen zeigen.


Inkontinenz kann ein Schrei nach Liebe sein

Nicht immer treten psychische Ursachen für Harninkontinenz so deutlich zu Tage wie bei Kindern, die wieder zu Bettnässern werden. Meist lösen Veränderungen in der Lebenssituation diese sekundäre Enuresis aus. Trennung der Eltern, ein neues Geschwisterkind oder ein Umzug können schuld sein. Dem Kind fehlt Liebe und Zuwendung, das Bettnässen symbolisiert das. Ein ähnlicher Mechanismus sei aus Altersheimen bekannt, erklärt Berberich. "Bedingt durch die Arbeitsbelastung des Pflegepersonals ist eine nasse Windel häufig das einzige Mittel für einen Patienten, um die Schwester zu sehen."


Windel als Schutz vor sexueller Gewalt

Inkontinenz als Mittel zur Abwehr ist bei sexuellem Missbrauch bekannt. So berichtet Urologe Neubauer von einer 19-jährigen Patientin, die sich durch Einnässen und das Tragen einer Windel vor sexuellen Übergriffen ihres Vaters zu schützen versuchte. Auch sein Fachkollege Berberich behandelt mehrere Inkontinenz-Patientinnen, bei denen sexueller Missbrauch eine Rolle spielt. "Bislang kennen wir solche Fälle vor allem bei Mädchen. Das heißt aber nicht, dass so etwas bei Jungen nicht vorkommt. Das Tabu, darüber zu reden, ist bei ihnen nur ungleich größer.“


Bei Inkontinenz ist ein ganzheitlicher Ansatz gefragt

Viele Beispiele illustrieren, wie die Psyche auf die Blase drückt. Dennoch werden psychosomatische Aspekte bei der Diagnostik von Blasenschwäche zu wenig und zu spät einbezogen, urteilt Fachmann Neubauer. Er plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz: "Bei Harninkontinenz sollte ein Urologe immer auch schauen, was sagt die Seele und der Körper damit." (mj)
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Beitrag #2 von mehlbox2001 » 30 Okt 2005 02:41


... und lass uns nicht vergessen, dass -- wie bei jeder Krankheit -- die Angst vor der Krankheit selbst noch verstärkend wirken kann. Deswegen vor allen Dingen nicht den Kopf hängen lassen und sich vergraben!

Andreas
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Beitrag #3 von klaro (+16.05.2008) » 30 Okt 2005 11:14


...wenn die Seele auf die Blase drückt....

... und überall sonst noch dazu...

...ich weiss...

...eben....

...klaro :(
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klaro (+16.05.2008)
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Beitrag #4 von frosch » 01 Nov 2005 07:49


Hallo Andreas,

genau, die Angst vor der Krankheit... Und da beginnt dann der Teufelskreis:
Angst im Unterbewußtsein führt gegebenenfalls zu dem Einnässen. Dieses schafft aber wiederum neue Angst vor Entdeckung. Die Angst wird dann zusätzlich durch Scham genährt. Der Betroffene gerät in einen Strudel sich immer verstärkender eigener Ablehnung.
Psychisch topt es die Seele dann gegebenenfalls damit, dass die Psyche dem Druck nicht mehr standhält und in ihrer Problemlösungsstrategie regrediert. Dann ist der Kreis geschlossen und die Probleme potenzieren.

Daher kann ich jedem Betroffenen nur wünschen, das Problem von allen Seiten zu beleuchten.

Lieber Gruß an alle!

René
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Beitrag #5 von mehlbox2001 » 04 Nov 2005 00:09


Hallo René,

das mag auch der Grund dafür sein, dass eine gute Inkontinenzversorgung die Psyche wesentlich stabilisieren kann. Ist ein ähnliches Phänomen wie die heiße Hühnersuppe bei Erkältungen, wo sich die Gelehrten immer noch streiten, ob's Eiweiße und Fette sind, die helfen, die Antibiotika im Hühnerfleisch (besser kein Bio-Hühnchen nehmen?) oder einfach das, was man in Amerika den "Tender-loving-care-Faktor" nennt, also die Tatsache, dass jemand in liebevoller Umgebung eine Hühnersuppe gekocht kriegt -- soweit der Ernährungstipp vom Vegetarier :D

Und man weiß ja, um beim Vergleich zu bleiben, dass die Angst vor Erkältungen grade noch mehr anfällig macht ... Wie die Angst vor allen Krankheiten.

Andreas
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Beitrag #6 von frosch » 04 Nov 2005 06:55


Hallo Andreas!

Die Versorgung mit Inko-Produkten stabilisiert ganz bestimmt. Wenn man das Einnässen bei psychischer Beteiligung ganzheitlich als ein "Druck nach unten ablassen" betrachtet, ist man mit medikamentöser Beeinflußung nicht immer gut beraten. In der heutigen Medizin, wird zwanghaft jede Abweichung von der in Lehrbüchern dargestellten Norm mit einer Vielzahl von Möglichkeiten torpediert. Nur mit der Frage, wie denn die Psyche den Druck fortan anders kanalisieren könnte, steht der Patient gegebenenfalls wieder alleine da. Ich glaube, dass zahlreiche "Krankheiten" eine Funktion im Zusammenspiel von Körper und Seele haben. Das Herauszufinden, ist der erste Schritt zu einer vollständigen Genesung und auch vielleicht nur zu einer zeitlich begrenzten notwendigen Akzeptanz der Störung.

Liebe Grüße!

René
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Beitrag #7 von mehlbox2001 » 05 Nov 2005 05:00


Hallo René,

das Herausfinden, wie man wieder ganz und heil werden kann, ist dummerweise immer Sache des Einzelnen, da kann höchstens jemand anders unterstützend wirken. Das gilt bei Ängsten, Süchten und allerlei mehr.

Andererseits kann ein Arzt den Ratsuchenden (nicht unbedingt Patienten) unterschiedlich behandeln. Manche Schlafstörungen zum Beispiel haben ihre Ursache einfach in der Angst vor dem Nicht-Einschlafen-Können, andererseits kann man so eine hervorragende Psychopharmaka-Karriere beginnen -- hab ich zu meinem privaten Glück "nur" bei Freunden erlebt. Wahrscheinlich mag ich deswegen so wenig alles, was mit Pillen zu tun hat ...

Viele Grfüße
Andreas
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Beitrag #8 von frosch » 05 Nov 2005 11:32


Hallo Andreas!

Ich stehe den Medikamenten - insbesondere den Psychopharmaka - ebenfalls sehr kritisch gegenüber. Wenn ich mir überlege, dass man mich immer wieder in der Kindheit mit Tofranil, einem Antidepressivum - gegen das Bettnässen behandelt hat, wird mir ganz anders. Dem damaligen Kinderarzt und auch meinen Adoptiv-Eltern mache ich zwar keine Vorwürfe, aber ich denke man hätte verantwortlicher handeln können.
Beim Tofranil ist die Harnzurückhaltung nur eine Nebenwirkung, aber die Suche nach irgendwelchen Wegen zu einem trockenen Bett hatte für sie alle Risiken des Antidepressivums gering erscheinen lassen.
Seltsam, dass meine erst später entstandenen heftigen Angst- und Depressionserkrankungen nun wieder eine artverwandte Medikation mit Antidepressiva aus der gleichen Stoffgruppe notwendig machten. Zusammenhänge mögen ja rein zufällig sein ;-I
Vielleicht sollte man endlich mal akzeptieren, dass nicht alles in irgendwelche Normkriterien passt.

Lieber Gruß, René
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Beitrag #9 von eckhard11 » 05 Nov 2005 12:03


Ich habe mir gerade den Beitrag aus Lifeline.de aufmerksam duchgelesen und bin keinesfalls der Meinung, das dieser Beitrag in irgendeiner Weise etwas erhellt !

“Jemand macht sich vor Angst in die Hose” ist doch nur ein Synonym für den Verlust der Beherrschung der Körperfunktionen bei einer unmittelbaren Gefahr, wie diese in aussergewöhnlichen Situationen ( Krieg, Unfall, Erdbeben oder ähnliches ) immer wieder vorkommt.
Gleiches gilt doch auch für den Ausdruck: “Ich hätte mir fast vor Lachen in die Hose gepinkelt”
Nur wird hier nicht mit der Angst gespielt......

Und was soll der Vergleich : “Ich fühle mich angepinkelt” ??
Dies bedeutet doch nur, dass ich in diesem Moment der Meinung bin, jemand hielte mich für so mínderwertig, dass er mich mit dem Mindesten ( Schlechtesten ) bedenkt, was er zu bieten hat, nämlich mit seinem Urin.
Vergleichsweise: “ Er hat mich beschissen” oder “Ich fühle mich beschissen.”
Nur käme hier keiner auf die Idee, dies mit einer Darminkontinenz zu assoziieren......

Und wenn ein Mädchen auf die Idee kommt, sich durch Einnässen und Windeltragen vor den Zugriffen des Vaters zu wehren,
oder eine Seniorin nässt extra ein, um menschlichen Kontakt ( durch die Pflegerin ) zu bekommen,
dann sind dies doch keinerlei Anzeichen einer Inkontinenz, sondern willkürlich herbeigeführte Situationen, welche etwas bewirken sollen.

Nein, ich kann in diesem Bericht keine positiven oder hilfreichen Aussagen erkennen.

Wenn jemand inkontinent wird, ohne dass eine körperliche Ursache zu finden ist, dann hat er ein Problem, aus welchem er nur durch eigene Kraft ( Meditation, sich mit der Ursache auseinandersetzen, sich dieser Ursache stellen und sie ggfls. akzeptieren ) oder durch hilfreiche Gespräche ( mit nahestehenden Personen, Freunden oder auch eines Psychologen ) herausfinden kann.
Das grösste Problem bei einer Inkontinenz sehe ich persönlich in den verzweifelten Versuchen, diese Behinderung unbedingt geheim zu halten.
Da wird viel, viel mehr Kraft vergeudet als diese nötig wäre, sich mit seiner Behinderung abzufinden und sich seiner Umwelt entsprechend zu stellen.

Wenn jemand soweit ist, wird er erstaunt feststellen :
Kein Mensch - ausser er selbst - interessiert sich für seine Inkontinenz.


Ich leg mich jetzt wieder hin .sleep:
Eckhard
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Beitrag #10 von frosch » 05 Nov 2005 16:00


Hallo Eckhart, erstmal ein lieber Gruß an Dich!

Ich glaube, es gibt schon verschiedene Sichtweisen, und somit ist Deine zweifellos ebenfalls gültig.

Mit dem Thema Angst kenne ich mich aus den eigenen Erfahrungen ganz gut aus. Das von Dir dargestellte Gefühl einer Lebensbedrohung kann beim Angstpatienten generalisieren und somit häufig eintreten. Es führt zu einer unbeschreiblichen Hilflosigkeit gekoppelt mit den verschiedensten körperlichen Erscheinungen.

Aus dem "vor Lachen in die Hose pinkeln" werden ganze Werbekonzepte erstellt und ein riesiger Industriezweig lebt von Blaseschwächeprodukten, die immer gerne mit dem Wunsch der Betroffenen nach Fröhlichkeit bzw. Ungezwungenheit und gleichzeitiger Angst vor Urinverlust beworben werden.

Ich denke, natürlich kann man sich sehr angepißt fühlen und eine psychisch indizierte Inkontinenz hat durchaus einen derartigen Zusammenhang. Ehe andere es tun, tue ich es lieber selbst. Beim Thema z:b. der Selbstverletzungen in der Psychologie soll der selbst zugeführte Schmerz, den zu erleidenden Schmerz überdecken.

Ich bitte Dich zu überdenken, was ein Mädchen, dass unter Missbrauch durch den Vater leidet, oder eine Seniorin, die sich nicht mehr anders zu helfen weiß, durchgemacht haben muss. Keiner wird auf die Idee kommen, mal eben so aus bester Laune einzunässen. Diese Dinge haben Vorgeschichten. Und meistens sehr leidvolle.

Natürlich ist es wünschenswert, sich der Erkrankung zu stellen. Doch setzt das bei psychischer Indikation voraus, die für einen selbst gültigen Zusammenhänge, ersteinmal erkennen zu müssen. Ein Zusammenhang von z.B. einem Unfall, der zu Inkontinenz geführt hat, ist möglicherweise für den Betroffenen leichter nachvollziehbar.

Ich habe in diesem Forum nur einen Wunsch: Dass auch den nicht nur rein körperlich Erkrankten eine Plattform geboten wird und diese vielleicht Anhaltspunkte finden können.

In Deiner Funktion als Moderator wirst Du das bestimmt unterstützen.

Alles Gute für alle Leser!

René
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