Tabletteneinnahme

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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Tabletteneinnahme

Beitrag #1 von sandrale » 27 Jan 2010 23:57


Einen schönen guten Abend,

Bin Sandra und 23 Jahre und wie es unschwer zu erkennen ist:NEU HIER! Habe nur mal eine Frage in die Menge. Ich bin Bettnässerin und komme damit absolut nicht zurecht. Wenn es wieder einmal passiert, habe ich entweder einen verdammt schlechten schlaf, komme morgens nicht hoch und kriege dadurch richtig miese Laune.Die Leute sind meistens irritiert durch mein Verhalten und können meine Launen nicht richtig einschätzen. Zunehmend habe ich einen starken Hang zur Aggressivität und ich merke, dass ich mir beim Arbeiten damit selbst im Weg stehe.
Meine Frage somit an euch: Habt ihr teilweise die selben Verhaltensmuster??? Bekommt man dagegen vom Arzt Tabletten, damit die Launen nicht ganz so schlimm sind?? Oder habt ihr irgendwelche Namen dieser Medikamente?

Vielen lieben Dank für ehrlich gemeinte Antworten

Liebe Grüße
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sandrale
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Bettnässen

Beitrag #2 von thmod » 28 Jan 2010 08:46


Hallo und Willkommen Sandra,

Ich kenne deine Probleme mit den Launen nicht, jedoch das Bettnässen.

Seit wann besteht das Problem denn?
Warst du damit schon beim Arzt, der kann da evtl. mehr machen als bei deiner Stimmung. :wink:

Trägst du nachts einen "Schutz", denn der kann das miese Gefühl deutlich verringern, wenn es schief gegangen ist. Ich denke, dass da eher die Ursache deiner schlechten Laune ist.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen. :-)

Gruß Chris
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Hallo

Beitrag #3 von skysurfer » 28 Jan 2010 10:33


Guten Morgen Sandrale

Erstmal Herzlich Willkommen hier in unserer Mitte.
Es gibt natürlich Medikamente die deine Aggressivität eindämmen können, aber die sind dann auch nicht ohn und haben dann auch bestimmte Nebenwirkungen und ich weiß nicht ob du dies auch in kauf nehmen möchtest? Ich mache momentan ja ne Ausbildung zum Altenpfleger und da sehe wie manche aggressive bewohne mit Medikamenten "abgeschossen" werden nur damit die halt ruhig sind.
Bei fragen kannst dich ja gerne bei mir melden.

Lieben Gruß Skysurfer
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hallöchen

Beitrag #4 von sandrale » 28 Jan 2010 13:54


Ich war quasi noch nie ganz trocken und war schon bei mehreren Ärzten. Aber ganz ehrlich, irgendwann lässt auch die Motivation nach!
Solange ich zurückdenken kann, bin ich davon betroffen und Dienstreisen und Co. entwickeln sich zum Horror. Ich bin im Mom an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr will. Man hat bisher nur festgestellt, dass es nichts organisches ist. Bei einer Therapeutin war ich auch schon, aber die Frau hatte wahrscheinlich mehr Hilfe nötig als ich, weil ich Ihre Probleme danach wusste und sie meine!
Ich bin natürlich schlecht gelaunt, wenn es wieder einmal passiert. Es lassen sich keine Parallelen herstellen, warum und warum nicht. Ich habe es auch satt Tagebücher zu führen.

Daher rührt auch nach langen Überlegungen die Idee mit den Tabletten. Von Lebensqualität kann man bei dieser Erkrankung nicht sprechen.

Ich werde nach einem "Vorfall", wütend, introvertiert, schlecht gelaunt, bis hin zur Aggressivität oder ich stehe einfach nur neben mir. Ich will mich auch nicht morgens in einen Rausch versetzen, aber es ist dann sehr schwer für mich, mich selbst aus diesen "Löchern" zu befreien!
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Beitrag #5 von Sarah » 28 Jan 2010 23:36


also ich kann mir schon gut vorstellen, dass du wohl frustiert sein wirst.
Warst du denn bei einem Urologen und welche Untersuchungen hat er durchgeführt ?
Bzw, wenn du nur bei einem warst, eine zweite Meinung einzuholen ist auch nicht verkehrt.

Falls es psychisch bedingt wäre, was gut sein kann, gibt es auch mehr als nur Therapeuten. Genauso wichtig ist auch, dass du mit dieser Person gut kommunizieren kannst, bzw du merkst, dass es was bringt, daher auch mehrere testen. Was ich jetzt guten Gewissens empfehlen kann wäre einen psychotherapeutischen Heilpraktiker aufzusuchen, da sind die Chancen auf eine "Heilung" in jedem Falle sehr gut. (falls wieder irgendwer von der Seite geschossen kommt, jeder hat seine Meinung, keine Lust mich darüber zu streiten, die Erfolgsquoten sprechen für sich und kenne auch nur positive Erfahrungen aus meiner Umgebung)

Zum anderen kann ich mir garnicht vorstellen was für Tabletten du haben willst, Beruhigungsmittel oder Schlaftabletten ?! Stell dir mal selbst die Frage, ob das der richtige Weg wäre.


just my 2 cents,
sarah
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Beitrag #6 von SquareLoop » 30 Jan 2010 17:52


Hi Sandrale!

Die Verhaltensweisen, die Du da schilderst, kenne ich in ähnlicher Form von mir selbst. Für mich ist es immer wieder ein innerer Widerstreit zu akzeptieren, dass das auch zu mir gehört. Oft empfinde ich das Bettnässen als diametral zum Großteil meiner Persönlichkeit entgegengesetzt. Tja, mein Kopf weiß in dieser Hinsicht meist nicht so recht, wie er damit umgehen soll und so ist es eben oft dieser innere Konflikt.
Mitunter bin ich nach einer "nassen" Nacht auch sehr gereizt und frustriert. Es verhagelt mir auch oft mal das Nickerchen zwischendurch, was ich eigentlich ab und zu gerne mal hätte. Kurzum - ja, ich kenne das in ähnlicher Form.

Jahrelang habe ich mit dem Bettnässen rum gemacht, es vor den meisten Leuten nach Leibeskräften versteckt und bin es nie in letzter Konsequenz angegangen, da für mich unter anderem auch beruflich einiges davon abhing (ohne jetzt coram publico in Details gehen zu wollen). Die Ärzte haben mir Nocutil verordnet, was allerdings nur die Auswirkungen gemindert, nicht jedoch das Problem eliminiert hat. Auch habe ich mal eine Zeit lang homöopathische Mittel genommen, unter anderem Equisetum arvense, ohne jedoch messbare Erfolge zu erzielen. Auf mein Liebesleben hat es natürlich auch Auswirkungen gehabt, aber dazu möchte ich mich nicht äußern.

Nach diesem zunächst ergebnislosen Hin und Her mit den Ärzten bin ich das Problem vor ca. zwei Jahren konsequenter angegangen und dann auch für weitergehende Untersuchungen in der urologischen Abteilung eines Krankenhauses gelandet. Dort hat man nach einigen Untersuchungen tatsächlich eine organische Ursache für das Bettnässen diagnostiziert. Danach war ich dann erstmal ziemlich mit den Nerven runter, da man mir sagte, man könnte mich zwar theoretisch medikamentös behandeln, aber die Nebenwirkungen wären zu gravierend als dass man dies ohne Probleme während des Tages tun wolle.

Als ich das für mich verdaut hatte, hatte ich meine Eltern einige Zeit später in ziemlich aggressiver Form davon in Kenntnis gesetzt. Auch einige andere "Outings" sind dann meinerseits ziemlich unangemessen gelaufen. Zusammenfassend gesagt: Ich war ziemlich am Boden und alles schien zum Teufel zu gehen.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich mir unter anderem wegen der psychischen Auswirkungen des Bettnässens professionellen Beistand gesucht habe. Glücklicherweise scheint mein Therapeut sein Handwerk zu verstehen. Aufgrund der vielen mehr oder minder guten Outings, die ich nun hinter mir habe, setze ich mich nicht mehr so selbst unter Druck, 100% funktionieren zu müssen. Auch wenn ich es nach wie vor ziemlich ätzend finde, wenn das Bett etwas abbekommt oder ich haarscharf an einer kleinen Katastrophe außer Haus vorbeischramme, ist es nun nicht mehr der Weltuntergang, der es vorher einmal war.

Was Deinen Wunsche nach LMAA Pillen angeht, glaube ich nicht, dass das unbedingt der richtige Weg ist. Viel mehr solltest Du nach einem Therapeuten Ausschau halten, mit dem Du besser zurechtkommst. Ich wollte auch in der Zeit, in der ich mich total am Boden gefühlt habe, gerne derartige Pillen haben. Meine "Selbstmedikation" war alles andere als glorreich - ohne das elaborieren zu wollen. Jedenfalls hat mein Therapeut gemeint diese Zustände gehörten dazu und ich müsste so damit klar kommen. Am Ende hat er auch Recht behalten. Je weniger Brisanz das Thema Bettnässen für mich hat, desto besser geht es mir. Ferner habe ich festgestellt, dass mein Umfeld auch massiv von meiner Art, mit dem Bettnässen umzugehen, beeinflusst wird. Wenn ich es als Randnotiz darstelle, dann nehmen andere Menschen es auch so wahr.

Was ich mit dem ganzen Text zu sagen versuche ist dies: Klär die Ursache(n) ab, hol Dir die Hilfe, die Du brauchst, richte Dich auf die Ergebnisse ein, informiere ggf. Dein nächstes Umfeld und mach Dir selbst möglichst wenig Stress.
Um es mit den Worten Sunzis zu sagen: "Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen".

Liebe Grüße und viel Erfolg,
Jan :-)
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Beitrag #7 von Psycho » 31 Jan 2010 00:00


Hallo Sandra,
ich gehe davon aus, wenn ich richtig verstanden habe, dass bei dir durch die Ärzte bisher nicht die Ursache für das Bettnässen gefunden wurde. Die erste Sache, die vermutlich behandelt werden muss ist, so denke ich, sind deine mögliche Aggression und Unzufriedenheit mit dir selbst, die ja auch im gewissen Rahmen verständlich ist. Hier gibt es viele ganz verschiedene Therapiemöglichkeiten. Auch die Tiefenpsychologie kann eine Hilfe sein. Aus meinen Erfahrungen als Schulpsychologe kann ich dir nur raten, Kontakt zu einem Psychologen zu suchen. Dieser sollte gleichzeitig Therapeut sein. Gehe aber nicht zu einem Therapeuten, der nicht gleichzeitig Psychologe ist.
Versuch es mal, auch wenn deine letzte Erfahrung nicht so gut war. Auch wenn es dir nicht gefällt, eine Therapie kann über einige Wochen gehen, ehe ein kleiner erfolg sicht bar wird. NICHT GLEICH AUFGEBEN!!!
Ich drücke dir die Daumen,
Psycho
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Beitrag #8 von Mikey » 31 Jan 2010 14:27


Hallo!

Ich kann mich meinen Vorgängerinnen und Vorgängern nur anschließen.

Zusammenfassend kann ich dir sagen, dass wir uns alle unsere Krankheit nicht ausgesucht haben. Trotzdem müssen wir irgendwie damit klarkommen.

Ich weiß wie du dich fühlst.

Aber glaub mir, du darfst die Hoffnung nicht aufgeben. Auch wenn ich jeden Tag mir wegen der Inko den Kopf zerbreche und hoffe trocken zu werden, habe ich die Hoffnung, dass ich wirklich EIN Morgen (einer würe mir erstmal wirklich voll ausreichen) aufwache und das W-Teil trocken is. Oder dass ich selbstständig merke, wenn ich vorher aufs klo muss.

Ich würde dann die ganze Welt umarmen.

Kopf hoch!


Mike
Wir haben uns die Krankheit nicht ausgesucht. Trotzdem müssen wir damit leben. Machen wir das beste draus!
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Re: hallöchen

Beitrag #9 von Chris24 » 25 Feb 2010 18:53


sandrale hat geschrieben:Ich werde nach einem "Vorfall", wütend, introvertiert, schlecht gelaunt, bis hin zur Aggressivität oder ich stehe einfach nur neben mir.


Hallo Sandra,

ich kenne mich auch schon ein wenig mit dem Thema aus... :wink:

Als es anfing war ich erst irritiert. Als es weiterging wurde ich dann doch ziemlich nervös und ratlos.
Es folgten Ärztebesuche, die mehr oder weniger ohne Erfolg waren. Nach jedem Vorfall war ich anfangs doch recht niedergeschmettert. Und meine (nicht ganz seltenen) Dienstreisen waren auch nicht ganz entspannend.
Allerdings habe ich mir dann gesagt, dass ich mich davon nicht bestimmen lassen will. Gelegentliche Undichtigkeiten verursachen keine Schmerzen und auch sonst geht's mir gut. Und es gibt wahrlich schlimmeres. Für Dienstreisen etc. gibt's kleine Hilfsmittelchen. Nicht grade schick, aber zweckdienlich.

Ich will nicht sagen, dass du aufgeben sollst nach der Ursache zu suchen, aber du musst es dir auch nicht so schwer machen.
Ich habe meine Ursache ziemlich sicher gefunden, es lag am krummen Rücken. Hoffe ich...
:wink:

Gruß Chris
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Beitrag #10 von Dennis » 04 Apr 2010 22:06


Hallo,

Am Anfang war ich eigentlich auch frustiert, warum ich nachts noch ins Bett mache und ich tagsüber sehr oft in kurzen Abständen aufs Klo muss. Besonders bei meiner Arbeit (Produktionsbetrieb) ist es schon nervig. Am besten wären auch da, dass ich dort Windeln tragen würde. Was ich auch schon mal Probiert habe. Klappt eigentlich Prima, wenn das Problem mit dem Wickeln nicht wäre. Denn keine Windel hält 8 Stunden Einsatz durch und dicke Nachtwindeln sind auch sehr schlecht dafür geeignet. Die Bewegungsfreiheit ist natürlich sehr eingeschränkt. Schließlich möchte ich meinen Mitarbeitern auch nicht von meinem Problem erzählen. Als kann ich auch nicht mit Tasche aufs Klo gehen. Seit einiger Zeit hat meine Firma auch auf Stoffhandtücher umgestellt. Was natürlich blöd ist, weil ich meine benutze Windel auch nicht mehr ungesehen entsorgen kann.
Ich lasse mich lieber ablösen, als auf Windeln umzusteigen. Desöfteren bekomme ich aber nach etwas längeren einhalten Bauchschmerzen. Ärzte konnten nichts finden. Seitdem ich Freunden erzählt habe, dass ich Nachts noch Windeln brauche und ich wissen muss, wo wir schlafen, ist das eigentlich kein Problem mehr. Vielleicht solltest du auch mal mit jemanden aus deinem Freundeskreis reden. Mit Tabletten ist eigentlich auch nicht geholfen. Wird aber bestimmt welche geben. Du solltest es dich vielleicht erst mal abfinden, dass du Windeln tragen musst. Mich stört es überhaupt nicht mehr. Zudem bist du mit dem Problem nicht allein.

Gruß
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