HIlfe Plötzliches Bettnässen mit 15

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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Beitrag #21 von Psycho » 13 Okt 2008 01:22


Hallo Hannes,
ich weiß nicht, was du unter einem "Gewöhnungseffekt" verstehst? Fetischistische Gedanken sind hier nicht richtig. In der Psychologie geht man davon aus, dass ein "Gewöhnungseffekt" eintritt, wenn der Patient den bequemen Weg wählt und sich vielleicht gehen läßt. Warum soll ich eigentlich auf die Toilette gehen, wenn es mit einer Windel auch so geht. Damit erreicht man gar nichts.
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Beitrag #22 von Struppi » 13 Okt 2008 13:42


Hallo Psycho,

so langsam bin ich wirklich sauer!!!

Zunächst einmal: Ich habe mit keinem Wort über irgendwelche fetischistischen Auswüchse gesprochen sondern vielmehr gesagt, daß ein Gewöhnungseffekt - so es diesen denn wirklich geben sollte, was ich stark bezweifle - unglaubwürdig ist und keineswegs zu dauerhaftem Bettnässen führen kann.

Von einem solchen Effekt ist in der gängigen psychologischen Literatur auch nichts zu finden!!! (Vorsicht, Ironie: jaaa, mitunter lese ich auch andere Literatur als Bilderbücher ohne Text, meine Frau ist Ärztin und wenn sie ganz langsam mit mir spricht, dann verstehe ich sogar, was sie meint...) - wenn doch, so bitte ich, mir Autor und Titel mitzuteilen!

Es geht hier lediglich um einen Zeitraum, der bis zur Abklärung einer endgültigen Diagnose und Behandlung das Bettnässen erträglich machen soll. Von einer lebenslangen Lösung ist hier nie die Rede gewesen noch war dies von Marci angedacht oder erwünscht.

Einschlägige Foren zu diesem Thema (z.B. hier: Initiative Trockene Nacht) sehen hier auch eher die individuelle Problemlösung im Vordergrund, häufig (!) gibt es nicht einmal einen kausalen Zusammenhang zwischen Psyche und Bettnässen...

Dieser "Windeln sind für Bettnässer nicht geeignet"-Gedanke hat sich bei Dir manifestiert und andere Lösungsansätze bzw. der Gedanke, es könnte eine rein somatische Ursache sein, kannst Du offenbar nur schwer akzeptieren.

Hochachtungsvoll

Hannes
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Beitrag #23 von Martin83 » 13 Okt 2008 22:38


Das ist eigentlich gängige Methode, dass von Windeln abgeraten wird. OK, wenn sich derjenige dann jeden morgen um die nasse Klamotten oder Bettwäsche kümmert, gern.
Ansonsten ist es, meiner Meinung nach, eher unwahrscheinlich, dass man sich daran gewöhnt und mit Absicht einnässt. Man gewöhnt sich vielmehr an die Windeln und findet sich damit ab.
Es ist einfach nur ein Mittel zum Zweck. Und ich glaube kaum, dass sich einer "gehen lässt".
Man verliert zwar nach einigen erfolglosen Ansätzen die Motivation, doch dies ist immer noch kein "gehen lassen".....
Jeder geht bzw. versucht anders mit der Situation umzugehen.
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Beitrag #24 von Werner Holmans » 16 Okt 2008 00:48


Hallo Hannes,
deine Antwort an Psycho fand ich sehr lustig. Hast du öfter solche Scherze auf Lager?
Mein Vater war Pilot und trotzdem hatte ich keine Ahnung von Flugzeugen und konnte auch nicht fliegen. Auch wenn deine Frau angeblich Ärztin ist, bist du es nun wirklich nicht. Mediziner und Psychologen haben nun mal in einigen Bereichen ganz andere Ausdrucksweisen. Hier nun die Definition des Begriffes

Gewöhnung:
- durch wiederholte Handlungen im Prozess der Geöhnung bewusst oder und unbewusst erworbene, relativ stabile automatisierte Verhaltensweise, deren Ausübung zu einem Bedürfnis geworden ist. Es ist eine Anpassung oder besser eine Akzeptanz an den zur Zeit bestehenden Zustand.

Genau diese Aussage hat Psycho, nur leichter verständlich, gemeint. Ich denke, dass diese Definition voll zutreffend ist. So wie es in der Fachliteratur geschrieben steht, haben wir es in der pädagogischen Ausbildung (bereich Psychologie) auch gelernt. Zu solch einer Gewöhnung darf es einfach nicht kommen, dann hat man sich selbst aufgegeben und kämpft nicht mehr um eine Verbesserung oder Änderung, denke ich. Ich habe meine Inkontinenz nie richtig akzeptiert und habe gegen sie angekämpft. Wie ich es schon vor einiger Zeit schrieb, bin ich mit Hilfe eines Psychologen fast trocken geworden, was mich Stolz macht. Mein Kampf gegen die Inkontinenz hat viele jahre gedauert und ich hatte mich schon mal fast aufgegeben, ich hatte mich an diesen Zustand geöhnt. Aus diesen Prozess musste ich erst wieder raus. Jetzt bin ich glücklich über diesen Erfolg. Wer aufgibt und sich gehen lässt, ist verloren. Ich habe mit Hilfe eines Psychologen ein ganz neues Leben begonnen (ohne Windeln) und habe gegen meine Gewöhnung gewonnen.
Werner
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Beitrag #25 von Struppi » 16 Okt 2008 15:25


Hallo Werner,

ich wußte, es war nur eine Frage der Zeit bis auch Du mal wieder einen vermeindlich hochqualifizierten Beitrag dazu posten musst... das ist ja bei Euch beiden fast zwanghaft geworden...

Als Erstes: Schön, dass ich Dich amüsieren konnte, gern geschehen!

Zweitens: Ich habe nicht um Definitonsklärung gebeten, sondern um die Angabe von Quellen!

Was den Beruf meiner Frau angeht, so bitte ich, Deinen spöttischen Unterton zu unterlassen. Korrekt, ich bin kein Arzt, keine Frage! Aber ich (im Übrigen selbst Akademiker) sehe mich deutlich in der Lage, die bestehende Fachliteratur in unserem Hause zu lesen und zum Großteil zu verstehen (bei Verständnisschwierigkeiten frage ich nach!).

Die Begrifflichkeiten in Psychologie und Medizin sind identisch in Bedeutung und Auslegung in beiderseitiger Fachliteratur. Zudem solltest Du bedenken, dass auch Mediziner (häufig) entsprechende Literatur aus der modernen Psychologie im Regal stehen haben.

Du zitierst hier in einer Tour Fachliteratur - Bitte nenn mir doch mal einen Autoren und Buchtitel - nach Möglichkeit bitte mit der entsprechenden zitierten Stelle, vielleicht haben wir das Buch ja auch, dann kann ich da noch mal nachlesen!!! Falls wir den besagten Schmöker nicht haben sollten - das kannst Du mir glauben - werde ich ihn kaufen...

Außerdem ist es ja ganz toll für Dich, dass Du Dein Bettnässen mit Hilfe der hochgelobten, über alles gerühmten Psychologie in den Griff bekommen hast... aber bist Du vorher nicht durch eine medizinische Diagnostik gelaufen?

Nochmal - für die Langsamen - in aller Ruhe... Ich habe nicht gesagt: "Ist ja alles kein Problem, hol' Dir einfach Windeln und die Sache ist gegessen." Statt dessen war meine Aussage, dass das Tragen einer Windel in der Nacht bis zur Abklärung bzw. endgültigen Diagnose in Ordnung geht (der hier strittige Zeitraum war zudem sehr kurz). Diagnose und Therapie stehen im Vordergrund!!!

Gruß

Hannes
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Beitrag #26 von Werner Holmans » 17 Okt 2008 19:46


Hallo Hannes,
ich hatte doch schon mehrfach geschrieben, dass ich schon zur Zeit der DDR einen schweren Unfall (Ergebnis Nervenlähmung) hatte, einige Monate im Krankenha war, einige Jahre Rollstuhlfahrer war und ganz langsam wieder in das "normale" Leben eingegliedert wurde. In der DDR gab es keine Pampers und so wurden wir im Krankenhaus wie Säuglinge mit Mullwindeln und einer Gummihose gewindelt. Ohne Windeln hätte ich auch im Rollstuhl nicht auf die Straße gekonnt. In meinem Kopf hatte sich festgesetzt, dass ich die Krankheit akzeptieren muss und deshalb habe ich nicht gegen sie gekämpft (eigentlich schon viel zu spät). Mit Hilfe habe ich es aber geschafft und mehr als jemals erhofft und zwar nur durch eine Psychotherapie. Alle anderen Möglichkeiten hatte ich schon durch. Jetzt bin ich wieder voll als Heimleiter in einem Kinderhaus beschäftigt und komme auch wieder ohne Rollstuhl aus (aber kein Langstreckenlauf). Bei uns im Kinderhaus haben wir auch Kinder mit Behinderungen und am Anfang bei der Aufnahme auch viele Bettnässer. Auf Windeln verzichten wir bei den Kindern auch. Mit Hilfe eines Toilettentrainings haben wir bisher alle Kinder trocken bekommen, außer bei einer Erkrankung.
Das ist ganz kurz die Geschichte, meine Geschichte. Reichen dir diese Ausführungen?
Werner
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Beitrag #27 von Struppi » 17 Okt 2008 20:24


Hallo Werner,

wären wir in der Schule und Deine Ausführungen ein Aufsatz, würde der Kommentar darunter lauten: Thema verfehlt!

Ich beharre weiterhin an der Angabe von Literatur um mein mangelhaftes Wissen verbessern zu können!!!

Außerdem sehe ich mich nicht in der Pflicht, hier uralte Beiträge auszugraben, die mit dem aktuellen Thread nicht das geringste zu tun haben - dies war hier nie Thema.

Aber es ist schon eine geniale Idee - da werde ich doch gleich mal schnell zu meiner Psychologin (ja, ich bin tatsächlich bei einer in Behandlung!) rollen und schon ist mein präfinaler Krebs und meine Inko therapierbar geworden! Ich muß halt nur lernen, meine QS-Lähmung, das Osteosarkom, die Metastasen und Schmerzen sowie die Inko einfach nicht zu akzeptieren - Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen...

Okay, auch am Thema vorbei, aber warum auch nicht?!

Gruß

Hannes
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Beitrag #28 von Psycho » 18 Okt 2008 19:47


Hallo Hannes,
warum greifst du die Leute hier so an? Ist es Eifersucht oder bist du mit dir selbst nicht zufrieden? Jedes Krankheitsbild ist nun mal anders und kann anders bearbeitet werden. Werner hatte wohl großes Glück, dass sein Leiden auf der Psychostrecke lag, was leider nicht immer aber durchaus möglich ist. Wenn deine Frau Ärztin ist, wird sie dir dies bestimmt erklären können.
Bei der Begriffsbildung ist es nun mal so, dass die Mediziner teilweise andere verwenden, als die Psychologen, bei gleicher Bedeutung. Es kommt immer auf die entsprechende Fragestellung an. Den Begriff "Gewöhnung" findest du sicherlich in einem Wörterbuch der Medizin. Du kannst auch das Internet nutzen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Habituation ). Die Ärzte nehmen eher den Begriff "Habituation" oder auch "Toleranz". Es kommt aber immer auf die jeweilige Fragestellung des oder für den Patienten / Klienten an. Entsprechend fällt auch die Wahl des Begriffes aus. Wichtig ist auch, dass das Gutachten verstanden wird, was mit vielen Fremdwörtern bei den Klienten oft nicht der Fall ist. Ich schreibe zum Beispiel Gutachten über Kinder für Eltern und Lehrer und diese müssen verständlicher sein, als die Gutachten der Ärzte. Deshalb verwende ich zum Beispiel auch das Wort "Gewöhnung".
Sind nun alle Klarheiten beseitigt???????
Sei freundlich zu deinen Mitmenschen, dann sie es auch zu dir!
Herzliche Grüße von Psycho
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Beitrag #29 von Struppi » 18 Okt 2008 20:11


Hallo Psycho,

also, Deine Arroganz ist ja wohl grenzenlos!!! Über meinen Seelenfrieden mußt Du Dir nun wirklich keine Gedanken machen!!!

Wir haben uns noch nie im Leben gesehen noch miteinander gesprochen und Du maßt Dir hier diese sich an der Debilitätsgrenze befindlichen Äußerungen an?

Ist es Eifersucht oder bist du mit dir selbst nicht zufrieden?


Dann werde ich es mal in einfache Wörter fassen:

Welch grandiose Verschwendung von Lebenszeit ist das bitte, wenn hier vehement die Bitte nach weitergehender Fachliteratur bzw. Quellenangabe mit diesem Geschwafel vergeudet wird? Ihr Psychologen legt doch sonst auch jedes Wort auf die Goldwaage, wo bitte ist denn dieser einfache Inhalt nicht zu verstehen?

Die Verwendung einer Suchmaschine als auch das "Universal-Lexikon Wikipedia" sind mir geläufig - bei Wikipedia bitte ich allerdings zu bedenken, dass dort jeder Hans und Franz posten darf, von dieser Quelle sehe ich daher eher ab um Wissen zu fundieren.

Hier also nochmals: Bitte, bitte, bitte, nenn' mir doch mal einen Autoren/Titel und ggf. die korrekte Quellen/-Stellenangabe (mit allem Drum und Dran).

Meine Freundlichkeit kann man sich durchaus erwerben - aber nicht so!!!

Gruß

Hannes
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Beitrag #30 von Werner Holmans » 19 Okt 2008 00:12


Hallo Hannes,
nun verstehe ich dich gar nicht mehr. Was willst du eigentlich? Psycho hat dir doch das Wörterbuch der Medizin genannt. Dort findest (ich habe es dort auch gefunden) du die Begriffe Gewohnheit, Habituation und auch Toleranz. wenn deine Frau Ärztin ist, frage sie doch eifach, sie kennt sich mit Sicherheit aus. Psycho machte ja auch schon den Vorschlag. Ich habe diese Definitionen bereit in meinem Studium gelernt. Diese Lehrbücher aus der ehemaligen DDR gibt es nicht mehr und ich habe sie auch nicht mehr.

Du wolltes doch etwas über meine medizinische Diagnostik zu erfahren. Ich habe nur entsprechend reagiert und noch ein paar Sätze (nicht die ganze Geschichte) mehr geschrieben. Entschuldige, dass ich dies gemacht habe.

Viel Spaß beim Studium der Fachliteratur und dem Gespräch mit deiner Frau als Ärztin.
Werner
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